Die Nacht der sturmfreien Bude

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Fremdgehen Begehrlichkeit Vorurteile Last Night Struth

Die Nacht der sturmfreien Bude
Ich (m/33) war gestern nach sehr langer Zeit mal wieder in einem Club. Ich hatte sturmfreie Bude, da meine Freundin das Wochenende über zu ihren Eltern gefahren ist. Auf diese Gelegenheit habe ich seit drei Monaten gewartet und in meinen Tagträumen malte ich mir schon aus, wie ich eine geile 24-jährige abschleppen würde. Resultat: Der Club war voller 99-Euro-Wochenend-Porsche-Fahrer und türkischer Gigolos. Keine Chance für mich zum Zug zu kommen. Ich versuchte das Beste draus zu machen und kippte mir an der Bar einen Caipirinha nach dem anderen rein. Irgendwann kam eine dickliche Dicke auf mich zu. Oder soll ich lieber mollige Mollige sagen? Jedenfalls würde ich wahrscheinlich dreimal in ihren Körper passen und daher hätte eigentlich auch ihr Verstand sagen müssen, dass das nicht passt. Ich war eigentlich eher an ihren Freundinnen interessiert, aber da klebten schon die braun gebrannten Goldketten-Träger dran. Ende vom Lied: Ich nahm sie mit nach Hause. Sie war ja ganz nett und, als PR-Beraterin, ihre Überredungskünste brillant. Im beiderseitigen Einverständnis wurde das Licht im Schlafzimmer ausgeschaltet und dann ging es aber zur Sache. Ich habe so etwas feucht Geiles und Wildes noch nie erlebt. Mit meiner Freundin sind es immer Knochen-an-Knochen-Akte. Das hier war eine bislang nie erlebte Dimension.

Durch unsere Ackerei stand das Bett am Morgen zwei Meter vom ursprünglichen Ort entfernt. Nachdem wir uns verabschiedeten, musste ich erst mal das durchnässte Bettzeug waschen, trocknen und wieder beziehen, damit meine Freundin keinen Verdacht schöpft. Ich würde mit dieser Frau niemals eine Beziehung eingehen und mich nur mit Scham mit ihr zusammen auf der Straße zeigen. Aber diese Nacht würde ich allzu gerne wiederholen. Ich schäme mich für diese Gedanken, denn eigentlich habe ich eine wundervolle hübsche Freundin. Das diese Nacht so ein Gefühls-Chaos in mir auslöst, hatte ich nicht erwartet.

Beichthaus.com Beichte #00031328 vom 01.06.2013 um 23:58:32 Uhr in Struth (50 Kommentare).

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Der Unfall in meiner Jogginghose

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dummheit Gauting

Als ich (w/20) 18 Jahre alt war, war ich mit meinem Freund schon ein Jahr zusammen. Ich hatte außerdem ein Auto, mit dem ich ihn ab und zu am Wochenende zu seinen Eltern gefahren habe, da die am Arsch der Welt wohnen.
Es war also mal wieder so ein langweiliger Sonntag und irgendwann haben wir entschieden, dass ich meinen Freund jetzt zu seinen Eltern fahre. Gesagt, getan. Wir haben uns ins Auto gesetzt und sind los gedüst, obwohl ich schon seit ein paar Stunden einen Druck im Darm und Bauchschmerzen verspürte.
Naja - Durchhalten, dachte ich, gleich hast du es geschafft! Zu Hause wird dann erst mal ein Bob in die Bahn geworfen. Nur mein Darm hat von meinem Plan anscheinend nichts mitbekommen, ich habe meinen Freund also bei seinen Eltern abgesetzt und habe mich mit ordentlicher Geschwindigkeit auf den Rückweg gemacht.

Als ich auf der Landstraße war, dachte ich: "Uuh - jetzt kommt ein dicker Pups, hoffentlich stinkt der nicht!"
Tja, denkste. Ein Pups?! Das wäre ja zu schön gewesen! Aus meinem wohlgeformten, knackigen Arsch kam eine Mischung aus Brei und widerlichem Gestank, der sofort durch meine Unterwäsche und Jogginghose auf den Schafsfellüberzug meines Sitzes sickerte.


Das war das ekligste Gefühl meines ganzen Lebens. Aber da kam auch schon die Frage auf, wie ich so wieder ins Haus zu meiner Familie sollte?! Ich hatte mir schließlich gerade in die Hose gekackt!
Also bin ich auf den nächsten Parkplatz und habe meine Unterhose, samt breiigem braunen Ungetüm, einfach dort hingeschmissen, meinen Arsch habe ich mit Feuchttüchern, die, Gott sei Dank, noch vom letzten Picknick im Auto waren, abgeputzt und habe mir eine Jacke um die Hüften gebunden.
Den Schafsfellüberzug hätte ich am liebsten auch gleich dort gelassen, aber so gemein war ich dann doch nicht.
Der ist dann zu Hause gleich in die Waschmaschine gekommen, da ich angeblich etwas verschüttet hatte.

Dieses Erlebnis war das ekligste und peinlichste, dass mir je widerfahren ist und ich muss beichten, dass man der Jogginghose den Unfall nicht mehr ansieht und ich sie noch heute trage.

Beichthaus.com Beichte #00031295 vom 28.05.2013 um 20:37:45 Uhr in Gauting (16 Kommentare).

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Mein feuchter Traum mit Nicki Minaj

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Wollust Stolz Last Night

Mein feuchter Traum mit Nicki Minaj
Ich hatte Sex mit Nicki Minaj. Viele werden jetzt denken, dass ich das wohl geträumt hätte. Richtig! Aber der Reihe nach: Ich (34) bin verheiratet und beziehungstechnisch kriselt es etwas, daher bin ich gezwungenermaßen seit zwei Monaten auf Sex-Entzug. Letzte Nacht […]
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Beichthaus.com Beichte #00031089 vom 27.04.2013 um 15:12:23 Uhr (27 Kommentare).

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Zuviel Tee getrunken

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Gießen

Ich (w/22) hatte nach langem Lernen Lust an die frische Luft zu gehen, um den Kopf freizubekommen. Ich entschied mich einen neuen Weg zu nehmen. Ich bin erst vor ein paar Monaten umgezogen und kenne noch nicht alle Ecken der Stadt. Es war ein Sonntagnachmittag, relativ frisch, aber immerhin schien die Sonne. Frohen Mutes lief ich also durch die Gegend, lief eine mäßig befahrene Straße entlang, bis ich zu einem kleinem Waldstückchen kam, welches an einem schönen Feldweg mündete. Da es an diesem Tag eher kühl war, hatte ich beim Bücherwälzen ein paar Tassen Tee getrunken. Der starke Drang aufs Klo zu gehen kam nur leider dann, als ich schon ein ordentliches Stück Fußmarsch hinter mich gebracht hatte! Ich drehte natürlich auf der Stelle um. Ich hatte nicht mal die Hälfte des Rückweges geschafft, da wurde mir klar, dass dies auf gar keinen Fall gut enden würde. Der Wunsch nach einer Toilette stieg mit jedem Schritt. Mir kam sogar kurz der Gedanke einfach ins Gebüsch zu gehen. Aber ich wollte es nicht riskieren entdeckt zu werden. Es waren zu viele Spaziergänger unterwegs und von den Autofahrern ganz zu schweigen. Jedenfalls war ich echt kurz vorm Platzen, ich hielt es nicht mehr aus. Mir blieb nichts anderes übrig als immer mal wieder beim Gehen etwas laufen zu lassen, um den Druck in meiner Blase zu verringern. Das führte dazu das mein kompletter Hintern nass wurde. Immer wenn ich einen Fußgänger der vor mir lief, einholte, wechselte ich die Straßenseite. So ging das Ganze bis zu meiner Wohnung. Ich rannte die Treppe rauf, schloss die Haustür auf, lief zur Toilette, riss mir die Jacke und die Hose runter und lies meinem verbliebenen Urin freien Lauf. Danach stellte ich erleichternd fest, das man den feuchten Fleck nicht gesehen haben konnte, wegen meinem Mantel.
Hiermit beichte ich, dass ich mir noch als erwachsene Person in die Hose gemacht habe! Ich rate euch, geht bloß zur Toilette, solange ihr die Chance dazu habt. Denn diese Qual ist einfach unbeschreiblich und kann man nur nachvollziehen, wenn man selbst in dieser Situation war. Dennoch wünsche ich es niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00031011 vom 10.04.2013 um 23:33:24 Uhr in 35390 Gießen (17 Kommentare).

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Der Koffer

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Habgier Manie Geld Kassel

Der Koffer
Es ist schon rund 25 Jahre her. Ich (m/38) war so circa 14, als ich mit zwei Freunden wieder durch benachbarte Wälder zog. Wir haben dort immer Krieg gespielt und uns versteckt, mit Erbsenpistolen beschossen und einfach eine gute Zeit gehabt.
Einer von uns kam dann mal auf die Idee, einen richtig tiefen Graben auszuheben, in den man sich dann reinknien kann und nur noch der Kopf rausguckte - die perfekte Tarnung. Dabei wollten wir uns Gestrüpp auf dem Kopf befestigen und uns so perfekt tarnen. Was wir dann beim Graben gefunden haben, beschäftigt mich noch heute. In circa 20 cm Tiefe haben wir einen Koffer entdeckt, der durch den feuchten Waldboden schon ziemlich angegammelt war. Wir haben ihn kurz wieder versteckt und sind mit Werkzeug angerückt um zu sehen, was in dem Koffer ist. Als wir ihn dann relativ leicht aufgebrochen haben, konnten wir unseren Augen nicht trauen. Der Koffer war bis auf den letzten Platz mit DM-Noten (Hunderter, Fünfziger und Zwanziger) gefüllt. Natürlich freuten wir uns, aber schon nach wenigen Sekunden hatten wir Angst, dass uns jemand Umbringen oder zumindest verletzen könnte, wenn er sieht, dass wir seinen Koffer gefunden hatten. Wir nahmen uns jeder 50 DM raus - das war für uns damals sehr viel Geld - und vergruben den Koffer wieder. Nach ein paar Tagen haben wir nochmal darüber gesprochen und wir wollten vielleicht nochmal Geld dort rausholen, haben uns dann aber nicht mehr getraut.

Wir sprachen dann nicht mehr darüber, weil wir immer noch Angst hatten, dass das Geld aus einer bösen Sache stammt. Noch heute beschäftigt mich dieser Koffer noch fast jeden Tag. Mittlerweile ist einer der Freunde bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, mit dem anderen habe ich seit fast 20 Jahren keinen Kontakt mehr. Manchmal denke ich, ich sollte versuchen, diesen Ort nochmal zu finden um nach dem Koffer zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00031002 vom 10.04.2013 um 08:30:39 Uhr in Kassel (24 Kommentare).

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