Adminrechte bei der Ex

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Verzweiflung Falschheit Manie Ex Medien

Ich (m/26) bin im Informatikbereich tätig. Vor ungefähr fünf Jahren hatte ich mich so richtig verliebt. Es ging leider nicht gut, sie hat mich richtig gegen die Wand fahren lassen. Aber wie es nun einmal so ist, wenn die Leute hören, dass man etwas mit Computern zu tun hat, lassen sie einen an allem rumwerkeln. Ab einem bestimmten Punkt, nachdem wir uns kennengelernt hatten, war mir bewusst, dass ich in der Tinte saß. Ich hatte bereits versucht, den Kontakt zu ihr abzubrechen, brachte es aber auch nicht übers Herz, es wirklich durchzuziehen. Da kam mir eine Idee. Ich habe mir die Adminrechte auf ihrem Rechner besorgt und einiges an Software bei ihr installiert. Ein paar Wochen später, als sie mir dann endgültig das Herz gebrochen hatte, habe ich mich dann bei ihr eingewählt und alles gelöscht, was mit mir zu tun hatte. In den folgenden Jahren habe ich mich immer wieder auf ihrem PC eingewählt. Immer, wenn ich gehört habe, dass sie in meinem Freundeskreis nach mir gefragt hat. Irgendwann hat sie sich einen neuen Laptop gekauft oder auch nur ein neues Betriebssystem installiert. Seitdem geht es nicht mehr und darüber bin ich unglaublich froh. Es war das Dümmste, das ich mir selbst je angetan habe.

Beichthaus.com Beichte #00033142 vom 26.04.2014 um 23:39:32 Uhr (13 Kommentare).

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Bezahlte Liebe mit der Traumfrau

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Begehrlichkeit Prostitution Selbstsucht Morallosigkeit

Ich bin heute 28 Jahre alt und es ist mittlerweile gut vier Jahre her, dass ich ein Praktikum im Rahmen meines Studiums bei einem kaufmännischen Unternehmen absolviert habe. Dort habe ich eine Frau in meinem Alter kennengelernt, in die ich mich relativ schnell unsterblich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033139 vom 25.04.2014 um 22:22:58 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Abzocke in Australien

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Zorn Ekel Urlaub

Abzocke in Australien
Ich (m/21) habe vor Kurzem die Ostküste Australiens bereist. Mitunter habe ich auch eine geführte Reise auf einer weltbekannten Sandinsel gemacht. Der Preis war hoch, mehrere Hundert Dollar, das Gebotene eher mangelhaft. So hatten wir eigentlich viel zu wenig Essen für drei Tage, das Geschirr war dreckig, Spülmittel keins vorhanden, Platz war Mangelware, für geschätzte 120 Leute gab es gerademal vier Duschen und vier Toiletten - und die waren nicht mal annähernd sauber. Die Zelte, in denen wir schliefen, waren löchrig, die Ratten genossen es, sich an den Abfällen zu ernähren und krochen auch gerne mal in die Zelte. Schlafunterlagen? Natürlich nicht, da wurde auf dem Boden geschlafen. Das Schlimmste war jedoch, dass das indigene Pärchen, dem das Land gehörte, auf welchem das Camp stand, stets Witze über Schwule riss - ich bin nicht schwul, finde aber, dass Schwule normalerweise tolle Leute sind, weil sie den Mut haben, dazuzustehen. Wie auch immer, als mir nach der ersten Nacht bewusst wurde, dass wir hier eigentlich total über den Tisch gezogen werden, habe ich mich entschieden, mich zu rächen. Ich beichte hiermit, dass ich in der Nacht auf den dritten Tag diesem inzestösen Paar, welches auf demselben Gelände in einem schönen Haus wohnte, vor die Haustüre gekackt habe. Ich hoffe, sie haben den Anblick genossen.

Beichthaus.com Beichte #00033136 vom 25.04.2014 um 19:09:32 Uhr (18 Kommentare).

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Windelträgerin im Zug

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Fetisch Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich (w/25) fand es mit 13 Jahren unheimlich toll, Babywindeln anzuziehen. Zu Hause ging das aber nicht, da das mit Sicherheit meine Eltern oder Geschwister mitbekommen hätten. Da ich von der Schule eine Monatskarte für Bus und Bahn hatte, lebte ich meine Leidenschaft […]
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Beichthaus.com Beichte #00033135 vom 25.04.2014 um 18:43:55 Uhr (13 Kommentare).

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Neue Regel im Straßenverkehr

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Lügen Falschheit Waghalsigkeit Polizei

Neue Regel im Straßenverkehr
Letztens bin ich (m) von der Arbeit nach Hause gegangen, es war schon fast Mitternacht, und da es ein ruhiges Fleckchen ist, sind um diese Zeit Wochentags auch kaum Autos unterwegs. Etwa 500 Meter vor meiner Wohnung steht eine Ampel, die gerade Rot war. Da aber weit und breit kein Auto zu sehen war, bin ich einfach drübergegangen. Wie aus dem Nichts kam dann plötzlich eine Polizeistreife, die mich irgendwie beobachtet haben muss, und wollte mir ein Bußgeld verhängen. Da ich für so etwas aber kein Geld habe, musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich tat so, als wäre meine Handlung das Normalste der Welt. Ich erklärte ihnen, dass ich Jura studiere und erst neulich unser Professor uns von der "Regel Ordinale" erzählt hat, die besagt, dass man wochentags ab 23:00 Uhr auf eigene Gefahr rote Ampeln überqueren kann, wenn keine Autos in Sicht sind. Die zwei Polizisten waren ziemlich jung, hatten aber doch Zweifel an meiner Aussage. Daraufhin empfahl ich den Beiden, ihren Chef anzurufen und ihn nach der Regel zu fragen - jedoch machte ich sie darauf aufmerksam, dass es wohl auch nicht so gut ankommen würde, wenn sie als Polizisten so eine bedeutende Regel nicht kennen würden. Daraufhin waren die beiden offensichtlich extrem verunsichert, weil sie anscheinend schon mal einen schlechten Eindruck bei ihrem Vorgesetzten hinterlassen hatten. Sie ließen mich weitergehen, nachdem sie sich noch einmal entschuldigten und mich baten, dass das unter uns bleibt. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen dabei, die beiden naiven Polizisten so verarscht zu haben, aber eine Geldstrafe kann ich gerade nicht gebrauchen. Und übrigens studiere ich nicht Jura, sondern Mathe.

Beichthaus.com Beichte #00033132 vom 25.04.2014 um 00:57:13 Uhr (14 Kommentare).

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