6991 Ohne Tariflohn an der Armutsgrenze

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Verzweiflung Morallosigkeit Feigheit

Mein Arbeitsentgelt beträgt - trotz Gesellenbrief - nur 1.100 Euro bei 40 Stunden in der Woche und mein Chef schämt sich nicht einmal dafür. Einen Metaller-Tariflohn lehnt er kategorisch ab. Neun Euro die Stunde, das war es dann! Sogar eine Putzfrau bekommt 10 Euro. Meine Beichte? Ich bin armutsgefährdet und Vater Staat juckt es nicht! Ich werde vielleicht wieder dort aufhören und dann doch lieber Hartz-IV beziehen. Ich bin derzeit aber irgendwie noch zu feige um diesen Schritt zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00035002 vom 02.02.2015 um 18:48:17 Uhr (21 Kommentare).

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6992 Lesben beim Sex

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Peinlichkeit

Ich (w/22) bin lesbisch. Aber bisher habe ich mich nicht getraut, mich vor meiner Familie zu outen bzw. die Einzige, die es in der Familie wusste, war meine Schwester. Ich hatte vor ein paar Tagen Besuch von meiner Herzensdame, und als wir dachten, dass niemand mehr im Haus sei, gingen wir zur Sache und hatten unbeschreiblich geilen Sex. Doch während sie gerade bei mir zugange war, öffnete sich meine Zimmertür. Und wer sah uns zu beim Sex? Meine liebe Mutter. Dadurch, dass ich studiere und in der Nähe der Universität wohne, blieb ich daheim im Elternhaus. Seit diesem Vorfall ist meine Mutter etwas abweisend zu mir, was mittlerweile auch mein Vater mitbekommt. Leider weiß ich nicht, wie ich mich für alle schonend outen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035537 vom 23.04.2015 um 09:17:27 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

6993 Ich lebe mit meiner Schwester zusammen

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Morallosigkeit Peinlichkeit Verzweiflung Begehrlichkeit Vorurteile

Das Folgende ist nicht wirklich leicht für uns, trotz Anonymität. Ich komme am besten gleich zur Sache: Ich (31) und meine Schwester (29) sind ein Paar, seit ich 16 Jahre alt war. Ja, wir wissen, dass unsere Liebe wohl falsch ist, aber wir können nicht ohne einander. Als ich 18 war, haben unsere Eltern uns beim Sex erwischt und aus der Familie verbannt. Jetzt leben wir im Norden Deutschlands, wo uns keiner kennt. Wir wurden zwar 1-2 Mal auf unsere Ähnlichkeit angesprochen, aber sonst sind wir hier einfach nur glücklich. Ich habe übrigens eine Vasektomie vornehmen lassen, denn wir sind uns vollkommen im Klaren darüber, was wir einem Kind antun könnten. Bitte verurteilt uns nicht zu sehr.

Beichthaus.com Beichte #00039048 vom 12.12.2016 um 00:03:06 Uhr (33 Kommentare).

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6994 Fettsack vorm PC

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Sucht Verzweiflung Trägheit Faulheit Games Bielefeld

Ich (m/33) bin ein richtiger Versager. Warum? Nun ja, ich wiege 150 Kilo, hatte noch nie eine Freundin bzw. Sex und bin seit sieben Jahren ohne Job. Alles fing an, als ich mit 25 Jahren das ominöse Spiel "World of Warcraft" mein Eigen nennen durfte. Dieses Spiel fand ich so faszinierend, dass ich fast 19 Stunden am PC verbrachte, während ich eingentlich einen Job hätte suchen müssen. Mit der Zeit wurde ich eben etwas fülliger und immer mehr von der Gesellschaft zurückgezogen. Dabei war ich früher integriert in der Gesellschaft, hatte einen festen Freundeskreis und so weiter.


Jetzt will ich einen Schlussstrich unter das ganze Theater ziehen, doch leicht ist es nicht. Wie zur Hölle soll ich einen Job finden? Kein Mensch stellt einen Fettsack ein, der sieben Jahre nicht gearbeitet hat! Außerdem weiß ich nicht, wie ich das ganze Fett loswerden soll. Das muss ja ewig dauern, bis es weg ist. Dann gibt es noch das Thema Frauen. Weder bin ich attraktiv genug, um mir eine zu angeln, noch habe ich die nötige Erfahrung dazu. Frauen ansprechen war bislang nicht so mein Ding. Ihr seht, ich bin ein hoffnungsloser Fall ohne Perspektive. Ich möchte zwar alles wieder ins Reine bringen, nur geht das leider nicht ohne die nötige Motivation. Es ist einfach schwierig, alles alleine wieder hinzubiegen. Wahrscheinlich werde ich auf ewig der Fettsack aus der Nachbarschaft sein, den die Kinder liebevoll aufgrund seines Gestanks "Tonne" nennen. Eins kann ich euch sagen: Fangt nicht mit Videospielen an! Die sind der letzte Mist, denn die Welt da draußen ist besser!

Beichthaus.com Beichte #00035007 vom 03.02.2015 um 21:03:58 Uhr in 33602 Bielefeld (Ritterstraße) (30 Kommentare).

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“Folge

6995 Gesellige Stunden mit meiner Chefin

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Fremdgehen Verzweiflung Chef Arbeit

Gesellige Stunden mit meiner Chefin
Ich (m/26) bin Bürokaufmann und habe eine für mein Alter zu hohe Stelle im Betrieb. Wie ich das geschafft habe? Nun, meine Chefin ist 42 Jahre alt und sieht wirklich heiß aus. Man könnte sie glatt als Milf bezeichnen, wenn man es als Jugendlicher ausdrücken würde. Mit der Zeit fiel mir auf, dass sie mir öfters ein paar Blicke schenkte und mir Komplimente zu meinem Körperbau machte. Zunächst dachte ich mir dabei nichts, da ich eben ins Fitnessstudio gehe. Die Komplimente verstand ich eher als Zeichen meines harten Trainings. Irgendwann gab sie mir seltsamerweise den Auftrag, zu schauen, warum sie keinen Internetzugang habe. Dafür musste ich mich unter ihren Schreibtisch bücken und fand auch schon prompt den Fehler. Das LAN-Kabel war herausgesteckt worden. Als ich ihn allerdings wieder anstöpseln wollte, fasste sie demonstrativ mein Hinterteil an. Jetzt erst begriff ich, weshalb das LAN-Kabel nicht mehr eingesteckt war. Sie war das! Scheinbar war das nur ein Trick, um mich zu verführen. Ich wies ihre offensichtlichen Anmachversuche höflich ab, zumal ich eine Freundin habe. Meine Chefin meinte daraufhin, für ein paar "gesellige Stunden" könnte sie mich befördern. Zuerst zögerte ich, nahm aber dann an. Ich wollte schon immer mal eine Milf flachlegen und die Beförderung machte sich auch ganz nett. Am Wochenende darauf ging es in ihrer Wohnung richtig zur Sache. Daraufhin bekam ich ein schlechtes Gewissen meine Freundin betrogen zu haben, aber das zusätzliche Geld vertröstete mich.

Als ich nun vor Kurzem die Beichte "Die richtigen Zusatzqualifikationen" las, bei der jemand einer Bewerberin nur den Job gab, weil sie mit ihm schlief, begriff ich meine Dummheit. Ich war sozusagen ihr Spielzeug! Damit war ich nicht besser als die ganzen Frauen, die sich hochschlafen. Nach Lesen der Beichte und der Kommentare fühlte ich mich richtig schmutzig, als hätte ich mich verkauft. Eigentlich möchte ich morgen nicht zur Arbeit. Jede Minute in dieser ehrenlos erarbeiten Stelle frisst mich auf. Den Arbeitgeber wechseln geht auch nicht, denn dann müsste ich auf eine Menge Geld verzichten. Ein Dilemma eben. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035262 vom 15.03.2015 um 19:41:01 Uhr (32 Kommentare).

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