2916 Modeerscheinung: Lebensmittelunverträglichkeit

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Ignoranz Zorn Vorurteile Gesellschaft Ernährung

Ich (m/31) bin gelernter Bäcker und hasse Leute mit diesen in Mode gekommenen Lebensmittelunverträglichkeiten und sonstigen Kostverächter-Bewegungen. Meiner Meinung nach kommt das eh nur davon, dass die Leute ihre verzogenen Kinder heute nur noch tagelang vor irgendwelche Elektrogeräte setzen, mit Industriefraß vollstopfen und steril im gefliesten Wohnzimmer halten. In meiner Kindheit haben wir viel draußen gespielt, im Wald getobt und gegessen wurde, was Mutter selbst gekocht hat und Oma gebacken hatte. Wir wurden auch nicht ständig von oben bis unten desinfiziert sondern mit Kernseife und groben Badetüchern geschrubbt. Wir kannten noch lebende Tiere, echtes Obst und Gemüse. Halten Sie mal heute einem 10-Jährigen einen Maiskolben hin - der hält das doch für ein Sexspielzeug statt für ein Lebensmittel.


Wenn man freudig etwas selbst gebackenes mitbringt, egal wohin, gibt es immer Nörgler. Jemanden, der eine Sahnecremetorte ohne Sahne haben will, einen Veganer der alles vom Tier ablehnt oder jemand, der fragt, ob der scheiß Pudding auch ohne Gluten, Glutamat, Hühnerei, Pferdehaare, Besenstiele, und Milch hergestellt wurde. Mir bleibt dann meist nur noch der langweilige Obstboden. Ach ja, den Fruktarier habe ich vergessen. Mist, das Obst ist nicht freiwillig vom Baum gefallen, sondern wurde gepflückt. Dann hat man es geschafft, sogar etwas mitzubringen, was 80 Prozent der Partygesellschaft essen kann, ohne sofort daran qualvoll zu sterben, dann kommt der Nächste und fragt, ob die Torte auch ja von "Guru Sanki Kischa Po" von der südindischen Kuchensekte geweiht wurde. Und wehe in der Eierlikör-Buttercreme-Torte mit Alkohol ist wirklich Alkohol, Butter, Ei und Eierlikör drin.


Ich backe mittlerweile alles so, wie ich es gelernt habe, mit Liebe und viel guter Butter! Wer davon isst, ist selbst schuld und die jammernde Tusse die sich beklagt, dass sie wegen der Butter im Sandkuchen die nächsten sechs Monate auf dem Scheißhaus mit ziegelsteinhartem Kot verbringt, ist mir auch egal. Kuchen und Torte ist Luxus, sollen sie doch alle Brot essen! Nur Diabetiker, die mag ich leiden. Die haben nicht so ein ausgedachtes Lifestyle Wehwehchen, sondern sind wirklich krank. Diabetiker freuen sich wenigstens ernsthaft, wenn man extra für sie etwas gemacht hat, das sie essen dürfen und sind immer dankbare Abnehmer für ein gutes Stück Kuchen. Meine Sünde: Ich backe mit Leidenschaft einfach so, wie es schon immer gemacht wurde. Es schmeckt mit guten Zutaten und ich nehme keine Rücksicht mehr auf meine verweichlichten Mitmenschen. Ich bitte für mein ignorantes Verhalten um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035294 vom 21.03.2015 um 21:39:53 Uhr (51 Kommentare).

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2917 Erfahrung im Fight Club

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Aggression Gewalt Hochmut Waghalsigkeit

Ich (m/23) liebe den Film Fight Club. Ich bin normal gebaut und weder groß noch muskulös. Und auch nicht der mit dem größten Selbstvertrauen - ich suche also quasi nie Streit. Am Samstagabend war ich auf dem Weg nach Hause von einem Freund, als ich vier Typen an […]
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Beichthaus.com Beichte #00036788 vom 07.10.2015 um 17:52:24 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

2918 Puppengesicht

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Sex Masturbation Wollust Intim Bochum

Ich (w/20) schäme mich total dafür, dass ich so notgeil bin. Ich denke ständig nur an Sex. Viele denken das gar nicht von mir, weil ich, wie manche sagen, so ein "Puppengesicht" habe und niedlich aussehe, aber ich kann einfach nicht anders. Beim Ficken stehe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00026867 vom 16.08.2009 um 20:18:31 Uhr in Bochum (84 Kommentare).

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2919 Sexhungrig durch die Fernbeziehung

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Fremdgehen Feigheit Partnerschaft Bayreuth

Ich (m/22) lebe seit gut vier Jahren in einer eigentlich tollen Beziehung (Sie ist 21). Das Problem: Sie fing vor etwa einem Jahr an zu studieren und zog deshalb weit weg (330 km Entfernung). Das Problem ist klar: Fernbeziehung! Man führt ein Single-Leben mit allen Nachteilen einer normalen Beziehung: Monogamie, Treue und sich ständig melden müssen. Das Doofe dabei ist, dass ich verdammt sexhungrig bin und wir uns nur jedes zweite Wochenende sehen. Da ich, meiner Meinung nach, schon ganz gut aussehe (gehe ins Fitnessstudio, um mich fit zu halten und einen guten Körper zu haben, bin 190 cm groß und achte auf meine Klamotten und Haare), erhalte ich oftmals sehr verführerische Blicke und werde auch oft von Frauen angesprochen, z.B. in Bars, Disco oder eben im Fitnessstudio.

Jetzt zur Tat, die ich beichten möchte: Eines Tages habe ich eine wirklich sehr hübsche Dame (Studentin/19) in einer Bar kennengelernt und bin mit meinem besten Kumpel zu ihr gefahren. Natürlich hatte sie auch eine Freundin dabei. Nachdem wir noch bei ihr einen Cocktail tranken, haben wir uns in ihr Schlafzimmer verkrochen. Mein Kumpel war im Wohnzimmer mit der Anderen beschäftigt. Nachdem wir uns auszogen, nahm sie meinen besten in den Mund. Plötzlich dachte ich: "Hey, was machst du da? Du verlierst eventuell die Frau Deines Lebens für eine Frau für eine Nacht?" Ich unterbrach sie beim Oral-Verkehr und zog mich wieder an und lief nach Hause, da ich zu betrunken war, um zu fahren. Meiner Freundin habe ich das nicht erzählt, da sie mir bisher immer androhte, meinen kleinen Freund abzuschneiden oder mich umzubringen, wenn ich sie betrüge. Und das glaube ich ihr auch ein bisschen, da sie ein sehr eifersüchtiger Mensch ist und ihr Vater Jäger ist. Somit hat sie genügend Waffen zu Hause.

Beichthaus.com Beichte #00030209 vom 26.08.2012 um 00:57:25 Uhr in Bayreuth (Maximilianstraße) (40 Kommentare).

Gebeichtet von jayzee
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Zufallsbeichte
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2920 Live-Übertragung von der Toilette

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Dummheit Peinlichkeit Schule

Vor ein paar Jahren führte ich ein Klassentheater auf. Der Saal war so riesig, dass wir Mikrofone tragen mussten. Als ich all meine Auftritte hinter mir hatte, musste ich dringend auf die Toilette. Ich bin deshalb schnell durch den Hintereingang zur Toilette gerannt und stürmte die Kloschüssel. Kaum war ich drauf, ließ ich einen befreienden Ton von mir und fing an, leise zu singen. Nach dem Geschäft ging ich langsam wieder Richtung Saal. Als ich meine Klassenkameraden sah, konnten sie sich vor Lachen kaum noch aufrecht halten. Ich fragte mich, ob ich irgendwo noch Toilettenpapier am Fuß kleben hatte - doch dann wurde mir alles klar. Mein Mikrofon war noch an und alle im Saal konnten hören, wie ich auf der Toilette gesungen habe. Ich hoffe mal, dass so ein Ereignis nur einmal im Leben passiert.

Beichthaus.com Beichte #00033755 vom 12.08.2014 um 12:04:19 Uhr (8 Kommentare).

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