1806 Ausgelebt

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Drogen Trunksucht Verzweiflung Arbeit Berlin

Ich (m/24) habe in den letzten Jahren relativ heftig gelebt. Ich war sehr viel feiern - gerne von Freitagabend bis Sonntagnachmittag und das Ganze auch immer mit vielen Drogen und auch viel Alkohol. Habe viel gearbeitet (Werbeagentur) und mich viel in der Welt rumgetrieben. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026756 vom 27.07.2009 um 17:32:33 Uhr in Berlin (28 Kommentare).

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1807 Easy Hotel Job

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Neugier Wollust Faulheit Arbeit Elbe-Weser-Dreieck

Ich jobbe neben dem Studium in einer Kleinstadt an der Nordsee in einem ****-Sterne-Hotel. Man hat in der Tat viel Zeit und bevor ich nachts durch die Gänge schleiche, notiere ich mir immer auf der Hand, in welchem Zimmer junge Pärchen schlafen, um dann vor deren […]
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Beichthaus.com Beichte #00026844 vom 11.08.2009 um 08:50:55 Uhr in Elbe-Weser-Dreieck (20 Kommentare).

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“Beichte

1808 Die Freundin und das Smartphone

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Hass Zorn Telefon

Ich (m/20) beichte, dass es mir tierisch auf den Sack geht, wenn meine Freundin permanent ihr beschissenes Smartphone in den Händen hält. Es vergeht kaum eine Minute, in der sie nicht auf dem Drecksteil herumtippt. Selbst in der Nacht muss darauf getippt werden, obwohl […]
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Beichthaus.com Beichte #00034052 vom 03.10.2014 um 23:55:28 Uhr (18 Kommentare).

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1809 Fahrerflucht

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Feigheit Vandalismus Arbeit Auto & Co.

Fahrerflucht
Ich bin als Monteur mit einem Firmenwagen mit Firmenlackierung ziemlich viel unterwegs. Einmal hatte ich eine Pechsträhne. Beim Zufahren auf eine Ampel habe ich mich kurz umgeschaut (nach einem Mädchen natürlich) und nicht bemerkt, dass das Fahrzeug vor mir gebremst hat. Der hatte eine Anhängerkupplung, darum ist seinem Auto nichts passiert, aber meine Stoßstange war Schrott. Natürlich sind die Autos versichert, aber lästig ist es trotzdem und für alle mit zusätzlicher Arbeit verbunden. Mein Chef hat mich nicht gerade gelobt. Deshalb bin ich abgehauen, als es gleich drei Tage später beim Ausparken hinter mir rumpelte. Ich habe nicht nachgesehen, was da passiert ist. Zwei Tage später gehe ich ins Büro um die Aufträge zu holen, da ist mein Chef am Telefon.

"Nein!", sagte er, "unser Mann kann das nicht gewesen sein. Wir haben nur Geschäftswagen mit Firmenaufdruck. Außerdem ist der Mann, der dort auf der Baustelle war, völlig zuverlässig. Der würde ganz sicher keine Fahrerflucht begehen, wegen eines kleinen Blechschadens." Mir wurde richtig schlecht, als ich das hörte. Mit zitternden Fingern nahm ich meine Aufträge und habe gemacht, dass ich wegkomme. An dem Tag war mein Firmenwagen wegen der Stoßstange in der Werkstatt und ich war mit dem Auto vom Chef unterwegs, ohne Aufdruck. Das war knapp! Hätte der Zeuge die Nummer aufgeschrieben, dann wäre ich dran gewesen wegen Fahrerflucht. Führerschein weg! Job weg! Wahrscheinlich hätte mich gleich noch meine Freundin rausgeschmissen, wegen erwiesener Blödheit! Nie mehr haue ich ab, bloß wegen ein bisschen Blech und ein paar Scherereien!

Beichthaus.com Beichte #00026223 vom 07.05.2009 um 23:54:35 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

1810 Kassenkampf

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Ignoranz Boshaftigkeit 50+ Shopping Gesellschaft Luxembourg

Ich muss beichten, dass ich trotz meines Berufes eine ältere Dame beleidigt habe. Zur Info, ich arbeite als Krankenpfleger in einem Pflegeheim und habe tagein, tagaus mit alten und dementen Leuten zu tun und das acht Stunden am Tag, manchmal sechs Tage die Woche. Jeder, der in dem Job arbeitet, versteht, dass man nach der Arbeit genug von den zu betreuenden Personen hat. Zur Beichte. Ich war nach einer anstrengenden Schicht einkaufen, ein bisschen im Stress und ausgelaugt. Ich stand mit meinen Waren an der Kasse, wie immer ausgerechnet an dieser, wo es nicht vorangeht. Hinter mir fährt ein Einkaufswagen an meine Fersen heran, der Fahrer war eine relativ alte Dame. Klischee hin oder her, besagte Dame hatte nichts besseres zu tun, als mich von hinten anzumachen. Der genaue Wortlaut lautete: "Also Entschuldigung, aber haben die jungen Leute keine Manieren mehr und lassen eine alte Dame vor?" Und das mit dieser quietschigen alten Stimme. Wohlbemerkt, ich hatte ganz genau sechs Artikel, die Dränglerin geschätzte 200. Ich war gestresst, genervt und gerade nicht gut drauf und antwortete in einer Lautstärke, mit der das ganze Geschäft es hören musste: "Hören Sie mal, so wie Sie aussehen, werden Sie in knapp drei Monaten wohl Dauergast bei mir sein. Wenn Sie wollen, dass ich ohne Murren Ihre vollgeschissenen Windeln wechsele, werden Sie ja wohl zehn Minuten Ihres noch kurzen, kostbaren Lebens opfern können, um hinter mir zu warten." Stolz bin ich ehrlich nicht darauf, aber in diesem Moment hätte ich besagter Dame am liebsten die Dose Ravioli in ihr faltiges Gesicht geworfen.

Beichthaus.com Beichte #00030329 vom 11.10.2012 um 02:25:30 Uhr in Luxembourg (Kayl) (36 Kommentare).

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“Folge