6616 100 Tage ohne Sex und Selbstbefriedigung

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Masturbation Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Mein Geist war willig, doch der Geist war schwach. Ich habe es mir selbst zur Aufgabe gemacht, 100 Tage ohne Sex und Selbstbefriedigung auszukommen. Nach meinen Sexeskapaden der letzten Monate habe ich diese Qual mal auf mich genommen. Heute Morgen, an Tag 93, bin ich kläglich gescheitert. Beim langweiligen Brötchen holen am Sonntagmorgen stand eine MILF um die Mitte 30 mit ihrem ungefähr 3-jährigen Sohn vor mir, diese Frau hat sich halt typisch leger gekleidet, wie es sich für einen Sonntagmorgen gehört, so eine hellgraue Stoffjogginghose, oben eng anliegend und körperbetont, nach unten schlabberig. Und eine schöne eng anliegende Softshelljacke. Heilige Mutter Maria, ich habe in meinem Leben viele, sehr viele Frauen gehabt, ob gekauft oder so abgeschleppt, habe einige Ärsche weggeknallt, aber der Arsch in seiner ganzen Pracht ließ mich sprachlos vor ihr stehen. Kurz und schmerzlos: Wäre sie alleine gewesen, wäre sie fällig gewesen.


Das Ende vom Lied? Ich habe im Auto mir dermaßen einen von der Latte gewedelt, dass die erste Ladung geballte Männerpower an das Kinn geschossen ist, die zweite an die Decke und noch was an die Handbremse. Natürlich bin ich einen Feldweg reingefahren, weil mich diese sehr attraktive Frau nicht mehr losgelassen hat. Sie hatte eine schmale Taille, lange braune Haare und eine Brille an. Wirkte sehr intelligent und reif. Wenn ich sie noch mal sehen sollte, wird sie eine weitere Kerbe in meiner Sammlung und ich knalle sie richtig! 93 Tage für einen Arsch und die Karre vollgewichst, weil ich nicht warten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00036571 vom 06.09.2015 um 10:12:02 Uhr (22 Kommentare).

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6617 Besonderer Geruch beim Doggy Style

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Feigheit Ekel Peinlichkeit Partnerschaft

Ich (m/28) beichte, dass meine Freundin mich manchmal ein bisschen anekelt, ich aber nicht ehrlich bin und es ihr nicht sage, weil ich zu feige bin. Und zwar riecht ihr Anus immer nach Kot, was besonders beim Sex im Doggy Style ziemlich eklig ist. Dabei duscht sie jeden Abend und wäscht sich dort auch mit Duschgel. Und sie benutzt feuchtes Toilettenpapier - generell ist sie da sehr gründlich. Ich habe keine Ahnung, wie es da dann noch nach Kot riechen kann. Ich ekele mich so davor, dass sie da so stinkt, dabei bin ich selbst schuld, wenn ich es ihr nicht sage. Ich beichte also, dass ich feige bin.

Beichthaus.com Beichte #00033870 vom 02.09.2014 um 13:25:28 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

6618 Ein teurer Blowjob

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Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Fremdgehen Arbeit

Ich (m/39) bin Gas- und Wasserinstallateur und zurzeit glücklich verheiratet. In meinem Beruf muss ich hauptsächlich Hausbesuche machen, sodass ich regelmäßig unter verschiedenste Leute komme. Gerade ein Hausbesuch vor einer Woche hat sich in mein Gedächtnis gebrandmarkt. Eine Frau mittleren Alters hat mich angerufen, da sie kein warmes Wasser mehr bekäme. Ihr Problem konnte ich dank meiner Erfahrung und Fachkenntnis schnell beseitigen. Die Frau war wirklich sehr dankbar und wollte noch mit mir einen Kaffee trinken, aber ich lehnte dankend ab und wollte zum Geschäftlichen übergehen. So wie ich es beurteilen kann, war sie scheinbar alleinstehend, hatte aber zwei kleine Kinder. Mein Einsatz an sich war nicht wirklich kostspielig, weil ich nichts ersetzen musste und schnell fertig war. Doch es gab zwei Dinge, die den Preis in die Höhe trieben: weiter Anfahrtsweg und Sonntagszuschlag. Also musste die nette Mutter mal eben 100 Euro für einen kurzen Hausbesuch abdrücken. Der Mutter merkte ich den Schock an, schließlich hatte sie als Alleinerziehende kaum Geld. Zu ihr sagte ich, dass ich gerne zu alternativen Zahlungsmethoden gewillt bin. Damit meinte ich persönlich eine Ratenzahlung inkl. einer kleineren Zahlpause. Ihr seht, ich war sehr zuvorkommend, doch die Frau interpretierte meinen Satz falsch. Mit "alternativen Zahlungsmethoden" dachte sie tatsächlich an etwas Schmutziges und knöpfte mir schon fast bemitleidenswert die Hose auf.


Zunächst dachte ich mir, ich solle das Missverständnis aufklären. Im Zuge meiner exponentiell wachsenden Geilheit revidierte ich mein Vorhaben, weswegen ich sie einfach gewähren ließ. Es war wirklich ein tolles Erlebnis, zumal meine Frau an meiner Männlichkeit nie zu Werke geht. Letztlich musste die Frau die 100 Euro nie zahlen und alle waren zufrieden. Nach längerer Betrachtung fand ich heraus, dass das aber ein Fehler war. Zunächst einmal betrog ich meine Frau, was ja schon schlimm genug ist. Darüber hinaus war ich wirklich dämlich, weil ich 100 Euro für einen Blowjob, den man im Raum Hannover für einen Zwanziger bekommt, aus dem Fenster rausgeworfen habe. Ich bitte dennoch um Absolution, da ich einer Mutter in finanziellen Nöten geholfen habe.

Beichthaus.com Beichte #00035399 vom 06.04.2015 um 02:34:48 Uhr (27 Kommentare).

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6619 Die verrückte Rattenlady

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Manie Maßlosigkeit Tiere

Ich bin ganz vernarrt in meine sieben Farbratten-Böcke! Wer sich mal mit diesen Tieren auseinandersetzt, weiß, dass sie auch relativ viel Pflege brauchen. Das fängt schon bei einem riesigen Zuhause und sehr viel Einrichtung, wie Kuschelsachen und Kletteräste für die Tiere an, bis hin zum Saubermachen, Nahrung frisch zubereiten und natürlich den täglichen 1-2 Stunden Auslauf. Farbratten sind dämmerungsaktive Tiere, soll heißen, sie werden gegen Abend munter und das passt super zu meiner Arbeit. Morgens, wenn ich das Wohnzimmer betrete, werde ich bereits von meinen Schätzen begrüßt und jeder bekommt eine Kleinigkeit zum Naschen. Ich liebe diese Tiere einfach so sehr!


Ein Leben ohne sie kann ich mir gar nicht vorstellen. Das geht sogar so weit, dass ich Verabredungen für den Abend gar nicht mehr annehme, weil ich viel lieber mit meinen kleinen Juwelen schmuse und sie auf meiner Schulter sitzen lasse. Ich habe einen relativ großen Flur und da lege ich immer einen alten Bettbezug hin und darauf baue ich einen Abenteuer-Spielplatz. Wenn ich alles hergerichtet habe, dürfen meine Süßen nach Herzenslust toben und klettern. Ich freue mich den ganzen Tag schon darauf, diesem Treiben zuzusehen und natürlich ebenfalls eifrig beklettert zu werden. Manchmal streiten sie sich sogar, wer denn als erster durchgekrault wird. Die anderen verstehen mich nicht. Die meisten denken, ich bin eine Verrückte und können nicht nachvollziehen, warum ich denn nicht feiern gehe - oder auf Dates. Aber alles, was ich brauche, sind meine Farbratten!


Natürlich habe ich auch menschliche Freunde und verbringe Zeit mit ihnen. Auf der Arbeit und auch sonst bin ich relativ beliebt. Aber ich kann diesem "Ich saufe mich ins Koma und habe Sex mit Fremden"-Lebensstil einfach nichts abgewinnen. Ich bin lieber die verrückte Rattenlady und die Freude meiner Knopfaugen ist mir wichtiger als andere Dinge. Ich bin schon traurig, wenn ich daran denke, dass irgendwann das Leben für sie endet, aber ich tröste mich mit dem Gedanken, dass sie es gut bei mir hatten und die Liebe bekommen haben, die sie verdienen! Ein Herz für die Farbratten dieser Welt?

Beichthaus.com Beichte #00037629 vom 17.02.2016 um 18:34:36 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

6620 Mein Auslandsjahr in China

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Unreinlichkeit Ekel Gesundheit

Vor ein paar Jahren habe ich ein Auslandsjahr in China verbracht und musste zwischendurch medizinisch behandelt werden, da ich in der Provinz, wo ich gelebt habe, sehr krank geworden bin. Die Zustände dort wünsche ich wirklich niemandem. Nicht nur, dass es kein Versicherungssystem gibt und Behandlung nur gegen Vorkasse erfolgt, die hygienischen Umstände sind auch unvorstellbar. Wir haben an einer Schule gelebt, an der die Toiletten aus zehn Erdlöchern bestanden und durch kleine Vorsprünge voneinander getrennt waren, ohne Licht und Waschbecken, dafür mit Ratten. Sie mussten von den Schülern durchgespült und ausgeschaufelt werden. Den Gestank vergesse ich nie im Leben. Ich möchte beichten, dass wir am Ende nur noch einen Eimer in unserer Wohnung benutzt haben und den Inhalt immer aus dem Fenster gekippt und mit Wasser nachgespült, falls denn welches aus der Leitung kam. Mit der Zeit gewöhnt man sich mehr oder weniger daran, nicht immer fließendes und vor allem nie warmes Wasser zu haben. Ein Jahr ohne Dusche war zwar hart, aber was solls. Wir hatten dauernd Probleme mit dem Magen. Wer isst auch schon rohes Schweinefleisch, Hühnerköpfe und Innereien vom Fisch?
Nach sechs Wochen mit Infusionen in der Hand und von neugierigen Chinesen umringt, ohne dass irgendeine Form der Besserung eintrat, bin ich schließlich dank der Versicherung mit einem Arzt in ein Krankenhaus für Ausländer nach Peking ausgeflogen worden. Am Flughafen dort musste ich richtig dringend aufs Klo. Alles war besetzt und er hat auf mich gewartet. Nach so langer Zeit abgestumpft und aus der Not heraus bin ich dann einfach in den Putzraum daneben, den man nicht mal abschließen konnte, und habe mir den Putzeimer mit Lappen gesucht und alles stehen lassen, weil ich es nirgends hinschütten konnte. Im Nachhinein habe ich dort viele eklige Dinge getan. Ich gestehe, dass ich in Deutschland ungefähr zwei Monate gebraucht habe, bis meine Haut nicht mehr braun vom Schmutz war.

Beichthaus.com Beichte #00030303 vom 03.10.2012 um 20:12:50 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von islandno77
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