1651 Entlassung des frischgebackenen Vaters

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Ungerechtigkeit Arbeit Gütersloh

Ich (m/35) bin Geschäftsführer eines kleinen mittelständischen Unternehmens. Auch mich trifft die Wirtschaftskrise sehr hart. Ich muss 5 von 14 Mitarbeitern am Ende der Woche entlassen. Ein Mitarbeiter davon ist vor vier Wochen gerade erst Vater geworden und muss seine Familie ernähren. Ich würde so gern eine andere Entscheidung treffen, aber ich muss die unproduktivsten Mitarbeiter entlassen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00025887 vom 19.03.2009 um 13:42:54 Uhr in Gütersloh (22 Kommentare).

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1652 Schweinefleisch in der Moschee

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Ignoranz Verzweiflung Kinder

Ich (w/31) bin zweifache Mama, eine türkische Muslimin und glücklich verheiratet. Mein Sohn ist sechs Jahre alt, seine kleine Schwester erst ein Jahr. Meinen Sohn habe ich in dem "Kindergarten"-Unterricht einer Moschee angemeldet, der jeden Samstag stattfindet, denn er soll nicht so unwissend aufwachsen wie ich. Diese Gruppe war aber auch echt schwer zu finden, die meisten Moscheen sind zu altbacken und spießig. Die kleinen Kinder sollen dort nur auf ihrem Platz sitzen und stur die Suren auswendig lernen - was natürlich total schwachsinnig ist. Aber am Ende habe ich diese bunte und fröhliche Gruppe gefunden, in der die Kinder viel singen, spielen und basteln. Als ich alles geregelt hatte, kam endlich der erste Samstag, an dem mein Sohn dort hingehen sollte und ich hatte vergessen, den Wecker zu stellen! Ergo habe ich verschlafen und beeilte mich dann wie eine Irre, nur um dann kurz vor dem Ziel zu bemerken, dass ich vergessen hatte, meinem Kleinen sein Frühstück zu packen. Da in der Nähe nur eine kleine Tankstelle war, dachte ich mir, dass ich ihm dort etwas zum Essen kaufen würde und damit wäre die Sache erledigt. Aber denkste! Der Ofen war defekt und sie hatten deshalb nur noch Croissants mit eingebackenen Würstchen. Schweinefleisch-Alarm! Da mein Kleine zu Hause aber nur seinen heißen Kakao runtergespült hatte, konnte ich ihn nicht ohne etwas zum Essen dort hinschicken. Tja, und so kam es, dass ich meinen kleinen Sohn mit einem Schweine-Wurst-Croissant in eine muslimische Moschee schickte.

Beichthaus.com Beichte #00032324 vom 30.11.2013 um 21:30:43 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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1653 Der braune Gelsattel

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Neugier Peinlichkeit Dummheit Auto & Co.

Ich wohne auf einem kleinen Dorf, wo es aber immerhin eine eigene Sparkasse gibt. Neulich musste ich dorthin um ein paar Bankgeschäfte zu erledigen. Als ich fertig war und wieder vor der Tür stand, fiel mir ein abgestelltes Fahrrad auf. An sich nichts besonderes, aber der Fahrradsattel sprang mir sofort ins Auge. Es war ein brauner Gel-Sattel. Irgendwie kam ich auf die Idee, ich müsste doch mal ausprobieren, wie sich solch ein Sattel anfühlt, denn ich kannte nur spitze, unbequeme Sattel von Mountainbikes, bei denen einem nach längerer Fahrt die Eier weh tun. Also ging ich zum Rad und sah, dass es nicht angeschlossen war. Ich nahm es und drehte erst mal ein paar Runden um das Gebäude. Der Sattel fühlte sich echt gut an und war richtig bequem. Nach ein paar Minuten also stellte ich das Fahrrad wieder zurück in den Ständer, als gerade eine ältere Frau aus der Sparkasse kam. Offenbar war sie die Eigentümerin, denn sie schaute mich ganz komisch an, was ich denn da an ihrem Rad zu suchen habe. Ich wusste gar nicht, was ich tun sollte und so sagte ich nur: "Einen schönen Sattel haben Sie da." Dann ging ich schnell weg. Man war das vielleicht peinlich.
Ich beichte, dass ich einfach fremdes Eigentum benutzt habe, um meine Neugier zu befriedigen. Es tut mir Leid, aber die Versuchung war einfach zu groß.

Beichthaus.com Beichte #00029096 vom 28.06.2011 um 15:40:11 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von aqua_delta
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1654 Geschlossener Toilettendeckel

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Dummheit Peinlichkeit Restaurant Ekel

Vor ungefähr zwei Jahren war ich mit einem Freund auf einer Zeltparty. Nach einiger Zeit wurde es uns aber zu langweilig und wir beschlossen, in eine nahe gelegene Pizzeria zu gehen. Dort angekommen bin ich erst einmal zur Toilette. Ich bin also die Treppe hoch, durch die Tür durch und in die einzige Kabine für Frauen gegangen. Da ich schon ziemlich dringend aufs Klo musste, riss ich eilig meine Hose herunter, hockte mich über das Klo und pinkelte los. Ich habe mich dann erst einmal über das Geräusch gewundert und kurz darauf spürte ich etwas Nasses an meinem Oberschenkel. Nach einem kurzen Blick nach hinten wurde mir klar, was passiert war: in meiner Eile hatte ich nicht bemerkt, dass der Klodeckel nach unten geklappt war. Somit habe ich fast meinen kompletten Blaseninhalt auf dem Deckel, neben dem Klo und nicht zuletzt auf meiner Hose verteilt. Mir war das Ganze total peinlich, also habe ich mir schnell meine Jacke umgebunden, um den nassen Fleck auf meiner Hose zu überdecken, und bin nach draußen zu dem Tisch, an dem mein Freund saß. Den restlichen Abend bin ich mit dem nassen Fleck an meiner Hose auf dem Stuhl im Restaurant gesessen. Gott, ich schäme mich so. Liebe Putzfrau, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00025062 vom 04.11.2008 um 19:56:02 Uhr (19 Kommentare).

Gebeichtet von Paul4711
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1655 Thomas Gottschalks Unterhose

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Arbeit Berlin

Als ich (m/23) jünger war, habe ich die Sommerferien immer zum Arbeiten genutzt, um mir von dem Gehalt den üblichen Schnickschnack zu kaufen, den man damals als unermesslich notwendig hielt. So kam es, dass ich durch die Mutter einer Freundin an den Job als Zimmerjunge in einem Berliner 5-Sterne-Hotel gekommen bin. In dieser Zeit habe ich es zu schätzen gelernt, was die Putzfrauen im Hotel so alles leisten müssen. Aber zur Beichte:
Natürlich steigen in solch noblen Hotels auch Prominente ab und durch das Hotel-interne Getratsche weiß man dann auch, welcher Promi in welchem Zimmer schläft. So kam es, dass Thomas Gottschalk samt Ehefrau in unserem Hotel einquartiert wurde. Ich hatte das Glück, dass ich an diesem Tag der Putzfrau behilflich war, die sein Zimmer säuberte. So konnte ich bei der Arbeit all seine Kleidung und Wertsachen sehen. Da ich ein ehrlicher Mensch bin, liegt es mir aber fern, Sachen zu entwenden. Aber als ich die Schlafwäsche von Herrn Gottschalk sah, konnte ich nicht widerstehen. Ich zog mir seine Seidenboxershorts über meine Arbeitskleidung und tanzte damit vor meiner Kollegin umher. Sie fand es zuerst sehr lustig, meinte dann aber, ich solle sie zurücklegen, da die Vorsteherdame immer unverhofft in die Zimmer kommt, um den Stand des Putzens zu kontrollieren, gerade bei Prominenz. So beichte ich, dass ich persönlich in Thomas Gottschalks Schlafunterhose ein kleines Tänzchen hingelegt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028973 vom 26.05.2011 um 06:51:26 Uhr in 10789 Berlin (Augsburgerstraße) (24 Kommentare).

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