1651 Geschlossener Toilettendeckel

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Dummheit Peinlichkeit Restaurant Ekel

Vor ungefähr zwei Jahren war ich mit einem Freund auf einer Zeltparty. Nach einiger Zeit wurde es uns aber zu langweilig und wir beschlossen, in eine nahe gelegene Pizzeria zu gehen. Dort angekommen bin ich erst einmal zur Toilette. Ich bin also die Treppe hoch, durch die Tür durch und in die einzige Kabine für Frauen gegangen. Da ich schon ziemlich dringend aufs Klo musste, riss ich eilig meine Hose herunter, hockte mich über das Klo und pinkelte los. Ich habe mich dann erst einmal über das Geräusch gewundert und kurz darauf spürte ich etwas Nasses an meinem Oberschenkel. Nach einem kurzen Blick nach hinten wurde mir klar, was passiert war: in meiner Eile hatte ich nicht bemerkt, dass der Klodeckel nach unten geklappt war. Somit habe ich fast meinen kompletten Blaseninhalt auf dem Deckel, neben dem Klo und nicht zuletzt auf meiner Hose verteilt. Mir war das Ganze total peinlich, also habe ich mir schnell meine Jacke umgebunden, um den nassen Fleck auf meiner Hose zu überdecken, und bin nach draußen zu dem Tisch, an dem mein Freund saß. Den restlichen Abend bin ich mit dem nassen Fleck an meiner Hose auf dem Stuhl im Restaurant gesessen. Gott, ich schäme mich so. Liebe Putzfrau, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00025062 vom 04.11.2008 um 19:56:02 Uhr (19 Kommentare).

Gebeichtet von Paul4711
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1652 Thomas Gottschalks Unterhose

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Arbeit Berlin

Als ich (m/23) jünger war, habe ich die Sommerferien immer zum Arbeiten genutzt, um mir von dem Gehalt den üblichen Schnickschnack zu kaufen, den man damals als unermesslich notwendig hielt. So kam es, dass ich durch die Mutter einer Freundin an den Job als Zimmerjunge in einem Berliner 5-Sterne-Hotel gekommen bin. In dieser Zeit habe ich es zu schätzen gelernt, was die Putzfrauen im Hotel so alles leisten müssen. Aber zur Beichte:
Natürlich steigen in solch noblen Hotels auch Prominente ab und durch das Hotel-interne Getratsche weiß man dann auch, welcher Promi in welchem Zimmer schläft. So kam es, dass Thomas Gottschalk samt Ehefrau in unserem Hotel einquartiert wurde. Ich hatte das Glück, dass ich an diesem Tag der Putzfrau behilflich war, die sein Zimmer säuberte. So konnte ich bei der Arbeit all seine Kleidung und Wertsachen sehen. Da ich ein ehrlicher Mensch bin, liegt es mir aber fern, Sachen zu entwenden. Aber als ich die Schlafwäsche von Herrn Gottschalk sah, konnte ich nicht widerstehen. Ich zog mir seine Seidenboxershorts über meine Arbeitskleidung und tanzte damit vor meiner Kollegin umher. Sie fand es zuerst sehr lustig, meinte dann aber, ich solle sie zurücklegen, da die Vorsteherdame immer unverhofft in die Zimmer kommt, um den Stand des Putzens zu kontrollieren, gerade bei Prominenz. So beichte ich, dass ich persönlich in Thomas Gottschalks Schlafunterhose ein kleines Tänzchen hingelegt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028973 vom 26.05.2011 um 06:51:26 Uhr in 10789 Berlin (Augsburgerstraße) (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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1653 Die bevorzugte Schwester

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Zorn Hass Familie

Die bevorzugte Schwester
Es tut mir leid, aber es gibt eine sehr lange Vorgeschichte. Seit meiner Kindheit habe ich ein schwieriges Verhältnis zu meiner Familie. Meine Schwester wurde bevorzugt und hat alles bekommen, was sie wollte. Ich (w) bin mittlerweile 23 Jahre alt und sie wird bald […]
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Beichthaus.com Beichte #00031895 vom 14.09.2013 um 11:51:41 Uhr (47 Kommentare).

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1654 Das Wetter

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Trägheit Faulheit Hamburg

Ich (w) bin meistens zu faul vom Computerstuhl aufzustehen und den Vorhang zur Seite zu schieben, um zu schauen wie das Wetter draußen ist. Stattdessen schaue ich nach dem momentanen Wetter auf einer Internetseite nach. Ich bitte bei all meiner Faulheit um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028325 vom 22.11.2010 um 21:28:39 Uhr in Hamburg (Hauptstraße) (29 Kommentare).

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1655 Vernichtendes Arbeitszeugnis

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Engherzigkeit Faulheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich bin Chef eines Restaurants und bilde selbst auch Azubis aus. Leider ist die Qualität der Bewerber in den letzten Jahren rapide gesunken - es kommt inzwischen selten vor, dass jemand dabei ist, der für die drei Lehrjahre motiviert und begeistert ist. Da werden dann alle Ausreden ausgeschöpft, die der Azubikopf hergibt. Bei einer Krankmeldung sind mir natürlich die Hände gebunden, aber oft bekomme ich dann doch mit, dass die Azubis beim Sport oder auf einer Party gesehen wurden. Mein Mittel, um es ihnen heimzuzahlen, sind die Arbeitszeugnisse, die ich ihnen dann schreibe. Die Azubis verlangen natürlich eines um sich weiter zu bewerben - und ich nutze die Formulierungen, die mir im Rechtsrahmen zur Verfügung stehen, um sie möglichst schlecht dastehen zu lassen. Da die Azubis von Tuten und Blasen natürlich keine Ahnung haben, höre ich nach ein paar Monaten meistens nur, dass es mit der Stelle "noch" nicht geklappt hat. Tja - hättet ihr das Ganze mal lieber durchgezogen, ich weiß schließlich, was ich mache. Und Faulheit wird bei uns nicht gefördert!

Beichthaus.com Beichte #00032662 vom 02.02.2014 um 10:10:54 Uhr (32 Kommentare).

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