25796 Ich stelle eure Beichten nach!

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Sucht Neugier

Ein Kumpel hat mir (m/20) vor einiger Zeit diese Seite hier gezeigt. Er hat mir natürlich gleich seine witzigsten und skurrilsten Beichten gezeigt und wir haben uns beide totgelacht. Am nächsten Tag habe ich dann selber auf der Seite rumgesurft und mir ist dabei die Idee gekommen, einfach mal eure "bösen" Sachen, die ihr gemacht habt und die man nachmachen kann, auszuprobieren. Mittlerweile ist es ein Hobby von mir geworden. Ich gehe regelmäßig auf diese Seite, suche mir die Sahnestücke raus und probier sie dann draußen aus. Ich glaube, ich bin süchtig. Ich habe sogar mein DSL-Modem verkauft, um nicht so oft hier reinzukommen. Aber nach einer Woche bin ich dann ins nächste Fachgeschäft gegangen und schon war ich am Nachmittag mit dem neuen Modem wieder im Internet. Scheiße. Was soll ich bloß machen.

Beichthaus.com Beichte #00021177 vom 05.02.2007 um 06:56:45 Uhr (2 Kommentare).

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25797 Ich habe zu wenig Selbstbewusstsein zum Leben!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Gesellschaft

Ich bin heute während einem Probearbeiten in einem sozialen Beruf abgehauen. Nicht, weil mir die Arbeit mit den Klienten nicht gefallen hätte, sondern weil der Chef in mir Panik ausgelöst hat mit seinen Fragen und Aussagen, was mir bewusst gemacht hat, wie wenig Selbstbewusstsein ich eigentlich habe. Ich lasse es zu, dass mich meine Mitmenschen mit Mobbereien kaputtmachen, das war schon in der Schule so und hat sich bisher nicht geändert. Nun trampelt meine Chefin auf mir rum, was dazu geführt hat, dass mein Arbeitsvertrag nicht nur nicht verlängert wurde, sondern die Alte sich auch noch mein letztes bisschen Selbstwertgefühl krallt. Ich liebe meinen Beruf und meinen Job mit den Klienten mache ich gut und mit Leidenschaft. Das heute war die Krönung einer langen Arbeitssuche. Ich vermassele alle meine Vorstellungsgespräche, weil mir Vorgesetzte Angst machen und ich mich so klein fühle. Dabei will ich so gerne arbeiten. Ich will nicht daheim rumsitzen und habe hart gekämpft für meinen Beruf, um aus meinen Verhältnissen rauszukommen. Coachings haben bislang nichts gebracht.

Da meine Geschwister durch Drogen ihr Leben mehr als in den Sand gesetzt haben (die eine hockt fast im Knast und der andere ist schwer schizophren), war ich bislang die Einzige, die ihr Leben einigermaßen im Griff hatte. Nun habe ich seit einigen Wochen Antidepressiva zu Hause herumliegen, die ich mich noch nicht getraut habe zu schlucken - aus Angst, so zu werden wie meine Geschwister. Ich will mein Leben im Griff haben, arbeiten, heiraten und Kinder. Doch daraus wird wohl nichts. Ich beichte also, dass ich ein kaputter Mensch bin, der sein Leben in den Sand setzt, durch fehlendes Selbstwertgefühl.

Beichthaus.com Beichte #00040308 vom 13.09.2017 um 17:53:39 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

25798 Aal-Salat

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Unreinlichkeit Restaurant Hamburg

Ich (m/32) arbeite als Koch in einem Gasthaus. Ich stehe eigentlich absolut hinter den Hygienevorschriften, weshalb ich auf meine Tat nicht sehr stolz bin. Jedenfalls habe ich in der Küche einen Aal abgezogen und dabei ist alles rumgespritzt. Ein paar Spritzer könnten es auch auf den Salat geschafft haben, welcher in unmittelbarer Nähe vorbereitet wurde. Ich weiß jetzt nicht, was das für Konsequenzen haben könnte, aber es hat sich niemand beschwert, dass der Salat irgendwie schmierig, fischig geschmeckt hat. Es tut mir leid und ich werde in Zukunft sorgfältiger arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00040821 vom 26.12.2017 um 10:36:52 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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25799 Nach dem Deutschlandspiel

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Zorn Vorurteile Sport

Verdammte deutsche Fahnenschwenker und Autoraser. Die halbe Nacht nach so einem grottenhaften Deutschlandspiel heizen diese Vollidioten durch die Gegend und gefährden alles und Jeden. Was gab es denn da bitte zu feiern? Ein wenig Dusel? Ich beichte, dass ich die ganzen Partypatrioten mehr als nur verabscheue und gerne alle einknasten würde. Ekelhafte Brut!

Beichthaus.com Beichte #00041370 vom 24.06.2018 um 08:54:56 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

25800 Hotel mit guter Aussicht

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Masturbation Morallosigkeit Neugier Berlin

Als Vertriebler (m/44) übernachte ich oft in Hotels. Letzten Monat war ich in Berlin in einem Hotel mit umgebauten Innenhof. Als ich kurz nach Mitternacht wach wurde, habe ich auf der mir gegenüberliegenden Fensterseite hinter einer Gardine eines hell erleuchteten Zimmers eine Frau und einen Mann gesehen. Sie trieben es gerade in der Reiterstellung. Ich sah die wunderschön geformten Brüste der Frau und begann zu wichsen. Noch bevor es mir kam, wurde mir meine Rolle als billiger Spanner bewusst. Kurz entschlossen zog ich die Gardine vor das Fenster und machte das Licht an. Ich denke, sie musste ĺmich jetzt sehen. Sie ritt ihn aber weiter, ihr Gesicht in meine Richtung gerichtet. Ich begann wieder zu wichsen und vermied durch Pausen einen schnellen Höhepunkt. Als sie - ihrem Gesichtsausdruck nach - kam, habe ich lustvoll abgespritzt. Ich schäme mich heute sehr dafür.

Beichthaus.com Beichte #00040501 vom 20.10.2017 um 02:14:07 Uhr in Berlin (7 Kommentare).

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