Die Entführung meiner Indianerin

11

anhören

Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Urlaub Kinder

Es ist schon einige Jahrzehnte her - zu einer Zeit, als solche Sachen in Deutschland noch nicht so ausgesprochen wurden und auch anders behandelt wurden. Ich war in der dritten Klasse und es ging auf Klassenfahrt. Wir fuhren in ein schönes Schullandheim, welches auf dem Grundstück einen tollen See hatte, sowie in der Nähe einen riesigen Wald. Wir haben uns natürlich die lokalen Sehenswürdigkeiten angeschaut, aber es blieb auch mehr als genug Zeit, um im Wald zu toben. Anders als auf dem Schulhof spielten Jungen und Mädchen zusammen: Das Thema Indianer war zu der Zeit ziemlich bei uns Jungs angesagt und die Mädchen spielten mit. Wir bildeten zwei Stämme, jeder Stamm baute sich sein kleines Lager im Wald. Wir hatten etwa gleich viele Jungs wie Mädchen - demnach auch gleich aufgeteilt. Wir spielten dann Entführung, also die Jungs von dem einen Camp versuchten, die Mädels aus dem anderen zu entführen, beziehungsweise versuchten wir, unsere Indianerfrauen zu befreien, wenn sie denn entführt wurden. Ich denke mal, heutzutage würde so ein Spiel zu einer Predigt des Lehrers über die amerikanischen Ureinwohner führen, aber damals halt nicht.

Irgendwie kam es so, dass fast jeder Junge und jedes Mädchen eine Art Paar bildeten. Und irgendwann kam von irgendjemandem die Idee einer Indianerhochzeit. Meine Indianerfrau war in meinem Alter und ich kann nicht sagen, ob sie hübsch war, aus dem einfachen Grund, dass man in der dritten Klasse kein Auge für Mädchen hat. Als ich sie einmal zurückgeklaut hatte und wir das kurze Stück zu unserem Camp liefen, meinte sie, mir etwas zeigen zu wollen. Wir gingen etwas Abseits und sie fragte mich, ob ich sie denn bei der Indianerhochzeit heiraten wolle. Meine Antwort war in etwa: "Ja, kann ich machen." Daraufhin meinte sie, dass man aber als Mann und Frau auch bumsen müsse. Nun das war ein Wort, welches ich nicht kannte und nicht verstand. Sie erklärte mir dann, was das wäre und ich glaubte dem Ganzen nicht wirklich. Sicher, ich wusste Jungs und Mädels sind anders, aber in dem Alter hatte ich mir keinerlei Gedanken bezüglich Fortpflanzung gemacht.

Sie meinte dann, ich solle meinen in ihre reinstecken, was ich verneinte. Dann meinte sie, ich solle meine Hose öffnen, als wenn ich Pipi machen müsse. Das tat ich und sie nahm ihn in den Mund. Ich bekam in dem Alter natürlich keinen Ständer, im Gegenteil es fühlte sich alles andere als schön an. Nach kurzer Zeit hörte sie auf und wir gingen zurück. Ich erzählte keinem meiner Freunde davon, ich dachte, dass sie mich eventuell auslachen würden, vielleicht war es auch etwas, was alle machten und ich wusste es nur noch nicht. Der Tag der Hochzeit kam näher und kurz davor kam sie auf mich zu und meinte, ich solle mit ihr in den Wald kommen. Es war aber kurz vorm Abendbrot und ich hatte keine wirkliche Lust. Sie drohte mir daraufhin, dass sie mich dann nicht heiraten würde, sondern einen anderen, und ich willigte ein. Im Wald angekommen zog sie sich aus und verlangte dasselbe von mir. Dann sagte sie mir, ich solle sie untenrum küssen, was ich auch tat, mit geschlossenen Lippen, denn nur so kannte ich Küsse. Ich sollte mich irgendwann auf sie legen, sodass unsere Genitalien aneinander reiben.

Das war der Punkt, an dem eine der Angestellten uns gesehen hat. Man hatte uns nämlich gesucht, da wir nicht beim Essen waren. Unsere Lehrerin fragte uns viele Dinge. Und das war es. Als wir zurückkamen, wurde in der Klasse nie wieder davon gesprochen, ich weiß nicht, ob ihren und meinen Eltern etwas erzählt wurde, aber meine haben nie etwas gesagt. Ich habe mit ihr das auch nie wieder angesprochen - bis zum Ende der Schulzeit. Als ich dann etwas älter wurde, sah ich es mit ganz anderen Augen. Damals sah ich es als etwas an, was verboten war, aber nichts mit Sex zu tun hat. Etwa so wie beim Doktorspielen der Schwester das Plastikthermometer in den Popo stecken, man denkt sich nichts dabei.

Ich denke über die Jahre oftmals daran zurück. Was bei ihr wohl vorging. Ob es Missbrauch in ihrer Familie gab, ob es eventuell ältere Nachbarskinder waren. Ich habe nach der Rückkehr das Thema nie mit meinen Eltern angesprochen, was mir leidtut, denn so hätte ich Aufschluss bekommen, was da eigentlich genau passiert war. Meine Eltern sind nun beide tot, sie kann ich nicht mehr fragen. Heute würde so etwas ganz anders behandelt, aber damals schien es nur so etwas wie ein kleiner Streich zu sein. Es hat mich übrigens nie geschädigt, ich habe eine gesunde Sexualität.

Beichthaus.com Beichte #00037979 vom 03.04.2016 um 13:29:07 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Vater war ein Vergewaltiger

18

anhören

Missbrauch Gewalt Aggression Verzweiflung Familie

Ich (m/37) bin als Kind mehrere Jahre (von etwa vier bis zehn Jahren) von meinem Vater vergewaltigt worden. Mein Vater war starker Alkoholiker, und wenn er vom Trinken nach Hause kam, wusste ich, was mir blühte. Ich hatte panische Angst, konnte mich aber gegen ihn nicht wehren, da er angetrunken noch wesentlich aggressiver war als eh schon. Meine Mutter war psychisch nicht in der Lage, meinen Vater zu verlassen. Er behandelte auch sie sehr schlecht. Ich habe auch leider einmal mitbekommen müssen, wie er sich von ihr den Sex mit sehr viel Gewalt und vielen Schlägen geholt hat. Der Einzige in der Familie, den er geliebt hat, so abgöttisch, dass es schon unnormal wirkte, war unser Hund. Ich bekam auf den Hund mit der Zeit eine solche Wut (ich war damals im Grundschulalter, um die acht Jahre alt). Wenn der Hund in die Wohnung gemacht hatte, wurde ich dafür angebrüllt und musste den Dreck entfernen, ging es meinem Vater nicht schnell genug, wurde ich noch zusätzlich geschlagen. Meine Wut gegen den Hund, der mit unserem Essen verwöhnt und beschmust wurde - und dem immer wieder gesagt wurde, dass er doch der Einzige in der Familie sei, der einen treuen, guten Charakter hat, wurde immer heftiger.


In einer Nacht eskalierte die Situation. Ich war nachmittags von meinem stark alkoholisierten Vater vergewaltigt und zusammengeschlagen worden und konnte wie immer nicht schlafen. Dann polterte er in mein Zimmer und befahl mir, mit dem Hund rauszugehen, da er mal müsse. Er drohte mir noch, dass er mich bewegungsunfähig schlägt, sollte ich versuchen, wegzulaufen. Draußen habe ich vor lauter Wut und vor lauter Schmerz das mit dem Hund gemacht, was mein Vater mit mir an diesem Tag und an so vielen zuvor gemacht hat - ich habe versucht, ihn zu vergewaltigen. Das ist mir nicht richtig gelungen, zum Glück nicht. Schließlich habe ich weinend dem Hund ein paar heftige Tritte verpasst, sodass er natürlich gejault hat, was mein Vater aber zum Glück nicht mehr gehört hat, da er wieder eingeschlafen war. Dann tat es mir aber auch schon wieder dermaßen leid, dass ich mich unzählige Male bei unserem Hund entschuldigt habe. Von diesem Tag an hatte ich das Gefühl, dass der Hund mein einziger Verbündeter war. Ich habe oft sein Fell nass geweint und es war mir, als hörte er mir geduldig zu.


Das Ganze ging noch etwa zwei Jahre, bis ich zehn war. Dann ist es meiner Klassenlehrerin im Schullandheim aufgefallen. Zuvor hat mich mein Vater von all diesen Veranstaltungen ferngehalten, damit niemand etwas merkt. Dann war er jedoch im Krankenhaus und meine Mutter hat es erlaubt. Ich wurde - für die damalige Zeit noch nicht so üblich, aber löblich - nicht in ein Heim gebracht, sondern durfte zu meiner verwitweten Lehrerin und ihrer Familie, da ich seit dem Tag, an dem sie es bemerkt hat, ein großes Vertrauen zu ihr hatte. Ich sollte nur übergangsweise dort sein, doch ich bin geblieben. Heute ist meine ehemalige Lehrerin meine Mutter und ihre Kinder sind meine Geschwister. Sie hat gute Psychologen für mich gesucht und ich bin all diesen Menschen sehr dankbar für den Menschen, den sie aus mir gemacht haben.


Ich habe heute selbst eine Tochter - als sie einmal mit ungefähr anderthalb Jahren an das heiße Bügeleisen greifen wollte und ich aus Reflex ihr Händchen in einer sehr schnellen Bewegung wegzog, bin ich in Tränen ausgebrochen, weil ich ihre Hand ein wenig heftig angefasst hatte in der Bewegung. So sehr verurteile ich Gewalt. Meine Tochter ist heute acht Jahre alt, wie ich damals. Bis heute gab es keinen einzigen Klaps - und es wird auch nie einen geben. Meine Ablehnungshaltung gegenüber elterlicher Gewalt ist aufgrund meiner Geschichte sehr groß, und wenn wir ein Bild oder eine kindliche Umarmung von unserer Tochter bekommen, dann muss ich heute noch manchmal extrem mit der Rührung kämpfen. Es macht mich so stolz, wie sehr sie uns liebt und uns vertraut - das ist es, wofür Eltern stehen sollten. Was ich damals in dieser einen Nacht mit unserem Mischlingshund gemacht habe, tut mir leid. Ich hoffe, dass du da oben jetzt genauso fröhlich herumspringst wie früher. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja eines Tages mal wieder. Ich danke dir, dass du trotz der Tritte in dieser Nacht mein Freund geworden bist.

Beichthaus.com Beichte #00037977 vom 02.04.2016 um 09:34:54 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ketchup auf der weißen Hose

8

anhören

Rache Ekel Peinlichkeit Schule

Ich (w/24) habe meiner Englischlehrerin in der siebten Klasse Ketchup auf den Stuhl geschmiert. Sie hatte an diesem Tag eine weiße Hose an und hat sich direkt hingesetzt. Als sie aufgestanden ist, haben alle gelacht und meinten, dass sie ihre Tage hat. Bis heute weiß niemand, dass ich es war. Ich habe das damals übrigens nur aus Rache gemacht, weil ich eine Vier in einem Vokabeltest bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00037901 vom 22.03.2016 um 14:38:35 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Spende an die Kinder in der DDR

8

anhören

Selbstsucht Ungerechtigkeit Kinder

Vor langer Zeit hatten wir, als ungefähr Drittklässler, den Auftrag bekommen, ein leeres Paket von der Lehrerin mit Süßigkeiten, die wir von ihr bekamen, zu füllen und noch weitere Dinge von zu Hause einzupacken. Das Paket wurde dann an Kinder in der ehemaligen DDR verschickt, weil bekannt war, dass die nicht immer alles verfügbar hatten - Gummibärchen beispielsweise. Meine beste Freundin und ich nahmen also die Schokolade mit nach Hause. Wir aßen die Kinderüberraschungs-Schokolade und legten die Figur ins Paket - immerhin. Dann legten wir noch ein tolles Comicheft mit rein. Es war aber zu groß, sodass ich es am Rand abschnitt (quer durch die Hälfte der rechten Bilder). Total lustig fanden wir es dann auch noch, ein Stück Klopapier reinzulegen. Wir haben drauf geschrieben: "Bitte beidseitig verwenden." Damals haben wir viel Spaß beim Packen gehabt, aber es war echt gemein, für die, die das Paket aufgemacht haben. Das tut mir leid, vor allem wenn man dann heute hört, was die damals in der DDR sonst noch so alles mitmachen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00037874 vom 19.03.2016 um 22:02:32 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein Lehrer war ein Mobber!

15

anhören

Maßlosigkeit Rache Boshaftigkeit Schule

Ich beichte, dass mein Sinn für Gerechtigkeit einen Lehrer den Beruf und seine Beziehung gekostet hat. Als ich meine schlimme Phase hatte, kam ich nicht darum herum eine Ehrenrunde zu drehen. Nun ja, jeder, der schon einmal wiederholt hat, weiß, was jetzt kommt. Neue Klasse, neue Lehrer, keine Freunde und dementsprechende Motivation. Wie es natürlich kommen musste, kam ich am ersten Tag zehn Minuten zu spät. Erste Reihe, neben eine typische Außenseiterin. Etwas dicker, rote Haare und - wie sich mit der Zeit schnell herausstellte - total unbeliebt. Ich wage zu behaupten, dass jeder mal, mehr oder weniger, Erfahrung mit Mobbing gemacht hat. Entweder auf der einen oder auf der anderen Seite oder als Zuschauer. Wir haben uns ab Tag eins sofort gut verstanden, im Sinne von Freundschaft. Denn damals steckte ich schon in meiner jetzigen Beziehung. Aber sie war echt ganz cool drauf.


Da ich eher aufgeschlossen bin, gelang es mir in kürzester Zeit Freunde in der Klasse zu finden, was ihr die ganzen Jahre über leider nicht vergönnt war. Ich machte mir es zur Aufgabe sie zu integrieren und das gelang mir auch - in bestimmten Kreisen der Klasse. Außer in das eine Grüppchen, das ihr das Leben zu Hölle machte. Ihr sogenannter Anführer war ein typischer Bodybuilder ohne Hirn, der sich gerne mit seinen Ja-Sager-Gangster-Idioten umgibt. Jedes Mal verteidigte ich sie, doch sie hörten einfach nicht auf. Das Komische an der Sache war, dass er mich mochte, weil ich eben auch sehr sportlich unterwegs bin und damals auch schon war. Das machte ich mir dann später zum Vorteil, denn nicht nur diese Idioten machten ihr das Leben zu Hölle, sondern auch mein Englischlehrer. Ihr fiel die Aussprache sehr schwer, was vielen ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Vor allem mein Englischlehrer hatte sehr große Freude daran, sie oft aufzurufen, um sie vor der Klasse vorzuführen. Man konnte ihm an seinem hässlichen Grinsen ansehen, dass es ihn amüsierte, sie vorzuführen. Was auch seine Beliebtheit bei den Coolen steigerte.


Das brachte mich so in Rage, dass ich Rache für sie wollte. Das Schicksal spielte meinen Racheplänen in die Karten. Durch einen Zufall erfuhr ich, dass seine Freundin in der örtlichen Nachhilfe als Spanischlehrerin tätig ist. Und mein Plan stand fest, geblendet von meiner Rache und den Auswirkungen, welche diese auf mich hatte. Ich fing vermehrt an den Kontakt zu dem Bodybuilder-Schönling zu pflegen. Die Tage vergingen und die nächste Spanischklausur stand in ein paar Wochen an, also bat ich ihn, mit mir doch mal in diese Nachhilfe zu gehen. Er willigte ein. Er hatte keine Ahnung, wen er vor sich hatte, genau wie sie, was die Sache sehr interessant machte. Ich stellte mich total blöd und äußerte die Bitte nach ihrer Handynummer, falls noch Fragen bezüglich der Grammatik aufkommen sollten. Sie sagte zu und gab sie mir. Weitere Tage vergingen und ich pflanzte ihm förmlich den Gedanken in sein Hirn, dass er es niemals schaffen würde, diese heiße Spanischlehrerin zu vernaschen. Er sah es natürlich als Herausforderung an und forderte ihre Nummer von mir. Und wenn er etwas konnte, dann war es Flirten.


Und ja, sie ging wirklich darauf ein. Jeder minimale Erfolg wurde mir mit einem Screenshot bewiesen und es fühlte sich gut an! Sie gab ihm zu verstehen, sie habe keinen Freund. Es dauerte nicht lange und das erste Treffen fand statt. Was dann passierte, könnt ihr euch wohl denken. Er ernannte sich selbst zum Milfhunter, was nicht ganz zutraf, denn sie war erst Anfang dreißig, aber egal. Ich brauchte natürlich noch mehr Beweise und meinte, er solle heimlich ein Foto machen, wenn sie neben ihm liegt, natürlich mit ihm. Er hat natürlich Folge geleistet. Und ich muss sagen, es war ein mächtiges Gefühl, auf all diesen Beweisen zu sitzen. Sie lud ihn sogar zu sich nach Hause ein, aber er kam einfach nicht dahinter, mit wem er es da zu tun hatte - entweder war er zu dumm oder sie zu verlogen, sucht es euch aus. Also dauerte es auch nicht lange, bis ich die Adresse meines Lehrers in Erfahrung gebracht hatte.


Ich wählte meinen Zeitpunkt der Aufklärung geschickt aus, also nach einer Englischklausur und schickte einen Brief, der direkt an ihn adressiert war. Bilder, Screenshots, etc. Und einer kleinen Message: "Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!" Die folgenden Tage waren prächtig, wegen des Unterrichtsentfalls in Englisch. Als er wiederkam, war er ein stummes Häufchen Elend. Wenn Blicke töten können, sage ich euch. Sie hat jeglichen Kontakt abrupt abgebrochen, nachdem der Brief angekommen war. Der Englischunterricht war wie ausgewechselt. Viel Stillarbeit und ein Lehrer, der ständig mit seinem Handy das Klassenzimmer verlässt. Die Arbeit gab es auch zurück und ratet mal, wer von acht Punkten auf zwei Punkte abgerutscht war, ich war es auf jeden Fall nicht. Diese Stunde toppte alle Schulstunden, die ich bisher erlebt hatte: Unwissend ging der Macho auf meinen Lehrer zu und verlangte eine Erklärung. Mein Englischlehrer eskalierte total, klatschte ihm eine und verließ das Klassenzimmer. Es war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe, und von da an hatten wir eine sehr nette, tolerante Englischlehrerin. Ich beichte, dass ich total übertrieben habe und eigentlich kein Stück besser war, als die beiden. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00037857 vom 17.03.2016 um 03:02:01 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000