Lecken wie eine Katze

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Fetisch Manie Partnerschaft

Lecken wie eine Katze
Ich (w/22) will hiermit beichten, dass ich seit geraumer Zeit einen - in meinen Augen - sehr kranken Fetisch entwickelt habe. Aber erst einmal zum Anfang der Sache. An einem Abend, an dem mein Freund sehr niedergeschlagen und genervt von der Arbeit kam, wollte ich ihn […]
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Beichthaus.com Beichte #00036350 vom 12.08.2015 um 02:01:43 Uhr (16 Kommentare).

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Verblassende Erinnerung

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Verzweiflung Engherzigkeit Kinder Tod

Meine Kinder fangen an, meinen Freund "Papa" zu nennen. Es macht sie und ihn wirklich glücklich - nur mir bricht es das Herz. Mein Ehemann, also ihr wirklicher Vater, starb drei Jahre zuvor und mit jedem Tag verblasst ihre Erinnerung an ihn.

Beichthaus.com Beichte #00033660 vom 26.07.2014 um 18:15:06 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Klobürstenstiele und Gurken

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Neugier Fetisch Intim Kinder

Ich will beichten, dass ich schon als Junge im alter von 8-9 Jahren mir versucht habe Gegenstände in den Arsch zu schieben. Metallstangen von Fischertechnik, Seifenstücke, Klobürstenstiel etc. Später als ich älter war auch Kerzen und einmal hab ich sogar versucht […]
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Beichthaus.com Beichte #00029517 vom 14.11.2011 um 04:29:41 Uhr (15 Kommentare).

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Ich muss wohl zum Arschloch werden!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ungerechtigkeit

Ich muss beichten, dass ich mein Leben manchmal hasse und eigentlich dafür keinen Grund habe. Es kotzt mich einfach an, schon seit über drei Jahren Single zu sein und alleine durchs Leben zu gehen. Ich kenne jede Menge Frauen und alle erzählen mir, ich habe zuviel Herz - so eine Scheiße interessiert mich aber nicht. Naja muss ich wohl zum Arschloch werden, damit das mal wieder was wird. Das kanns ja wohl nicht sein, oder?

Beichthaus.com Beichte #00017076 vom 06.09.2006 um 03:30:19 Uhr (7 Kommentare).

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Herr Hauptkommissar

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Dummheit Falschheit Telefon Kinder Polizei Chemnitz

Als Kind habe ich gerne mit Freunden Telefonstreiche gemacht. Dabei waren wir immer ziemlich kreativ und haben den Leuten ganze Märchen aufgetischt. Mit 14 oder 15 habe ich dann ein Telefonat geführt, welches ich bis heute bereue und danach habe ich auch nie wieder Telefonscherze gemacht. Wie folgt lief das Telefonat ab: Ich habe wie immer zufällig eine Telefonnummer aus dem Telefonbuch gewählt und eine Männerstimme (schätzungsweise zwischen 30 und 40 Jahre) war am Apparat. Ich gab mich als Polizeibeamter aus und konfrontierte den Mann mit der Tatsache, er hätte zuvor angerufen und einen Überfall gemeldet, aber vergessen den Ort des Geschehens mitzuteilen. Der Mann bestritt das Ganze natürlich und ich wies ihn darauf hin, dass Falschaussagen eine Straftat sind. Auf die Frage wie ich denn auf seine Nummer käme, erzählte ich ihm das alle Anrufe in der Zentrale aufgezeichnet werden inkl. Telefonnummer, so dass eine Verwechslung ausgeschlossen ist. Nach einigen weiteren Wortgefechten, bei denen der Mann mehrmals nachfragte ob ich ihn verarschen will, geriet dieser vollkommen in Rage und fing an zu beleidigen bis er plötzlich den Hörer auflegte. Ich hatte mich mittlerweile so in meine Rolle hineingesteigert, dass ich das Ende des Gespräches so nicht akzeptieren konnte.


Ich rief den Mann erneut an und bezichtigte ihn der Beamtenbeleidigung, was zu hohen Geldstrafen führt. Mittlerweile hat ich das Gespräch vollkommen unter meiner Kontrolle und konnte dem Mann sogar einreden, dass ich über 40 wäre und ich es nicht nachvollziehen kann, wie der Gutste darauf käme, dass es sich um einen Jungenstreich handelte. Ich wies nochmals auf alles hin für was sich der Herr jetzt zu verantworten hätte und plötzlich wurde er immer kleinlauter. Er fing an sich mehrmalig zu entschuldigen. Er duzte mich sogar einmal und entschuldigte sich sofort reumütig mit dem Satzende "Herr Hauptkommissar". Seine Stimmung schlug auch allmählich in ein leichtes verzweifeltes Winseln um. Ich hatte ihn vollkommen gebrochen. Was mir im ersten Moment ein unglaubliches Gefühl von Stärke gab, sollte alsbald ins komplette Gegenteil umschlagen. Den im Laufe des Gespräches stellte sich heraus, dass der Mann im Nebenzimmer ein schwerkrankes Kind liegen hatte und er sich trotz des Weinen des Kleinkindes erst nach einigen Minuten getraut hatte bei mir nachzufragen, ob er mal kurz nach seinem kranken Kind schauen dürfte. Ich hab das Ganze natürlich sofort bejaht und ab dem Moment war mir ganz anders zumute. Das Gefühl der Stärke wandelte sich schnell in ein sehr schlechtes Gewissen. Nachdem der Mann wieder am Hörer war, versicherte ich ihm, dass der Fall noch einmal im Detail geprüft wird und man sich in der nächsten Woche nochmal melden würde, falls der Fall nicht geklärt werden kann. Es gab natürlich kein zweiten Anruf mehr, aber das Wissen, dass Dinge die als Spaß beginnen schnell ernste Konsequenzen entwickeln können.

Beichthaus.com Beichte #00029374 vom 19.09.2011 um 18:40:49 Uhr in 09127 Chemnitz (Ernst-Enge-Straße) (15 Kommentare).

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