7391 Eine Wette zwischen Fußballern

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Ekel Sport

Ich (m/30) erinnere mich nur ungerne an meine Jugend zurück. Damals spielte ich bis zu meinem 19. Lebensjahr für einen sächsischen Fußballverein. Meine Zeit als Fußballer war eigentlich ziemlich cool. Man tingelte durch die sächsischen Dörfer, zockte ein wenig und am Abend betrank man sich. Leider war es nicht immer so entspannt. Da ich und meine Mannschaft schon jahrelang zusammenspielten, entwickelten wir einen gemeinsamen Hass auf das Nachbardorf. Dieser Hass ist nicht plötzlich entstanden, viel mehr gab es Dutzende Duelle, die so hitzig waren, dass die Trainer Schlägereien verhindern mussten. Meiner Meinung nach wurde dieser Nachbarverein jahrelang von Schiedsrichterentscheidungen übervorteilt, aber das ist eine andere Geschichte. Kurzum: Wir hatten einen richtigen Hals auf die.


In meiner letzten Saison stand gleich am ersten Spieltag das Derby an. Es war ein gewöhnliches Derby mit kleinen Raufereien und groben Fouls. Leider gewann dieser Verein schon wieder - sogar verdient. Die Möchtegern-Ronaldinhos bewarfen uns im Anschluss spöttisch mit Kieselsteinen. Wir konnten uns das nicht gefallen lassen, sodass wir mit einer kleinen Gruppe später in deren Kabine stürmten. Dort angekommen klauten wir Kleidungsstücke und Wertsachen. Endlich konnten wir der Truppe Einhalt gebieten, doch nur so lange, bis die Trainer davon Wind bekamen. Bevor wir nach Hause fahren wollten, fing uns der Trainer ab, sodass wir die Sachen zurückgeben mussten. Als Strafe gab es dann ein internes Disziplinarverfahren, was glücklicherweise positiv für mich ausfiel. Auch musste ich mich persönlich bei dem Gegner entschuldigen. Bei einem Training des Gegners tat ich das mit zwei anderen auch. Wie üblich gab es dann die typische Diskussion um vorangegangene Spiele. Doch dieses Mal war das Ergebnis keine Schlägerei, sondern eine Wette.


Für viele wäre das Rückrundenspiel das letzte Derby gewesen, da einige Ausbildungs- oder Studiumsbedingt keine Zeit auf Fußball gehabt hätten. Die Wette besagte, dass das Siegerteam sich vom Verlierer einen blasen lassen musste. Damit waren nicht das ganze Team gemeint, stattdessen wir drei und drei andere des Gegners. Meiner Ansicht war das die günstige Gelegenheit, sich für die vielen unfairen Spiele zu rächen. Schon Wochen vorher fieberte ich dem Spiel entgegen. Dummerweise spaltete sich das Team, denn alle außer uns drei fanden die Blowjob-Wette hirnrissig. Hätte mein Trainer davon gewusst, hätte er er uns drei nicht spielen lassen. Als die Winterpause endlich vorbei war, stand gleich das besagte Spiel an. Noch nie war das Duell auf einem so hohen spielerischen Niveau. Es gab nur wenige unnötige Fouls - es war ein hochklassiges Match auf beiden Seiten! Bis kurz vor Schluss stand es 0:0, was eine Annullierung der Wette bedeutet hätte. Ich fand mich mit dem Ergebnis schon ab und wäre zufrieden nach Hause gegangen.


So war es aber nicht. Ein Sonntagsschuss entschied die Partie mit 1:0 für den Gegner. Da war wohl wieder der Rachegott am Werk. Nun ja, schlussendlich lösten wir die Wette ein. In der Kabine erwarteten uns drei steife Schwellkörper, die wirklich nicht appetitlich aussahen. Unter dem Gelächter des Feindes lutschten wir die verschwitzten Geschlechtsteile. Es war schlicht und ergreifend die schlimmste Demütigung meines Lebens. Zum ersten Mal schmeckte ich männliches Ejakulat, welches so eklig war, dass ich es auf den Boden spuckte. Die Trottel lachten sich einen ab und ich spielte nie wieder Fußball in einem Verein.

Beichthaus.com Beichte #00037118 vom 26.11.2015 um 19:57:16 Uhr (23 Kommentare).

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7392 Vom Macho zum Teenie-Girl

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Begehrlichkeit Verzweiflung Falschheit Peinlichkeit Dating

Ich hatte kürzlich ein Date. Ich fand das Mädchen ziemlich nett, aber der eigentliche Grund, aus dem ich sie treffen wollte, war eigentlich nur Sex, denn das letzte Mal war schon eine ganze Weile her. Ich habe vor meinen Freunden Sprüche geklopft, es würde mir sowieso nur ums Bett gehen, und entweder würde es etwas werden oder nicht. Ich habe sogar behauptet, ich müsse sie mir auf alle Fälle auch etwas schön trinken. Kurz um, ich habe mich nicht nur wie der letzte Macker aufgeführt, ich habe mich auch so gefühlt. Dann, als ich sie getroffen habe, hat sie mich eher umgehauen - so gut aussehend fand ich sie. Der Abend lief eigentlich wie geplant und wir kamen uns auch näher.

Ich konnte den ganzen Tag, nachdem sie am Morgen gegangen war, eigentlich nur an sie denken. Nun hänge ich wie ein 13-jähriges Mädchen an meinem Handy und hoffe, dass sie mir endlich zurückschreibt. Gleichzeitig habe ich Angst davor, dass sie mir gar nicht mehr schreiben wird, weil sie vielleicht desinteressiert sein könnte. Ich beichte, dass ich mich verhalten habe wie ein Macho mit dicken Eiern und mich jetzt fühle wie ein 13-jähriges pubertierendes Mädchen mit Liebeskummer.

Beichthaus.com Beichte #00038369 vom 13.06.2016 um 19:53:26 Uhr (7 Kommentare).

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7393 Die Baustellen-Lampe unter meinem Bett

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Diebstahl Dummheit Peinlichkeit Familie Bonn

Als ich etwa 15 Jahre alt war, bin ich nach dem Feiern mit einer Freundin zur Bahn gegangen. Wir waren gut angetrunken und kamen auf die blödsinnige Idee von einer Baustelle zwei dieser Leuchtdinger abzumachen und mitzunehmen. Ich hatte eine relativ große Tasche dabei, wo ich meine Lampe reingesteckt habe. Die Tasche war allerdings nicht mit Reißverschluss, sondern man klappte sie einfach so zu. Jedenfalls ging meine Freundin dann zu Fuß nach Hause und ich nahm die Bahn. Aus irgendeinem Grund, ich weiß nicht mehr warum, fuhr ich ein oder zwei Stationen zu weit und meine Eltern mussten mich von der Bahn abholen. Da wir zuvor festgestellt hatten, dass diese tollen Lampen keinen Ausschalter haben, blinkte diese fröhlich in meiner verdächtig ausgebeulten Tasche vor sich hin und ich hielt sie im Auto meiner Eltern krampfhaft zu, damit die bloß nichts merkten. Zuhause habe ich sie dann unter meinem Hochbett unter Kissen, Decken und Kuscheltieren versteckt. Die hat noch ewig geblinkt, mehrere Wochen lang. Was sind da bitte für Batterien drin?
Naja, jedenfalls konnte ich mit dem Ding nie was anfangen, weil ich es ja schlecht einfach rausholen und in mein Zimmer als Deko hinstellen konnte. Was hätte ich meinen Eltern sagen sollen?
Mittlerweile wohne ich schon länger nicht mehr Zuhause und in meiner Abwesenheit wurde ein neuer Fußboden in mein altes Zimmer gelegt. Dabei wurde natürlich alles ausgeräumt. Die Lampe lag 10 Jahre lang unter meinem Bett. Als ich dann neulich zu Besuch war, stand die Lampe gut sichtbar auf einem meiner Schränke. Da steht sie auch immer noch. Was müssen meine Eltern wohl gedacht haben, als sie die gefunden haben? Sie haben mich jedenfalls nie darauf angesprochen.
Meine Beichte: Ich habe Eigentum der Stadt geklaut, was ich nicht hätte tun dürfen. Vor allem, weil es ja für den Straßenverkehr nicht sonderlich förderlich ist, wenn Lampen fehlen. Wenigstens waren da noch mehrere, die Baustelle verschwand also nicht im völligen Dunkel und ich glaube die Lampe meiner Freundin war eh aus, was natürlich nicht entschuldigt, dass wir sie mitgenommen haben. Letztendlich würde ich es als Jugendsünde verbuchen, aber Leid tut es mir trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00029877 vom 21.03.2012 um 23:39:16 Uhr in 53111 Bonn (Am Hauptbahnhof) (28 Kommentare).

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7394 Nachtleben mit falschem Ausweis

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Waghalsigkeit Falschheit Lügen Last Night

Ich (w/27) beichte, dass ich als Jugendliche immer mit meinen Freunden auf den Feten gelogen habe, was mein Alter angeht. Wenn irgendwo eine Fete war, habe ich immer Ausweise von anderen ausgeliehen, beispielsweise von der Schwester meiner Freundin, obwohl wir uns gar nicht ähnlich sehen. Das haben wir eigentlich alle untereinander gemacht. Fast jeder hatte den Ausweis eines volljährigen Freundes oder Freundin dabei. Die Kontrolleure haben da gar nicht richtig drauf geguckt. Somit waren wir am Wochenende bis in die Morgenstunden weg. Unsere Eltern haben es erlaubt oder es war ihnen egal. Meine haben es erlaubt, sagten immer, wir waren ja selber mal jung. Geschadet hat es nichts, ich habe trotzdem mein Abitur geschafft und einen guten Beruf. Aber noch einmal würde ich das nicht machen und bei meinen eigenen Kindern werde ich darauf achten, dass das Jugendschutzgesetz eingehalten wird, ist ja nicht umsonst da - man bleibt ja nicht immer minderjährig und mit 18 kann man auch noch schön feiern.

Beichthaus.com Beichte #00038078 vom 17.04.2016 um 10:34:11 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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7395 Der Spanner im Spiegel

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Neustadt-Mandelsloh

Ich (m/48) habe mich am Samstag völlig meinen Trieben unterworfen. Geplant war es, dass ich und meine Frau von Samstag früh bis Sonntag bei meinen Schwiegereltern verweilen. Es schien zunächst alles reibungslos zu verlaufen, bis meine Frau von ihrer Mutter erfuhr, dass der Besuch abgeblasen werden muss. Ihr Vater war augenscheinlich sehr krank, weswegen unser Besuch nur unnötig stressig für ihn gewesen wäre. Verständlich, also traten wir auf dem Weg schon wieder die Rückreise an. Als wir in der Stadt ankamen, setzte ich meine Frau in der Stadt für irgendwelche Einkäufe ab und fuhr alleine nach Hause. Dort angekommen bemerkte ich ein Stöhnen. Damit ich meinem Sohn eine peinliche Begegnung erspare, vermied ich den Weg zum Badezimmer und ging gleich ins Wohnzimmer. Seltsamerweise hörten die Geräusche aber nicht auf. Das hormongesteuerte Duo hörte mich nicht, was umgehend geändert werden musste. Ich schaltete den Fernseher an, dennoch vernahm ich weiterhin ein leidenschaftliches Stöhnen. Da machte mein Sohn wohl einen guten Job. Es heißt ja immer, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.


Jedenfalls fand ich die Situation nach einer Weile erregend und schaute aus einem für die unsichtbaren Winkel zu. Es war zum einen ein toller Anblick, da die Dame einen tollen Körper hatte, zum Anderen hat mein Sohn eine gute Ausdauer. Doch meine ach so sichere Position war gar nicht so sicher. Ich beachtete den Spiegel auf der rechten Seite nicht, weil die Tür die Sicht dahin versperrte. Und dann war es geschehen. Mein Sohn sagte nur lautstark: "Verpiss dich, du Sau!" Sofort machte ich mich aus dem Staub, um Schlimmeres zu vermeiden. Den Sex brach das Paar ab, ich saß nachdenklich im Wohnzimmer. Seit ein paar Tagen herrscht Funkstille zwischen mir und meinem Sohn, obwohl ich andauernd versuche, das schlichtende Gespräch zu führen. Leider blockt er immer ab. Ich weiß im Entferntesten nicht, was ich machen soll. Meiner Frau kann ich es ja auch nicht erzählen, sonst wäre ich auch bei ihr unten durch. Um Absolution brauche ich nicht zu bitten, es ist einfach eine nicht zu entschuldigende Tat.

Beichthaus.com Beichte #00035704 vom 14.05.2015 um 09:55:44 Uhr in Neustadt-Mandelsloh (25 Kommentare).

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