25726 Nervige junge Mütter in Elternzeit

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Vorurteile Zorn Mutter

Ich (w/28 - keine Kinder) beichte, dass ich junge Mütter einfach nur nervig finde. Ich spreche von denen, die ihr erstes Kind bekommen haben, in Elternzeit rumhängen und dennoch jammern wie anstrengend alles doch ist. Mutter sein ist ein 24-Stunden-Job und sie hätten viel mehr Anerkennung verdient.

Was machen die bitte den ganzen Tag? Ein Baby schläft in der Regel 15 Stunden am Tag. Klar muss auch der Haushalt gemacht werden, die Wäsche und eingekauft werden muss auch noch. Berufstätige Frauen machen das auch alles und zwar NACHDEM sie den ganzen Tag arbeiten waren und Abends nach Hause kommen.

Noch besser sind aber Hausfrauen mit älteren Kindern, die den halben Tag in der Schule sind und auch danach selbst spielen, essen und Hausaufgaben machen können. In welcher Welt ist das denn bitte mit einem Vollzeitjob zu vergleichen? Außerdem beichte ich, dass ich insgeheim hoffe, mit meinen Vorurteilen recht zu haben und nicht mein blaues Wunder zu erleben, wenn ich mal gebäre.

Beichthaus.com Beichte #00041506 vom 21.08.2018 um 15:50:58 Uhr (26 Kommentare).

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25727 Mitesser auf dem Po

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Peinlichkeit Ekel

Ich habe zwei richtig dicke Mitesser auf den Pobacken. Ich schäme mich mittlerweile sogar, mich vor meiner Freundin auszuziehen. Jeden Abend muss ich mir andere Ausreden einfallen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00024055 vom 14.06.2008 um 04:56:09 Uhr (7 Kommentare).

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25728 Weihnachten brutal: Sekt, Wein, Baileys & Bier

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Weihnachten

Vor einigen Jahren habe ich mich Heiligabend so richtig volllaufen lassen. Ich trank Sekt, Wein, Baileys und Bier. In der Nacht wurde ich alle halbe Stunde im Bett wach und kotzte neben mich, alles drehte sich. Als ich in dem vollgekotzten Bett am 1. Weihnachtstag wach wurde, tat mein Magen weh und ich verachtete mich furchtbar.

Beichthaus.com Beichte #00025437 vom 23.12.2008 um 13:23:37 Uhr (15 Kommentare).

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25729 Das Feuer fährt mit

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Dummheit Vandalismus Freizeit

Ich möchte hiermit beichten, dass ich fast einen Menschen verbrannt hätte. Als es passierte, war ich ein junger Teenager und nahm das Leben noch nicht sehr ernst. Ich wusste mit meiner Zeit noch nicht viel anzufangen, denn PC-Spiele und Internet gab es damals noch nicht in dem Umfang wie heute und so verbrachten wir unsere Kindheit draußen und bauten Baumhäuser und stellten allerlei Unfug an. Ich bin bis heute dankbar, dass mein Unfug, den ich hier niederschreibe beziehungsweise seine Hintergründe, bis heute bei uns im Dorf relativ unbekannt ist, was ein Segen ist, denn normalerweise blieb bei uns auf dem Dorf nie was geheim. An jenem Tag streunte ich mit einem Freund quer über den Dorffriedhof und wir kamen durch Zufall am Ende an einem Feldweg heraus. Weiter unten endete der Weg an einer Straße, die leicht bergab wieder ins Dorfzentrum führte. Diesen Weg wollte ein älterer Mann mit seinem Fahrrad nehmen. Er hatte einen Fahrradanhänger angespannt und schob den schlechten Weg entlang, um an der Dorfstraße wieder aufzusteigen, damit er den Rest des Weges fahren konnte. Er hatte trockenes Heu auf dem Anhänger zu einem großen Haufen geschichtet und beabsichtigte, dies wahrscheinlich für seine Kaninchen einzusetzen. Weil vielen älteren Leuten eine gewisse Taubheit zu eigen ist, hörte er uns nicht, als wir hinter ihm auf den Feldweg kamen. Er hörte und sah uns auch nicht, als er sich mühevoll auf sein Fahrrad schwang und losfahren wollte. Wer dann das Feuerzeug ohne große Überlegung an den Heuhaufen gehalten hat, weiß ich nicht mehr zu sagen, aber es loderte plötzlich stark auf und wir glotzten wahrscheinlich wie zwei Eichhörnchen. Denn unter unseren Blicken vollzog sich ein Schauspiel, wie ich es niemals vergessen werde.


Dass es leicht bergab ging, war dem Mann sein Glück, denn hinter ihm folgte die Feuerhölle, die durch den Fahrtwind ein beeindruckendes Ausmaß angenommen hatte, aber dadurch auch von ihm weg gedrückt wurde. So sahen wir eine stark rauchende Feuersäule ins Dorf rollen, mit einem sichtlich zufriedenen alten Mann, der stolz auf sein Tagewerk war. Leider verschwand der brennende Anhänger auf den letzten hundert Metern aus unserem Blickwinkel. Die Geschichte ging kurze Zeit später im Dorf herum. So war von spontaner Selbstentzündung die Rede, weiter wurde vermutet, dass wohl eine Glasscherbe in Verbindung mit der Sonne die Ursache war. Ich möchte mich hiermit entschuldigen, den alten Mann so in Gefahr gebracht zu haben. Er hat keine Verletzungen davon getragen. Ich konnte erst viele Jahre später darüber lachen, denn in dem Augenblick war es nicht komisch.

Beichthaus.com Beichte #00030915 vom 21.03.2013 um 14:04:24 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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25730 Eine Frau in der Technikbranche

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Begehrlichkeit Selbstsucht Arbeit

Ich bin weiblich und sehe ziemlich gut aus. Jedenfalls bekomme ich ständig Komplimente wegen meines Aussehens. Ich arbeite als eine der wenigen Frauen in der Technikbranche. Mir gefällt meine Berufswahl sehr gut, denn mir fliegen jeden Tag aufs Neue die Männerherzen nur so entgegen, obwohl ich schon seit fünf Jahren in dieser Firma arbeite. Und auch sonst öffnet mir mein Aussehen alle Türen. Mann, ist das toll!

Beichthaus.com Beichte #00013025 vom 26.07.2006 um 18:57:25 Uhr (6 Kommentare).

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