26241 Geil auf dem Flug nach Dubai

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Masturbation Wollust Flug & Co. Vereinigte Arabische Emirate

Ich (w/34) war in der vergangenen Woche auf einem langen Flug nach Australien. An den Tagen zuvor habe ich jeden Tag 10-12 Stunden gearbeitet, damit während des Urlaubs in der Firma alles wie gewohnt laufen kann. Auch an dem Wochenende zuvor war ich nur unterwegs. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041218 vom 27.04.2018 um 06:54:45 Uhr in Vereinigte Arabische Emirate (Dubai) (12 Kommentare).

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26242 Ritual zwischen Arbeitskollegen

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Fremdgehen Selbstsucht Kollegen Arbeit

Ich habe meinen Freund betrogen und es tut mir nicht einmal leid. Wir waren auf einem Team Building mit der Firma, kurz vor einem verlängerten Wochenende. Wir wurden in Zweier-Teams eingeteilt, mit Abteilungen, mit denen wir in Zukunft enger zusammenarbeiten werden. Ich wurde mit einem Kollegen eingeteilt, den ich wirklich gut finde und einfach nur sexy. Und wie es so gekommen ist, waren da hin und wieder ein paar Berührungen, die etwas zu lange gedauert haben und ein paar Blicke. Es war Mittwochabend, der letzte Abend des Team Buildings und nach der großen Feier sind wir uns auf dem Flur begegnet. Er hat mich gefragt, ob ich ihm nicht Gesellschaft leisten und mit ihn noch ein Glas Wein trinken möchte. Wir sind dann zu ihm ins Zimmer gegangen und haben ein Glas Wein getrunken - unser erstes Glas, keiner war betrunken. Dann haben wir uns geküsst und es ist zu mehr gekommen.


Am nächsten Morgen haben wir ausgecheckt wie alle anderen auch, sind aber dann noch in ein anderes Hotel gefahren - für das ganze Wochenende. Und dasselbe haben wir dann ein Jahr später wiederholt, zwischendurch haben wir nie darüber gesprochen, aber das Team Building ist so eine Art Ritual zwischen uns geworden. Es fühlt sich so richtig gut an und daher habe ich auch keine Gewissensbisse.

Beichthaus.com Beichte #00036910 vom 24.10.2015 um 19:53:52 Uhr (29 Kommentare).

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26243 Schockbesuch bei meiner Mutter

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Vorurteile Engherzigkeit Mutter

Meine Eltern haben sich vor drei Jahren getrennt. Da in der Nachbarschaft ein Haus zum Verkauf stand, haben sie das Haus gekauft, in dem nun meine Mutter wohnt. Nun war ich kürzlich auf Heimatbesuch. Dabei schlafe ich (m/30) immer in meinem alten Zimmer (Haus vom Vater). Am nächsten Morgen wollte ich meine Mutter in ihrem Haus besuchen. Vorher bin ich zu einem Nachbarn gegangen, um dort eine abgegebene Paketlieferung abzuholen. Bei der Paketübergabe faselte der Nachbar etwas von einem Freund. Ich dachte der Alte ist wirr im Kopf und ging dann weiter. Am Haus meiner Mutter sah ich, dass ihr Auto nicht da war. Also dachte ich, dass Mutti auch nicht da wäre. Da ich aber Geräusche hörte, ging ich aufs Grundstück um nachzusehen. In dieser Region kommt es häufig zu Einbrüchen aufgrund der Nähe zur Staatsgrenze. Plötzlich sah ich dort einen fremden Mann, der so wirkte, als würde er dort wohnen. Ich bat ihn freundlich mir zu erklären, was er auf dem Grundstück meiner Mutter zu suchen hat. Er sagte: "Du bist bestimmt der Sohn. Ich bin der neue Freund von deiner Mutti". Ich gab ihm zu verstehen, dass ich davon nichts weiß. Er meinte, ich könne meine Mutter anrufen um mir die Richtigkeit seiner Angaben bestätigen zu lassen. Da war ich erst mal baff! Ich hätte nie gedacht, dass mich meine eigene Mutter mal so auflaufen lässt.

Ich kontaktierte meine jüngere Schwester und sie bestätigte mir das Ganze leider. Auch sie wurde bei einem Besuch einige Wochen vorher so schockkonfrontiert. Aber ihr wurde gesagt, dass die nun die letzte sei, die davon erfährt. Vermutlich, damit diese Nachricht nicht so schnell die Runde macht. Meinen Großeltern erzählte meiner Mutter, dass der neue Freund ein Bauhelfer sei und beim herrichten des Hauses und des Grundstückes helfe. Während des Heimatbesuches bin ich nicht wieder hingegangen und war froh als ich einige Tage später abreiste.

Bei meinen Eltern hatte ich zu meiner Mutter immer das etwas bessere Verhältnis. Das aber empfinde ich als neues und unbekanntes Verhalten. Meine Mutter verheimlicht und lügt neuerdings. Darüber hinaus erschreckt mich die Erscheinung des neuen Freundes. Von der Optik her ein alter Punker oder so was, von oben bis unten tätowiert. Zudem ist er arbeitslos, fängt morgens schon mit Bier trinken an, raucht Kette, wirkt wie ein Schlägertyp und wohnt sogar schon im Haus. Ich bin einfach nur sprachlos. Aus meiner Sicht alles was nicht zu meiner Mutter passt.

Ich beichte, dass ich vermutlich den Kontakt zu meiner Mutter vorerst einstellen werde, um sie auf diese Weise zum Nachdenken zu bringen. So wie ich sie kenne, wäre das die beste Option, die Sache einem Ende zu setzen. Bei der Konfrontation reagiert sie eher mit Trotzigkeit und Gegenwehr. Wie meine Schwester berichtete, befindet sich meine Mutter grade in einer Phase voller Verliebtheit, sodass ich davon ausgehen muss, dass sie die nächsten Monate ohnehin nicht klar denken können wird. Ich hoffe nur, dass durch meine Kontaktpause der Verstand bei ihr früher einsetzt und sie danach realisiert auf welchem Holzweg sie da eigentlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00041263 vom 11.05.2018 um 00:19:24 Uhr (17 Kommentare).

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26244 Der gemobbte Baggerschaufel - Azubi

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Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen Bochum

Lange ist es her, da arbeitete ich in einem kleinen Unternehmen, das sich zum Sommer immer wieder neue Praktikanten reingeholt hat, die dann bei guter Führung zum Azubi aufsteigen durften. Einer dieser Praktikanten hatte gerade sein Abitur in der Tasche und kam aus einem vermeintlich guten Elternhaus.

Offenbar war er aber derart behütet aufgezogen worden, dass sämtliche Umgangsformen aus dem Büroalltag fremd waren - er bestand darauf, die Schuhe auszuziehen und wollte, dass man gefälligst anklopft, ehe man in sein Büro kam. Lästige Aufgaben wie das Einkaufen oder der Weg zum Papiercontainer sollten seiner Meinung nach "gerecht verteilt" werden. Ich hatte sehr bald einen richtigen Narren an ihm gefressen und begonnen, ihn sukzessive zu mobben und fand auch schnell Anhänger.

Da sein Nachname an einer schaufelnde Tätigkeit erinnerte, wurde der Bagger quasi zum Synonym für ihn. Wir begrüßten uns mit einem modifizierten Handschlag, der einer Baggerschaufel nachempfunden war, dann hatten wir alle animierte Bagger als Bildschirmschoner oder kleine Spielzeugbagger auf dem Schreibtisch stehen. Er hat es als einziger nicht gecheckt! Da er laufend neue Stilblüten brachte und die dämlichsten Denkfehler beging, riss das Mobbing auch nicht ab. Im einen Moment kam er nicht auf die Idee, zwei Verlängerungskabel hintereinander zu schalten, um ein ausreichend langes Kabel zu bekommen, dann kriegt er es in drei Versuchen nicht hin, ein Stövchen in Betrieb zu nehmen ohne beim Ausblasen des Streichholzes auch das Teelicht zu löschen.

Der Junge hat wenig bis nichts auf die Kette bekommen, weshalb wir immer mehr irritiert waren, wie wir noch auf ihn reagieren sollten. Da stehen die Raucher auf dem Balkon und er fragt, ob die auf Lunge rauchen (Tabak), dann fängt er an selbstklebende Briefmarken anzulecken und sich wegen fehlenden Portos sich nach einer Briefmarke über 106 Cent zu erkundigen. Da ist es kein Wunder, dass am nächsten Tag in der ganzen Firma selbstgebastelte Briefmarken mit Baggermotiv und einem Nennwert von 106 Cent herumliegen. Dann sollte er den Wagen in der Garage parken, hat sich aber nicht die Zeit genommen, vorher zu prüfen, ob die Garage denn auch frei ist oder noch komplett mit Messeausstattung zugestellt ist - am Ende war er drei Stunden dafür weg. Egal, ob man zynisch, sarkastisch, sachlich oder absurd komisch auf seine hilflosen Fragen reagiert hat - er hat es ganz offensichtlich nicht verstanden. Der Kerl war nicht behindert, sondern einfach nur gnadenlos naiv, was wir dafür nahezu unbegrenzt ausgenutzt haben, um uns zu amüsieren und den Frust mit ihm abzubauen.

Die ganze Firma hat mitgemacht und jede seiner Steilvorlagen verwandelt. Ehrlich wäre gewesen, sich mit ihm hinzusetzen, ihm zu sagen, dass das mit der Ausbildung keinen Sinn hat und er vielleicht erstmal ein Auslandsjahr, FSJ oder Grundwehrdienst machen sollte, um das wahre Leben kennenzulernen. Stattdessen hat man ihn drei Jahre lang für mindestens so dumm verkauft wie er dämlich war. Später hat mir der Junge leid getan, sodass ich versucht habe, ihn unter meine Fittiche zu nehmen - vor allem deshalb, weil ich das Mobbing gegen ihn initiiert habe. Es ist Jahre her und noch immer erzählt man sich Legenden über ihn - wie er das Fahrtenbuch in den Altpapiercontainer geworden hat oder die Uni Halle mit der Unihalle verwechselt hat. Traurig, aber leider wahr.

Beichthaus.com Beichte #00040169 vom 10.08.2017 um 22:28:18 Uhr in Bochum (14 Kommentare).

Gebeichtet von gumnade aus Remscheid
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26245 Reservierung für ein französisches Restaurant

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Boshaftigkeit Falschheit Telefon Nürnberg

Eines Tages klingelte mein Telefon und jemand wollte für ein französisches Restaurant eine Platzreservierung aufgeben. Ich habe die Reservierung selbstverständlich angenommen und noch nach Sonderwünschen gefragt. Hinterher stellte sich heraus, dass sich der Anrufer in einer Ziffer bei der Nummer verwählt hatte. Tut mir leid, dass der Abend nicht so verlaufen ist wie geplant, aber in der Nähe sind noch jede Menge andere Gaststätten.

Beichthaus.com Beichte #00040230 vom 26.08.2017 um 19:10:12 Uhr in Nürnberg (6 Kommentare).

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