Wie man einen Süßigkeitenautomaten knackt

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Diebstahl Völlerei Ernährung Kinder

Ich (m/24) habe früher, mit ungefähr sechs oder sieben Jahren, mit meinen damaligen Nachbarn ständig einen Süßigkeitenautomaten leer geräumt. Das war so ein Ding, das sich gedreht hat, wenn man Geld eingeworfen hat und auf die passende Taste gedrückt hat. Nun haben wir einfach mit einem Eisstiel - oder was uns auch gerade in die Hände gekommen ist - das Ding aus dem Fach geschoben und das heruntergefallene Teil dann mit unseren kleinen Fingern aus dem Automaten gefischt. Der Nächste, der dann etwas kaufen wollte, bekam also ein leeres Fach. Manchmal war der Automat auch einfach zu voll befüllt, sodass man auch einfach weiter hinten reingreifen und etwas rausholen konnte.


Naja, wie dem auch sei, natürlich wurden wir irgendwann erwischt und wir mussten alles bezahlen, was wir gegessen hatten. Als Dankeschön für unsere Ehrlichkeit bekamen wir dann sogar ein Eis. Die Beichte ist nun, dass wir einem von unseren Kumpels, der beim Bezahlen nicht dabei war, sondern uns nur das Geld mitgegeben hatte, sein Eis einfach in den Briefkasten gesteckt haben, wo es vermutlich einfach geschmolzen ist. Was ich also beichten möchte, ist die Aktion mit dem Briefkasten, das Klauen eigentlich gar nicht mal so sehr. Mal ehrlich, wenn ein paar Kinder einen Automaten knacken können, dann sind doch die Ingenieure schuld dran. Für uns gab es damals ein paar nette Süßigkeiten und bezahlen mussten wir es ja so oder so.

Beichthaus.com Beichte #00034634 vom 18.12.2014 um 13:22:37 Uhr (0 Kommentare).

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Die heimliche Mitbewohnerin

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Lügen Morallosigkeit Falschheit Geld

Meine Mutter starb durch einen Unfall, als ich 14 Jahre alt war. Mein Vater blieb mit mir ein Jahr lang alleine, dann ging er wieder aktiv auf Brautschau und zog sich bald, da er selbst noch relativ jung geblieben und attraktiv war, eine ziemlich unsympathische Mittzwanzigerin an Land. Wir hatten von Beginn an heftige Differenzen, da sie mich nur als ein lästiges Anhängsel betrachtete. Für sie war ich nichts weiter als ein nerviger, pubertierender Jüngling, mit dem sie weder etwas anfangen konnte, noch wollte. Sie bemühte sich auch nicht wirklich um ein gutes Auskommen mit mir, da ihr mein Vater aus der Hand fraß und sie sich aufführen konnte, wie sie wollte, solange es regelmäßigen Sex gab. Da sie nach eigenen Angaben ein extra Arbeitszimmer brauchte, wurde ich mehr oder weniger dazu verdonnert, in den Keller zu ziehen - in einen Raum, der winzig und als Abstellkammer konzipiert war, aber immerhin einen eigenen Eingang über die Kellertür hatte.


Ich benutzte diese Tatsache zunächst nur, um die festgesetzten Zeiten, wann ich spätestens zu Hause sein musste, zu umgehen. Insgesamt arrangierte ich mich ganz gut mit der Situation. Ich ging der herrischen, fordernden Zicke einfach aus dem Weg und ignorierte, wie sich mein Vater von ihr manipulieren ließ. Nachdem die Beiden ein Jahr zusammen waren, lernte ich langsam ihre Familie kennen. Ihr Vater war ob der Liaison seiner Tochter recht skeptisch, aber sonst machte er einen recht netten Eindruck. Ihre Mutter war allerdings genauso herrisch wie sie und behandelte grundsätzlich alle Menschen von oben herab. Die Freundin meines Vaters hatte auch eine jüngere Schwester, die genau so alt war wie ich. Sie versuchte mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen uns einzuschränken, beispielsweise erzählte sie mir Schauergeschichten darüber, dass ihre kleine Schwester Drogen konsumierte und immer mal Geschlechtskrankheiten hatte.


Die jüngere Schwester selbst würdigte mich sowieso keines Blickes und da ich ihre pinken Haare und unzähligen Gesichtspiercings damals auch nicht so besonders attraktiv fand, ließ ich sie ebenfalls in Ruhe. Ihre Freunde waren meistens zehn Jahre ältere tätowierte Schränke und diese Beziehungen hielten eigentlich nie lange. Eines Tages kam es jedoch, wie es kommen musste: Mein Vater heiratete mit Ende vierzig seine mittlerweile Endzwanzigerin, was mich nur am Rande störte, denn ich hatte mich mit meiner Kellerbutze ausgesöhnt. Ich konnte laut Gitarre spielen und Musik hören, kommen und gehen, wann und wie es mir passte, und auch ab und an mal ein Mädchen anbringen, ohne dass es gleich jemand mitbekam, außerdem kam so gut wie nie jemand zu mir in den Keller.


Ein halbes Jahr nach der Hochzeit bekam ich durch Zufall mit, wie sich die neue Frau meines Vaters und ihre Schwester lautstark stritten. Die Schwester war wohl zu Hause rausgeflogen, weil ihre Abiturnote eher suboptimal geraten war. Sie hatte meine Stiefmutter mehr oder weniger um Asyl gebeten, bis sie ihr Studium beginnen konnte, aber das wurde ihr verweigert. Als ich nachher selbst los wollte, zum Training, saß die Schwester auf einem Zaun in unserer Wohnsiedlung, rauchend und weinend. Ich fragte sie, was los war, und nach kurzem Zögern erzählte sie mir das mit dem Rauswurf. Mir kam eine Idee. Ich schlug ihr vor, dass sie ja heimlich mit in meiner Kellerbutze wohnen könnte, allerdings müssten wir wegen der Badbenutzung aufpassen. Es gab zwar zwei Bäder, aber keines davon im Keller. Sie willigte ein, wir versuchten es, und es ging unglaublicherweise zwei Monate gut, ohne dass jemand etwas mitbekam. Wir verstanden uns prächtig. Nur der Lebensmittelverbrauch stieg leicht an, was mein Vater bald monierte. Die Schwester und ich kamen uns in dieser Zeit logischerweise sehr nahe, aber wir schliefen nicht miteinander. Kuscheln war das Höchste der Gefühle.


Schließlich zog sie zum Studienbeginn wieder aus, in eine eigene kleine Wohnung, was mich etwas traurig stimmte, aber ich konnte sie ja jederzeit besuchen. Bald darauf eröffnete mein Vater mir, dass seine neue Frau schwanger war und dass sie den Platz im Keller eventuell brauchen würden. Nach einigem Hin und Her sicherte er mir zu, die Miete für eine kleine Wohnung zu übernehmen. Ich hatte jedoch andere Pläne. Ich fälschte einen Mietvertrag, den ich meinem Vater vorlegte, ließ mir monatlich das Geld überweisen, und zog direkt zu meiner Stieftante, wie ich sie heute noch ab und an im Spaß nenne. Ich fand recht schnell nach dem Einzug heraus, dass sie noch an anderen interessanteren Stellen außerhalb des Gesichts gepierct und ihre Figur ein absoluter Traum ist. Im Januar sind wir fünf Jahre zusammen. Ihre Schwester hatte einen halben Tobsuchtsanfall, als wir ihr und meinem Vater die Beziehung schließlich gestanden. Meinem Vater habe ich die komplette Story schließlich mal im Vertrauen erzählt, auch das mit dem Geld, aber er hat nur abgewunken und gegrinst.

Beichthaus.com Beichte #00034633 vom 18.12.2014 um 13:13:32 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Spanner auf dem Baum

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Neugier

Mein bester Kumpel und ich waren als Schüler sehr schüchtern gegenüber Frauen und haben erst mit über 20 die erste Freundin gehabt. Wir waren auch nicht so der Frauenschwarm und die hübschen Mädchen aus unserer Schule waren natürlich mit dem muskelbepackten Tennis-Ass oder dem extrovertierten Supermacho zusammen, also unerreichbar für uns arme kleine Wichte. Da es uns quälte, dass die Top-Frauen der Schule für uns unerreichbar waren, verfolgten wir jahrelang ein Ritual: Abends trafen wir uns am Baum nahe ihrem Fenster und kletterten hinauf, um unsere Angebetete wenigstens einmal nackt beim Umziehen zu sehen.


Während wir auch im Winter bei Minusgraden auf den Ästen hockten, feierten die Mädels drinnen am Wochenende wilde Partys, wo wir uns gar nicht ausmalen wollten, was da wohl alles so passiert. Mein Kumpel saß oben in der Krone, ich immer unter ihm. Der Baum war unser Reich und wir schwangen uns wie die Affen flink durch das Geäst. Das praktizierten wir vier Jahre lang fast jeden Abend. Im entscheidenden Moment nach drei Jahren Wartezeit, als das schöne Mädchen sich tatsächlich einmal bei hochgezogener Jalousie am Fenster auszog, passte mein Kumpel gerade nicht auf und konnte die Videokamera nicht schnell genug anmachen. Danach gab es nie wieder so einen Moment. Ich beichte also, dass wir gespannt haben, weil wir auch mal sehen wollten, wie hübsche Mädchen nackt aussehen.

Beichthaus.com Beichte #00034628 vom 18.12.2014 um 01:52:49 Uhr (8 Kommentare).

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Zwei Spanner auf dem Hochstand

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Im Sommer 1998 ließen sich meine Eltern scheiden. Ich (m) war da gerade 15 geworden. Mein Vater hatte schon länger eine Affäre und meine Mutter war von der Ehe, unabhängig davon, schon länger nicht mehr sonderlich begeistert. Sie lernte einen Mann vom Dorf kennen, der ihr offensichtlich sehr gefiel, und so zogen wir dorthin. Aus der Großstadt quasi direkt in ein Provinzkaff. Es gab ungelogen nur circa 20 Häuser, die von zehn Familien bewohnt wurden. Ich hasste es. Internet war dort zu der Zeit noch nahezu undenkbar, meine PC-Spiele hatte ich bereits alle durchgespielt, es gab nur einen einzigen, winzigen Fernseher in dem Haus meines Stiefvaters, und andere Jugendliche in meinem Alter waren Mangelware. De facto gab es nur zwei Mädchen etwa in meinem Alter und außer mir noch einen anderen Jungen. Eines der Mädchen war eine absolute Granate: Blond, Sommersprossen, wahnsinnig schön, eine Figur wie gemeißelt. Die andere war klein, etwas mollig und nicht direkt hübsch, eher niedlich.


Natürlich versuchte ich, die Aufmerksamkeit der Hübscheren der beiden auf mich zu lenken. Ich fuhr jeden Tag mehrmals "rein zufällig" mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbei, wenn ich sie traf, und warf ihr, wie ich hoffte, vielsagende Blicke zu, wenn ich sie irgendwo traf, und ließ generell den Mann von Welt aus der Großstadt heraushängen. Dass meine Performance nicht die allerbeste war, um es mal vorsichtig zu formulieren, war mir nicht klar. Natürlich reagierte die Schönheit darauf wenig bis gar nicht und nach einem halben Jahr gab ich es dann mehr oder weniger frustriert auf. Wir hatten zwar ein paar Worte gewechselt, aber das war dann das Höchste der Gefühle gewesen. Das andere Mädchen interessierte mich zu dem Zeitpunkt wenig bis gar nicht. Eines Tages, es war in den Sommerferien des darauf folgenden Jahres, langweilte ich mich so sehr, dass ich beschloss, einfach mal laufend die Umgebung des Dorfes zu erkunden. Ich hatte aus lauter Langeweile im Winter mit Kraftsport begonnen, und dachte, man könnte das ja jetzt mit Joggen kombinieren.


Also joggte ich los, und nach einiger Zeit kam ich an einen Hochstand neben einer großen, idyllischen Wiese. Neugierig geworden stieg ich die Leiter hinauf und sah mich um, bekam aber einen riesigen Schreck, als ich feststellte, dass keine 50 Meter entfernt im hohen Gras zwei nackte Gestalten auf einer Picknickdecke lagen und es hemmungslos trieben. Noch schlimmer wurde das Ganze, als ich feststellen musste, dass es sich um die Dorfschönheit und einen wahren Hünen von Mann handelte. Er war im Vergleich zu ihr riesig und bestand offensichtlich nur aus Muskeln. Sie sah nackt aber auch wirklich perfekt aus. Ich versuchte dem Drang zu widerstehen, aber es klappte nicht. Ich masturbierte ziemlich wild bei dem Anblick, wie sie ihn zum Schluss mit dem Mund verwöhnte. Danach ekelte ich mich etwas vor mir selbst und bekam Panik, denn ich musste ja unbemerkt wieder von dem Hochstand herunter. Außerdem überkam mich die Horrorvorstellung, dass die beiden der Aussicht wegen, oder ebenso aus Neugier wie ich, den Hochstand besteigen könnten, während ich noch mit heruntergelassener Hose dasaß. Nach einer halben Ewigkeit gingen sie schließlich.


Ich wartete noch eine Stunde, dann setzte ich mit wackeligen Knien meine Joggingrunde fort. Ab da ging ich immer mal joggen, natürlich insgeheim mit dem Ziel, die beiden wieder zu erwischen, was auch im Verlauf der nächsten Wochen ab und an klappte. Ich legte mich teilweise regelrecht auf die Lauer. Eines Tages bestieg ich wieder voller Vorfreude den Hochstand, als mir das andere Mädchen erschrocken den Kopf entgegenstreckte. Sie fragte mich misstrauisch, was ich hier denn wolle und ich war um eine Antwort verlegen. Ich stammelte irgendetwas, aber ihr Ausdruck blieb misstrauisch. Gerade wollte ich wieder gehen, als die Schönheit und ihr Macker in der Ferne auftauchten. Hilflos sah ich das Mädchen an, das mich entsetzt anblickte, und mir wurde schlagartig klar, dass wir aus demselben Grund dort waren. Wie gelähmt blieben wir sitzen und sprachen kein Wort, während von unten bald leises Stöhnen zu hören war.


Wir wurden beide rot, sahen uns aber doch irgendwann verschämt an und kicherten gemeinsam, was in einem unbeholfenen Kuss endete, dann in unbeholfenem Streicheln und später in unbeholfenem Petting, während wir allerdings kein weiteres Wort sprachen. Selbst als die beiden längst weg waren, spielten wir immer noch mit Begeisterung, aber ohne Sachverstand an uns herum, bis ich beim besten Willen nicht mehr konnte und sie schließlich auch gekommen war. Nächstes Jahr sind wir zehn Jahre verheiratet und bis jetzt kennt niemand unsere wahre Geschichte, allerdings finde ich sie zu gut, um sie weiterhin der Öffentlichkeit vorzuenthalten, auch wenn man sie sonst nirgends erzählen kann. Die blonde Schönheit ist übrigens von dem - wie sich herausstellte 16 Jahre älteren - Hünen schwanger geworden, beide sind anschließend ordentlich aus dem Leim gegangen und leben nach wie vor in diesem Dorf.

Beichthaus.com Beichte #00034620 vom 17.12.2014 um 11:42:01 Uhr (15 Kommentare).

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Verängstigte Putzfrauen

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit

Als ich (w/20) 16 war, habe ich meine Ausbildung bei der Stadt angefangen. Es gab damals eine Putzkolonne von vier muslimischen Putzfrauen. Sie kamen immer zwischen 16:00 und 16:30 Uhr ins Büro, leerten die Mülleimer aus, saugten, wischten über die Tische etc. Wir Mädels, also die anderen beiden Azubinen und ich, haben bald angefangen, uns über die Putzfrauen lustig zu machen, weil die so komisch waren. Sie kamen immer zu zweit oder zu dritt ins Büro, klopften und kamen dann total langsam und verschüchtert rein. Sie sagten ganz leise und piepsig "Hallo", schauten sich ständig um und schienen richtig ängstlich zu sein. Sie sprachen quasi auch kein Deutsch. Es war für uns auch sehr lustig, sie dabei zu beobachten, wie sie arbeiteten. Das war total umständlich. Sie wechselten beispielsweise die Mülltüten - und wenn eine von uns Mädels gerade an einem Regal stand, quetschten sie sich vorbei, anstatt an den ganzen Tischen vorbeizugehen. Am Lustigsten war es aber für uns, zu sehen, wie verschüchtert sie immer reinkamen.


Sie sprachen natürlich schon miteinander, aber nur in ihrer Landessprache. Wenn sie uns etwas fragten, dann wusste man oft gar nicht, was sie von einem wollten, so schlecht war ihr Deutsch. Dann fingen wir an, die Putzfrauen, wenn wir sie im oder außerhalb des Büros sahen, nachzumachen. Wir quetschten uns ganz eng an ihnen vorbei, guckten uns ständig ängstlich um, gingen ganz langsam und sprachen miteinander so ein "Kauderwelsch", das sich so anhörte, als würden kleine Kinder versuchen, englisch zu sprechen. Wir grüßten sie, sagten das "Hallo" aber total leise, piepsig und mit gesenktem Kopf, so wie sie. Heute finde ich das arg peinlich und kindisch. Über unsere ängstlichen Putzfrauen, die mittlerweile andere sind, aber immer noch muslimisch und total verschüchtert, amüsieren wir uns immer noch, aber dann im Stillen.

Beichthaus.com Beichte #00034613 vom 16.12.2014 um 18:03:54 Uhr (7 Kommentare).

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