Mein Freund Herpes

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Ekel Peinlichkeit Gesundheit Schmallenberg-Dorlar

Mein Freund Herpes
Ich (w/23) habe seit einigen Jahren regelmäßig Besuch von meinem netten Freund Herpes. Ich habe schon alles mögliche ausprobiert, von Zahnpasta bis hin zu allen möglichen Anti-Herpes-Cremes. Das sah dann immer schön eklig aus, inkl. aufgeplatzte Lippe und dick als hätte ich was aufs Maul bekommen. Hiermit möchte ich beichten, dass ich seit circa einem Jahr meinen eigenen Urin mit einem Wattestäbchen auf die Herpesstelle verreibe, wenn es mal wieder so weit ist. Nichts hilft besser als das und es wird auch nicht so eklig weiß wie mit der Antiherpes-Creme. Man sieht es also fast gar nicht und es heilt schneller. Niemand weiß davon und ich werde es auch niemandem erzählen. Natürlich mache ich es nicht, wenn ich meinen Freund sehe, aber sehen wir uns nicht, landet bei jedem Toilettengang ein wenig Urin auf diesem verfluchten Herpeskram!

Beichthaus.com Beichte #00028025 vom 30.07.2010 um 14:41:15 Uhr in Schmallenberg-Dorlar (59 Kommentare).

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Mein Freund im Knast

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Lügen Gewalt Begehrlichkeit Ignoranz Liebe

Mein Freund sitzt zur Zeit in Untersuchungshaft. Im Anschluss wird er eine mehrjährige Haftstrafe antreten. Es geht um Körperverletzung. Es wird auch noch ein paar Verfahren geben, wegen Körperverletzung gegen mich. Meine Freunde, Familie usw. sagen alle, sei froh, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028022 vom 29.07.2010 um 17:00:49 Uhr (69 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Nichtraucherflug

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Waghalsigkeit Ignoranz Ungerechtigkeit Flug & Co. Denver

Letzte Woche auf einem US Inlandsflug habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin auf die Flugzeugtoilette gegangen um genüsslich eine Zigarette zu rauchen. Um den Rauchmelder zu überbrücken habe ich einfach einen Plastik-Trinkbecher darunter gehalten. Es ist der Besatzung und den Passagieren zum Glück nicht aufgefallen. Als aber dann ein anderer Passagier die Toilette betrat und ein paar Minuten später sie wieder verließ, wurde er wohl verdächtigt in der Toilette geraucht zu haben. Ich habe dann später beim Aussteigen am Gate noch mitbekommen wie er es mit der Polizei zu tun bekommen hat. Es tut mir wirklich Leid für den armen Passagier, der vermutlich noch ein heftiges Bußgeld zahlen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028016 vom 27.07.2010 um 15:39:07 Uhr in Denver (29 Kommentare).

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Meine Spielsucht

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Sucht Verschwendung Habgier Games

Meine Beichte betrifft ein Geheimnis, dass mich täglich belastet und jeden Tag mit Angst in die Zukunft beginnen lässt. Ohne das Wissen meiner Frau habe ich vorzeitig meine beiden Lebensversicherungen gekündigt und insgesamt über 100.000 Euro auf mein Konto überweisen lassen. Meine Frau glaubt, ich hätte meine Spielsucht schon seit Jahren besiegt. Für ungefähr ein Jahr hatte ich die Situation auch wirklich fest im Griff. Warum ich dann doch wieder schwach geworden bin, weiß ich nicht. Ich erinnere mich aber sehr genau an mein erstes Mal nach der Abstinenz. Von Gewissensbissen zu Schweißausbrüchen getrieben wäre ich am liebsten einfach tot gewesen. Mehr und mehr schmolzen die 110.000 Euro dahin. Eigentlich hatte ich vor, nur eine der Versicherungen zu kündigen und zum Hochzeitstag eine Traumreise mit meiner Frau zu erleben sowie ein neues Auto zu kaufen. Als ich im Besitz von so viel Geld war, setzte mein Verstand aus. In einem Jahr sollte die eine der beiden Versicherungen auslaufen und nun träumt meine Frau von einer Reise mit mir gemeinsam. Wenn sie darüber spricht sticht sie mir mitten in mein Herz. Ich weiß nicht, was geschehen wird, wenn ich nicht mehr darum herum komme, ihr zu erzählen dass das ganze Geld einfach so weg ist, ohne einen Gegenwert. Dabei hat die Therapie uns damals schon mehr Geld gekostet als wir es uns damals leisten konnten. Ich schäme mich so sehr.

Beichthaus.com Beichte #00028012 vom 26.07.2010 um 08:43:13 Uhr (46 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ostern im Sommer

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Rache Boshaftigkeit Schule Arbeit Spanien

Heute war unser letzter Arbeitstag in einer Schule, in der wir unser Freiwilliges Soziales Jahr gemacht haben und uns ein Jahr den Arsch aufgerissen haben. Die Ausbeutung reichte von üblichen Drecksarbeiten wie laminieren, kopieren, Kaffee kochen über Müll ausleeren bis Toilette putzen. Dinge, die für uns nicht zu einem Freiwilligen sozialen Jahr dazugehören.
Nun denn, schon seit längerem haben wir uns überlegt, wie wir es den netten Kollegen heimzahlen könnten. Bis dann der geniale Einfall kam: wir verstecken Eier im ganzen Schulgebäude und warten, bis sie anfangen, bestialisch zu stinken. Da es nun Ende Juli ist und die Schule erst wieder im September beginnt, reicht die Zeit, um diesen wunderbaren Duft entstehen zu lassen. Die meisten Eier wurden im Lehrerzimmer versteckt, u.a. im Computergehäuse, hinter Regalen, in Kisten, die nie benutzt werden. Die Materialschränke im Flur wurden auch nicht verschont und auch das ein oder andere Klassenzimmer hat ein oder zwei Eier abbekommen.
Da wir nicht vorhaben, uns im nächsten Jahr dort blicken zu lassen, können wir leider das Ausmaß nicht miterleben.

Beichthaus.com Beichte #00028008 vom 24.07.2010 um 01:02:29 Uhr in Spanien (Madrid) (34 Kommentare).

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