20301 Trinkgeld für meine Friseuse

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Geiz Ungerechtigkeit Geld Bonn

Trinkgeld für meine Friseuse
Ich (m) gehe einmal im Monat zum Friseur und zahle dort 25 Euro. Ich finde das teuer. Deswegen werfe ich meiner Friseuse immer nur 20 Cent in ihr Sparschwein und verdecke dabei meine Hand, sodass nicht erkennbar ist, wie viel ich einwerfe.

Beichthaus.com Beichte #00030950 vom 30.03.2013 um 13:32:06 Uhr in Bonn (Rheinallee) (54 Kommentare).

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20302 Schmerzen beim Sex

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Sex Selbstsucht Engherzigkeit

Immer, wenn ich mit Frauen schlafe und sie dann irgendwann Schmerzen haben, weil ich extrem lange kann, werde ich nur noch geiler. Dieses Stöhnen macht mich so wahnsinnig an! Ich nehme die Frauen sogar absichtlich in Stellungen, die ihnen nach einiger Zeit wehtun.
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Beichthaus.com Beichte #00012053 vom 14.07.2006 um 19:05:29 Uhr (6 Kommentare).

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20303 Abgeschlossene Fahrräder

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Lügen Falschheit Boshaftigkeit Polizei Philippsreut

An einem typischen Freitagmorgen - ausgelaugt und froh, dass die Woche endlich bald vorbei ist - habe ich, wie jeden Morgen, mein Fahrrad am Bahnhof angeschlossen, um mit dem Zug auf die Arbeit zu fahren. Ich nutze immer die überdachten und überwachten Fahrradständer. Bei denen muss man die Fahrräder hochkant in eine Schiene reinstellen. Ich schließe es also an und gehe Richtung Bahnsteig. Allerdings sehe ich noch im Gehen, dass ich aus Versehen ein anderes Fahrrad, das mit dem Vorderrad in Richtung zu meinem angeschlossen war, auch noch angeschlossen habe. Ich war zum einen zu faul, um zurückzugehen, und zum anderen dachte ich mir, dass ich sicher eher als der Besitzer des anderen Rades da sein werde und es somit gar nicht auffällt. Am Nachmittag dann, ich hatte einen dringenden Termin unweit des Bahnhofes und musste 15 Minuten nach Ankunft des Zuges dort sein, stieg ich aus dem Zug aus und ging nichts ahnend zu meinem Fahrrad, schloss es ab und wollte es aus dem Ständer rausheben. Das ging nicht, anfangs dachte ich, ich hätte die Pedale irgendwie verhakt, sodass ich nicht fortkam.

Im nächsten Moment sah ich, dass das mir gegenüberstehende Fahrrad dasselbe wie an dem Morgen war. Der Besitzer des Rades hat aus Rache - da er seines auch nicht wegbekommen hat - mein Rad ebenfalls angeschlossen, und nicht mal eine Nachricht hinterlassen. Ich wusste nun nicht, wie ich den Besitzer finden soll und ging in den Bahnhof zum Servicepoint. Die konnten mir auch nicht helfen. Also ging ich raus und rief die Polizei. Während des Telefonats sah ich, dass das andere Fahrrad codiert und somit auch registriert war. Ich gab die Nummer durch, in der Hoffnung, dass der Besitzer gefunden werden kann. Die Polizisten kamen auch schon bald an und sagten mir, dass die Kollegen auf der Wache nach dem Besitzer suchen. Nach einer Weile ohne Rückmeldung vom Revier fuhren mich die Polizisten nach Hause. Sie sagten, ich solle es später abholen, wenn der Andere sein Rad abgeschlossen hat. (Kurze Info: Ich habe den Polizisten verschwiegen, dass ich das andere Rad selbst angeschlossen hatte - ich bin ja nicht blöd.)

Kurz vor meiner Haustür kam endlich eine Meldung durch den Funk, dass der Besitzer ausfindig gemacht wurde und jetzt zum Bahnhof kommt. Also ist der Streifenwagen rumgedreht und wieder zurück zum Bahnhof. Auf dem Weg dorthin kam der Hinweis der Polizisten über Funk an "meine" Polizisten, dass es etwas anstrengend werden kann, da der Besitzer auf 180 sei, weil ich seines angeschlossen hatte und er einen wichtigen Termin hatte und diesen nicht einhalten konnte. Als wir dann am Bahnhof ankamen, dauerte es nicht lange, und der wütende Mann kam mit großen Schritten auf uns zu. Die Beamten gaben ihm die Schuld an der ganzen Sache - ohne ihn anzuhören. Denn sie meinten, dass ich es sicherlich nicht mit Absicht gemacht habe, er es jedoch mutwillig getan hat. Er sollte mein Fahrrad entschließen und anschließend seine Personalien im Streifenwagen angeben, denn er soll die Aufwandsentschädigung für den Einsatz zahlen. Ich dankte den Polizisten noch einmal fix und machte mich sofort vom Acker. Inzwischen hatte ich mehr als eine Stunde Verspätung. Ich möchte mich noch mal ganz doll bei dem Mann entschuldigen und hoffe, er hat sich mein Fahrrad nicht gemerkt und lässt mal die Luft runter oder so.

Beichthaus.com Beichte #00036011 vom 23.06.2015 um 19:47:06 Uhr in Philippsreut (12 Kommentare).

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20304 Hilfe, meine Freundin will studieren!

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Engherzigkeit Zwietracht Partnerschaft

Hilfe, meine Freundin will studieren!
Ich (m/45) habe ein Problem mit meiner Freundin. Sie ist gerade mal 19 Jahre alt und hat natürlich Wünsche und Vorstellungen vom Leben. Zurzeit geht sie noch zur Schule und macht ihr Abi. Danach würde sie gerne studieren oder eine gute Ausbildung anfangen. Eigentlich ein ganz normaler Weg im Leben eines jungen Menschen, aber ich kann mich einfach nicht damit anfreunden. Ich möchte, dass sie zu Hause bleibt und später mal Kinder mit mir bekommt, denn ich verdiene genug für uns beide. Es ist nicht notwendig für sie, sich weiterzubilden, da ich ja alles mache. Ich habe natürlich auch kein Problem damit. Schließlich bin ich der Mann und damit das Oberhaupt der Familie und als solcher sollte man diese auch ernähren und versorgen können.

Außerdem habe ich da noch einen Hintergedanken dabei, der nicht gerade nett ist. Im Gegenteil, er ist absolut verwerflich. Sollte sie auf meinen Vorschlag eingehen und keine Ausbildung/Studium anfangen, dann kann ich sie mehr an mich binden. Niemand nimmt einen später, wenn man jahrelang nichts getan hat und nicht über die nötige Bildung verfügt. Ich habe einfach Angst, dass sie mich verlässt und mit einem anderen Typen abhaut. So könnte ich sie wenigstens an der kurzen Leine halten, da ich ja über das Geld verfüge.

Ich weiß, diese Denkweise ist absolut schändlich und abartig, jedoch bekomme ich einfach Panik, wenn ich daran denke, dass ich alleine alt werde und weder Kinder noch Frau an meiner Seite habe. Ständig sehe ich Kollegen und Freunde, die glückliche Familien haben. Und ich stehe da und habe ein Fertiggericht für eine Person im Kühlschrank stehen. Ich will kein alter, verbitterter Mann werden.

Beichthaus.com Beichte #00038923 vom 14.11.2016 um 00:00:33 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

20305 Pichelsteiner Eintopf

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Peinlichkeit Ekel Kollegen München

Neulich habe ich fatalerweise mittags in der Kantine Pichelsteiner Eintopf gegessen. Der Kamerad rumorte schon den ganzen Nachmittag im Bauch und ich bekam Blähungen. Als ich nach Feierabend auf mein Rad stieg und heimgefahren bin, wollte ich endlich Dampf ablassen, was im Büro ja nicht ging. Ich fuhr also langsam dahin, hob meinen Hintern aus dem Sattel und ließ in aller Ruhe einen fahren. Leider war er ziemlich geräuschvoll, aber zum Glück ohne Land. Als ich nun temporär erleichtert war, hörte ich nur eine weibliche Stimme ein lautes: "Igitt! Das ist ja ekelhaft!" rufen. Ich drehte mich um und sah die süße Maus vom Empfang hinter mir fahren. Oh Gott, ist mir das peinlich gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00040364 vom 26.09.2017 um 09:13:19 Uhr in München (11 Kommentare).

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