3056 Der penetrante Fischgeruch meiner Freundin

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Ekel Partnerschaft Gesundheit

Der penetrante Fischgeruch meiner Freundin
Meine Freundin (w/26) hat am Wochenende mit mir Schluss gemacht. Warum? Kurz gesagt, weil ich (m/31) sie nicht lecken wollte. Unsere Beziehung ist ziemlich frisch, wir haben uns erst vor knapp drei Monaten kennengelernt. Sie sieht toll aus, ist intelligent und eine Granate im Bett. Da sie aber von Anfang an etwas fischig roch, habe ich es nie gewagt, ihr die Muschi zu lecken. Bislang konnte ich mich dem elegant entziehen. Doch nach und nach wurden ihre Andeutungen immer klarer. So wurde mein Kopf immer wieder nach unten gedrückt. Sie braucht nur die Jeans zu öffnen und schon steigt eine Wolke auf. Es ist unmöglich, dass sie das nicht selber mitbekommen hat. Am vergangenen Wochenende hatten wir eine gute Zeit miteinander, bis wir wieder im Bett landeten. Sie stellte mich mit ernster Miene vor die Wahl, entweder ich lecke sie endlich oder sie suche sich einen anderen Typen, der das drauf hätte. Ich entgegnete ihr dann, dass ich sie gern lecke werde, wenn sie untenrum nicht mehr so nach vergammeltem Fisch stinken würde. Darauf schmiss sie mich aus ihrer Wohnung, seither ist Funkstille. Ich bereue, dass ich ihr das nicht schonender und vor allem früher gesagt habe. Sie ist eine tolle Frau, aber meine Gesundheit steht für mich an erster Stelle.

Beichthaus.com Beichte #00038578 vom 02.08.2016 um 21:24:33 Uhr (48 Kommentare).

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3057 Peinliche Spuren

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Peinlichkeit Ernährung

Mir (m) ist heute etwas extrem Peinliches passiert. Ich war in eine größere Stadt gefahren, um dort etwas zu erledigen. Auf der Rückfahrt war ich noch kurz im Supermarkt einkaufen. Dort ist mir eine Horde Jugendlicher aufgefallen, die immer wieder verstohlen zu mir herübersahen und lachten. Ich habe mich gefragt, was die wohl wollten; ich habe zumindest, als ich an mir heruntersah, nichts Komisches bemerkt. Ich dachte mir meinen Teil und bezahlte. Als ich zu Hause auf dem Klo saß, habe ich den peinlichen Grund für das Gelächter entdeckt. Hinten an meiner Hose prangte ein riesiger Schokoladenfleck. Eine von den Schokolinsen, die ich auf der Fahrt verdrückt hatte, war mir wahrscheinlich bei einer Pause auf den Sitz gefallen und durch meine Körperwärme geschmolzen. Die Jugendlichen haben also gedacht, ich hätte Scheiße an der Hose.

Beichthaus.com Beichte #00030892 vom 16.03.2013 um 22:20:40 Uhr (5 Kommentare).

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“35.000

“Folge

3058 Erlebnisse in Paraguay

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Dummheit Feigheit Wollust Trunksucht Gesellschaft Paraguay

Ich fürchte, auch ich habe etwas zu beichten, das mich schon seit sehr langer Zeit relativ stark belastet. Bis vor Kurzem dachte ich noch darüber nach, die ganze Angelegenheit direkt auf dem kirchlichen Beichtstuhl zu erörtern, aber irgendwie habe ich doch Angst […]
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Beichthaus.com Beichte #00026045 vom 09.04.2009 um 10:23:37 Uhr in Paraguay (Asunción) (18 Kommentare).

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3059 Das Wohl der Tiere

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Zorn Vorurteile Engherzigkeit Tiere Gesellschaft

Ich rege mich jeden Tag mehr über meine Mitmenschen auf! Es wird viel mehr wert auf Tiere gelegt, als auf Menschen. Zum Beispiel aktuell in der Schweiz: zwei Hundewelpen wurden eingeschläfert - wegen sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf Tollwut. In den Kommentaren findet der reinste Shitstorm statt, die Menschen seien Mörder, man solle sie bestrafen und so weiter. Mensch ist Mensch! Ein Tier ist kein Mensch! Begreift das! Ich beichte, dass ich immer mehr Hass gegen Menschen hege, die das Wohl der Tiere über das der Menschen stellen.

Beichthaus.com Beichte #00036557 vom 04.09.2015 um 16:11:46 Uhr (34 Kommentare).

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“Beichte

3060 Set Top Box Software

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Boshaftigkeit Rache Arbeit Internet

Die Ereignisse, die ich hier beichten möchte, sind mittlerweile schon einige Jahre her und wären heute in der Form auch gar nicht mehr durchführbar. Ich hatte damals als Hobbysoftwareentwickler eine recht erfolgreiche Shareware veröffentlicht. Irgendwann meldete sich eine Firma bei mir, die Teile der Funktionalität dieser Software lizensieren wollte, um das Ergebnis an einen Hersteller von Set-Top-Boxen weiterzuverkaufen. Wie ich später herausbekommen habe, hat diese Ein-Mann-Firma eigentlich nichts selber gemacht, sondern lediglich meine Zulieferungen an einen anderen Entwickler weitergegeben, der dann den Rest der Arbeit übernommen hat. Diese Firma, die eigentlich nur die Hand aufgehalten hat, hat es dann auch noch versäumt, wichtige Informationen an den anderen Entwickler weiterzugeben. Das Ergebnis war ein völlig unbrauchbares Softwareprodukt, welches, dummerweise, durch alle Tests hindurchgegangen und beim Endkunden gelandet ist. Kurz darauf flatterte mir eine Schadensersatzforderung in fünfstelliger Höhe über angeblich entgangene Gewinne ins Haus. Nachdem beide Seiten viel Geld zu ihren Anwälten getragen hatten, war diese unsinnige Forderung zwar vom Tisch, aber ich trotzdem stinksauer. Also habe ich beschlossen, mich an dieser Firma und ihrem irren Geschäftsführer zu rächen.


Ich habe mir ein Programm gebastelt, das Suchanfragen nach "Katalog bestellen", "Prospekt bestellen", "Informationen anfordern" und so weiter an HotBot sendet. HotBot war damals eine gutgehende Suchmaschine. Mein Programm hat dann die Ergebnisseiten ausgewertet und diese - sofern es Webformulare waren - ausgefüllt mit der Adresse dieser Firma wieder abgesendet. Das war damals noch problemlos möglich, da es praktisch noch keine Captchas gab, welche solche automatisierten Anfragen ausfiltern. Auch musste man sich wegen der Rückverfolgung auf die IP-Adresse meines Internetanschlusses zu dem Zeitpunkt noch gar keine Sorgen machen. Dieses Programm habe ich erst ab und zu, dann immer öfter und schließlich stundenlang laufen lassen. Passenderweise hatte ich auch einen Bekannten, der im gleichen Bürogebäude gearbeitet hat, in dem auch diese windige Firma saß. Nach seinen Berichten war sein Postfach im Empfang schnell ziemlich voll mit Werbemüll. Nicht lange und es standen täglich eine, dann bald zwei Klappkisten mit Post für diese Firma beim Empfang. Kurzzeitig waren es dann auch mal Umzugskartons, bis es plötzlich abriss und dort keine Post mehr ankam. Etwas ratlos habe ich mein Programm dann immer wieder mal für ein paar Stunden laufen lassen, bis mir mein Bekannter eines Tages die Neuigkeiten berichtete: Mein Programm funktionierte nach wie vor perfekt, nur musste sich der Geschäftsführer die mittlerweile ein bis zwei Postsäcke voll Werbemüll selber von der Post abholen. Das wirklich Üble daran: Er musste den gesamten Papierhaufen durchschauen - es könnte ja schließlich auch etwas Wichtiges dabei gewesen sein. Irgendwann ist der Typ mit seiner Firma dann aus diesem Bürogebäude ausgezogen. Ich vermute mal, dass er das ohne Nachsendeauftrag gemacht hat, da ihm seine tägliche Papiermülllawine sonst ja gefolgt wäre. Das dürfte ihn zumindest für seine Geschäftspartner einiges an Arbeit gekostet haben, diese alle vorab und rechtzeitig über den Umzug zu informieren. Insgesamt war mir das eine echte Genugtuung - ich hatte mein Geld zwar nicht wieder, aber der Typ hat in Sachen Zeit und Nerven locker das draufgezahlt, was er mich gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00030568 vom 10.12.2012 um 14:27:46 Uhr (12 Kommentare).

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