Die perfekte beste Freundin

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Verzweiflung Verrat Fremdgehen Begehrlichkeit

Ich (m/22) bin total in meine beste Freundin verliebt. Sie ist 20 und das absolut süßeste Mädchen, das ich kenne. Ich kann mit ihr über alles reden, wir schreiben uns fast täglich, es ist direkt seltsam, wenn wir einen Tag lang nichts voneinander hören. Mit ihr kann man blödeln und einfach doof sein und im nächsten Moment wieder über ernste Dinge reden. Zudem sieht sie auch noch verdammt gut aus. Mein Problem ist allerdings, dass es bei meinen Ex-Freundinnen immer so war, dass ich nach einiger Zeit das Interesse verloren habe. Ich mochte sie zwar, aber nicht mehr so sehr wie am Anfang. Dabei möchte ich einfach nur jemanden kennenlernen den ich so sehr liebe wie meine beste Freundin ihren Freund. Ja, vergeben ist sie zudem auch. Aber vielleicht ist das gar nicht so schlecht, weil ich dann bestimmt schon mal etwas versucht hätte. Nicht auszudenken, wenn wir zusammengekommen wären. Wahrscheinlich wäre es dasselbe Spiel wie mit meinen Ex-Freundinnen. So ist es dann doch besser.

Ach ja, trotzdem kuscheln wir oft. Gerade dieses Wochenende war ich wieder bei ihr, wir waren zuerst in einer Bar, gemeinsam mit anderen Leuten, danach war ich bei ihr. Wir haben noch einen Film angesehen und gekuschelt, wie ein Pärchen. Wenn wir so alleine sind, kann ich meine Finger nicht von ihr lassen, ich muss sie ständig kitzeln oder streichle ihr über den Bauch. Sie lässt das alles zu. Und irgendwie hintergehen wir ihren Freund schon ein wenig, wenn wir das tun. Mehr als Kuscheln würde ich zwar nie zulassen, weil ich auch schon mal betrogen wurde und dieses Gefühl echt beschissen ist. Und sie sagt auch, dass Fremdgehen das Letzte ist. Aber ob dieses Kuscheln nicht doch schon eine Intimität ist, die es so nur zwischen zwei Liebenden gibt? Ich bin einfach ein wenig überfordert. Ich bin unglaublich verliebt, so richtig mit Schmetterlingen im Bauch, wie ein Teenager. Aber ob ich sie so sehr liebe, wie es ihr Freund tut? Ich glaube eher nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034529 vom 06.12.2014 um 18:11:09 Uhr (8 Kommentare).

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Meine furchtbare Schwiegertochter

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Verzweiflung Aggression Zorn Familie

Ich verfluche meine Schwiegertochter! Unsere Familie hat sie sehr herzlich und mit offenen Armen empfangen und sie wie eine Prinzessin behandelt. Ich sehe aber weder Dankbarkeit noch Wertschätzung in ihren Augen. Der Umgang mit unserem Neumitglied war uns sehr wichtig und wir hätten sie nicht besser behandeln können, aber trotz allem scheint sie sich nicht im Geringsten für uns zu interessieren. Einladungen lehnt sie fast immer ab. Entweder ist sie zu beschäftigt oder erfindet andere Ausreden, was uns sehr kränkt. Anrufe und Nachrichten werden prinzipiell ignoriert und so weiter. Ich bin keinesfalls ein Schwiegerdrache, die ihren Sohn nicht teilen kann - im Gegenteil, ich wünsche ihm nur das Beste. Es geht mir doch nur um ihre Manieren, oder ist das zu viel verlangt? Bringt es sie etwa um, uns ein Mal im Monat zu besuchen oder wenigstens dankbar zu lächeln, wenn wir sie bekocht haben? Ich habe mehrmals versucht, meinen Sohn darauf aufmerksam zu machen, aber er hat von ihr eine üble Gehirnwäsche verpasst bekommen und nimmt sie sofort in Schutz. Ich habe sie weder angegriffen noch schlecht gemacht, trotzdem tobt er und wendet sich von uns ab. Ich vermisse ihn so sehr, dass es mir im Herzen wehtut, ich erkenne ihn nicht mehr wieder. Ich befürchte, ich werde meine Enkel nie zu Gesicht bekommen, wenn es irgendwann so weit ist. Sicher kommt jetzt die Frage, wo bleibt die Beichte? Ich habe nichts getan, aber allein dass ich mir in Gedanken oft ausmale, wie ich diese Frau beseitige und das auf allen erdenklichen Arten ist schon eine Sünde.

Beichthaus.com Beichte #00034528 vom 06.12.2014 um 17:04:33 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das ignorante Pack vom Betriebsrat

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Zorn Faulheit Falschheit Selbstsucht Arbeit

Wir hatten gestern wieder eine große Betriebsversammlung. Ich finde es gut und wichtig, dass die Arbeitnehmer Mitspracherecht haben und es da klare Gesetze gibt. Ich (m/30) arbeite in Baden-Württemberg im "Büro" eines mittelständischen Metall verarbeitenden Unternehmens. Auf der Betriebsversammlung haben unser Betriebsratsvorsitzender und auch der eingeladene Vertreter der IG Metall mir wieder bewiesen, dass sie die Massen mit Stammtisch-Propaganda hörig machen. Ich bin zwar auch Arbeitnehmer, aber ich sympathisiere doch eher mit den Arbeitgebern. Diese bringen klare Argumente und nicht nur Polemik. Nichtsdestotrotz bin ich natürlich auch froh um die Errungenschaften des Tarifvertrags etc.

Ein anderes Thema ist das Verhalten eines Kollegen, der im Betriebsrat ist. Er informiert sich immer gleich, wie viel jeder Kollege verdient und legt auch oft ein Verhalten an den Tag, wie man es Beamten nachsagt: Man kann mir nichts, also mache ich nichts. Unserer Firma geht es beispielsweise gut. Wir sind auf Wachstumskurs. Unserem Konzern hingegen geht es nicht ganz so gut und es wurde für alle Teile angeordnet, dass keine Überstunden aufgebaut werden dürfen. Gerade zum Jahresende hin wird das natürlich heikel. Besagter Kollege hat vor drei Wochen noch erzählt, dass er nur noch 12 Tage dieses Jahres arbeiten kommt, da er zu viele Überstunden und Urlaub hat. Vor drei Wochen hat er noch nichts davon gesagt, dass er von diesen 12 Tagen auch noch acht Tage bei zwei verschiedenen Betriebsratsschulungen verbringen wird. Auch im Kalender meines Chefs sind diese ganz kurzfristig aufgetaucht. Ich finde das so etwas von asozial! In unserem Bereich verschwindet keine Arbeit, wenn man sie nicht macht! Wenn es dringend wird, müssen entweder die Kollegen aushelfen oder es bleibt einfach liegen. Da wir aber auch noch unterbesetzt sind, bleibt automatisch von einem selbst etwas liegen, wenn man für einen Kollegen mitarbeiten muss.

Meine Beichte? Ich rege mich über dieses falsche Pack auf, das so tut, als ob sie immer nur das Wohl der gesamten Belegschaft im Sinn hätten, aber letztendlich sind es selbstsüchtige, intrigante Wichtigtuer, die sich auf ihrem Beamtenstatus ausruhen.

Beichthaus.com Beichte #00034506 vom 05.12.2014 um 08:18:48 Uhr (10 Kommentare).

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Ein befreiender Faustschlag

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Aggression Zorn Gewalt Rache Dorsten

Ich (w/27) bin das, was man allgemein als "Schaf" bezeichnen kann. Oder mit den Worten meines Mannes: Ich habe das Gemüt eines Golden Retriever. Ich kann eigentlich nie "Nein" sagen, was dazu führt, dass ich ständig die Drecksarbeit anderer erledige, seelischen Mülleimer […]
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Beichthaus.com Beichte #00034501 vom 04.12.2014 um 17:00:46 Uhr in 46286 Dorsten (Alte Landstraße) (40 Kommentare).

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Von Geld und Schulden

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Hass Zorn Verschwendung Studentenleben Geld

Ich möchte beichten, dass ich einen Hass auf Menschen habe, die ohne Not Schulden anhäufen. Ich habe in meinem Leben nie viel Geld gehabt. Aber egal, ob als Schüler, ob als Arbeitsloser oder als Student, ich konnte davon immer sehr gut leben. Als ich eine Zeit lang […]
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Beichthaus.com Beichte #00034493 vom 04.12.2014 um 00:58:21 Uhr (8 Kommentare).

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