2816 Klorollen-Wurfgeschosse

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Rache Schamlosigkeit Innsbruck

Heute bin ich in meiner Schule aufs WC gegangen, besser gesagt zum Pissoir, als da einer meiner Lehrer stand und versuchte, Wasser zu lassen. Um auf den Punkt zu kommen, dieser Depp kann nicht pissen, wenn einer neben ihm Wasser lässt. Da ich eine nicht wirklich gute Note bei ihm habe, blieb ich extra lange stehen. Ich schätze, es waren fast zwei Minuten. Als er noch immer keinen Tropfen lassen konnte, ging er in eine Kabine. Ich ergriff die Chance! Ich machte die Türe des WCs von innen zu, sodass es klang, als sei ich gegangen und dann so, als sei einer gekommen, nahm drei frische Klorollen, weichte sie im Pissoir ein und schleuderte sie über die Kabinentüre direkt auf die Fresse des Alten. Ironischerweise ist er heute nicht zu seinen daraufhin folgenden Stunden erschienen und im Sekretariat hat man uns gesagt, er hätte einen kleinen Unfall gehabt. Das war die geilste Aktion meines Lebens!

Beichthaus.com Beichte #00026297 vom 19.05.2009 um 22:43:20 Uhr in Innsbruck (26 Kommentare).

Gebeichtet von Blade23
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2817 Der Schnitzel-und-Blowjob-Tag

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Lügen Kollegen Arbeit

Der Schnitzel-und-Blowjob-Tag
In unserer Firma arbeiten wir sehr häufig mit indischen Programmierern zusammen. Letztes Jahr haben wir uns Anfang März etwas Lustiges ausgedacht. Wie vielen bekannt sein dürfte, gibt es am 14. März das männliche Gegenstück zum Valentinstag. Den "Schnitzel und Blowjob Tag". Unsere indischen Kollegen verstehen sehr viel Spaß und sind sehr locker im Umgang. Deshalb wollten wir die Inder letztes Jahr auf den Arm nehmen und haben ihnen am 13. März geschrieben, dass wir am nächsten Tag nicht verfügbar sind, da in Deutschland ein Feiertag ist. Wir haben noch gefragt, ob in Indien kein Feiertag wäre. Der Kollege sagte, dass dort keiner wäre, und wollte wissen, was wir in Deutschland für einen Feiertag hätten. Wir erklärten ihm dann, dass wir den "Schnitzel und Blowjob Tag" feiern würden, und alle Frauen den Männern eben genau an diesem Tag ein Schnitzel braten und natürlich auch einen Blowjob geben würden. Er fand das Ganze sehr lustig und hat es uns wohl erst nicht so ganz geglaubt. Am nächsten Tag haben wir jedoch alle unsere Skype-Accounts auf unsichtbar geschaltet und waren einen Tag nicht für die Inder verfügbar. In dieser Zeit haben wir einfach andere Projekte bearbeitet. Wir haben das Ganze allerdings nie aufgeklärt. Vermutlich denkt er nun wirklich, dass es in Deutschland so einen Feiertag gibt. Ich befürchte, dass er andere deutsche Kunden hat und ihnen einen schönen Schnitzel-und-Blowjob-Tag wünscht. Ich beichte also, dass wir einen sehr netten Kollegen angelogen haben und er dadurch vielleicht noch in eine peinliche Situation kommen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00032718 vom 13.02.2014 um 11:55:05 Uhr (18 Kommentare).

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“35.000

“Folge

2818 Lesbisch oder nicht lesbisch?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Familie

Ich (w/27) habe meiner Mutter gestanden, dass ich lesbisch bin. Zwei Wochen später habe ich ihr dann erzählt, dass ich einen neuen Freund habe und das Lesbisch-Sein auf später verschiebe. Nach drei Wochen habe ich mit ihm Schluss gemacht und meiner Mutter gesagt, dass ich ab jetzt aber wirklich lesbisch bin. Sie glaubt mir kein Wort mehr.

Beichthaus.com Beichte #00026749 vom 26.07.2009 um 21:02:41 Uhr (45 Kommentare).

Gebeichtet von rudhelm
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2819 Das Wochenend-Ritual

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Trunksucht Last Night

Damals habe ich noch in einem Kinderdorf gewohnt. In diesem Kinderdorf war es schon fast eine Art Ritual, jedes Wochenende in den Heimatort zu laufen, weil da viele Freunde von uns waren, die auch immer gut Alkohol im Haus hatten. Es war mal wieder Ritualzeit und so zogen wir gen Nachbarort, um uns ein wenig dem feuchtfröhlichen Vergnügen hinzugeben. Nach einigen Stunden hat sich dann gezeigt, dass unsere Mission Erfolg hatte, und so zogen wir Gefährten zurück ins Kinderdorf. Wir waren natürlich alle gut dabei, haben unglaublich hirnlosen Müll geredet und derlei Sachen, wie es ja jeder kennt. Auch ich war sehr sehr gut dabei, sogar so gut, dass ich die ganze Zeit meinen Mageninhalt zurückhalten musste. Nun ja, nach einigen Strapazen auf unserer Reise kamen wir dann irgendwann an. Vor der Tür, bevor wir klingelten, haben wir eine kurze Strategie ausgemacht, die vorsah, dass die Nüchternsten ganz vorne sind und der Rest hintenrum durchschlüpft, während die Nüchternen die Betreuer ablenken. Alles lief perfekt, der Betreuer war perfekt in ein Gespräch vertieft, als ich auf einmal spürte, wie sich mein Mageninhalt seinen Weg nach oben bahnte. Direkt auf den Flur. Der Betreuer hat mich angeguckt, ich habe versucht, zurückzugucken, und bin dann irgendwie umgekippt. Am nächsten Morgen habe ich dann erfahren, dass mein Kumpel, der eigentlich einen Ekel gegen Schmutz, also erst recht gegen Magensäure und diverse andere Mageninhalte hat, meine körperlichen Nebenprodukte aufwischen musste. Dafür möchte ich mich wirklich aufrichtig, auch online, entschuldigen, persönlich habe ich es natürlich schon lange getan und wir lachen auch heute noch. Man dankt fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027948 vom 30.06.2010 um 23:11:58 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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2820 Kiffertreffen

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Drogen Familie

Mein Vater (48) und ich (m/17) treffen uns regelmäßig zum Kiffen. Mama weiß natürlich nichts davon, meine Eltern sind geschieden.
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Beichthaus.com Beichte #00028602 vom 04.02.2011 um 16:47:28 Uhr (36 Kommentare).

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