Abendliche Spaziergänge zum Klo

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Falschheit Lügen Peinlichkeit Ekel Partnerschaft

Ich (w/21) habe seit über einem Jahr einen Freund. Ich übernachte sehr oft bei ihm, da ich keine eigene Wohnung habe und noch zu Hause bei meinen Eltern lebe. Abends, vor dem Schlafen, erzähle ich meinem Freund immer, dass ich noch ein bisschen spazieren gehe, um müde zu werden, damit ich richtig schlafen kann. Er möchte dann gerne mitgehen, aber ich winke immer ab und gehe alleine los. In Wirklichkeit gehe ich jedoch nicht spazieren, sondern in das Internetcafé, welches im Haus daneben ist, um mich richtig zu entleeren. Natürlich könnte ich auch bei ihm mein großes Geschäft verrichten. Aufgrund meiner Ernährung stinken meine Würste jedoch so bestialisch, dass ich mir vor ihm keinesfalls diese Blöße geben will. Leider hat sich meine Darmtätigkeit so auf meinen Tagesrhythmus eingestellt, dass ich wirklich nur abends vor dem Schlafen aufs Töpfchen kann. Ich bitte um Vergebung dafür, dass ich meinen Freund so anlüge.

Beichthaus.com Beichte #00034664 vom 22.12.2014 um 08:08:22 Uhr (16 Kommentare).

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Du brauchst keine Pornos mehr!

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Zorn Hass Masturbation Eifersucht Mestlin

Meine neue Freundin hat heute meine 80-Gigabyte Pornosammlung mit der Begründung"Jetzt brauchst du das ja nicht mehr" gelöscht. Da ich mir lieber meinen Penis abschneiden würde, als ohne Pornos zu leben, überlege ich jetzt ernsthaft, mit ihr Schluss zu machen. Dumme […]
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Beichthaus.com Beichte #00023576 vom 24.03.2008 um 10:17:10 Uhr in Mestlin (30 Kommentare).

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Der Mond

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Peinlichkeit Liebe Mutter München

Ich (m) beichte, dass ich seit über 30 Jahren ein kindliches Ritual pflege und diese Tage ist es mal wieder so weit. Als ich 13 Jahre alt war, ging es mit meiner Mutter nach langer Krankheit zu Ende. Der Krebs hatte gewonnen. In ihren letzten Tagen nahm sie sich meiner an, es war ein ernstes Gespräch und sie war sehr offen, dass es jetzt dann zu Ende geht. Sie weiß nicht, wo die Reise hingeht, welcher Ort jetzt dann kommt. Vielleicht ist es ein schöner Ort, oder vielleicht kommt auch gar nichts. Sie meinte nur, egal wo es hingeht, wir zwei machen jetzt was aus. Immer wenn der Mond ganz voll ist, dann werde ich versuchen von meinem neuen Ort auf den Mond zu sehen und dann werde ich ganz fest an Dich denken. Du bist auf der Erde und siehst Dir auch den Vollmond an und wenn der Mond ganz hell leuchtet, dann denken wir zwei ganz fest aneinander.

Der Vollmond verbindet uns zwei und den kann uns niemand nehmen. So kommt es, egal wo ich gerade auf der Welt unterwegs bin, ich freue mich auf jeden Vollmond, sehe hinauf und denke dabei an meine Mutter. Ja das ist echt kindisch, aber mir gibt es viel und ich möchte es nicht missen.

Beichthaus.com Beichte #00041448 vom 27.07.2018 um 15:19:50 Uhr in München (21 Kommentare).

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Der Studentenschreck

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Boshaftigkeit Falschheit Hochmut Trunksucht Studentenleben

Ich beichte, dass ich meinen leistungsschwachen Kommilitonen immer ein total schlechtes Gewissen mache:
Immer wenn mich jemand fragt, wie lange und seit wann ich für die Klausuren lerne, behaupte ich schon seit zwei Monaten jeden Tag mindestens drei bis vier Stunden zu lernen und trotzdem bezweifele, den Stoff noch zu packen. Das versetzt sie dann meistens in die absolute Panikstimmung. Ein Kommilitone ist z.B. seitdem zu keiner Vorlesung mehr gekommen, weil er allen ernstes zehn Stunden am Tag lernt. Die Klausuren sind in anderhalb Monaten. Das eigentlich witzige daran ist, dass ihre Lernerei total überflüssig ist, weil sie die Klausuren aufgrund mangelnden Intellekts sowieso nicht schaffen werden. Aber solange sie noch nicht zwangsexmatrikuliert werden, sorge ich dafür, dass sie die schönen Seiten des Studentenlebens nicht ausleben können, sondern stattdessen mit ständigem psychischen Druck und Versagensängsten zu kämpfen haben. Wenn ich doch mal Mitleid mit ihnen bekomme, trinke ich 1-12 Bier und schon finde ich es wieder lustig.

Beichthaus.com Beichte #00020502 vom 13.01.2007 um 03:56:06 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Taxifahrer und die Neugier

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Masturbation Schamlosigkeit Neugier Unfall Last Night Auto & Co.

Der Taxifahrer und die Neugier
Als ich das letzte Mal in einer Disco war, ließ ich mich von einem Typen anmachen. Groß, muskulös und ich dachte, mit dem werde ich noch meinen Spaß haben. Ich ging mit ihm nach draußen und hinter ein paar Containern kniete ich mich vor ihn und begann. Dann zog ich meinen Rock hoch, den String aus und bot mich ihm quasi auf dem Präsentierteller. Er machte sich über mich her, aber leider war es alles andere als befriedigend. Nach nicht mal einer Minute war er fertig. Ich war ziemlich angepisst und da es sowieso schon spät war, wollte ich mich auf den Heimweg machen. Ich packte meinen String in die Tasche, zog den Rock zurecht und stieg in das nächste Taxi. Auf dem Heimweg fasste ich mir immer wieder unter den Rock. Schließlich blieben meine Hände dort und ich besorgte es mir. Eigentlich nichts Schlimmes. Ich war aber etwas zu auffällig und lenkte damit den Taxifahrer ab. Er streifte ein parkendes Auto, bevor ich endlich einen erlösenden Orgasmus haben konnte. Fluchend blieb er stehen. Ich sagte, ich hätte es nicht mehr weit, bezahlte ihn und lief dann nach Hause. Es tut mir leid, dass der Fahrer wegen mir Ärger hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031374 vom 07.06.2013 um 00:43:46 Uhr (24 Kommentare).

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