Omas rosa Laken

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Masturbation Peinlichkeit Unreinlichkeit Lügen 50+

Ich (w/22) studiere im Ausland und habe über die Feiertage meine Großeltern in Deutschland besucht. In der ersten Nacht hatte ich plötzlich irrsinnig Lust auf mich selbst. Ich will das jetzt hier nicht weiter erläutern, aber ich war plötzlich ziemlich erregt und bevor ich mich versah kam ich auch schon im Gästebett. Was ich jedoch nicht bemerkte war, dass ich ziemlich unsauber agierte, weshalb ich sehr verdächtige weiße Flecken auf dem rosa Laken hinterlassen habe. Meine gute Seele von Oma fand diese natürlich am nächsten Morgen als ich aus dem Bad kam und fing direkt an sich zu entschuldigen, wie Leid es ihr täte und sie schwöre, dass sie das Laken gewaschen hat und und und.. Es war ihr so peinlich und unangenehm, sie ist wirklich eine herzensgute Seele und häuslich und eine perfekte Hausfrau. Ich schäme mich zuzugeben, dass ich ihr nicht gesagt hab, dass ich das war, sondern meinte, dass ich auch ein wenig irritiert war als ich die Flecken gestern Abend sah aber keine Umstände machen wollte. Oma, es tut mir Leid, dass ich dir nicht ins Gesicht sagen konnte, was ich in deinem Bett getan habe und stattdessen dir die Schuld gegeben habe. Ich schäme mich, dass du dich jetzt so schlecht fühlst und dich immer noch entschuldigst, obwohl du absolut nichts falsch gemacht hast. Es tut mir ehrlich Leid, und passiert mir nie wieder. Die nächsten Tage hab ich immer ein Handtuch drunter gelegt.

Beichthaus.com Beichte #00028465 vom 03.01.2011 um 18:07:46 Uhr (29 Kommentare).

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Fahrausweisprüfer Alltag

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Zorn Hass Boshaftigkeit Bahn & Co. Arbeit Köln

Ich bin Fahrausweisprüfer bei der KVB und ja, mir macht der Job auch noch Spaß. Außerdem schreibe ich grundsätzlich und mit großer Freude Leute auf, die meinen, ich müsste jetzt ausgerechnet bei ihnen großzügig sein, sowie Menschen, welche meinen, dass sie für eine Station oder Fahrt nicht zu zahlen haben. Beim Bäcker muss ich auch für ein einzelnes Brötchen zahlen. Manchmal behaupte ich, dass ich sie aufschreiben müsste, obwohl es in meinem eigenen Ermessen liegt, ob ich es tue. Dabei schreibe ich mit besonderer Vorliebe Menschen auf, die ihre Kinder als Grund vorschieben, kein Ticket kaufen zu können, oder welche versuchen, mir falsche, abgelaufene oder ungültige Tickets unterzujubeln. Leute, je mehr ihr auf Großzügigkeit beharrt, und je mehr ihr mit mir diskutiert, umso mehr fühle ich mich in meinem Handeln bestätigt. Und vorweg: Nein, ich bekomme keine Provision (Tarifvertrag) und nein, ich habe keinen Machtkomplex. Ich sehe nur nicht ein, wieso ich und auch alle anderen, Monat für Monat, immer mehr zahlen sollen, nur weil knapp 1/7 der Meinung ist, die Bahn würde ja auch so fahren. Was glauben die denn? Dass die Bahnfahrer das nur als Hobby betreiben? Dass der Stromanbieter uns umsonst beliefert und Bahnen, Wartungs- und Reinigungspersonal umsonst sind? Wem das nicht passt: Fahrradfahren kostet nichts, ist gesund und schont die Umwelt. Dabei ist es faszinierend zu sehen, wie dumm sich manche Leute stellen können, um nicht aufgeschrieben zu werden. Glaubt ihr denn wirklich, wir hätten die Ausrede: "Ich habe nicht gewusst, dass man Tickets entwerten muss" noch nie gehört? Besonders dann, wenn derjenige sein Leben lang in Köln gewohnt hat? Und noch was: Der Witz: "Oh, ich habe kein Ticket!" oder "Ich bin schwarz gefahren!", während wir Pause machen, oder irgendwo auf eine Bahn warten ist weder lustig, noch originell! Ich beichte hiermit, dass ich am liebsten jeden dritten meiner, von mir erwischten Schwarzfahrer am liebsten schlagen möchte, für die Dreistigkeit und die Unverschämtheit, die sie an den Tag legen.

Beichthaus.com Beichte #00028458 vom 02.01.2011 um 02:04:59 Uhr in Köln (80 Kommentare).

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Tankstellen Alltag

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Hass Zorn Arbeit Shopping Pfungstadt

Ich (m/24) jobbe neben meinem Studium an einer Tanke. Mit der Zeit lernt man da so seine speziellen Kunden lieben und hassen. Bei mir baut sich gegen bestimmte Personengruppen ein immer größer werdendes Gefühl auf, dass sich als eine Mischung aus Hass und Fremdschämen beschreiben lässt. Ich bin mir sicher ihr wollt diese Personengruppen mal näher kennenlernen, also zähle ich hier mal die immer wiederkehrenden Spezialisten auf, die mich besonders zur Weißglut treiben:


- Personen, die in der leeren Tankstelle minutenlang nix besseres zutun haben, als sich durch die Zeitschriften zu lesen und dabei unauffällig in Richtung Erotikmagazine tendieren, um dann schließlich eines dieser Exemplare zu kaufen, getarnt unter einer weiteren Zeitschrift, wie z.B. dem Spiegel oder dem Stern. Diese Personen halten mich von meiner Arbeit ab (Auffüllen der Regale, etc. weil ich in dieser Zeit immer hinter der Kasse stehen muss).


- Jugendliche Gruppen, die vorzugsweise stark angeheitert in die Tankstelle kommen, Ewigkeiten vorm Alkohol stehen und ausdiskutieren welcher Alkohol denn für diesen Abend zu präferieren ist, letztendlich läuft es sowieso immer wieder auf den gleichen Alkohol raus. Die gleichen Gruppen tauchen immer wieder auf und verhalten sich immer identisch, und absolut berechenbar.


- Alkoholiker die jeden Tag ihre 2 Bier und 2 Schnaps holen. Wieso holt ihr euch nicht einfach einen Vorrat und spart sehr viel Geld?


- Personen die in die Tanke kommen um zwei Schokoriegel, eine Flasche Cola, oder ähnliches, zu einem teuren Preis kaufen, obwohl direkt nebenan ein günstiger Supermarkt noch offen ist. Diese Menschen haben dann nicht mal getankt, sie sparen also nicht mal Zeit und Weg. Diese Personen beschweren sich dann auch sehr gerne über die hohen Tankstellenpreise.


- Und zu guter letzt die Sorte von Menschen, die für 5€ oder noch weniger tanken, und das tagtäglich, teilweise sogar mehrmals an einem Tag. Das sind übrigens oft die gleichen Personen, die dann teure Schokoriegel an der Tankstelle kaufen.


Ich möchte beichten, dass mich diese Belanglosigkeiten teilweise zum Kochen bringen, und ich im Stillen diese Personen für dumm und nicht gesellschaftsfähig halte, obwohl sie im Grunde genommen genau die Personen sind, mit denen eine Tankstelle ihr Geld verdient. Trotzdem hoffe ich, dass der ein oder andere sich wiedererkennt, und sein eigenes Verhalten widerspiegelt. Vielleicht ist dem ein oder anderen ja auch ein Denkanstoß gegeben, wo das viele Geld am Ende des Monats immer hin ist. Danke fürs lesen, und bitte verzeiht mir, dass ich eigentlich bestimmt sehr nette Personen insgeheim abstemple.

Beichthaus.com Beichte #00028445 vom 29.12.2010 um 01:40:29 Uhr in Pfungstadt (30 Kommentare).

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Medikamentensucht

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Sucht Betrug Diebstahl Gesundheit Pinneberg

Ich (w/22) habe fast 2 Jahre lang Rezepte gefälscht, um an verschreibungspflichtige Medikamente zu kommen. Am Anfang kam ich noch damit aus, mehrere Hausärzte zu haben und jeden zu bequatschen, mir doch noch mal ein paar Tabletten aufzuschreiben. Habe auch oft Lügengeschichten erzählt, um die Ärzte dazu zu bewegen, mir ein Rezept zu geben. Irgendwann flog das aber auf, ich war zu oft mit zu vielen haarsträubenden Geschichten bei zu vielen Ärzten. Daraufhin habe ich sogar eine viermonatige Therapie gemacht, was mir auch zunächst gut geholfen hat. Ich war danach noch über ein halbes Jahr abstinent.

Dann aber kam ich sowohl beruflich (neuer Job) als auch privat (neuer Freund) wieder vermehrt in anstrengende Situationen und brauchte doch wieder was von meinen Zauberpillen, die alles so schön und bunt und entspannt machen. Also wieder ab zum Arzt. Nach etwa einem halben Jahr hat das aber nicht mehr gereicht, ich brauchte mehr und immer mehr davon, sodass ich irgendwann einen Blanko-Rezeptblock eingesteckt habe und mir die Pillen einfach selbst verschrieb. Und es hat geklappt, viel zu gut sogar, ich habe fast alle Apotheken im Umkreis von etwa 80 km kennengelernt, bin auf regelrechte Raubzüge gegangen. - In der Stadt gibt es so-und-so viele Apotheken, dann parke ich da, gehe da lang und so hab ich in einer Stunde alle abgeklappert und 140 Tabletten. Yippie! - Nun kam es, wie es kommen musste, ich flog auf, wurde verhaftet und nun läuft eine Anzeige gegen mich.
Trotzdem ist das Verlangen nach den Pillen so groß, dass ich immer noch täglich daran denken muss. Ich bin kurz vor Weihnachten sogar wieder bei einem Arzt gewesen und habe mir welche verschreiben lassen. Es geht einfach ganz ohne nicht! Ich bin so schwach und erbärmlich. Ich schäme mich jeden Tag in Grund und Boden.

Beichthaus.com Beichte #00028439 vom 27.12.2010 um 17:48:59 Uhr in Pinneberg (19 Kommentare).

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Meine ehemalige Schülerin

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Fremdgehen Prostitution Wollust Schule Frankfurt

Ich (m/35) bin Lehrer an einem Gymnasium und unterrichte dort seit fünf Jahren. Als ich dort anfing, wurde ich sofort einer Klasse als Klassenlehrer zugeteilt, da die bisherige Klassenlehrerin gerade in Rente gegangen war. Ich kam mit meinen Schülern und Schülerinnen sehr gut klar, erlaubte ihnen sogar mich zu duzen, da sie ja selbst schon fast erwachsen waren und ich ohnehin schon immer etwas lockerer drauf war. Jedenfalls fuhr ich neulich abends durch den örtlichen Straßenstrich, eigentlich ganz zufällig, ich wollte gerade zu einem Bekannten und musste dort lang. Dort sah ich ein Mädchen, dass mir bekannt vorkam. Sie (21 Jahre) war eines der Mädchen, dass damals in meine Klasse ging und hat vor zwei Jahren ihren Abschluss an unserem Gymnasium gemacht. Sie war eine relativ gute Schülerin und hat das Abitur damals mit einer ziemlich guten Note abgelegt. Deshalb wunderte ich mich, warum sie sich prostituierte (es war augenscheinlich, dass sie dies tat und nicht nur zufällig dort herum stand).

Ich hätte sie gerne angesprochen und gefragt, was passiert ist und wie es ihr seit damals ergangen ist, habe mich jedoch, aus welchen Gründen auch immer, dagegen entschlossen. So fuhr ich einfach weiter. Nach circa fünf Minuten weiterer Fahrt, musste ich noch immer an sie denken und wurde bei dem Gedanken an sie irgendwie geil. Ich drehte kurzerhand um, hielt neben ihr an und fragte sie nach dem Preis. Sie hat mich sofort erkannt und zierte sich anfangs, mit mir mitzukommen. Scheinbar müssen die Geldsorgen größer gewesen sein als ihre Scham, sodass sie einstieg. Sie zeigte mir den Weg, zu einem Platz, wo wir ungestört sein konnten. Abgesehen von der anfänglichen Zaghaftigkeit, ließ sie sich nicht anmerken, dass sie mich erkannt hat. Wir hatten dann also Sex, sie war gut, aber nicht überragend. Aber der Gedanke, dass ich da gerade meine ehemalige Schülerin f***e brachte mich schier um den Verstand. Seitdem "besuche" ich sie so oft es geht. Wir haben mittlerweile darüber gesprochen, dass sie einmal meine Schülerin war und ich weiß nun auch, warum sie auf den Strich geht. Sie sagt, sie hasst mich dafür, braucht aber das Geld, sodass sie mich nicht abweisen kann. Ich beichte, dass mir ihre Gefühle scheiß egal sind, ich weiterhin zu ihr gehen werde und ich noch dazu meine Frau betrüge.

Beichthaus.com Beichte #00028418 vom 19.12.2010 um 15:01:40 Uhr in Frankfurt (69 Kommentare).

Gebeichtet von Butterblume45
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