Selbstbefriedigung im Zelt

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Masturbation Engherzigkeit Ignoranz Peinlichkeit

Ich (m) war bis vor einem Jahr noch bei den Pfadfindern gewesen. Beim letzten Sommerlager wurden wir in Zelte eingeteilt und ich war zu meinem Bedauern nicht mit meinem besten Freund in einem Zelt. Als ich eines Nachts die Toilette benutzen wollte, sah ich im Zelt meines Freundes sehr eindeutige Schatten, die von innen an die Zeltwand geworfen wurden. Es war ziemlich gut zu erkennen, dass sich jemand einen runterholt. Amüsiert von dieser Entdeckung sagte ich den anderen Teilnehmern Bescheid und das halbe Lager schaute bei den Schattenspielen zu. Erst ein Betreuer sagte den Insassen des Zeltes schließlich Bescheid. Ich wurde wegen meines unangebrachten Verhaltens von den Pfadfindern ausgeschlossen. Später erfuhr ich, dass es mein Freund war, welcher sich einen runtergeholt hatte, während die anderen ihn anleuchteten. Im Nachhinein tut es mir leid, doch ich fand es viel zu witzig, um es für mich zu behalten. Zu meiner Verteidigung: Ich wusste schließlich nicht, dass es mein bester Freund war.

Beichthaus.com Beichte #00037350 vom 06.01.2016 um 20:50:02 Uhr (9 Kommentare).

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Warum sollte ich weniger Platz akzeptieren?

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Maßlosigkeit Ungerechtigkeit Selbstsucht Bad Dürkheim

Ich gehe fast immer alleine ins Schwimmbad. Trotzdem mache ich mich immer in den großen Familienumkleiden breit. Ich genieße einfach den Luxus, mehr Platz zu haben, denn die Standard-Umkleiden sind eindeutig zu eng. Außerdem sehe ich es als Entschädigung für das Gekreische und Generve der Bälger in sämtlichen Bädern. Gleiches Verfahren bei Familie-mit-Kind-Parkplätzen. Da ist so viel Platz, da kann ich die Türen schön breit öffnen, und kriege selbst keine Tür an meinen Wagen geschlagen. Warum mit weniger zufriedengeben?

Beichthaus.com Beichte #00037349 vom 06.01.2016 um 19:32:08 Uhr in 67098 Bad Dürkheim (Kurbrunnenstraße) (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Koryphäen des Suffes

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Trunksucht Zorn Maßlosigkeit Last Night Ex

Die Koryphäen des Suffes
Ich beichte, dass ich meine Ex auf sehr schäbige Art und Weise verlassen habe. Es war so, dass sie zwei beste Freundinnen der Kategorie Dauersingle hatte. Die eine Freundin war mit 23 Jahren noch Jungfrau, mehr oder weniger aus Unsicherheit ihres eigenen Körpers, und dessen eingebildete Unzulänglichkeiten betreffend. Tatsächlich war sie allerdings ein Mordsgerät und hätte so gut wie jeden haben können. Die andere war zwar nicht mehr ganz jungfräulich, sich aber zu schade für die allermeisten Typen, und viel zu unreif, um verbindliche Beziehungen einzugehen. Den daraus resultierenden Frust ertränkten beide am allerliebsten in einem großen Glas Wodka-Energy. Meine Ex-Freundin wurde von den beiden Weibern an fast jedem Freitag und Samstag mit auf Party geschleift, wo sie sich dann zu dritt ordentlich die Kante gaben. Ich war grundsätzlich nicht erwünscht, und natürlich auch recht unbegeistert von der Tatsache, dass meine Freundin in der Regel Samstag und Sonntag mit schlechter Laune und Kopfschmerzen komplett im Bett verbrachte.

Natürlich versuchte ich, sie dazu zu bewegen, etwas Rücksicht auf unsere Beziehung zu nehmen. Es nützte jedoch nichts, und sie wurde im Gegenteil immer griesgrämiger und verantwortungsloser. Beispielsweise rissen sie sich irgendwelche Typen in der Disco auf und verbrachten die Nacht und den Großteil des darauffolgenden Tages saufend in deren WG. Erst abends bekam ich dann endlich ein Lebenszeichen von meiner Freundin, als ich schon ziemlich in Panik war. Angeblich lief weiter nichts, was ich den Dreien auch glaube, aber schon alleine die Tatsache, dass sie einfach so mitgingen, fand ich sehr befremdlich. Es hätte ja sonst etwas passieren können.

Einen knappen Monat später ballerten sie sich auf Kosten einer anderen Gruppe Männer so weg, dass meine Freundin ihre Tasche mit Geldbeutel, allen Ausweisen und Telefon verlor, und eines der drei Mädels zum Magen auspumpen im Krankenhaus landete. Nichtsdestotrotz waren die drei Koryphäen des Suffes zwei Wochen später wieder am Start, wo meine Freundin dann aus dem Club geworfen wurde, weil sie auf der Tanzfläche Strahlkotzen veranstaltete. Statt aufzuhören, zogen sie jedoch zum nächsten Club weiter, wo sie glücklicherweise nicht eingelassen wurden, weil alle drei mächtig voll waren. Als sie wiederum zwei Monate später vollkommen besoffen nachts ausgeraubt wurden, und die Freundin mit den Selbstwertproblemen beinahe vergewaltigt worden wäre, stellte ich meiner Ex ein Ultimatum: Entweder der Suff oder ich.

Ich führte ihr vor Augen, dass ich keine Lust hatte, mich ständig um sie zu sorgen, sie wahlweise aus dem Krankenhaus, von der Polizei, oder aus der Wohnung fremder Typen abzuholen. Hätte ich so etwas veranstaltet, hätte sie sich schon längst getrennt, das gab sie in der folgenden Diskussion kleinlaut zu. Sie hielt wacker einen Monat lang durch sich nicht wegzuschießen, dann wurde sie rückfällig. Eine ihrer Freundinnen wurde exmatrikuliert, weil sie bei verschiedenen Prüfungen durchgerasselt war, beziehungsweise gar nicht erst teilgenommen hatte. Ich kam Donnerstagabend heim und fand einen Zettel auf dem Tisch ich solle nicht auf sie warten, sie wären nur etwas essen gegangen. Am nächsten Morgen halb acht kam meine Ex-Freundin angetorkelt. Eine ihrer Freundinnen hatte im Suff zwei Autos beschädigt und saß noch auf der Wache herum - zum Ausnüchtern.

Ich erbat mir eine Woche Bedenkzeit, die Beziehung betreffend. Meine Ex-Freundin versprach mir anschließend hoch und heilig nicht mehr zu trinken, und die Ausfälle bleiben zu lassen, die Partynächte außerdem auf ein Minimum zu beschränken. Zwei Monate später dann der erneute Rückfall: Meine Ex war eines Abends wieder weg, und zwar komplett ohne Vorankündigung. Als sie um acht Uhr früh mit verschmiertem Make-up und hackebreit auftauchte, konnte sie einen Berg ihrer Möbel und Klamotten im Hausflur bewundern. Sie versuchte eine Stunde lang mit ihrem Schlüssel das ausgetauschte Schloss zu öffnen und grölte dabei so lange und laut herum, dass die Polizei kommen musste, die sie direkt mitnahm. Nachmittags kam dann ihr Bruder mit ein paar Kumpels und räumte ihre Möbel und Klamotten in einen Transporter. Ich habe meine Ex-Freundin seitdem nicht wiedergesehen und auch nicht von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00037348 vom 06.01.2016 um 12:02:50 Uhr (29 Kommentare).

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Selbstbefriedigung zur Kindergartenfreundin

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Masturbation Schamlosigkeit

Ich (m) habe seit dem Kindergarten eine Freundin, mit der ich auch schon einmal zusammen war. Da sie aber weit entfernt wohnt und ihr das irgendwann zu viel war, hat sie Schluss gemacht, bevor wir weiter als küssen gegangen sind. Ich habe lange gebraucht, um meine Gefühle zu vergessen, aber jetzt schreiben wir ab und zu darüber, dass und wie wir uns befriedigen. Wir beide haben es uns auch schon öfters während solcher Gespräche gemacht. Hiermit beichte ich, dass ich bei dem Gedanken, wie es sich meine beste (Ex-)Freundin selbst macht, masturbiere. Ich glaube, sie weiß das, findet es angeblich auch okay, weil sie sehr attraktiv ist, aber manchmal fühle ich mich schlecht deswegen. Schlimmer ist aber, dass ich sie am liebsten nackt sehen und lecken würde.

Beichthaus.com Beichte #00037346 vom 06.01.2016 um 01:05:44 Uhr (5 Kommentare).

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Sie wollen nur an mein Geld

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Engherzigkeit Dummheit Ungerechtigkeit Geld Ludwigshafen

Meine Frau wirft mir vor, dass ich sie gekränkt habe. Folgendes ist passiert: Die Schwester meiner Frau und deren Mann erhalten von uns - eigentlich von mir, denn ich bin Alleinverdiener - jeden Monat 1.000 Euro geschenkt, da beide nur eine kleine Rente haben. In den letzten 12 Jahren sind so rund 120.000 Euro zusammengekommen. Meine Schwägerin präsentierte mir nun eine Rechnung des Friedhofgärtners für das Grab der Eltern über 260 Euro. Auf uns entfalle also ein Anteil von 130 Euro. Das hat mich befremdet, sogar verletzt. Immerhin erhält sie Monat für Monat 1.000 Euro von mir, und jetzt soll ich zusätzlich noch 130 Euro zahlen! Natürlich habe ich bezahlt, aber meiner Frau auch gesagt, dass mich diese Forderung erstaunt.


Ich glaubte, dass sie auch meiner Meinung sei, aber sie erklärte mir, meine Bemerkung habe sie wiederum gekränkt. Sie werde sich einen Minijob suchen, um die Kosten für das Grab selbst finanzieren zu können. Ich sagte ihr, natürlich, dass ich sie nicht kränken wollte und bat um Verzeihung. Sie lehnte jedoch ab und seitdem ist unser Verhältnis gestört. Fühlt sich meine Frau zu Recht gekränkt? Habe ich mich schuldig gemacht?

Beichthaus.com Beichte #00037332 vom 03.01.2016 um 21:26:24 Uhr in 67067 Ludwigshafen (Hochfeldstraße) (58 Kommentare).

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