10676 Die Brüste meiner Kollegin

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Schamlosigkeit Kollegen

Ich habe meiner Kollegin gerade auf die Brust geschaut. Sie hat es gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00002449 vom 30.11.2005 um 18:46:11 Uhr (10 Kommentare).

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10677 Feierabend auf dem Klo

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Peinlichkeit Masturbation Arbeit

Ich beichte hiermit meine Schusseligkeit. Da ich im Verlauf eines Tages mehrmals das Bedürfnis habe, mich mit meinem Willy zu beschäftigen, verschwinde ich häufiger auf dem Klo. Ich habe mir selbst beigebracht, mein Werk lautlos zu tun. Dies ist jedoch nicht mein Problem: Vorhin habe ich mich in meiner Geilheit mit den Lusttropfen bzw. meinem Vor-Orgasmus selbst bespritzt - drei schöne Flecken auf das T-Shirt gezaubert und nun sitze ich auf der Toilette und warte, bis alle in den Feierabend gegangen sind, damit niemand die Flecken sieht. Ich beichte also einerseits meine Schusseligkeit und andererseits die verlorene Zeit, welche ich meinem Arbeitgeber geraubt habe. Im Allgemeinen kann ich sagen, dass ich es nicht mehr schaffe, zu rekonstruieren, wie viel Zeit ich mit meiner Beschäftigung bereits geraubt habe, aber es müssten bereits einige Tage zusammenkommen.

Beichthaus.com Beichte #00037011 vom 10.11.2015 um 16:28:14 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

10678 Whiskey ins Fläschchen

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Morallosigkeit Ungerechtigkeit Kinder Flug & Co. Hildburghausen

Neulich saß ich im Flugzeug, neben mir eine junge, unfähige Mutter, die ihre etwa einjährige Göre zwischen sich und mich setzte. Eine Stunde und fünfunddreißig Minuten (ich habe auf die Uhr geschaut) quengelte und plärrte das verdammte Kind und die dumme Tussi ist nicht mal auf die Idee gekommen, ihr Kind mal auf den Arm zu nehmen und sich mal mit ihm zu beschäftigen, dass es vielleicht die Klappe hält. Aber nein, sie sitzt einfach nur da und liest lieber in der bescheuerten Regenbogenpresse. Um die ganze Prozedur überhaupt aushalten zu können, habe ich mir dann schließlich einen Whiskey bestellt. Ich hatte ihn gerade mal zur Hälfte ausgetrunken, als die Rabenmutter aufs Klo ging (natürlich ohne sich um ihre Brut zu kümmern). Also habe ich dem kleinen Miststück einen guten Schluck Schnaps in sein Fläschchen gefüllt und siehe da: Kaum 15 Minuten später, hatte ich meine Ruhe! Ein schlechtes Gewissen habe ich deswegen nicht, bei solch asozialen Eltern wird aus dem Kind eh nichts und heute fangen die sowieso schon mit 11 mit dem Saufen an, da kommts auf die paar Jahre auch nicht drauf an.

Beichthaus.com Beichte #00023757 vom 04.05.2008 um 01:07:36 Uhr in Hildburghausen (32 Kommentare).

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10679 Ihre Nase läuft!

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Ekel Hass Chef Gesundheit

Ich beichte, dass ich meinen Chef für einen Trottel halte, weil er mich angemeckert hat. Ich habe zurzeit Schnupfen und er hat sich beschwert, dass meine Nase läuft! Geht's noch?
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Beichthaus.com Beichte #00024757 vom 17.09.2008 um 08:42:28 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

10680 Vollgekackt in der Kaserne

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Verzweiflung Zivi & Bund Traunstein

Ich (m) bin mittlerweile 43 Jahre alt und hatte vor ungefähr 25 Jahren ein schlimmes Erlebnis bei der Bundeswehr. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Kaserne, als mir schon der "Stuhl" drückte. Ganz von der Fahrt eingenommen dachte ich mir, dass ich es problemlos schaffen würde, mich bis zur Kaserne zu gedulden und dort meine Notdurft zu verrichten. Aber schon, nachdem ich an der Kaserne aus dem Auto stieg, bemerkte ich, dass es kein Entrinnen mehr gab. Ich schaffte es noch, meinen Dienstausweis vorzulegen und stürmte dann in Richtung Kantine, da dort die nächsten Toiletten zu finden waren. Da die Kantine zum Glück absolut leer war, richtete ich schon auf dem Weg meine Hose und versuchte auch die Unterhose in Position zu schieben. Dann passierte es: Mein mühevoll zusammengeschobener Kot explodierte noch auf dem Weg zum WC. Ich konnte nichts weiter tun, als irgendwie darauf zu hoffen, dass ich die Misere nicht direkt auf meinen Klamotten und auf mir verteilte, sondern nur eine dezente Spur in "Richtung Erlösung" hinterließ.

Das sollte natürlich nicht funktionieren - am Schluss war der halbe Weg zu den Toiletten, inklusive meiner Hosen, mit dünnflüssigem Kot beschmiert. Ich konnte nur noch den Rest des ekelhaften Geschmieres in der Kloschüssel deponieren, aber immerhin hatte ich ein Gefühl der Entledigung. Als ich fertig war, kontrollierte ich, ob an meiner Diensthose etwas von dem Dilemma zu sehen war, und spülte meine Unterhose kurzerhand die Toilette herunter. Da die Hose nur wenig abbekommen hatte, schlich ich mich möglichst unauffällig aus der Kaserne. Dieses Gefühl werde ich vermutlich nie wieder vergessen. Ich hatte unglaubliche Angst, dass man mich ertappen könnte, deshalb ließ ich meine Spuren auch einfach in der Kaserne liegen. Zum Glück bin ich niemandem begegnet, bis ich mich reinigen und umziehen konnte. Das Ganze war mir furchtbar peinlich und unglaublich eklig. Ich möchte mich bei dem Reinigungsteam entschuldigen, welches die Misere vor langer Zeit entfernen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032658 vom 02.02.2014 um 16:34:14 Uhr in 83278 Traunstein (9 Kommentare).

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