Das Sextape der lästernden Zicke

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Zorn Rache Falschheit Studentenleben

Ich (m/22) habe eine Person aus meinem Freundeskreis erbarmungslos bloßgestellt. Mein Leben besteht aus studieren und arbeiten, da ich leider nicht die Möglichkeit habe, das klischeehafte Studentenleben zu genießen. Mein Vater ist gestorben als ich 18 Jahre alt war, und seitdem ist meine Mutter alkoholkrank, was mir relativ egal wäre, wenn da nicht noch mein kleiner Bruder wäre. Ich kümmere mich finanziell und, soweit es geht, in Erziehungsfragen um ihn, da meine Mutter es nicht auf die Reihe bekommt. Während meines Studiums habe ich viele Bekanntschaften mit netten Menschen gemacht und daraus hat sich ein größerer Freundeskreis entwickelt, der zu meiner zweiten Familie geworden ist. Aus gewissen Gründen habe ich niemandem von meiner Situation erzählt, sondern das Thema so gut es geht gemieden. Leider enthält der Freundeskreis auch eine junge Frau, die von Natur aus ein Giftzwerg ist - im Sinne von, sobald jemand den Raum verlässt, muss gelästert werden, was das Zeug hält.

Wie sich im Verlauf der letzten Monate herausstellte, bin ich in ihren Augen ein Parasit, der dringend beseitigt werden muss. Sie stellt mich in der Öffentlichkeit gemein bloß und nutzt dabei jeden Gelegenheit und alle Mittel. Ich biete ihr natürlich viel Spielraum, da ich oft gestresst und müde von der Arbeit und den Problemen zu Hause bin. Als ich erfahren habe, dass sie behauptet, ich würde Nächte lang durchfeiern ohne die Gruppe, weil es mir mit dieser angeblich peinlich sei, ließ ich das abprallen und beherrschte mich. In der Ruhe liegt die Kraft, der Klügere gibt nach, etc.. Dann aber meinte sie, mein reicher Vater würde unglaubliche Summen springen lassen und nur deshalb sind meine guten Leistungen zu erklären. Natürlich wusste die das aus erster Hand, ab diesem Zeitpunkt dachte ich mir: Gleiches mit Gleichem. Ich ließ meinen Bruder bei einer Party, auf die kleine Gewitterziege los und filmte das Ganze mit nicht nur einer versteckten Kamera. Heute kann man sie auf sämtlichen Seiten sehen, wie sie ihr ganzes Temperament zeigt. Und ratet mal, wer zufälligerweise auf dieses Video gestoßen ist. Es war übertrieben und es tut mir leid, dass ich viele meiner Grundsätze verraten habe.

Beichthaus.com Beichte #00039609 vom 11.04.2017 um 17:34:41 Uhr (12 Kommentare).

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Ehemaliger Kiffer mit Zukunftsängsten

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Drogen Falschheit Verzweiflung Studentenleben Frankfurt am Main

Ich bin 21 Jahre alt und verzweifle momentan an meinem Leben. Die ganze Sache fing sehr früh im Alter von 10 Jahren an, als ich mit ADS diagnostiziert wurde. Darauf folgten natürlich große Probleme in der Schule. Ich musste ständig zur Nachhilfe und zu irgendwelchen Besprechungen mit Lehrern. Dauernd hat irgendein Lehrer bei uns zu Hause angerufen, um meinen Eltern nahezulegen, wie ernst die Sache ist. Meine Eltern haben mich auch ständig "gezwungen" meine Hausaufgaben zu erledigen und sich um meine schulischen Leistungen gekümmert. Aber ich hatte nie Bock irgendetwas zu machen und interessierte mich für andere Dinge. Im Unterricht habe ich nie zugehört und nur Scheiße mit meinen Freunden gebaut. Ihr müsst wissen, dass ich nicht dumm bin, sondern nur richtig, richtig faul und vielleicht etwas verplant.

Mein schulisches Desinteresse war natürlich sehr angesehen bei meinen Mitschülern und ich war nie ein Außenseiter. Im Gegenteil, ich war sehr beliebt, hatte früh schon Freundinnen und hing immer mit den "coolen" Jungs ab. Der Freundeskreis besteht auch heute noch und die Jungs sind wirklich unglaublich loyal und wie meine Brüder! Im Alter von 14-15 fing es dann mit Partys und Alkohol an und später kam dann Gras dazu. Auf Gras sind wir alle etwas hängen geblieben und so kifften wir irgendwann täglich, auch in der Schulzeit. Mit ca. 18 Jahren war ich dann jeden Tag high in der Schule, was meine Noten nicht grade verbesserte. Kurz vor dem Abitur war es am Schlimmsten. Wir haben uns morgens vor der Schule einen durch gezogen, um so die Stunden zu überstehen. Trotz alldem habe ich es geschafft, gerade so mein Abitur zu bekommen. Nach dem Abi habe ich natürlich heftiger gekifft als am Anfang und bin ein Jahr nach Südafrika abgehauen und habe dort in einer sozialen Einrichtung gearbeitet.

So, alles schön und gut bis dahin, aber als ich zurückkam, musste ich sehen, dass mein Freundeskreis total abgestürzt ist. Ich dachte, nach dem Abi legt sich das mit dem Graskonsum - aber es ist viel schlimmer geworden. Pro Tag haben die zusammen bestimmt 100 Euro weggekifft. Irgendwann kam dann noch Ecstasy und Pepp dazu. Der extreme Drogenkonsum ist natürlich auf Fremde abschreckend, und so kam es dazu, dass sie sich total isoliert haben, nur noch bei sich zusammen in der Bude hingen und gekifft haben. Im Fernseher lief wieder irgendeine Deutschrap-Scheiße. 100 Prozent Verblödung also. Ich war wirklich sehr schockiert und bin dann auch schließlich weggezogen. 200 km weit weg nach Frankfurt und habe dort ein Studium angefangen - Musikwissenschaft und Philosophie. Eine Alternative gibt es auch nicht wirklich, wegen meines schlechten Abis und Musik ist meine Leidenschaft. Ich produziere elektronische Musik und spiele Gitarre. Mein großer Traum ist es, irgendwann ein Label zu gründen oder selbst erfolgreich mit meiner eigenen Musik zu werden. Meine Freunde sind alle sehr begeistert von mir und halten mich für den Übergott, der es als Einziger schafft, aus dieser versifften Kifferbude zu entkommen.

Ich kiffe wirklich selten, wobei das immer darauf ankommt, ob ich in Frankfurt oder wieder zu Hause bin. Wenn ich dort bin kiffe ich auch mehr. Was mich aber richtig stört, ist, dass meine Freunde mich bewundern und denken, dass aus mir mal etwas wird, obwohl ich selbst Zukunftsängste habe. Ich studiere kompletten Schwachsinn, der mich nicht richtig interessiert. Ich arbeite als Pizzabote, kann nicht mit Geld umgehen und bin hier in Frankfurt ziemlich alleine. Meine einzigen Freunde sind die zu Hause, die mich aber nur runterziehen. Trotzdem erzähle ich keinem, in welcher Lage ich mich befinde. Meine Beichte ist also: Ich nehme Bewunderung anderer Leute wahr und auch an, verschweige aber, wie es mir wirklich geht. Ich behaupte, dass es mir gut in Frankfurt geht und mich mein Studium erfüllt, obwohl ich eigentlich etwas ganz anderes machen will. Ich bin zu egoistisch, die Wahrheit zu sagen und etwas anzufangen. Meine Freunde zerstören sich selbst mit ihrem Drogenkonsum und ich helfe ihnen nicht und traue mich nicht das anzusprechen, da ich Angst habe, meine letzten Freunde zu verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00039527 vom 24.03.2017 um 17:05:23 Uhr in Frankfurt am Main (Hedderichstraße) (25 Kommentare).

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Die wilden Storys in meinem Tagebuch

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit Gesellschaft Hamburg

Ich (w/34) war in meiner Jugend nicht so beliebt. Während alle meine Freundinnen mit 14-15 Jahren den ersten Freund hatten, schaute ich nur doof in die Röhre. Als dann meine drei Jahre jüngere Schwester auch noch mit einem Typen ankam, wusste ich, so konnte es nicht weitergehen. Bei meinem Schwarm war ich rüde abgeblitzt und die Sprüche über mich in der Öffentlichkeit wurden schlimmer, als ich 17 Jahre alt wurde und immer noch keinen Freund hatte. Also musste ich zu einem "Trick" greifen, um mir einen "Ruf" zu erarbeiten: Ich schrieb schon seit meinem 12. Geburtstag Tagebuch. Allerdings hatte ich nur bis ca. 14 oder 15 Jahre reingeschrieben, danach war es mir zu kindisch und es verstaubte in einer Kiste. Es standen auch nur langweilige Sachen drin wie: "Heute war ich mit meiner Familie im Zoo", oder: "Ich war heute mit meiner Freundin im Kino, der Film war ganz lustig."

Naja, ich dachte mir, ich könnte das Tagebuch nachträglich aufpimpen. Also schrieb ich mit 17 Jahren rückwirkend wilde Geschichten über mich rein, die in meinem Alter von 14-16 spielten mit früherem Datum und ungefähr so gingen: "Wenn meine Freundinnen wüssten, dass ich heute bei M. übernachtet habe! Alle denken, ich wäre eine graue Maus, dabei ging es richtig zur Sache..." Auch mein erstes Mal erdichtete ich ausgiebig auf dem Papier, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch mit keinem Jungen geschlafen hatte. Ich beschrieb mich als Luder, das auf einer Party einen wesentlich älteren Typen von der Schule abgeschleppt hatte und im Suff auf seinem Bett geknackt wurde und dass es schrecklich war, weil mich dieser Typ langweilte.

Jedenfalls sorgte ich in den Wochen drauf dafür, dass ich immer wieder beiläufig einstreute, dass ich mein Tagebuch gut versteckt hätte, weil da ja auch intime Details drin stünden. Ich hatte auf meinen neugierigen Bruder gesetzt (der erst 14 war), der ständig in meinem Zimmer und dem meiner Schwester rumschnüffelte. Und Bingo! Mein Plan ging auf! Einige Wochen später kam meine Schwester zu mir und berichtete aufgeregt, mein Bruder hätte mein Tagebuch "gefunden" und da ständen ja ziemlich krasse Sachen über mich drin. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Wie ich es geplant (erhofft) hatte, machten meine Geschichten zuerst in der Familie die Runde und dann bei meinen Freundinnen. Meine Geschwister waren nämlich auch bei einigen Treffen bei uns dabei, da sie mit meinen Freundinnen auch befreundet waren. Ein Glück, dass Menschen, vor allem Weiber, so tratschsüchtig sind!

Es kamen die erwarteten Sprüche, danach war mein "guter Ruf" geschaffen. Ich beichte, dass ich allen etwas vorgelogen habe, nur um selbst als die wilde Stute dazustehen, und damit keiner weiß, dass ich bis zu meinem 20. Geburtstag noch unberührt war. Außerdem lache ich über meine dummen, oberflächlichen Freundinnen von damals, die echt zu dämlich waren, um zu checken, dass meine Geschichten nicht echt waren. Auch meine Familie war zu dumm, um misstrauisch zu werden. Immerhin war es auffällig, dass ich angeblich mit zig Typen rumgemacht haben sollte, aber fast immer zu Hause war und nie einen von meinen "Freunden/Lovern" mitgebracht hatte. Die Welt ist schon grausam, dass man so etwas nötig hatte.

Beichthaus.com Beichte #00039520 vom 23.03.2017 um 11:26:45 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Faschings-ONS mit der besten Freundin meiner Frau

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Waghalsigkeit Fremdgehen Last Night Wien

Faschings-ONS mit der besten Freundin meiner Frau
Ich bin jetzt seit sieben Jahren mit meiner Frau verheiratet, insgesamt sind wir 15 Jahre zusammen. Läuft eigentlich alles super, Frau meiner Träume, es passt alles perfekt, sogar im Bett bin ich ausnahmslos glücklich. Problem ist nur, dass ich Jahre bevor ich sie kennenlernte, einen One Night Stand hatte. Bald nach dem ersten Date mit meiner zukünftigen Frau stellte sich heraus, dass der One Night Stand eine ihrer besten Freundinnen ist. Und wir verpassten den Zeitpunkt es ihr zu sagen, sie weiß es bis heute nicht.

Wie es halt so kam, mit Alkohol und blödeln, lief das Ganze bei einer Hausparty etwas aus dem Ruder. Die damalige Verlobte musste früh ins Bett, irgendwann waren alle gegangen und unser beider Bekannte fing dann irgendwann mit "Traust du dich nie!" an, ihre Brüste in meine Hände zu drücken. Das Ganze endete mit so leise wie möglichem Sex auf dem Küchenboden und viel schlechtem Gewissen.

Dann passierte jahrelang nichts, die Bekannte zog in ein anderes Land, war jetzt aber wieder zu Besuch. Fasching, verkleidet als Sexy-Schmetterling. Viel getrunken, viel zu viel getrunken und viel geflirte ihrerseits. Als es meine schwerst betrunkene Frau nicht mitbekam, weil sie gerade auf der Tanzfläche war, gingen wir aufs Klo und hatten dort einen richtig miesen Quickie. Alles in allem: Ich fühle mich mal wieder furchtbar und brauche mal einen Platz das loszulassen. Danke.

Beichthaus.com Beichte #00039505 vom 20.03.2017 um 15:24:44 Uhr in 1020 Wien (Selzergasse) (20 Kommentare).

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“Beichte

Die nackte Putzfrau

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit Rostock

Ich (w/37) betreibe hauptberuflich einen Nacktputzservice. Das erste Mal habe ich vor acht Jahren nackt geputzt, es war wirklich so, dass ich jung war und das Geld brauchte. Es hat mich damals vor meiner Privatinsolvenz bewahrt, bzw. davor, vor Arbeit kaputtzugehen. Damals habe ich nach dem Studium keine richtige Arbeit gefunden und musste erst einmal Gelegenheitsjobs machen, nach mehreren Monaten hatte sich daran auch nicht wirklich etwas geändert. Tagsüber habe ich kostenlos Praktikumsstellen belegt, daran anschließend wurde dann Abends und am Wochenende gearbeitet. Geld kann man so nicht verdienen und bekommt ganz nebenbei auch noch ein Burn-out, sodass man es idealerweise die nächsten zehn Jahre auch nicht mehr kann. Irgendwann habe ich dann Abends in einem Büro geputzt und war dort mit einem Angestellten alleine, der in das Bild von einem attraktiven Mann ohne Familie passte. Nachdem wir schon einige Male geflirtet hatten, bat er mich, ihm den Wunsch zu erfüllen, heute für ein paar Minuten nackt zu putzen - er würde sich das Ganze auch etwas kosten lassen. So hatte ich dann in einer Viertelstunde fünfzig Euro verdient. Zwei Tage später habe ich seinen ganzen Haushalt nackt geputzt und dafür 400 Euro bekommen.

Schließlich fragten auch Freunde und Bekannten nach, der Verdienst wurde immer höher. Ich habe meine Praktikumsplätze vorerst abgesagt. Die Jobs dann auch und ein eigenes Gewerbe zum Putzen angemeldet. Nachdem ich im Internet ein paar Anzeigen gestartet hatte, konnte ich mich vor Arbeit kaum noch retten. Ich habe nur noch die Jobs angenommen, bei denen wirklich viel gezahlt wurde und so lebe ich jetzt seit einigen Jahren. Meine Familie und Bekannten denken, dass ich mit Aktien viel Geld verdient hätte. In Wirklichkeit fahre ich zwei bis drei Mal in der Woche zu den nahegelegenden Großstädten und mache Wohnungen sauber oder auch mal Gartenarbeit - allerdings ohne Kleidung. Ich habe übrigens nie mit den Kunden geschlafen oder Fotos von mir machen lassen. Wenn ich mir die Sauna oder den FKK-Strand heute und vor zwanzig Jahren anschaue, muss ich sagen, dass die Leute immer prüder werden. Mir soll es recht sein.

Beichthaus.com Beichte #00039492 vom 17.03.2017 um 18:45:53 Uhr in Rostock (15 Kommentare).

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