3251 Böse Gangster

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Hass Zorn

Ich (m/30) bin von Natur aus eigentlich sehr friedliebend. Aber im Moment gibt es eine Jugendkultur die mir so etwas von auf den Wecker geht, dass ich mir da gerne mal einen Spaß erlaube. Und zwar geht es um die lieben Herren "Gangster Hip Hopper". Die Sorte Halbstarker […]
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Beichthaus.com Beichte #00024535 vom 20.08.2008 um 17:17:50 Uhr (34 Kommentare).

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3252 Star Trek auf dem Klo

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Maßlosigkeit Zwang Ekel Freising

Ich denke, dass ich ein klein wenig Irre bin. Als Star-Trek-Fan der ersten Stunde stelle ich mir oft vor, wie mein Leben als Kommandant eines Raumschiffes so verlaufen würde. Im Laufe der Zeit habe ich mir so eine komplette virtuelle Welt, die nur in meinem Kopf existiert, erstellt und mit fiktiven Personen angefüllt. Dies geht so weit, dass ich mich bei meinen langen Sitzungen auf dem WC völlig in den mutigen Captain Winter von der USS Horizon verwandle, der eiskalt und siegreich in aberwitzige Raumschlachten mit Klingonen zieht, während mein reales Ich die Reste des Abendessens in die weiße Schüssel donnert. Ich untermale alles mit Geräuschen sowie Bewegungen und mein Smartphone dient als Steuerkonsole des Raumschiffes. Ich beichte, dass ich vorhin beim Defäkieren aufgrund eines schweren Torpedotreffers vom Klo gefallen bin und das halbe Bad eingesaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00034411 vom 25.11.2014 um 19:30:36 Uhr in 85354 Freising (Domberg) (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

3253 Wie man einen Stalker los wird

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Rache Verzweiflung Falschheit

Wie man einen Stalker los wird
Vor sieben Jahren war ich (w) auf Wohnungssuche in der Nähe meiner Heimatstadt. Ich gab unter anderem auch eine kostenlose Annonce in der lokalen Zeitung auf. Eines Tages rief mich ein Typ an und bot mir eine freistehende Wohnung bei ihm im Haus an. Da die Wohnung aber viel zu weit weg von meiner Heimatstadt lag, habe ich dankend abgelehnt. Bevor ich das Telefongespräch jedoch beenden konnte, fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm mal einen Kaffee trinken zu gehen. Er war zwar sehr nett, locker drauf und klang auch nach meinem Alter, ich lehnte aber dankend ab, weil ich nicht einfach so mit fremden Männern ausgehe. Auf jeden Fall hat sich dieser Typ alle paar Tage bei mir gemeldet, schrieb mir per SMS Witze oder Sprüche, fragte einfach so nach, was ich tue und so weiter. Mich hat es nach einer Weile ziemlich geärgert - und meinen Freund natürlich auch. Ich habe also anfangs noch seine Nachrichten ignoriert, später dann schrieb ich zurück, dass er gefälligst meine Nummer löschen und mich in Ruhe lassen soll.

Es vergingen Monate, aber leider half das alles nichts, also musste ich eingreifen. Ich habe einfach eine Annonce aufgegeben: "Nagelneues Handy zu verkaufen" - mit einem unschlagbaren Preis und habe dann einfach seine Nummer angegeben. Ab diesem Zeitpunkt habe ich nie wieder etwas von ihm gehört! Ich weiß, es war ziemlich gemein von mir und der Typ tat mir auch kurz leid. Einzelne Freunde von mir fanden meine Aktion auch nicht so toll, ich hätte ja warten können, bis er von alleine aufgibt, aber ich wusste damals nicht, wie ich mich sonst helfen sollte. Und eine Anzeige wegen Stalking wäre sowieso übertrieben gewesen, deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034067 vom 07.10.2014 um 10:30:22 Uhr (15 Kommentare).

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3254 Die verhängnisvolle Nacht

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Trunksucht Dummheit Maßlosigkeit Schwangerschaft Rheine

Ich (m/19) habe einem jungen Mädchen eine selbstbestimmte Zukunft völlig verbaut. Vor gut eineinhalb Jahren war ich auf einer bekannten, öffentlichen Party in unserem Umkreis. Ich war zu der Zeit Single und seit ein paar Monaten 18. Mit der Volljährigkeit kommt ein gewisses Maß an Verantwortung und Reife einher - möchte man zumindest meinen. Bei Reflexion des Abends muss ich jedoch gestehen, dass auf genannter Party nicht viel davon zu sehen war. Ursprünglich bin ich mit ein paar Freunden hingegangen, um lediglich "ein wenig" zu trinken und mich bei guter Musik zu amüsieren. Vorgeglüht hatten wir schon bei mir zu Hause, da ich als Einziger bereits eine eigene Wohnung hatte, die ich mir dank meiner Ausbildung im öffentlichen Dienst, neben Auto und anderen Annehmlichkeiten, leisten konnte. Wie das aber immer so ist, neigt man bei guter Basis und steigendem Alkoholpegel sowie Stimmung stark dazu, immer weiter über die Strenge zu schlagen. Und wie es eben kommen musste, war ich nach einigen Stunden intensivem feiern mittlerweile ordentlich betrunken.

In unmittelbarer Nähe zu unserer Gruppe standen einige offensichtlich gut angetrunkene Mädchen, die schon den ganzen Abend auffällig zu uns herübergeschaut und in übertrieben neugierigem Maße getuschelt hatten. Wir, natürlich nicht lange überlegt, sind mit geschlossener Mannschaft herüber und haben geschaut, was möglich ist. Die Mädels stellten sich als sehr gesellig heraus, wobei sich eine hübsche Brünette besonders für mich zu interessieren schien. Zwar ursprünglich nicht mit der Absicht, als Single aber auch nicht abgeneigt, kamen wir uns näher und ich nahm sie später mit dem Taxi noch mit nach Hause. Wir, immer noch stark betrunken, hatten im Laufe der Nacht mehrmals ungeschützten Sex. Irgendwann schliefen wir dann vor Müdigkeit einfach ein. Am nächsten "Morgen", frühstückten wir und ich brachte sie mit dem Auto nach Hause. Vorher hatten wir noch Telefonnummern ausgetauscht. Die nächsten Wochen liefen wie gewohnt. Ich ging meiner Arbeit nach, traf meine Freunde und lebte mein Leben. Auch mit dem Mädchen von besagtem Abend stand ich weiter in Kontakt. Eines Abends stand dann meine Bekanntschaft in Begleitung ihrer Eltern vor meiner Haustür. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellen sollte, war das Mädel gerade einmal junge 16 Jahre alt. Als Sahnehäubchen auch noch seit einigen Wochen schwanger. Ich denke, man kann sich vorstellen, wie angenehm diese Unterredung ausgefallen ist. An dem verhängnisvollen Abend bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, sie nach ihrem Alter zu fragen und auch in den weiteren Wochen waren so banale Themen wie das Alter niemals Gegenstand der Unterhaltungen. Nach einem langen Gespräch mit einer Beratungsstelle hat sie sich überdies dazu entschieden, das Kind zu behalten.

Ich habe einen Wochenendjob angenommen, um meinen Unterhaltszahlungen nachkommen zu können, und sehe sowohl mein Kind als auch die Mutter regelmäßig. Da wir uns weiterhin in jeder Hinsicht sehr gut verstehen, und ich das Vater-Sein als großes Glück empfinde, werden wir versuchen, nach meiner Ausbildung und wenn sie 18 Jahre alt ist, ein gemeinsames Leben mit Kind zu führen. Ich beichte, und es tut mir unendlich leid, dass ich trotz meines Alters und der "geistigen Reife", nicht daran gedacht habe zu verhüten, obwohl ich daran hätte denken müssen. Ich habe einem jungen Mädchen die Chance auf eine Karriere sowie eine freie Entscheidung über ihre Zukunft genommen. Ich bitte inständig um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031400 vom 10.06.2013 um 15:47:10 Uhr in 48429 Rheine (45 Kommentare).

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“35.000

“Folge

3255 Rosa Glitzerduschgel

12

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Peinlichkeit

Ich beichte, dass ich teilweise ein kleines Mädchen geblieben bin, obwohl ich schon 37 Jahre alt bin. Ich dusche nämlich fast ausschließlich mit rosa Glitzerduschgel. Das sieht so toll aus und außerdem riecht es herrlich, meist nach Erd- oder Himbeere. Ich liebe es. Schade ist nur, dass nach dem Einschäumen kein Glitzer mehr auf der Haut zurückbleibt.

Beichthaus.com Beichte #00037741 vom 03.03.2016 um 07:26:22 Uhr (12 Kommentare).

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