Ich würde gern nach Mecklenburg-Vorpommern ziehen

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Vorurteile Feigheit Gesellschaft Stuttgart

Ich (w/23/biodeutsch) gehe, trotz meines dunkelhäutigen Mannes, anderen dunkelhäutigen Männern, speziell Somaliern und Afghanen, aus dem Weg. Ganz besonders wenn sie in Gruppen unterwegs sind. Unsere "Flüchtlinge" gehen mir tierisch auf die Nerven. Ständig lungern diese jungen Männer in der Innenstadt herum und sprechen junge Mädchen an. Es hat schon mehrere handfeste Prügeleien mit diesen Leuten gegeben, und jedes Mal, weil sie sich langweilten. Nicht etwa weil jemand sie beleidigt hätte oder gar körperlich angegriffen hätte. Nein, diese Männer suchen den Streit und provozieren, wo es nur geht. Unter diesem Verhalten leidet das Ansehen der Migranten, die sich hier integriert haben und tatsächlich etwas zur Gesellschaft beitragen. Ich würde gerne nach Sachsen oder Mecklenburg-Vorpommern ziehen, denn dort wird so ein asoziales Verhalten seitens der Flüchtlinge nicht geduldet. Nur traue ich mich das nicht, denn wer weiß, wie mein Mann dort behandelt werden würde. Ein Dilemma ist das.

Unsere Politiker hätten diese Flüchtlingsströme an den Grenzen abhalten müssen und in Transitzonen fördern sollen. Mein Mann und ich überlegen uns nach dem Masterabschluss nach Kanada oder in sein Heimatland auszuwandern. Er hat ebenfalls die Nase voll und würde, wenn er wahlberechtigt wäre, entweder die AfD oder die Partei wählen. Ich bitte um Absolution für diese subjektive Bewertung eines gesamtgesellschaftlichen Problems und meine kleinbürgerliche Engstirnigkeit.

Beichthaus.com Beichte #00039087 vom 19.12.2016 um 02:11:14 Uhr in Stuttgart (20 Kommentare).

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Männer Unterwäsche

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Peinlichkeit

Ich (w) trage gerne Männer-Boxershorts.

Beichthaus.com Beichte #00007710 vom 11.04.2006 um 06:26:28 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Schimpftiraden

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Feigheit Dummheit Partnerschaft

Ich muss wohl auch etwas beichten: Vergangenes Jahr habe ich meine langjährige Freundin für eine Kommilitonin von mir verlassen. Zwischen uns hatte es sofort gefunkt, sie ist eine wahnsinnig schöne Frau mit perfektem Körper, außerdem war sie witzig, charmant und richtig nett zu mir. Mit meiner Freundin lief es nicht gerade schlecht, aber auch nicht toll. Wir bewegten uns in eingefahrenen Bahnen und das Kribbeln war komplett weg. Mit meiner Kommilitonin jedoch war es der Hammer. Endorphine-Schübe ohne Ende. Ich kam also eine halbe Woche, nachdem ich mit meiner damaligen Freundin Schluss gemacht hatte, mit ihr zusammen und wir verbrachten die erste Zeit fast nur im Bett. Was mir allerdings damals schon auffiel war eine gewisse Verklemmtheit ihrerseits. Sie mochte gegenseitig oral nicht besonders und war total passiv. Ich hatte auch immer den Eindruck sie täuschte ihre Orgasmen nur vor, obwohl sie das vehement abstritt.


Nichtsdestotrotz waren die ersten drei Monate mit ihr wunderschön. Dann begann jedoch ihre Fassade zunehmend zu bröckeln. Was mir so mit als erstes säuerlich aufstieß, war ihre beginnende Zickigkeit mir gegenüber. Sie begann mich wegen der geringsten Kleinigkeiten anzuzicken, beispielsweise wenn ich beim Frühstück etwas Saft verschüttete. Ich überging das anfangs immer kommentarlos, als aber ihre Zickereien und darauf folgenden schnippischen Bemerkungen die Grenze zur Beleidigung streiften, sagte ich ihr, dass sie sich mal zurückhalten und überlegen solle, was sie da so von sich gäbe. Daraufhin schmollte sie ein paar Tage lang, um dann so weiterzumachen als wäre nichts passiert. Nach und nach spannte sie mich dazu ein, ihre Uniaufgaben wie Hausarbeiten und das ganze Zeug zu erledigen, mit der Begründung sie habe ja soviel zu tun. Natürlich half ich ihr am Anfang gerne, aber als sie in einer Hausarbeit, die ich zum allergrößten Teil für sie geschrieben hatte, nur 2,0 erreichte, war das für sie der Weltuntergang schlechthin und ich musste mir anhören wie intellektuell unbegabt ich doch sei. Ich dachte erst, ich höre nicht richtig. Als ich sie damit konfrontierte, dass sie ihren Kram auch gerne alleine machen könne, wenn ihr 2,0 nicht reichen würden und dass ich bezweifelte, dass sie bei der Komplexität der Arbeit alleine überhaupt dieses Resultat erreicht hätte, bekam sie einen Tobsuchtsanfall und schloss sich ein paar Stunden lang im Bad ein. Im Anschluss zog sie ein paar Tage zu ihrer besten Freundin, doch schließlich tauchte sie wieder bei mir auf und tat als sei sie die liebevollste Frau der Welt. Das hielt jedoch nicht lange vor, sie wurde nach einiger Zeit sogar noch zickiger und unleidlicher als zuvor. Mittlerweile hatte ich auch ihren Ex kennengelernt, der mir erzählte dass es zwischen den beiden zuletzt regelmäßig zweimal pro Woche ordentlich gekracht habe, weil ihr irgendeine Banalität nicht passte. Ich bat sie zum Gespräch und drohte ihr damit, die Beziehung zu beenden, wenn sich ihr Verhalten mir gegenüber nicht grundlegend ändere, weil ich nicht mit jemandem zusammen sein wolle, der mich die ganze Zeit anmotzt, herunterputzt und mich behandelt als wäre ich sein Lakai. Sie bekam einen Heulanfall und versprach sich zu bessern.


Natürlich hielt ihre Besserung nur knapp zwei Wochen vor, dann waren alle ihre guten Vorsätze aufs Gründlichste vergessen und der Beziehungsterror nahm wieder ungehemmt seinen Lauf. Ich sagte ihr, dass ich erst einmal Abstand von ihr bräuchte und ich sie ein paar Tage lang nicht sehen möchte. Sie zog wortlos zu ihrer besten Freundin. Am dritten Tag bekam ich von ihr eine leere Mail mit einem Bild als Anhang, das sie nackt im Bett mit irgendeinem Typen in eindeutiger Pose zeigte. Sie hielt mir den ausgestreckten Mittelfinger entgegen. Ich überlegte kurz, mich zu revanchieren, lies es dann aber doch bleiben. Nach vier weiteren Wochen stand sie wieder vor meiner Tür, ihr Gesicht verheult und sie stammelte irgendetwas davon, das sie ohne mich nicht Leben könne, und das Foto sei nur gestellt gewesen. Jetzt kommt die eigentliche Beichte: Wider besseres Wissen lies ich sie herein und wir landeten im Bett. Es ging einen Monat lang gut, dann begannen wieder schleichend die Sticheleien und Zickereien. Mittlerweile sind wir ein Jahr zusammen und die Beziehung ist nahezu die Hölle. Es vergeht kein Tag ohne Motzereien und Schimpftiraden ihrerseits. Irgendwie gewöhnt man sich aber an alles, habe ich festgestellt. Ich habe in der Zeit dreimal mit ihr Schluss gemacht, aber ich kann ihr einfach nicht widerstehen, wenn sie weinend und aufgelöst vor mir steht und sagt, dass sie nur mich wolle und keinen Anderen und ohne mich auch nicht mehr leben könne. In diesen Momenten habe ich das Gefühl, dass sie mich wirklich ehrlich liebt, obwohl sie mir das ansonsten nie zeigt, außer dadurch, dass sie wirklich keine anderen Männer mehr auch nur anguckt. Ich bin hin- und hergerissen zwischen der Option ein für allemal alles zu beenden, oder es einfach zu ertragen und zu hoffen, dass es irgendwann besser werden wird.

Beichthaus.com Beichte #00029616 vom 14.12.2011 um 11:19:15 Uhr (31 Kommentare).

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Überholmanöver mit dem Motorrad

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich fahre seit meinem 18. Lebensjahr Motorrad und habe klein angefangen. Mofa, Enduro, Tourer und dann endlich eine Supersportler. Ich wünschte mir schon immer ein Straßenfahrzeug, das oben in der Nahrungskette anzusiedeln ist. Ich habe mir also mit 25 wirklich das Beste auf dem Markt gekauft und bin mit dieser Maschine nicht überheblich unterwegs, für mich steht das "cruisen" oder fahren an erster Stelle. Ich möchte einfach die Freiheit spüren und mich mit meinen fast 200 PS an der Hinterachse gut aufgestellt fühlen. Ich fahre gerne auf der Landstraße, was eigentlich für so eine Maschine untypisch ist, allerdings machen mir die Kurven und die Landstraße am meisten Spaß. Klar, am Anfang fährt man sehr viel und ist wirklich verliebt in sein Zweirad. Jetzt kommt allerdings meine Beichte: Ich werde schon etwas älter und habe mir meinen Traum erfüllt, aber irgendwie kippt bei mir ein Schalter um, wenn ich es nicht vermute.


Ein Taxifahrer in einem Transporter fuhr auf der Autobahn auf der linken Spur, rechts war absolut nichts, aber da das Rechtsfahrgebot in Deutschland herrscht, bin ich mit ca. 250 Sachen auf der linken Spur neben dem Taxi vorbeigeflogen. Nicht dass ich nicht auch rechts hätte vorbeifahren können, mich kotzt es einfach an, dass jemand meint, dass er mit 160 Sachen schnell auf der BAB ist. Auch wenn es unglaublich knapp war - ich würde es wieder tun! Selbst ich fahre mit über 300 Sachen auf der rechten Spur, es gibt hier bei uns immer noch schnellere Fahrzeuge und das ist auch gut so! Leidtut mir nur der Taxifahrer, der vielleicht einen Schock bekommen hat oder nicht mehr Taxi fährt. Aber was machst du auch links, wenn ich endlich mal schnell unterwegs sein will?

Beichthaus.com Beichte #00034608 vom 15.12.2014 um 23:49:12 Uhr (18 Kommentare).

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Alles Mist ohne Alkohol

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Trunksucht Gesellschaft Eichenzell

Ich gestehe getreu dem Grundsatz zu handeln: alles Ka*ke, alles Mist, wennste nicht besoffen bist. Ich fahre gut damit.

Beichthaus.com Beichte #00018940 vom 14.11.2006 um 01:51:49 Uhr in Eichenzell (2 Kommentare).

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