12176 Sucht nach Aceton Geruch

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Manie Sucht Arbeit Marienmünster

Sucht nach Aceton Geruch
Ich arbeite in einem großen Unternehmen als Chemielaborant. Wenn ich Glasgeräte reinige, tue ich das aus diversen Gründen neben Wasser auch mit Aceton. Das ist eine leichtflüchtige Flüssigkeit, die einen starken Eigengeruch besitzt. Ich gehe da total drauf ab. Ich nutze jeden Grund, die Flasche zu öffnen und daran zu riechen. Wenn keiner hinsieht, lasse ich das Zeug auch über meine Hände laufen, weil es sich total geil anfühlt, wenn es kalt wird, wenn der Stoff verdampft. Oftmals vergesse ich auch die Vorratsflasche zu schließen und dann riecht es manchmal minutenlang an einer Stelle leicht danach. Ich habe schon oft ein Taschentuch damit getränkt und daran gerochen. Wenn jemand geguckt hat, konnte ich so tun, als würde ich mir die Nase putzen. Man muss das einfach lieben. Es geht nicht anders. Vor allem das Gefühl auf der Haut. Als würde man eine örtliche Betäubung kriegen. Ich weiß, dass das totale Verschwendung ist und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032544 vom 09.01.2014 um 21:55:40 Uhr in Marienmünster (12 Kommentare).

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12177 Die Entführung meiner Freundin

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Morallosigkeit Selbstsucht Partnerschaft Molbergen

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Freundin (18) quasi entführt habe. Im Herbst des letzten Jahres habe ich meine Freundin über ein Videospiel kennengelernt. Da ich allerdings in Deutschland und sie in Österreich lebte, dachte ich erst nicht an eine mögliche Beziehung. Sie hingegen hatte wohl gleich Gefühle für mich. Da wir uns über einen gemeinsamen Bekannten kennenlernten und der Kontakt zu diesem abbrach, verloren wir uns irgendwann auch aus den Augen. Ich schrieb sie im Frühjahr dann einfach an, um wieder mal ein bisschen mit ihr zu "zocken."
Wir skypten und zockten viel und schließlich verliebten wir uns ineinander. Zu meinem Geburtstag kam sie mich dann besuchen, keine zwei Monate später. Wir verbrachten eine wunderbare Woche miteinander und konnten uns kaum wieder voneinander trennen. In der kommenden Zeit besuchte ich sie recht häufig mit dem Auto.


Ich vernachlässigte meine Arbeit für die Fahrten zu meiner Liebsten und sie ihre Berufsschule. Im Sommer bin ich dann noch einmal zu ihr gefahren, wir haben ihre Sachen gepackt und sind zusammen nach Deutschland gefahren, sie sollte von nun an bei mir wohnen. Ich muss dazu sagen, dass ich noch zu Hause wohne, meine Eltern zu dieser Zeit allerdings im Urlaub waren und ich sie bei ihrer Rückkehr vor vollendete Tatsachen gestellt habe. Trotz allem haben sie meine Freundin aufgenommen und ich bin ihnen unendlich dankbar dafür. Wir sind unglaublich glücklich zusammen und ziehen in einigen Wochen in unsere eigene Wohnung. Auch eine Arbeit hat sie hier gefunden und ich bin jeden Tag meines Lebens dankbar für dieses unglaubliche Glück. Ich möchte trotzdem beichten, da ich ein 18-jähriges Mädchen aus den Armen ihrer weinenden Mutter gerissen habe, um mit ihr den Rest meines Lebens zu verbringen. Außerdem möchte ich beichten, dass ich von meinen Eltern so viel verlangt habe, ohne sie vorher über meine Pläne zu informieren.

Beichthaus.com Beichte #00034108 vom 14.10.2014 um 16:08:51 Uhr in Molbergen (10 Kommentare).

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“Beichte

12178 Liebe Frauen, geht bitte nicht arbeiten!

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Engherzigkeit Vorurteile Arbeit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich alle Frauen verurteile, die arbeiten gehen und vielleicht sogar wollen, dass ihr Freund zu Hause bleibt. Auch Frauen, die keine Kinder - oder erst spät - wollen, haben meiner Meinung nach eins an der Waffel. Lasst die Männer arbeiten und sucht euch nur einen Nebenjob! Das ist das Beste für die Kinder und den Haushalt. Ich weiß, dass es altmodisch ist, aber ich musste das mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00036551 vom 04.09.2015 um 11:01:05 Uhr (29 Kommentare).

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12179 Mannsweiber in Schlabberklamotten

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Ungerechtigkeit Vorurteile Feigheit

Ich (w/26) bin wohl das, was man ein Mannsweib nennt. Ich sehe nicht aus, wie man sich das typische Mannsweib vorstellt, kleide mich weiblich und lebe in einer heterosexuellen Beziehung - meine Gestik, Sprechweise und Gangart sind allerdings nicht gerade prinzessinnenhaft. Ich war von klein auf so. Hing lieber mit Jungs rum, kleidete mich männlich und identifizierte mich immer mehr mit männlichen Vorbildern oder Charakteren als mit weiblichen. Mein langjähriger Freund hat es geschafft, dass ich meine Weiblichkeit angenommen habe und mich seit einigen Jahren gerne körperbetont und weiblich kleide. So weit wäre das alles eigentlich kein Problem, wenn ich dasselbe Verhalten bei anderen Frauen nicht so furchtbar ätzend fände. Da ich nicht so wirken will, reflektiere ich mein Verhalten ständig und versuche mich anders zu geben, was ziemlich anstrengend und zudem von mäßigem Erfolg gekrönt ist. Es wird halt doch immer komisch geguckt, wenn Frau sich nicht wie Frau verhält.

Beichthaus.com Beichte #00036388 vom 18.08.2015 um 18:22:53 Uhr (8 Kommentare).

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“Folge

12180 Böse Blicke in der Bahn

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Selbstsucht Ignoranz Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich hasse es, wenn ich im Bus einen Fensterplatz habe und sich irgendwer neben mich setzen will. Jedes Mal, wenn also jemand auf den Platz neben mir zusteuert und mich kurz anschaut, versuche ich, so grimmig wie möglich zu schauen. Hört sich doof an, funktioniert aber erstaunlich gut.

Beichthaus.com Beichte #00023425 vom 16.02.2008 um 06:00:18 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge