Das Skateboard verbessern

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Dummheit Vandalismus Familie Dunningen

Ich (16) bekam eines Tages, das war, als ich um die acht Jahre alt war, draußen von irgendeiner Nachbarin eine Handcreme geschenkt. Ich weiß nicht wieso, aber es war wohl eine Probecreme, da es sich lediglich um eine kleine Tube handelte. Zu der Zeit fuhr mein großer Bruder noch gerne Skateboard mit seinen Freunden. Mir kam die Idee, dass ich ihm einen Vorteil gegenüber seinen Freunden verschaffen könnte, indem ich den Drehpunkt der Räder, also die Stelle, an der die Räder sich drehen, mit der Salbe eincreme, damit sie sich besser drehen. Ich nahm jeden Tag ein wenig von der Tube und rieb die Stellen ein. Da mein Bruder aufgrund einer Verletzung nicht fahren konnte, trocknete das Ganze dann an und war, als er wieder anfing zu fahren, schwarz geworden. Resultat: Die Drehbarkeit der Räder wurde stark eingeschränkt und mein Bruder musste sich ein neues Skateboard kaufen. Er fragt sich bis heute, wie das passiert ist, aber ich habe es ihm immer noch nicht gesagt. Wie konnte ich auf so blöde Gedanken kommen? Ich bereue es jedenfalls, denn es war ein ziemlich teures Skateboard.

Beichthaus.com Beichte #00030894 vom 17.03.2013 um 20:23:31 Uhr in Dunningen (10 Kommentare).

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Verstecken in der Stadtbibliothek Bonn

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Feigheit Bonn

Ich bekenne mich schuldig, dass ich mich heute nach Feierabend in die Stadtbibliothek verkrümeln und dort stundenlang bleiben werde. Der Grund hierfür ist, dass der Heizungsableser sich angesagt hat. Die Heizung habe ich allerdings selbst abgelesen, sodass er nicht noch einmal kommen muss.

Beichthaus.com Beichte #00039701 vom 05.05.2017 um 10:48:35 Uhr in Bonn (Mülheimer Platz) (11 Kommentare).

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Diagnose Krebs

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Neid Eifersucht Ignoranz Gesundheit

Ich (w/21) muss sagen, dass ich mich wirklich schrecklich fühle! Ich habe vor circa einem Monat erfahren, dass eine Freundin von mir, die ich schon mein ganzes Leben lang kenne (unsere Familien sind befreundet), Krebs hat. Ich war natürlich erst geschockt und furchtbar traurig. Ihre Chancen stehen allerdings ziemlich gut, dass sie den Kampf gegen den Krebs gewinnt und ich bin Gott auch sehr dankbar dafür. Jedoch muss ich gestehen, dass ich eine echt miese Freundin bin, ich kann nämlich nicht meinen inneren Schweinehund überwinden und ihr in dieser schweren Zeit beistehen, weil ich furchtbar eifersüchtig bin. Ich bin neidisch, dass sie eine Krankheit hat, an der man ziemlich sicher sterben könnte, wenn man nix dagegen tut und ich mir die ganze Zeit wünsche, dass ich den Krebs hätte und nicht sie, denn ich will sterben. Ich hasse mein Leben so sehr, dass ich eifersüchtig und neidisch auf meine Freundin bin, weil sie eine lebensbedrohliche Krankheit hat und ich nicht! Es tut mir so Leid, aber ich will einfach nur sterben und sie soll weiter leben dürfen!

Beichthaus.com Beichte #00028353 vom 01.12.2010 um 02:46:19 Uhr (52 Kommentare).

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Schimpfwörter für mein Baby

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Morallosigkeit Lügen Kinder Zürich

Ich (m/25) bin glücklich verheiratet mit einer wunderbaren Frau und habe ein 1-jähriges Kind. Wir lieben unser Kind über alles aber manchmal, anstatt dem Kind normal das Sprechen beizubringen, lehren wir ihm Schimpfworte und geben ihm manchmal absichtlich falsche Wörter für bestimmte Gegenstände an. Ich bin überrascht und auch schockiert wie schnell er die Wörter anwenden kann. Erst gestern Morgen nannte er mich "Idiot", zwar nuschelte er, doch wenn man genau hinhörte, konnte man es erkennen. Ich habe mit meiner Frau zwar abgemacht, dass wir damit aufhören, doch es ist wie zu einer Sucht geworden und der Kleine lernt schnell.

Beichthaus.com Beichte #00026782 vom 02.08.2009 um 17:18:41 Uhr in 8001 Zürich (Niederdorfstraße) (71 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Berufswunsch Fotografin

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Lügen Falschheit Arbeit Familie Hamburg

Meine Eltern bestimmen mein Leben, ich wollte gar kein Abitur machen und jetzt gehe ich schon in die 12. Klasse. Na ja und seit dem ich circa 14 Jahre alt bin, bereden mich meine Eltern, mich bei der Polizei zu bewerben. Damals war es auch mein Wunsch, nur, jetzt bin ich 19 Jahre alt und habe mittlerweile keine Lust mir dies jeden Tag anzuhören. Da vergeht einen doch nach 5 Jahren die Lust dran, wenn man immer gedrängt wird. Mein Berufswunsch war es schon immer Fotografin zu werden.
Jetzt zur Beichte: da jetzt für mich die Bewerbungszeit anfängt und meine Eltern zwei Wochen im Urlaub waren und ich genügend zeit hatte Bewerbungen zu schreiben, welches sie ja nicht kontrollieren konnten, habe ich mich bei mehr als 50 Fotografen beworben aber meinen Eltern habe ich erzählt ich hätte mich bei der Polizei beworben. Es ist ja mein Leben und nicht das von meinen Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00027128 vom 21.10.2009 um 14:53:00 Uhr in Hamburg (42 Kommentare).

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