Der Schrecken in der Nacht

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Fetisch Begehrlichkeit Masturbation Peinlichkeit Last Night

Ich (m/22) möchte beichten, dass ich vor ein paar Jahren einen starken Fußfetisch hatte, der mich dann in eine ziemlich unangenehme Situation gebracht hat. Ich habe mit meiner damaligen Freundin im Bett geschlafen und wachte in der Nacht auf, weil ich aufs Klo musste. […]
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Beichthaus.com Beichte #00028239 vom 26.10.2010 um 08:55:04 Uhr (24 Kommentare).

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Mein Freund langweilt mich

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Fremdgehen Feigheit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (w) möchte um Vergebung bitten. Mein Freund und ich sind zwar erst 3 Monate zusammen aber er langweilt mich inzwischen schon so sehr, dass ich seit circa einem Monat eine Affäre habe. Nun, ich bin nicht unbedingt unglücklich mit ihm, denn er ist ein liebenswürdiger Mensch und noch nie hat mich ein Mensch so sehr geliebt wie er es tut. Ich will nicht mit ihm Schluss machen, weil ich denke, dass ihn die Trennung total aus der Bahn werfen würde. Eigentlich bin ich ja auch sehr froh ihn zu haben, aber der Sex ist mit der Affäre einfach um Längen besser. Wenn ich die Beichten anderer lese die fremd gehen, dann schüttel ich meist auch nur den Kopf, aber nun bin ich selbst in dieser Situation. Ich schäme mich sehr für meine Feigheit. Dafür, dass ich es nicht auf die Reihe kriege die Sache mit meinem Freund zu beenden. Es tut mir so Leid, Schatz.

Beichthaus.com Beichte #00028233 vom 24.10.2010 um 19:01:47 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Ex meiner Freundin

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Rache Gewalt Aggression Ex Köln

Ich weiß, dass Selbstjustiz oder auch mit anderen Worten "Rache" genannt, nicht gut ist. Ich bin schon immer ein sehr friedliebender Mensch gewesen, nur einmal in meinem Leben musste ich bisher (jetzt 21) eine Person sehr stark verletzen und das war nichts anderes, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028221 vom 20.10.2010 um 10:22:11 Uhr in Köln (42 Kommentare).

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Gemobbt, erpresst und geschlagen

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Selbstverletzung Zwang Eifersucht Schule Familie Luxemburg

Eigentlich ist mein ganzes Leben eine Beichte. Ich bin weiblich und jetzt 20 Jahre alt. Schon als Kind im Kindergarten hatte ich keine Freunde. In der Klasse war ich dann auch noch weiterhin bis zum sechsten Schuljahr, ich wurde am Anfang gehänselt, später gemobbt, erpresst und geschlagen. Zu den Erpressungen ist zu sagen, dass ich deshalb meine Eltern beklaut habe um den Anderen das Geld zu geben, was sie von mir verlangten oder Süßigkeiten oder, oder, oder. Es kam halt immer darauf an was sie wollten. Als ich 9 Jahre alt war, bekam meine Mutter noch ein Kind, ich war sehr eifersüchtig, bin es heute noch und deshalb schäme ich mich, die Kleine kann doch eigentlich nichts dafür, aber wenn ich sehe wie sie verwöhnt wird, was sie alles bekommt, was ich nicht als Kind hatte...
Mit 8 oder 9 Jahren habe ich auch angefangen mich selbst zu verletzen, zuerst habe ich mir immer meine Armbeugen und Kniekehlen blutig gekratzt, dann habe ich angefangen mir mit Reißnägeln die Arme aufzuritzen, dann kamen Scheren, Zirkel, Teppichmesser, Küchenmesser und Rasierklingen. Meine Eltern haben nichts gemerkt, wollten sie vielleicht auch gar nicht. Mit 12 hatte ich meine ersten Selbstmordgedanken und mein erster Selbstmordversuch. Zu der Zeit waren meine Eltern in der Trennungsphase. Als ich dann 15 Jahre alt war, es war kurz vor Weihnachten, hat meine Mutter meine Narben an meinem Arm entdeckt. - Was ist die Frau ausgerastet! Ich kann es bis heute nicht verstehen. Danach war ungefähr jeden Abend Arm-Kontrolle und da sie nur den Arm kontrolliert hat, war es ja kein Problem an den Beinen weiter zu machen. Zu dieser Zeit gab es fast keinen Tag an dem ich die Kontrolle behalten konnte und mich nicht selbst verletzt habe. Danach habe ich dann auch wieder am Arm weitergemacht. Vor einem Jahr war ich für ein paar Monate in der Klapse und es geht mir jetzt viel besser. Zur Zeit kommt es so ungefähr alle zwei Monate vor. Heute ist so ein Tag! Ich könnte mir selbst in den Arsch treten. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00028205 vom 12.10.2010 um 22:14:45 Uhr in Luxemburg (Schifflange) (35 Kommentare).

Gebeichtet von Lauri-Love
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Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444

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Ekel Unreinlichkeit Flug & Co.

Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444
Als ich vor ein paar Wochen beruflich in die USA geflogen bin, fühlte ich mich schon auf dem Weg zum Flughafen nicht wohl. Ich hatte mir anscheinend irgendwas eingefangen und mir war leicht übel. Aber ich schob es damals auf die Nervosität vor dem Flug, dabei habe ich keine Flugangst und fliege beruflich dreimal im Jahr in die Staaten. Als wir dann im Flugzeug saßen und zur Startbahn rollten, wurde mir so übel, dass ich unbedingt aufstehen wollte - aber es ja nicht konnte, weil wir starteten. Ich riss mich also zusammen wie noch nie in meinem Leben. Kurz nach dem Start war die Übelkeit aber so groß, dass ich aber nicht mehr konnte (und Angst hatte, mich vor allen Leuten zu übergeben) und einfach aufstand und die Stewardess, die sich mir brüllend in den Weg stellte einfach wegdrückte und verzweifelt bei der Schräglage das Klo suchte. Als ich es fand, setzte ich mich auf die Schüssel und bekam Durchfall und habe mich parallel in das kleine Waschbecken vor mir oral entleert. Ich fühlte mich deutlich besser, habe aber leider im Miniklo ein kleines, stinkendes Schlachtfeld hinterlassen. Ich habe selbst versucht mit dem wenigen Toilettenpapier und der Minispülung alles halbwegs sauber zu bekommen, weil ich mich so geschämt habe, aber es klappte nicht. Als ich ausstieg stand da schon eine Stewardess plus einem Steward und guckten mich böse an. Die Situation war einfach schrecklich, als der Gestank aus dem Klo in den Gang flog und auch die Gäste sich die Nase zuhielten. Das Klo wurde geschlossen.

Mir war das so peinlich, dass ich am Liebsten aus dem Flugzeug gesprungen wäre. Immerhin ließen mich die Stewardessen dann in Ruhe und haben sich sogar gut um mich gekümmert. Ich musste wohl so wie eine Leiche ausgesehen haben, denn man verfrachtete mich vorne in die Business Class an einen Einzelsitz und selbst der Pilot kam zu mir, um sich nach meiner Gesundheit zu erkundigen. Viele waren wohl besorgt und ich hörte überall Getuschel von einem wohl schwer kranken Passagier an Bord. Ich habe mich nachher so geschämt, dass ich nach der Landung erst zu meinem alten Platz gegangen bin, um meinen Koffer zu holen, als alle Passagiere ausgestiegen sind. Ich möchte mich bei allen Passagieren und der Crew des damaligen Lufthansa Fluges 444 nach Atlanta entschuldigen und hoffe auf Absolution. Ich habe vielen Leuten einem unvergesslichen Flug bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00028204 vom 12.10.2010 um 20:37:40 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von garamba25
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