Nächtliche Kleiderwäsche

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Dummheit Last Night Darmstadt

Mir (m/17) ist letztes Jahr etwas ziemlich Peinliches passiert. Ein Freund von mir feierte seinen Geburtstag bei sich zu Hause. Es war eine relativ große Party, so zirka 30 Leute waren gekommen, und wir hatten auch dementsprechend viel Alkohol besorgt. Nach einigen Stunden waren fast alle auf der Party total voll, inklusive mir. Ich hatte mit einem Kumpel ausgemacht, nach der Party bei ihm zu übernachten, weil er in der Nähe wohnte. Als die Party dann zu Ende war und wir beide total voll waren, machten wir uns mit der Freundin meines Kumpels auf den Weg zu ihm. Da wir so betrunken waren, brauchten wir für den in normalem Zustand zehnminütigen Weg fast eine Stunde. Seine Freundin war nicht so betrunken und deshalb ziemlich genervt von uns. Als wir dann bei ihm angekommen waren, fielen wir natürlich direkt ins Bett - dachte ich zumindest. Ich habe keine Erinnerung mehr daran, was wirklich passiert ist. Als wir dann am nächsten Morgen mit ziemlich dickem Kopf aufwachten, fand seine Freundin eine nasse Hose vor, und wir rätselten die ganze Zeit, woher diese kam. Wir dachten, es sei ein verschüttetes Getränk vom vorherigen Abend, auch wenn die Hose leicht komisch roch. Einige Tage später rief mein Kumpel mich an und fragte: "Kann es sein, dass du in die Ecke meines Zimmers gepisst hast? Hier sind lauter feuchte Socken und es stinkt nach Pisse!" Ich wusste ja nichts mehr und sagte nur, ich hätte keine Ahnung. Da er und seine Freundin aber in seinem Hochbett geschlafen haben und ich darunter auf dem Boden, konnte es nur so gewesen sein. Ich hatte also total betrunken und im Dunkeln auf die Sachen seiner Freundin und seine dreckigen Socken gepinkelt. Zum Glück war nichts auf den Teppich gekommen und beide fanden es ziemlich witzig; extrem peinlich war es mir trotzdem. Heute lachen wir darüber.

Beichthaus.com Beichte #00030517 vom 02.12.2012 um 12:39:15 Uhr in Darmstadt (Arheilgen) (10 Kommentare).

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Baby, look at the ground!

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Ekel Peinlichkeit Sex Münster

Baby, look at the ground!
Eines Tages holte ich meinen kroatischen Freund vom Flughafen ab, uns standen drei Stunden Fahrzeit bis zu mir bevor. Unterwegs überkam es uns dann und wir machten an einer Autobahnraststätte halt und verzogen uns hinter ein Stromhäuschen. Es war dunkel und der Rasen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030441 vom 09.11.2012 um 00:59:57 Uhr in Münster (Fürstenbergstraße) (50 Kommentare).

Gebeichtet von Ameeelie
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“Folge

Fotos von meiner Ex

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Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/20) bin bisexuell und war vor meinem jetzigen Freund mit einer Frau zusammen. Wir haben uns sehr geliebt und auch viel zusammen unternommen. Besonders unsere Urlaubszeit verbrachten wir in warmen und heißen Ländern. Ich hatte damals schon den Hang schöne Körper auf Bildern zu betrachten. Aus dem Grund habe ich meine Ex-Freundin viel im Bikini fotografiert. Dabei blieb es allerdings nicht. Der Reiz Nacktfotos von ihr zu machen stieg. Aus Angst meine Absichten könnten ihr Vertrauen zerstören, entschied ich mich sie heimlich nackt zu fotografieren. Ich befürchtete, dass, wenn ich ihr von meiner Idee erzählt hätte, sie sich nicht mehr vor mir entblößt oder wir uns nicht mehr liebkost hätten.


Eines Abends, eine Woche vor unserem Urlaub entschied ich aufgerieben von meiner Neugier und Erregung, eine Kamera in ihrem Zimmer zu positionieren. Meine Ex-Freundin verschwand in der Dusche und ich versteckte die Kamera im Bücherregal. Von dort fokussierte das elektronische Gerät das Bett und den halben Meter bis zum Spiegelschrank. Ich stellte den Blitz aus und den Selbstauslöser auf alle 30 Sekunden ein. Das hell erleuchtete Zimmer bot an dem sonnigen Tag genug Lichtquellen durch die großen Fenster. Während ich auf meine Freundin wartete, merkte ich, wie es immer mehr anfing, in mir zu kribbeln. Dann kam sie nur mit einem Handtuch bekleidet und die Haare unter einem Turban gebunden in das Zimmer. Ich ging auf sie zu und fing sofort an sie zu Liebkosen. Binnen kürzester Zeit hatte ich ihr die Handtücher abgenommen und war damit beschäftigt ihren knackigen Körper auf die Kamera auszurichten. Ich versuchte ein Spiel daraus zu machen und schaffte es mich weitestgehend aus dem Fokus der Kamera herauszuhalten. Der Gedanke, dass sie nicht wusste, welches böse Spiel ich mit ihr trieb, machte mich richtig feucht. Immer wieder sagte ich, dass ich gleich zu ihr aufs Bett komme, wenn sie sich noch weiter räkelt und an sich herumspielt. Nachdem ich sie einige Minuten hingehalten hatte, konnte ich ihrem und meinem Verlangen nicht mehr standhalten und kam zu ihr.
Die Bilder, die dabei entstanden, sind großartig. Die Fotos, auf denen ich zu sehen war, wurden gelöscht oder ich schnitt mich heraus. Zwei Tage nachdem ich die Bilder bearbeitet hatte, bekam ich es mit der Angst zu tun und befürchtete, dass meine Ex die Fotos auf meinem PC finden könnte. Gewissensbisse plagten mich und am Tag unsere Abreise hatte ich innerlich mit mir vereinbart, dass die Bilder nach unserer Rückkehr gelöscht werden. Es kam aber alles anders. Auf frischer Tat erwischte ich meine Ex-Freundin zwei Tage vor Urlaubsende auf allen Vieren kriechend neben dem Hotelbett und hinter ihr der Spanier aus der Lobby. Ich habe der kleinen Nymphomanin verziehen, weil sie wegen ihrem sexuellen Zwang in psychologischer Behandlung war. Umso mehr tut es mir Leid, dass ich einige ihrer Nacktfotos auf verschiedenen Internetplattformen veröffentlicht habe. Mittlerweile haben wir uns ausgesprochen und sind auf platonische Weise miteinander befreundet. Die Bilder habe ich ihr geschenkt und durfte auch einige behalten. Sie hat ihre Not zum Beruf gemacht und verdient sich ihr Geld mit professionellen Aktfotos.

Beichthaus.com Beichte #00030223 vom 29.08.2012 um 13:21:22 Uhr (23 Kommentare).

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Der Waschlappen

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Eitelkeit Ekel Peinlichkeit

Früher war ich (m/30) zu geizig mir feuchte Klotücher zu kaufen. Nachdem normalen Arsch abwischen machte ich immer einen Waschlappen nass, säuberte damit noch einmal meinen Arsch und hing nach erledigter Arbeit den Waschlappen wieder an einen Haken im Badezimmer. Als meine damalige Freundin das erste mal bei mir schlief, wurde sie morgens früher wach als ich und begab sich ins Badezimmer. Als sie wieder ins Schlafzimmer kam und mich weckte, war die erste Frage die sie mir stellte, wofür der Waschlappen denn im Badezimmer hinge? Denn mit diesem hatte sie sich gerade das Gesicht gewaschen. Ich musste laut lachen und erzählte ihr die Wahrheit. Aber seid diesem Tage musste ich feuchtes Toilettenpapier benutzen.

Beichthaus.com Beichte #00030162 vom 12.08.2012 um 17:07:50 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Bewerbungsgespräch unter Druck

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Schamlosigkeit Ekel Arbeit Shopping Römhild

Ich (m/31) wohnte vor ein paar Jahren alleine und hatte gerade meine Ausbildung zum Bankkaufmann beendet, wurde aber leider nicht übernommen. Ich ließ mich damals leider ziemlich hängen, vor allem auch was die Hygiene angeht. Dennoch versendete ich diverse Bewerbungen an verschiedene in meinem Umkreis ansässige Banken, und wurde tatsächlich auch von einer Bank zu einem Vorstellungssgespräch eingeladen.

Ich duschte und rasierte mich an diesem Morgen, Dinge die ich wohl seit mindestens 2 Wochen nicht getan hatte, und begab mich per Fahrrad zum Vorstellungssgespräch. Leider merkte ich schon auf dem Weg, dass es etwas in meinem Darm rumorte, doch es war keine Zeit mehr, eine Toilette aufzusuchen. Ehe ich es mir versah, saß ich bereits meinem Interviewer gegenüber und nachdem er mich 10 Minuten zu meinem Werdegang befragte, quälte sich eine Gasblase an meinem Darmausgang vorbei. Es war mir unmöglich, dies zu unterdrücken, doch da der Vorgang sehr leise vor sich ging, wertete ich dies als ziemliches Glück. Doch währte dieses Glück nicht lange, denn erstens bemerkte ich eine allmählich kühler werdende Feuchtigkeit zwischen meinen Arschbacken und zweitens nahm meine Nase auch noch einen Geruch nach faulen Eiern wahr. Ich fühlte ein Rotwerden in meinem Gesicht, riss mich aber zusammen und wollte gerade die Frage meines Gegenübers beantworten, als dieser sich entschuldigte und meinte der Raum brauche etwas frische Luft. Etwas überhastet riss er ein Fenster auf. Ich tat, als sei nichts gewesen und das Vorstellungsgespräch nahm einen weiterhin ungestörten Verlauf.


Nun aber zu meiner Beichte: Ich fuhr direkt nach dem Vorstellungsgespräch mit meinem Rad direkt zum Supermarkt. Da es sehr heiß und ich auch noch im Anzug unterwegs war, vermischte sich die bereits vorhandene braune Flüssigkeit an meinem Hintern mit Schweiß und durchdrang wohl durch die Sattelreibung auch die Hose. Als ich dann im Aldi an der Kasse stand, war dies solch ein penetranter Gestank, der hinter mir Anstehende hielt einen unübersehbaren Abstand und die Leute schauten, wer denn das sein kann, der da so stinkt. Im Anzug machte ich ja äußerlich nicht einen solchen Eindruck, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass die mich anstarrenden Menschen den richtigen Verursacher ausgemacht hatten. Ich beichte also, dass ich nicht erst nach Hause gefahren bin, um die braune Unterhose zu entsorgen, sondern vorher noch Aldi's Kundschaft in Mitleidenschaft gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030146 vom 06.08.2012 um 09:30:10 Uhr in Römhild (24 Kommentare).

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