6066 Ich vögele mich über die Weltmeere

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Sucht Arbeit

Ich (w/26) beginne bald meine dritte Saison auf einem Kreuzfahrtschiff. Eigentlich hatte ich vor, in meiner Heimat eine Firma zu gründen. Aufgrund meiner großen sexuellen Begierde ist jedoch alles anders gekommen: Ich war eher frühreif und habe bereits in jungen Jahren großes Interesse an Männern gefunden. Und auch dem eigenen Geschlecht war ich nicht abgeneigt. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt und war in der überschaubaren Stadt schnell als Dorfmatratze bekannt. Jedoch hatte ich wirklich großes sexuelles Verlangen und probierte alle möglichen sexuellen Spielarten aus. Als ich endlich meinen Führerschein in der Tasche hatte, fuhr ich oft auch mehrere Hundert Kilometer um mich mit Leuten zu treffen, mit denen ich mir neue oder außergewöhnliche sexuelle Erfahrungen erhofft habe. Mit der Zeit merkte ich jedoch, dass meine Arbeitsleistung unter den ständigen nächtlichen Aktivitäten gelitten hat, da ich oft erst sehr spät ins Bett kam und dann aber um acht Uhr schon wieder im Büro sein musste.


Also fasste ich den Entschluss, mich selbstständig zu machen und mein eigener Chef zu sein, um mir alles besser einteilen zu können - ohne meine Sexualität zurückstellen zu müssen. Wegen meiner Ausbildung konnte ich ein solides Konzept vorlegen und die Bank war bereit, mich finanziell zu unterstützen und an Kunden mangelte es auch nicht, da ich von den Kunden aus dem Unternehmen meines früheren Arbeitgebers oft gehört hatte, warum ich mich nicht selbstständig mache und diese sofort ihren Account zu mir bringen würden. Ich hatte schon den Mietvertrag für ein Büro auf dem Tisch liegen und auch der Bankkredit war unterschriftsreif. Zufällig traf ich aber eine frühere Schulfreundin, mit der ich früher auch das eine oder andere Mal etwas hatte. Als wir bei einem Kaffee zusammensaßen und von früheren Zeiten plauderten, erzählte sie davon, dass sie acht Monate auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet hatte und jetzt vier Monate frei hat.


Was mich jedoch am allermeisten faszinierte, war die Tatsache, dass es auf so einem Schiff scheinbar zuging wie in einem Swingerclub. Sie hatte mit so vielen Kolleginnen und Kollegen etwas gehabt! Und auch dass so viele Nationen auf einem Schiff vertreten sind, war für sie einfach großartig. Ich wusste, dass sie sexuell auf meiner Wellenlänge schwamm und ihre Erzählungen ließen mich nicht mehr los. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit warf ich meine Gründungspläne alle über den Haufen und bewarb mich bei einem großen Kreuzfahrtunternehmen. Es ist mittlerweile die dritte Saison, in der ich auf See bin, und das dritte Schiff. Ich habe in den drei Jahren schon einen Großteil der Welt gesehen und mehr Sex gehabt, als in all den Jahren davor. Im ersten Jahr hatte ich noch eine Hunderterpackung Kondome mit. 100 Kondome reichen jetzt für acht Monate aber bei Weitem nicht mehr aus und ich muss häufig Nachschub kaufen. Ich liebe es, so zu leben und bereue nicht, mein Leben zu Hause und eine vielversprechende Karriere als Selbstständige im Marketing praktisch über Bord geworfen zu haben und hoffe, so weitermachen zu können, bis ich in Rente gehe.


Auf dem Schiff ist es egal, welchen Ruf man hat. Alle halten zusammen und haben zusammen ihren Spaß, um die Zeit an Bord so lustig und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Es ist wie in einer großen Familie - nur mit dem Unterschied, dass alle irgendwie irgendwann etwas miteinander am Laufen haben oder hatten. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund meiner ausschweifenden Sexualität wahrscheinlich eine tolle Karriere zu Hause habe sausen lassen, um mich über die Weltmeere zu vögeln. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00038005 vom 07.04.2016 um 08:38:59 Uhr (24 Kommentare).

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6067 Kostenlose Getränke und spannende Kollegen

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Schamlosigkeit Habgier Feigheit Last Night Kollegen

Neulich war ich mit einer Arbeitskollegin zusammen auf einer Geschäftsreise in Berlin. Eines Abends gingen wir nach der Arbeit in einer kleineren Gaststätte noch etwas trinken. Ich zahlte die 20 Euro Rechnung mit einem 50 Euro Schein und bekam - von der Bedienung unbemerkt - 50 Euro Wechselgeld zurück. Sie hatte mir statt einem versehentlich zwei druckfrische Zwanziger ausgehändigt. Ich habe es stillschweigend eingesteckt und mir von meiner Kollegin im Nachhinein obendrein noch ihren Anteil auszahlen lassen, weil es mir peinlich war zuzugeben, dass ich die Situation nicht rechzeitig aufgeklärt habe. Der Gaststätte gegenüber fühle ich jedoch wenig Reue, weil die Preise einfach so unverschämt waren, dass es denen an Umsatz sicher nicht mangeln dürfte. Meine Kollegin, die übrigens 10 Jahre älter ist, hat mir in der Hotelsauna auch immer so auffällig in den Schritt geschielt, sodass ich finde, ich kann ihr diese Spannerei auch mal in Rechnung stellen.

Beichthaus.com Beichte #00036478 vom 27.08.2015 um 11:36:22 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

6068 Ein Penis für die Versicherung

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Zorn Engherzigkeit

Kennt ihr diese Werbebriefe der Versicherungen, die am Jahresende immer reinfliegen? Sicher, denn jeder bekommt sie. Ich habe sie dieses Jahr gesammelt und jeden Einzelnen, auf dem natürlich "Bitte freimachen, falls Marke zur Hand" steht, mit seinem neuen Inhalt - dem Penis eines homosexuellen Internetpornodarstellers - zu den netten Firmen zurückgesendet. Manche Leute behaupten, ich hätte einen Schaden.

Beichthaus.com Beichte #00005427 vom 21.02.2006 um 18:16:57 Uhr (7 Kommentare).

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6069 Spaß mit dem Hund

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Masturbation Fetisch Tiere Treuchtlingen

Mit Zwölf bekam ich (w/20) ein Hündchen, einen kleinen Mischling, welcher immer bei mir im Bett schlief. Eines Nachts wachte ich auf, weil ich etwas Feuchtes, Schlabbriges an den Innenseiten der Oberschenkel und kurz darauf auch an meinem "Schmuckkästchen" fühlte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031749 vom 15.08.2013 um 17:48:39 Uhr in Treuchtlingen (Patrich) (23 Kommentare).

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“Folge

6070 Danke Alter!

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Hochmut Schamlosigkeit Morallosigkeit 50+ Shopping Ipsheim

Als ich 8 Jahre alt war und mir in einem Supermarkt ein Getränk kaufte, fiel mir auf, dass ich rund 20 Cent zu wenig dabei hatte. Aber es war schon zu spät, da das Getränk bereits eingescannt wurde. Ein älterer Mann gab mir diese 20 Cent. Der Verkäufer fragte mich, was ich jetzt sagen sollte und ich sagte zu dem Mann: "Danke Alter!" und gab ihm einen Schulterklopfer.

Beichthaus.com Beichte #00029474 vom 30.10.2011 um 02:02:39 Uhr in Ipsheim (13 Kommentare).

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