3261 Es geschehen seltsame Dinge

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Lügen Last Night

Es geschehen seltsame Dinge
Ich war letztes Wochenende mit ein paar Freundinnen in einem Club. Da war ein Typ, der die ganze Zeit meine beste Freundin auf ekelhafteste Weise angebaggert hat. Wir sind dann auf die Toilette und haben einen Plan geschmiedet. Als wir wieder zu unserem Platz gegangen sind, war er natürlich immer noch da, mittlerweile stockvoll. Ich habe mich dann zu ihm gesetzt und ihm gesagt, dass er lieber die Finger von ihr lassen sollte, da jedem Mann, der bisher etwas mit ihr hatte, seltsame Dinge passiert sind. Und dann habe ich ihm die größten Bären aufgebunden. Der eine wollte nach Hause fahren und ist frontal mit einem Lkw zusammengestoßen, der nächste wurde vom Fernseher erschlagen, ein anderer musste nach einer Nacht mit ihr in die Psychiatrie eingeliefert werden. Jeder andere hätte mich für so einen Stuss ausgelacht, er hat mir das meiste aber anstandslos abgekauft und sich sogar noch für die Warnung bedankt.

Beichthaus.com Beichte #00031321 vom 01.06.2013 um 00:27:59 Uhr (19 Kommentare).

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3262 Mein bester Anzug

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Peinlichkeit Last Night

Ich (20) möchte hier mein peinlichstes Erlebnis beichten. Geschehen ist es vor gut zwei Jahren, nach einer ziemlich ausgiebig, mit Alkohol gefeierten, Partynacht. Als ich schlief, träumte ich, dass ich aufs Klo müsse, und ging im Traum auf einen Balkon und wollte von dort runterpinkeln. Als ich fertig war, stellte ich fest, dass die Balkontür geschlossen war. Voller Panik tastete ich überall umher. Dabei drehte ich das Licht in meinem Zimmer auf. Daraufhin wurde ich erst wach und mir wurde klar, was ich gemacht hatte, als ich vor dem geöffneten Kleiderschrank stand: Ich hatte auf meinen besten Anzug im Schrank gepinkelt. Wenn ich an diese Geschehnisse zurückdenke, muss ich immer lachen, aber gleichzeitig schäme ich mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00030325 vom 10.10.2012 um 12:54:58 Uhr (9 Kommentare).

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3263 Sind Förderschüler schlechte Menschen?

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Misstrauen Engherzigkeit Vorurteile Gesellschaft

Zwei schlechte Erfahrungen innerhalb kürzester Zeit haben mich zu einem Menschen werden lassen, der nun extreme Vorurteile gegenüber Förderschülern hat. Förderschüler A fing in unserem Betrieb nach dem Erwerb des Abschlusszeugnisses der Förderschule eine Lehre als Maurer an. Seine aggressive Art gegenüber anderen machte sich schnell bemerkbar - man musste ihn nur "schief" ansehen und schon hatte man fast die Faust im Gesicht. Sobald man ihn belehrte - was nun mal so ist, wenn man in der Ausbildung ist, man muss den Beruf ja noch erlernen - wurde er aggressiv und bedrohte sein Gegenüber. Auch außerhalb der Arbeit, beispielsweise in den Pausen, musste man höllisch aufpassen. Nach der Probezeit flog er, denn trotz mehrfacher Verwarnung tat sich da nichts. Und schwer geistig zurückgeblieben war der sicher nicht. In der Berufsschule hatte er keine Probleme bei den Tests und kam gut mit.

Förderschüler B war der Fall, der mich persönlich mehr betraf, denn er war der Freund meiner Tochter. Als Vater einer Tochter ist man ja eh besorgt und sie war erst fünfzehn Jahre. Aber trotzdem muss man jedem eine Chance geben, Förderschüler heißt ja nicht, dass er ein schlechter Mensch ist. Leider war dieser ein schlechter Mensch. Trotz seiner 17 Jahre benahm er sich wie ein kleiner, trotziger Junge. Meine Tochter chattet gerne mal mit Schulfreunden auf der Seite der Schule. Mehrfach hörten wir ihn brüllen, mit wem sie da am Schreiben sei. Er verbot ihr, sich ohne ihn mit Freundinnen zu treffen und müllte bei uns alles zu - wir haben ihm gesagt, dass er durchaus an den Kühlschrank darf, wenn er Hunger hat. Aber zu blöd oder zu faul zu sein, um eine leere Käsepackung in den Müll zu schmeißen, das muss man erst mal schaffen. Wenn man ihn darauf ansprach, wurde er garstig. Er war leider unglaublich blöde und sozial behindert. Meine Tochter sollte ihm dann seine Sachen wegräumen.

Da meine Tochter ja noch nicht volljährig ist und ich festgestellt habe, dass sie im Umgang mit ihm unsicherer und unsicherer wurde, habe ich ihn darauf angesprochen. Sachlich, aber direkt. Daraufhin hat er mir eine Platzwunde verpasst. Das nahm dann meine Tochter auch zum Anlass, sich zu trennen. Zum Glück blieb der Typ dann von ihr fern.
Seine Bildung und seine Ansichten regten mich teilweise auch auf - er war wie der Pöbel, der auszieht, um einem verdächtigten Vergewaltiger den Garaus zu machen. Alles nahm er für bare Münze, er hat mit einem "Kumpel" den Schriftzug "Kinderschänder gehören vergast" auf einer Mauer platziert. Seither - die Geschichte mit der Tochter ist ein knappes Jahr her - traue ich Sonderschülern erst einmal nicht über den Weg. Wenn ich sie besser kenne, dann kann sich das ändern, aber zunächst bin ich misstrauisch. Während ich beispielsweise Menschen mit Down Syndrom sehr positiv begegne, denn die sind einfach unglaublich nett, aber Förderschüler wirken auf mich oft sozial behindert. Diese beiden Fälle waren nicht das erste Mal, dass ich das dachte, aber bisher bekam ich es einfach nicht persönlich damit zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00034392 vom 23.11.2014 um 16:57:15 Uhr (15 Kommentare).

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3264 Die weiblichen Sünderinnen

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Begehrlichkeit Wollust

Ich möchte beichten, dass ich mich trotz teilweise irritierender Beichten mit einem Großteil der weiblichen Sünderinnen treffen möchte, und zwar umgehend.
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Beichthaus.com Beichte #00008110 vom 20.04.2006 um 00:22:33 Uhr (9 Kommentare).

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3265 Hirnlose Gangster im Bus

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Aggression Zorn Bahn & Co.

Heute im Bus: Drei solcher "Gangsta", um die 14 Jahre alt, steigen ein und motzen gleich so richtig gangstermäßig herum. Dann setzen sie sich eine Reihe hinter mich und maulen den Typen in der Bank links von mir an. Eigentlich ist es mir ja egal, aber ich habe dann beschlossen, doch was zu unternehmen - nicht aus Hilfsbereitschaft, aber ich finde solche hirnlosen Gangster echt zum kotzen. Als dann einer der Gangster aufgestanden ist, um den Typen links von mir anzuschreien, habe ich ihm, nennen wir ihn Eins, mit meinen Stiefeln seitlich gegen das Knie getreten - nicht zu fest, aber er ist so richtig schön mit dem Kopf gegen die Fensterscheibe gekracht. Eins hat dann richtig erschrocken ausgesehen und er ist noch ein paar Sekunden auf seinem "Opfer" gelegen, seine Freunde, Zwei und Drei, sind aber gleich aufgestanden und haben so einen richtig coolen Spruch abgelassen ("Oida, pass jo aus, sunst schlitz i di auf" - oder so). Ich bin aufgestanden, habe Eins von seinem Opfer runtergezerrt und auf den Boden geschmissen. Die zwei Anderen habe ich bewusst ignoriert, und habe mich schön mit einem Knie auf ihn gekniet. Eins war zwar in Panik, aber er hat mir mit seinen Freunden und so weiter gedroht. Eben typisch Gangster. Nachdem ich mit meinem Knie zu seinem Hals gerutscht bin, und ihm gesagt habe, dass jetzt ich rede, hat er doch die Fresse gehalten. Ich habe ihm dann gesagt, dass er, wenn ich im Bus bin, gefälligst ruhig sein soll, denn sonst breche ich ihm die Nase.

Und dass er gar nicht glauben soll, dass er mir drohen braucht, denn auch wenn er mit zehn Freunden kommt, sorge ich dafür, dass er sein Gesicht nie wieder erkennen wird. Ich habe ihm dann noch in ein paar Sätzen erklärt, was mit ihm alles passieren wird, bin aufgestanden und habe mich ein paar Reihen weiter nach vorne gesetzt. Zwei und Drei waren ziemlich eingeschüchtert und Eins sah richtig verängstigt aus, von den Dreien hat dann keiner mehr ein Wort gesagt. Und als ich ausgestiegen war, haben sie mir nicht mal gedroht. Ach! Es war richtig witzig, das durch das Fernsehen vorgegaukelte Selbstvertauen der Jungen zu erschüttern, alle anderen und ich werden ihre Ruhe haben und ich hoffe, dass sich diese Gangster überlegen, wie es wohl für die anderen ist, wenn sie so einen Scheiß abziehen.

Beichthaus.com Beichte #00005204 vom 15.02.2006 um 00:05:53 Uhr (19 Kommentare).

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