Riesenproblem mit Riesenpenis: Langer, dicker, großer Penis

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Verzweiflung Intim München

Ich habe einen wirklich großen Penis. Erigiert ist er 22 cm lang und und recht dick. Was hier nach Segen oder Pornokarriere klingt, ist ein echtes Problem. Viele Frauen haben Angst vor so großen Schwänzen, jede Frau ist zwar in der Lage, einen solchen Riesen aufzunehmen, aber viele sind nicht entspannt genug und dann tut es weh und Spaß kommt dabei nicht auf. Ich muss daher regelmäßig zu Prostituierten gehen, die können professionell damit umgehen. Freut euch lieber über gesundes Mittelmaß, einen Schwanz wie ein Pferd zu haben ist kein Vergnügen.

Beichthaus.com Beichte #00040358 vom 25.09.2017 um 14:57:24 Uhr in München (25 Kommentare).

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Fotze lecken

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Fetisch Stolz Intim München

Ich lecke Frauen wirklich gerne. Mich macht es total an, Frauen mit der Zunge zu verwöhnen. Ich kann das stundenlang tun, bis sie richtig auslaufen und ohne dass meine Zunge schlapp macht. Mir turnt das selbst so an, dass ich dabei abspritze ohne meinen Kolben zu berühren. Normalen Sex brauche ich nicht, lecken reicht mir vollkommen. Im Freundeskreis ist mein Spitzname Lassie.

Beichthaus.com Beichte #00040356 vom 25.09.2017 um 15:29:21 Uhr in München (22 Kommentare).

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Randalierer im Hotel

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Aggression Trunksucht Gewalt Arbeit München

Ich (m/23) habe vor einem Jahr in einem Hotel gearbeitet. Es war im Dezember, viele Kollegen hatten sich krankgemeldet. Mein Chef bat mich, eine Nachtschicht einzulegen. Ich stand also stundenlang gelangweilt an der Rezeption, es kamen kaum Gäste. Der Höhepunkt war ein schmutziger, seniler, alter Sack, der mir unfreundlich erklärte, dass er auf die Toilette müsse und sich gleich in der Empfangshalle erleichtern würde. Anschließend bezeichnete er mich als reisfressenden Schlitzaugen-Sklave. So nicht, dachte ich mir, setzte ihn vor die Tür und informierte ein paar Kollegen. Der alte Sack randalierte noch vor der Tür, verschwand dann aber plötzlich. Sollte mir recht sein.

Ein Kollege löste mich ab, endlich konnte ich eine Pause machen und Kaffee trinken. Während ich mich mit den anderen unterhielt, kam der Kollege zurück. Er meinte nur, dass sowieso keine Gäste mehr kommen würden und er keine Lust hätte, blöd herumzustehen. Dann ging er weg, kam aber kurz darauf mit Gläsern und einer Flasche Absinth zurück. Ein Glas kann nicht schaden, hatten wir dumm grinsend gesagt und die Flasche geöffnet. Aus einem Glas wurden mehrere und mir wurde klar, dass ich den Absinth unterschätzt hatte.

Völlig benebelt schleppten wir uns in die Empfangshalle, warum, weiß ich nicht mehr. Wir lachten, bis ein Gast einchecken wollte. Durch den Alkohol konnte ich nicht mehr klar denken, ich wurde plötzlich wütend. Der Gast hatte schon graue Haare und Falten, mein Gehirn schien ihn als den pöbelnden Alten zu identifizieren, der mich beleidigt hatte. Der Gast war sehr verwirrt, als er nur Betrunkene vorfand. Bevor er fliehen konnte, sagte ich zu meinem Kollegen, dass das der Kerl war, der in die Empfangshalle scheißen wollte. Kurzerhand sprintete er zur Eingangstür, um diese zu versperren. Der Mann war ganz irritiert und fragte, wo er denn hier gelandet wäre. Als er mit der Polizei drohte, rannte ich auf ihn zu, riss ihm die Jacke vom Körper und rannte davon. Er verfolgte mich und war für sein Alter sehr fit, ich hängte ihn ab und versteckte mich in einem der Aufzüge. Dann fuhr ich in die letzte Etage, öffnete ein Fenster und warf die Jacke hinaus. Ohne Jacke hätte er keinen Grund mehr, um mich zu verfolgen, so die Theorie.

Erleichtert fuhr ich wieder nach unten und bemerkte die Rangelei zwischen dem Gast und dem Kollegen, der heldenhaft die Eingangstür verteidigt hatte. Ich musste ihm helfen! Schnell rannte ich auf den Mann zu und warf ihn zu Boden, er sah mich mit geweiteten Augen an und brüllte mich an, seine Worte habe ich nicht im Kopf, eine Liebeserklärung war es sicherlich nicht, denn im Anschluss verpasste er mir eine blutige Nase. Durch die Lautstärke waren nun auch andere Gäste und die nüchternen Mitarbeiter aus der Küche aufmerksam geworden. Sie halfen dem völlig verstörten Gast. Wir haben unsere Jobs verloren und ich zog um. Heute arbeite ich wieder in einem Hotel. Ich habe mir geschworen, nie wieder Alkohol zu trinken. Der Gast tut mir bis heute leid und hätte ich seine Adresse, würde ich ihm einen Brief schicken und mich entschuldigen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040344 vom 22.09.2017 um 14:43:04 Uhr in München (17 Kommentare).

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Liebe Frauen, rasiert eure Arme!

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit München

Ich stehe total auf rasierte Unterarme bei Frauen. Gewisse Stellen gehören sich einfach rasiert, aber bei mir muss es der Unterarm sein. Wenn sie dann noch French Nails haben, dann werde ich übelst geil und stelle mir vor, wie sie mir mit ihrem geilen Händen einen hobeln und ich mich auf ihre glatten Unterarme ergieße.

Beichthaus.com Beichte #00040316 vom 15.09.2017 um 13:49:38 Uhr in München (17 Kommentare).

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Das Mädchen ohne Milchschnitte

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Ungerechtigkeit Diebstahl Schule Schwindstraße

Ich gestehe hiermit, dass ich in der vierten Klasse einem Mädchen aus meiner Klasse die Milchschnitte geklaut habe - und das nicht nur einmal. Als ich sie Jahre später auf einem Klassentreffen wiedergetroffen habe, war ich mit entsprechendem Pegel geständig. Sie war zum Glück nicht sauer, aber ich musste es wiedergutmachen. Nach dieser Nacht glühte mir der Kolben...

Beichthaus.com Beichte #00040307 vom 13.09.2017 um 14:35:58 Uhr in Schwindstraße (München) (14 Kommentare).

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