Die Internetbekanntschaft

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Boshaftigkeit Eifersucht Ex Bad Bramstedt

Meine Freundin und ich stecken gerade in einer sehr schweren Phase unserer Beziehung. Sie hat jemanden übers Internet kennengelernt. Ich habe es nach ein paar Monaten herausgefunden und fühle mich elend da sie sich nicht über ihre Gefühle im Klaren ist und ich dachte, in unserer Beziehung wäre alles gut. Na ja nach dem letzten Streit (der von mir ausging) distanziert sie sich immer mehr von mir und ich merke wie ich immer mehr Verlangen nach ihr habe, vor allem sexuell. Da ich aber keine wirkliche Zuneigung bekomme, fing ich an mich langsam an ihr zu rächen. Da wir beide viel Sport machen, Pinkel ich ihr in ihren Proteinshake, den ich ihr mache, masturbiere und uriniere auf ihre Zahnbürste und reibe sie mir nach einem großen Geschäft gerne in meinem dreckigen After. Ich rotze auch in ihr Essen. Ich wusste nicht das ich so eine dunkle Seite in mir habe und fühle mich schlecht dabei. Bin so gekränkt das sie mich hintergangen hat, obwohl der Kerl einmal um die halbe Welt lebt und es wohl erstmal nur eine Illusion bleibt. Ich werde wohl nicht damit aufhören bis wir entweder jeder eine eigene Wohnung haben, oder wir wieder zusammen sind.

Beichthaus.com Beichte #00042170 vom 20.10.2020 um 23:39:10 Uhr in Bad Bramstedt (3 Kommentare).

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Ich bereue es Mutter zu sein.

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Verzweiflung Aggression Familie München

Ich möchte beichten, das ich es hasse Mutter geworden zu sein! Ich bin mit 26 ungeplant von meinem Freund schwanger geworden. Liebe meinen Sohn seit der Geburt an, er war und ist ein hübsches und grundsätzlich liebes Kind. Aber ich hasse es einfach Mutter zu sein. Ich war immer unsicher, ob ich überhaupt Kinder möchte und jetzt wo ich ein Kind habe weiß ich, das es nicht zu meiner Persönlichkeit passt Mutter zu sein. Ich bin schon immer eine Einzelgängerin gewesen und brauche viel Zeit für mich allein, soziale Interaktionen vertrage ich nur in geringer Dosis. Seit der Geburt habe ich das Gefühl kein Leben mehr zu haben. Ich lebe in ständiger Rufbereitschaft, immer muss man ans Kind denken. Ich kann nicht einfach mal wo hingehen, wenn ich möchte. Und wenn man mit Kind herausgeht muss man an 1000 Dinge denken und es dauert ewig bis man loskommt. Und unterwegs muss man ständig dem Kind hinterherlaufen und aufpassen. Generell macht es mir überhaupt keinen Spaß mich mit ihm zu beschäftigen, ich muss ihn ständig bespaßen und unterhalten. Immer dieselben blöden Bücher, dieselben Bauklötze auf- und abbauen und nach neuen Sachen suchen, um das Kind zu fördern und zu unterhalten. Und irgendwie ist jeder Tag gleich. Ja ich mache das alles und ich will das er ein glücklicher Mensch wird und ich möchte auch nicht das er je das Gefühl hat ungewollt zu sein, aber seit der Geburt keinen einzigen ganzen Tag mal nur für mich zu haben, das macht echt müde. Er ist mittlerweile 1,5 Jahre und geht auch schon ein paar Stunden in die Kita, aber die Zeit reicht nur für das allernötigste wie arbeiten, putzen u.ä. Mein Tageshighlight ist 1 Stunde Netflix am Abend, für mehr kann ich mich nicht motivieren. Ich müsste eigentlich Sport machen da ich seit der Geburt unter chronischen Rückenschmerzen leide, früher war ich (sogar bis kurz vor der Geburt) mehrmals die Woche im Fitnessstudio. Der Vater des Kindes hilft mir nur bedingt, wir streiten ständig deswegen und leben nur des Kindes wegen noch zusammen. Für mich ist das alles so kein Leben mehr. Ich fühle mich als würde ich eine Gefängnisstrafe absitzen und meine besten Lebensjahre verschenken. Ich versuche die schönen Momente zu genießen, wenn wir kuscheln und er niedliche Sachen macht, aber es fühlt sich trotzdem so an, als würde ich mehr geben als das es mir zurückgibt Mutter zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042169 vom 18.10.2020 um 15:19:48 Uhr in München (9 Kommentare).

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“Beichte

Anleitung falsch gelesen

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Gesundheit Partnerschaft Intim

Als ich meinen ersten Freund hatte (w, 43) dauerte es nicht lange und er fragte mich, ob ich ihm nicht mal schön einen blasen könnte. Schüchtern wie ich war, konnte ich nicht zugeben, dass ich gar nicht wusste, was das genau ist oder wie das geht, und habe eingewilligt. Er hat also ausgepackt und mich sanft nach unten gedrückt, und ich reimte mir 1 und 1 zusammen, und fing halt an, an seinem Stängel zu blasen. Also, wortwörtlich "blasen" - ich habe reingepustet wie in eine Trompete. Anscheinend war ich wohl ein bisschen übermotiviert und habe zu stark "geblasen", weil nach wenigen Sekunden kam ein fürchterlicher Schrei von meinem Freund. Und dann ein Besuch in der Notaufnahme. Diagnose: Harnröhren-Fissur durch zu starken Druck und ein briefmarkengroßes Hämatom auf der Eichel. Ich wurde danach nicht mehr gefragt, ob ich blasen mag.

Beichthaus.com Beichte #00042168 vom 16.10.2020 um 03:04:33 Uhr (2 Kommentare).

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Immer diese Fehlzeiten

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Dummheit Betrug Familie Drogen Köln

Ich beichte, dass ich durch dämliches und teilweise sucht gesteuertes Verhalten mein zweites Studium in den Sand gesetzt habe. Habe mich unter den arroganten Bonzen Kindern, die dachten sie wären schon jetzt direkt die Krone der Gesellschaft, nie wohlgefühlt. Ich war zwischenzeitlich, ziemlich zu Anfang, im Krankenhaus was mich schon ein Semester gekostet hat. Durch Drogensucht hab ich das alles verdrängt und mir dauernd eingeredet ich könnte alles nachholen, was aber durch Anwesenheitspflicht und Maximalstudienzeit utopisch ist. Nicht nur, dass ich keine Ahnung hab, wie ich weiter machen soll(wegen Corona kann man ja nochmal eine persönliche Beratung beim Arbeitsamt bekommen), ich habe bislang an einer privaten Hochschule studiert, die fleißig Studiengebühren kassiert hat, die von meinen Eltern getragen worden sind, die das Studium da als letzte Chance sahen ihr Kind noch zu einem vernünftigen Abschluss und in eine einfache Zukunft zu kriegen. Wir reden da über gut 15000 €. Wenn meine Eltern wüssten, dass ich wieder(ich war ein äußerst schwieriges Kind, hochbegabt aber mit ADS und schwierigem Sozialverhalten, hab wegen Fehlzeiten gerade so mein Fachabi bekommen) versagt habe, dann würden sie komplett durchdrehen und eventuell auch gesundheitlich abbauen. Jetzt plane ich mithilfe der Drogenberatung und meiner Ärztin irgendwie per Attest bei der Uni wegen Geldrückerstattung und Zusatzsemestern anzukommen. Der Erfolg ist eher zweifelhaft. Plan B ist die angegebenen Daten im Sekretariat der Uni so zu ändern, dass meine Eltern keinesfalls versehentlich über eine mögliche Exmatrikulation oder Überschreitung der Maximalsemester informiert werden und Dokumente die mir einen Bachelor bescheinigen zu fälschen, um diese dann zu gegebener Zeit meinen Eltern vorzulegen. Privat würde ich dann versuchen mich Umschulen zu lassen oder irgendwie durch Bekannte in eine vernünftige Tätigkeit in der IT-Branche hereinzukommen beziehungsweise sonst einfach irgendeinen Security Job zu machen und mein Geld nebenbei mit Ticken oder Carsten zu verdienen, was ich beides gut kann. Durch illegal erworbenes Geld könnte ich dann natürlich auch ein Einkommen durch eine akademische Tätigkeit vortäuschen. Die Wahrheit zu sagen ist die allerletzte Option, wenn ich auffliege, da meine Eltern nicht nur wahnsinnig enttäuscht wären, sondern ich mir auch um die Folgen für ihren Gesundheitszustand Sorgen mache. Meine Oma ist, was in dem Fall ausnahmsweise Glück ist, vor nicht langer Zeit ins Altersheim gekommen und vergisst inzwischen vieles bzw. scheint manches nicht zu realisieren, sodass ich zumindest ihretwegen keine Extrasorgen im Kopf haben muss. Das Ganze bereitet mir unheimliche Bauchschmerzen. Persönlich ist das alles für mich jetzt nicht so schlimm, ich hab keine besonderen Ansprüche und für meine Prinzessin, die aus armen Verhältnissen kommt sind 1300 pro Monat anscheinend schon viel Geld. Mir gings immer eher um Kontakt zu vielen Menschen und einen entspannten Tagesablauf. Aber für meine Akademikerfamilie wäre das der Super-GAU. Ich erwische mich manchmal, das ich neidisch in Gesprächen mit den Eltern von Freunden werde, die das alles nicht wichtig nehmen oder direkt Hartz IV und der Tag gehört dir zu ihrem privaten Wahlspruch gemacht haben, weil diese Menschen so frei von Sorgen, Verpflichtungen, Terminen und Ängsten sind. Am liebsten würde ich mit meiner Prinzessin auf dem Sofa gammeln, nebenbei ein bisschen Ticken und ein entspanntes und glückliches Gammler Leben führen.

Beichthaus.com Beichte #00042163 vom 24.09.2020 um 21:48:38 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich hatte viele Jahre lang meinen Spaß.

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Arbeit Eitelkeit Morallosigkeit Betrug Intim Schamlosigkeit

Für meine Beichte muss ich alles ein bisschen anonymisieren, sonst habe ich nur endlose Klagen am Hals. Ich bin ein in Deutschland einigermaßen bekannter Schauspieler und war jahrzehntelang in der erfolgreichsten Soap im Privatfernsehen engagiert, beim Sender mit den drei Buchstaben und der im Minusbereich angesiedelten Moral. Ich möchte beichten was ich über Jahre hinweg sehr genossen habe, und wenn ich mir mein Archiv an Bildern, Videos, Videos von versteckten Kameras und ähnlichem anschaue, auch heute noch sehr genieße. Als einer der alteingesessenen Schauspieler der von Anfang an dabei war, hatte ich über die Jahre einen besonderen Stellenwert im Team - vor allem bei den jüngeren Kolleginnen. In dieser Soap kamen regelmäßig neue Darstellerinnen vor, mache für kürzer, manche für länger. So gut wie jede einzelne dieser Flittchen die alle ohne jedes Talent "groß rauskommen" wollten, habe ich lang gemacht und durch gebumst. Gab immer den netten Onkel, der alles erklärt hat und die Scheu vor dem Team und der Kamera genommen hat, aber im Endeffekt war ich nur hinter ihren Dosen her! Die allermeisten hab ich so in die Kiste gekriegt, und viele waren auch "privaten Aufnahmen" nicht abgeneigt. Auch nach wie vor noch unglaublich wozu manche bereit waren, wenn ich nur ein bisschen Unterstützung bei der Redaktion versprochen habe. Diejenigen die nicht so begeistert von privaten Aufnahmen waren, habe ich heimlich gefilmt. Eine der Damen, die dann nach ihrem Ausstieg "groß" als "Sängerin" rauskam und eine Zeitlang mit einem talentlosen Berufssohn zusammen war, habe ich sogar filmen können wie sie sich geräuschvoll auf der Garderoben-Toilette entlädt. Ich werde keine dieser Aufnahmen je veröffentlichen, aber ich seh sie mir trotzdem immer wieder gerne an, wenn eine meiner früheren Kolleginnen mal wieder irgendwie im Fernsehen oder Klatschspalten auftaucht. Dann denke ich mir "Du Luder, dir hab ich ihn auch schon reingedrückt und abgepumpt!". Warum ich das jetzt beichte, fragt sich der ein oder andere jetzt nehme ich an. Nun, nachdem ich in der Soap bald raus bin (Serientod), fehlt mir die Aufmerksamkeit und vielleicht kann ich ja hier noch ein paar Krümel davon abstauben.

Beichthaus.com Beichte #00042162 vom 24.09.2020 um 10:09:27 Uhr (7 Kommentare).

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