Habgier des alten Chefs kostete ihn ein Jahr Lohnzahlung

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Diebstahl Falschheit Wirtschaft Frankfurt (Oder)

Vor vielen Jahren habe ich bei einem bekannten Unternehmen, dessen Angestellte hauptsächlich auf Probe beschäftigt sind, begonnen. Ich wollte mir nach meiner Ausbildung einfach etwas dazuverdienen, um die Zeit zu einer wirklich attraktiven Stelle zu überbrücken.

Nach kurzer Zeit ist mir klar geworden, dass der Chef mit System handelt: Er lässt unqualifizierte Leute, die nur kurzfristig beschäftigt sind, total verantwortungsvolle Arbeiten erledigen, die er anschließend etwas „beschönigt“ den Kunden präsentiert. Die Angestellten werden billig bezahlt und leisten haufenweise unbezahlte Überstunden, die Kunden merken nichts. Selbstverständlich sieht das Unternehmen „von außen“ total seriös aus. Besonders perfide ist, dass besagte Billigkräfte auf der Internetpräsenz der Firma als qualifizierte Fachkräfte dargestellt werden.

Jedenfalls habe ich nach kurzer Zeit gekündigt, weil ich mich nicht weiter ausnutzen lassen wollte, und habe irgendwann bemerkt, dass ich weiterhin bezahlt werde. Na ja, der Chef hat bei so vielen Billigkräften wohl den Überblick verloren. Ich hatte mir nichts anmerken lassen und ein gutes Jahr Geld für nichts erhalten.

Dann kam es aber wie es kommen musste und er hat per Anwaltsschreiben das Geld zurückverlangt. Ich bin ebenfalls zum Anwalt und es kam sogar zum Gerichtsverfahren.
Das Lustige: Er hatte im Arbeitsvertrag selbst eine Verfallsklausel eingefügt, sodass ich am Ende so gut wie alles behalten durfte!

Beichthaus.com Beichte #00041972 vom 13.12.2019 um 21:20:48 Uhr in Frankfurt (Oder) (0 Kommentare).

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Ich will zurück ins Cockpit

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Ich bin 48 Jahre alt, Kapitän bei der Lufthansa und fliege normalerweise Langstrecke. Seit 4 Wochen fliege ich gar nicht mehr und hatte folglich seit 4 Wochen auch keinen Sex mehr mit einer Stewardess. Ich bin total frustriert und sitze die ganze Zeit über bei meiner […]
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Beichthaus.com Beichte #00041929 vom 30.04.2020 um 01:07:02 Uhr in Frankfurt (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Auf den Geschmack gekommen

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Ich habe seit über drei Jahren eine Freundin. Unser Beziehung läuft soweit gut, wir haben viele gemeinsame Interessen, im Bett haben wir auch unseren Spaß. Vor etwa sechs Monaten habe ich auf einer Party Iris kennengelernt. Eine sehr schöne Frau mit blonden lockigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00041920 vom 20.09.2019 um 23:32:23 Uhr in Frankfurt (7 Kommentare).

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Süchtig nach Nasentropfen

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Ich beichte, dass ich seit meiner Ausbildung im Krankenhaus süchtig nach Nasentropfen bin und gar nicht mehr ohne sie leben kann. Alles begann damit, dass ich sehr stark erkältet war und mein damaliger Hausarzt mir eine Behandlung verweigerte. Warum, weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich sehr starke Halsschmerzen hatte, die sonst nie so stark gewesen waren. Es muss wohl irgendein Krankenhauskeim gewesen sein. Dann folgte der übliche Verlauf, mit dem lästigen Nasenlaufen und zuschwellen. Ich nahm wie immer die Tropfen und dachte mir nichts dabei, als ich sie länger brauchte. Damals glaubte ich, das käme von der starken Erkältung. Seit diesem Vorfall kann ich nicht mehr aufnehmen sie zu nehmen. Ich brauche sie mehrmals täglich.

Die gesundheitlichen Risiken sind mir bekannt, da ich selbst Arzneimittellehre in meiner Ausbildung hatte. Ich habe schon verschiedene Sachen ausprobiert. Einmal kalter Entzug einen Monat lang, aber das brachte nichts. Dann ging ich zu einem Arzt, der mir auch erklärte, dass ein kalter Entzug bei mir nicht funktionieren würde, da sich die Bakterien chronisch in meiner Nase manifestiert hätten, also vom Körper nicht mehr vollkommen beseitigt werden könnten. Ich bekam daraufhin Kortison, dass aber leider nicht richtig eingestellt wurde. Ich bekam einfach gleich die höchste Dosis verschrieben. Binnen einer Woche bekam ich heftigste Kopfschmerzen und meldete mich wieder bei dem zuständigen Arzt. Jener meinte, ich solle erst zum Neurologen gehen. Wie das so ist, als Kassenpatient erst einen Termin in 2 Monaten. So lange konnte ich unmöglich die Schmerzen aushalten und bat darum um eine andere Verschreibung. Ich wurde nur angeschnauzt, da müsse ich eben durch. Daher brach ich die Therapie ab, weil ich es unmöglich riskieren kann, 20 Schmerztabletten am Tag nehmen zu müssen und das 2 Monate lang. Ich habe es dann noch mit diversen anderen Sprays versucht, aber ohne Kortison werde ich wohl keine Chance haben.

Da ich leider auf Kortison sehr empfindlich reagiere, habe ich bisher keine neue Therapie begonnen. Meine letzte Kortisontherapie war wegen eines Hauttumors. Auch da bekam ich wieder Kopfschmerzen. Nun nehme ich selbst wieder eine Kortisonsalbe wegen desselben Tumors, die aber viel schwacher ist. Ich habe nur nach der Einnahme leichte Kopfschmerzen, aber es ist auszuhalten und kein Vergleich zu den Nebenwirkungen damals.

Zudem bestärkte mich meine Mutter damals noch weiter zu machen, weil sie selber süchtig ist und dies für eine normale genetische Veranlagung erklärte. Eine genetische Veranlagung schließt sich jedoch aus, da es kein menschliches Gen gibt, dass auf den Stoff von Nasentropfen codiert ist (weil es in der Natur nicht vorkommt).

Die Folgen:
Herausgeworfenes Geld, eine chronisch vereiterte Nasennebenhöhle und sozialer Rückzug, weil man als Junkie beschimpft wird, sobald es herauskommt.

*Ich möchte nur noch anmerken, dass Junkies und Medikamentensüchtige zwei paar Schuhe sind. Echte Junkies konsumieren illegale Drogen und zerstören sich damit ihr gesamtes Leben, weil sie weder gesundheitlich arbeiten können, noch haben sie ihr Leben durch den Schwarzmarkthandel im Griff, der oft sehr teuer ist.

Beichthaus.com Beichte #00041834 vom 10.05.2019 um 01:30:35 Uhr in Frankfurt (15 Kommentare).

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“Beichte

Meine Mutter hat Brustkrebs

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Meine Mutter ist gesundheitlich sehr angeschlagen. Ihr macht der Brustkrebs sehr zu schaffen. Seit ihrem 48. Lebensjahr wirkt sie wie eine sehr alte Frau. Sie war schon immer ausgesprochen schlank. Inzwischen wiegt sie bei einer Größe von ca. 1,67 m jedoch knappe 38 kg. Ihr Kopf wackelt und sie kann keine 40 Meter mehr gehen. Das macht mich fertig. Wenn ich meine Beichte zusammenfassen müsste, würde ich sagen, dass ich sicher teilnahmslos rüberkomme, als wäre es mir egal. Meine Mutter wirkte immer wesentlich jünger, war cool, mitfühlend und liebenswert. Letzteres ist sie noch heute. Nur haben wir uns nicht mehr wirklich was zu sagen. Wenn sie mich anruft, erzählt sie mir von ihrem Tag, also was sie gekocht hat, ob sie Buntwäsche oder Helles gewaschen hat und dergleichen. Ich höre zu und rede nicht wirklich viel. Außerdem habe ich den Eindruck, monoton zu klingen. Diese Gespräche ziehen sich wie Kaugummi und ich weiß nicht genau, wann unser inneres Band gerissen ist. Meine Mutter hat mein komplettes Mitgefühl.

Allerdings bin ich seit Jahren psychisch angeschlagen, kraftlos und erschöpft. Im Alltag muss ich darauf achten, dass ich anderen nicht ohne Mimik begegne. Wenn ich lächle, ist es gespielt. Ich möchte mich aber nicht so erstarrt zeigen, wie ich mich fühle. Immerhin können andere nichts dafür und ich versuche ihnen möglichst offen zu begegnen. Zeitweise wird dieses taube Seelengefühl durch heftige Heulkrämpfe und einer unbeschreiblichen Verzweiflung durchbrochen. Ich weine oft, wenn ich an meine Mutter denke. Das Leben hat ihr ständig ordentlich eingeschenkt, leider nichts Gutes. Mir gelingt es nicht im geringsten für sie da zu sein. Es ist, als laufe ich durch zähen Matsch. Keine Therapie hilft. Ich mache alles, was mir empfohlenen wird. Es ist zäh. Ich weiß einfach nicht, warum ich meiner eigenen Mutter nicht zeigen kann, dass sie mir wichtig ist, obwohl ich es versuche. Das kann ich mir nie verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00041818 vom 24.04.2019 um 14:48:37 Uhr in Frankfurt (18 Kommentare).

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