Kinder fehlen zum Glück

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Neid Verzweiflung

Ich bin aufgrund einer Krankheit zeugungsunfähig. Da ich, vom Charakter der Frau her, schon eher auf den familiären Typ stehe, sind daran fast alle meine Beziehungen gescheitert. Nun bin ich Mitte 30 und in meinem Freundeskreis der Einzige, der kinderlos und ohne feste Partnerin ist. Da ich meine Zeugungsunfähigkeit lieber für mich behalte, weiß entsprechend niemand davon und deshalb gelte ich als komischer Kauz. Kann man sich vielleicht denken. Nun empfinde ich oftmals, wenn ich an mein näheres Umfeld denke, Neid - und verhalte mich oftmals unangebracht schroff und abweisend. Obwohl das total unsinnig ist, da niemand daran schuld ist und auch niemand etwas ändern kann. Dennoch kann ich das nicht unterdrücken. Neid ist wirklich etwas Widerliches.

Beichthaus.com Beichte #00026354 vom 26.05.2009 um 17:27:51 Uhr (22 Kommentare).

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Das falsche Mädchen aus dem Chat

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Internet

Ich (m/18) bin eigentlich ein sehr ehrlicher Mensch und lüge normalerweise nicht. Noch nicht einmal eine Notlüge. Ich habe mir nie etwas Schlimmeres zuschulden kommen lassen, aber ich möchte etwas beichten, das mir selbst heute (nach zwei Jahren) manchmal noch ein schlechtes Gewissen bereitet. Ich habe einmal völlig grundlos meinen besten Freund total verarscht. Ich weiß nicht, was mich da geritten hat. Ich habe mir in einem Chatroom einen falschen Account erstellt und mich als Mädchen ausgegeben. Meine falsche Identität war gut durchdacht. Ich habe einen schönen Steckbrief geschrieben - mit allem, was dazugehört, damit ich nichts vergesse und einen "Spickzettel" habe, sodass ich bei Fragen über mein falsches Ich nicht auffliege. Bin also in den Chatroom und habe meinen Freund angeschrieben. Wir haben uns gegenseitig von uns erzählt - wer wir sind, was wir machen und so. Ich habe so getan, als würde ich einige Interessen mit ihm teilen, dadurch hatten wir immer guten Gesprächsstoff.

Wir haben jeden Tag gechattet und sind uns nähergekommen. Irgendwann habe ich fast schon richtig mit ihm geflirtet. Als ich dann aber Angst bekam, er könnte etwas von mir wollen und mich vielleicht bald nach einem Treffen fragen, habe ich die Sache beendet und mich nie mehr in dem Account eingeloggt. Ich habe ihm diese Lüge nie gestanden. Er wäre mir nie auf die Schliche gekommen, da ich öfter zeitgleich in meinem eigenen Account online war und mit ihm gechattet habe. Ich habe vorgegeben auch mit diesem Mädchen zu chatten und habe mir sogar selbst Nachrichten geschickt und die ihm dann gezeigt. Es wäre ihm niemals aufgefallen. Danach habe ich mich tierisch dafür geschämt, da er das Mädchen, das gar nicht existiert, wirklich mochte. Auf diesem Wege: Es tut mir leid! Wir sind heute immernoch beste Freunde und ich hoffe, dass das auch für immer so bleibt.

Beichthaus.com Beichte #00026310 vom 21.05.2009 um 23:45:23 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Lebensänderung in Berlin

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Wollust Maßlosigkeit Nachbarn Studentenleben Berlin

Ich (w/20) wohne seit einem Jahr in Berlin in der Nähe meiner Uni. Wohne in einer recht hübschen, ruhigen Gegend, wo es viele Studenten gibt. Seit ich hier wohne, hat sich mein Leben schlagartig geändert. Ich bin fast jede Woche mit einem anderen Mann im Bett und […]
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Beichthaus.com Beichte #00026309 vom 21.05.2009 um 18:59:59 Uhr in Berlin (43 Kommentare).

Gebeichtet von Kernon
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Peinliche Spuren bei der Aufnahmeprüfung

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Masturbation Peinlichkeit Unreinlichkeit Schule Winterthur

Heute Morgen waren in der Schweiz die mündlichen Aufnahmeprüfungen für die Gymnasien, und da ich mit der schriftlichen Prüfung knapp den Eintritt verpasst habe, musste ich die heute machen. Ich war Scheiß nervös, da man vor Lehrern Franz, Deutsch und Matheaufgaben lösen sollte und auf Französisch mit ihnen ein Gespräch führen musste. Am Morgen war meine Nervosität kaum mehr auszuhalten, und kurz bevor ich losging, schrubbte ich mir ordentlich einen um die Nervosität wegzubringen. Hat auch geklappt, allerdings war ich ein bisschen spät dran. Na gut, bin ich zur Bushaltestelle gerannt, mit dem Bus in die Innenstadt gefahren und in das Gymnasium, das relativ nahe im Zentrum ist, gegangen. Es sah sehr schön aus, war modern und alles. Ich wollte sehr gerne aufgenommen werden, darum wurde ich noch nervöser. Endlich: Ich wurde aufgerufen und ging ins Zimmer. Die Französischlehrerin sah sogar noch hübsch aus und ich hatte Glück, dass ich das für mich schwerste Fach zuerst machen konnte. Aber kurz, nachdem es losging, stammelte ich und die Lehrerin starrte die ganze Zeit auf meine Hosen. Ich folgte ihrem Blick und sah schockiert einen riesigen Spermafleck. Ich rannte natürlich raus und ging mich auf die Toilette waschen. Die Lehrerin sprach ganz schockiert mit einer anderen Lehrerin und ab dem Moment rannte ich. Ich rannte aus dem Gebäude, rannte durch die ganze Fußgängerzone, rempelte Leute an, einem fiel sogar der Döner aus der Hand, ich wurde beschimpft, dann rannte ich in den Bus, der mich in meinen Stadtteil zurückbringt. Zu Hause probierte ich erst gar nicht, das Ganze meinen Eltern zu erklären. Ich habe mich eingeschlossen und wir haben einen Riesenstreit. Ich will den Brief gar nicht erst kriegen, hoffentlich kann ich den Test wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00026303 vom 20.05.2009 um 20:23:51 Uhr in 8408 Winterthur (Marktgasse) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Beschissen auf dem Festival

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Übersee

Ich (m/19) war letztes Jahr auf dem Festival Chiemsee-Reggae-Summer. Jeder, der schon einmal auf einem Festival dieser Art war weiß, wie unangenehm es ist, dort einen Tacco zu legen. Naja - ich will von vorne anfangen. Ich und meine Clique haben so ziemlich die ganze Nacht durchgesoffen. Am Morgen gab es zum Frühstück erst einmal Bratwürste, Pfannkuchen, Eier, vertrockneten Toast, Kaffee und um alles runterzuspülen, richtig papp süße No-Name-Cola. Natürlich gleich 2-3 Kippen hinterher. Knapp fünf Minuten nach der Einnahme dieser vitaminreichen Nahrung machte mein Magen ein ziemlich undefinierbares Geräusch und ich merkte, wie sich mein gesamter Mageninhalt Richtung unterem Ausgang bewegte. Kurzum, ich musste scheißen wie Hölle.

Ich sprintete sofort los, weil der Durchfall der sich dort anbahnte, würde nicht mehr allzu lang drinbleiben. Auf dem Weg zu den Toiletten merkte ich schon, wie der braune Pinsel anfing zu malen. Als ich schweißnass bei den Toiletten ankam, für die man zahlen muss, sah ich schon eine riesige Menschenmenge davorstehen. Unter einer halben Stunde Wartezeit würde hier nichts gehen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blickte ich mich um und mein Blick fiel auf eine Reihe Dixi-Klos, vor denen ebenfalls eine richtig große Menschenmenge stand. Ich sag euch eins, das war mir in diesem Moment so etwas von egal. Ich spurtete an den wartenden Leuten vorbei und hüpfte in das nächste blaue Häuschen, wo die Tür aufging. Mir war jetzt alles egal, ich zog die Hose runter und setzte mich auf die versiffte Plastikbrille. RUMMMS, ein Gefühl der Erleichterung kam über mich. Als ich nach dieser schmerzvollen Prozedur dorthin Griff wo eigentlich eine Klorolle hängen sollte, war das Drama perfekt. Kein einziges Blatt Lotustuch hing dort. Super was nun? Nach kurzer Überlegung beschloss ich, es einfach antrocknen zu lassen. Gesagt getan. Nach etwa 10 Minuten hörte ich von draußen schon die Leute schimpfen, "Was machten der Kerl dadrin?!", "Hey wie lang braucht denn der, des kann es ja net sein!" Nun ja, was blieb mir anderes übrig, ich zog meine Hose hoch und verließ mein Häuschen. Draußen erntete ich erst einmal richtig grantige Blicke, einige Mädels lachten mich sogar aus. Am Zelt angekommen packte ich mir dann das Shampoo von einem Kollegen und hüpfte in den nahegelegenen Fluss. Dort schrubbte ich mir, natürlich mit der Hand, erst einmal den Hintern aus. Ziemlich "beschissener" Start in den Tag, wenn ihr mich fragt.

Beichthaus.com Beichte #00026296 vom 19.05.2009 um 19:36:43 Uhr in Übersee (37 Kommentare).

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