Klauen von Laden zu Laden

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Diebstahl Habgier Waghalsigkeit Shopping

Ich beichte, dass ich (w/20) etwa zwei Jahre lang geklaut habe. Alles fing ganz harmlos mit Ohrsteckern an, die man von den Aufhängteilen abgemacht und eingesteckt hat. Es ging weiter über Klamotten, Preisschild ab und in die große Einkaufstasche von Laden zu Laden. Das wertvollste, was ich auf einmal klaute, war Schmuck im Wert von etwa 400 Euro und eine Tasche für 140 Euro. Mein halber Kleiderschrank ist erklaut, ich habe teilweise schon Sachen in die Altkleidersammlung gegeben, weil es zu voll wurde. Ich habe mal alles in etwa überschlagen und komme auf diese Werte Diebesgut: Klamotten (Shirts, Jacken, Hosen, Unterwäsche): mindestens 2.000 Euro, Schuhe: mind. 200 Euro, Schmuck: mind. 1.000 Euro, Elektronik: mind. 1.000 Euro, Sonstiges (Kosmetik, Essen, etc.): circa 200 Euro. Wenn es nicht sogar mehr war. Ich war mindestens ein mal die Woche shoppen, meist öfter. Bis ich erwischt wurde. Die Strafe war lachhaft im Vergleich zum Wert der erklauten Dinge. Heute schäme ich mich dafür. Ich weiß, dass es falsch war. Dennoch wurde es zu einer Art Sucht. Am Anfang war es noch das "Brauchen", endlich alles an Klamotten und Schmuck besitzen zu können, was man immer haben wollte. Man kommt in den Laden, will dies und jenes und achtet nicht auf den Preis, sondern nimmt es sich einfach! Es wurde selbstverständlich, ich wurde sogar etwas wütend, wenn die Klamotten diese Pieps-Nöppel hatten. Später brauchte ich irgendwann keine weiteren Sachen mehr, brauchte nur noch den Kick zur "Befriedigung". Ich bin jetzt sogar ein wenig froh, dass ich erwischt wurde, wer weiß, wo das sonst geendet hätte. Das war so ein Schock gewesen, dass mir ein für alle mal der Spaß am Klauen verging. Heute kaufe ich mir meine Sachen selbst, habe zwar nicht jede Woche fünf neue Shirts, aber mehr Spaß an den Sachen. Es fühlt sich einfach besser an. Richtiger. Ich bin nun ein besserer Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00028098 vom 27.08.2010 um 01:50:40 Uhr (17 Kommentare).

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Ich bin ein Luder

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Fremdgehen Fetisch Habgier Diebstahl Ignoranz

Ich (w/20) muss eine ganze Menge beichten. Zum Beispiel stehe ich total auf Atemkontrolle und Unterwerfung beim Sex. Wenn ich gewürgt werde, macht mich das extremst an. Und wenn mir jemand etwas in einem herrischen Ton befiehlt, mach ich das sofort. Es ist fast schon krank. Man könnte jetzt meinen, dass ich wenig Selbstbewusstsein habe. Aber das ist nicht so.
Es ist mir pupsegal, was Leute von mir halten. Ich bin zu laut? Hör doch weg. Ich nerve? Dann geh doch woanders hin.
Wenn ich mich daneben benehme, fremdschämen sich manche Leute wirklich. Aber das ist mir dann egal. Die können sich ja auch andere Freunde suchen. Dann muss ich noch beichten, dass ich andauernd den Drang habe, fremd zugehen. Es ist nicht so, dass ich meinen Freund nicht liebe, nur möchte ich noch mehr erleben, als andauernd nur die gleiche Tour; vor allem beim Sex. Ich liebe es auch, Frauen zu lecken. Mein Freund weiß es nicht, aber ich hab mit einer Freundin und ihrem Freund schon einen Dreier gehabt und vor allem sie auch öfters schon oral befriedigt.
Außerdem habe ich, immer wenn ich bei anderen Leuten bin, das Bedürfnis, mir Pflegeprodukte, Make-up oder Schmuck einzupacken und eben so auch Freunde zu beklauen. Ich hab schon eine ganze Sammlung, besonders von Make-up, die ich mir nie selbst kaufen würde, weil sie mir zu teuer sind. Ich weiß gar nicht warum das so ist. Aber auf die Art habe ich es geschafft, seit ungefähr einem Jahr kein Make-up oder sonstige Schminke mehr selbst zu kaufen. Ich bin ein Luder.

Beichthaus.com Beichte #00028091 vom 25.08.2010 um 18:24:52 Uhr (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der Typ aus der Werbung

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Medien

Ich (m/23) bin eigentlich zutiefst heterosexuell und hatte bisher nie irgendwelche Interessen an Männern. Im Gegenteil, ich fände es furchtbar eklig, mit einem Mann rumzumachen. Bäh! Seit kurzem jedoch gibt es eine Situation, in der ich für einige Sekunden schwul werde. Es geht um eine Fernsehwerbung. Ein junger, gut aussehender Mann berichtet über Versicherungen, dass er bisher kaum Glück mit denen hatte und dass sich das mal ändern soll. Vielleicht kennt ihr diese Werbung. Auf jeden Fall finde ich diesen Typen wahnsinnig attraktiv. Wie gesagt, ich bin kein bisschen schwul, aber dieser Kerl raubt mir die Sinne. Allein seine Art zu reden finde ich äußerst erotisch, auch wenn er das vielleicht nur schauspielert. Aber auch sein Aussehen imponiert mir, ich finde den Typ einfach nur süß und könnte jedes Mal den Fernseher knutschen, wenn diese Werbung läuft. Ich schäme mich so dafür, da ich noch nie solche Gedanken hatte und auch sonst bei keinem Mann dieses Gefühl bekomme. Doch dieses Kerlchen aus der Werbung haut mich echt um.

Beichthaus.com Beichte #00028072 vom 19.08.2010 um 16:50:51 Uhr (51 Kommentare).

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All You Can Eat in Las Vegas

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Neugier Urlaub USA

Ich war vor einigen Jahren in Las Vegas. Ich war 13 und meine ganze Familie, also mein Bruder, mein Vater, meine Mutter und ich, waren mit. Wir saßen also in einem der "All-You-Can-Eat-Restaurants". Hatten alle einen Bärenhunger und hatten das 1. mal Nachschlag genommen. Danach konnten wir auch alle nicht mehr. Aber ein Tisch weiter saß ein wirklich "kräftiger" Amerikaner, der aß und aß. Ein riesiges Steak nach dem anderen, mehr und mehr Fritten und einen halben Liter Barbecue-Soße hat er bestimmt auch schon verdrückt. Mein Bruder, mein Vater und ich starrten immer wieder mal rüber, weil es für uns unfassbar war. Wir hatten gerade die Rechnung bestellt und blitzten dann wieder zu unserem Nachbarn. Der hatte schon bezahlt und war gerade noch dabei die Soße vom Teller zu lecken, als er aufstand und sich vor uns stellte. Er war ziemlich groß und wie gesagt auch schon ziemlich dick. Da stand er also, uns war die Angst ins Gesicht geschrieben. Er schrie: "Your staring at me the whole time, thats not polite, so what the hell is driven into your guys?" Er ging. Wir auch. Seitdem habe ich in keinem Urlaub mehr jemanden beim Essen beobachtet. Ich schäme mich in gewisser Hinsicht immer noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028067 vom 17.08.2010 um 16:50:27 Uhr in USA (Las Vegas, Nevada) (28 Kommentare).

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“Beichte

Konkurrenzlos teuer

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Betrug Morallosigkeit Falschheit Shopping Arbeit

Ich (m/21) arbeite, um mein Studium und vielleicht die ein oder andere Annehmlichkeit zu bezahlen, als Aushilfe in einem sehr bekannten Elektronikgeschäft. Der Konzern veranstaltet des Öfteren Rabattaktionen, bei denen ein bestimmter Prozentsatz (entsprechend einer gewissen Steuer) "eingespart" werden kann (zumindest wird das dem Kunden suggeriert).

Letztens war es wieder soweit und alle Filialen wurden angewiesen, ab einem bestimmten Einkaufswert den Rabatt zu gewähren, also wurden ein Kollege und ich angewiesen, in unseren Abteilungen die Preise entweder um ein paar € zu senken, sodass sie unter dem Rabattwert sind, oder, wenn sie viel mehr kosten, so zu erhöhen, dass der Kunde trotz dem Rabatt genau so viel/noch mehr zahlen muss als ohne. Wir haben uns vorgenommen, bei einigen Produkten einfach die Preisanpassung zu "vergessen", da wir dem Kunden, der durch aggressive Werbung, die praktisch aussagt "Du MUSST jetzt bei uns einkaufen, schnell! Die Aktion gilt nur wenige Tage und kommt nie wieder!!!", in die Filialen gelockt wird, wenigstens etwas gönnen wollten. Also haben wir Preise für einige Netbooks, teure Kaffeemaschinen und so weiter leicht über der "Rabattgrenze" gelassen, damit es darauf eben noch welchen gibt. Natürlich gingen diese Produkte weg wie nichts und unser Chef war ziemlich sauer, weil der Umsatz, vor allem aus der Computerabteilung, nur leicht höher war als sonst (er hatte sich ganz schön was versprochen von der Aktion, normalerweise strömen die Kunden wie blöd in die Geschäfte und kaufen alles was sie evtl. brauchen könnten weil es ja "billiger" ist). Es kam wie es kommen musste er hat gemerkt, dass wir einige Produkte "vergessen" haben und wir wurden gleich verwarnt, noch mal so ein Fehler und wir fliegen.

Meine Beichte ist, dass ich diesen verdammten Konzern bei der Kundenverarschung unterstützt habe und dadurch geholfen habe, vielen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich schäme mich für mein fehlendes Rückgrat, denn wenn ich noch einmal darüber nachdenke, hätte ich alle Preise so lassen sollen. Schließlich wird der Kunde mit falschen Versprechungen gelockt, ich bereue wirklich, das unterstützt zu haben. Andererseits wäre ich meinem Chef übel in den Rücken gefallen, an die Rabatte ist jede Filiale gebunden und er hätte Verluste gemacht. Eine ziemliche Zwickmühle, was hätte ich denn tun sollen?

Beichthaus.com Beichte #00028060 vom 14.08.2010 um 14:00:24 Uhr (21 Kommentare).

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