Pommesverkäufer des Monats

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Ekel Maßlosigkeit Ernährung Arbeit

Leider muss ich zugeben, dass ich für ein kapitalistisches Unternehmen arbeite, das nur auf den Gewinn aus ist. Die Menschen spielen dabei keine Rolle. Unser Boss sitzt in den USA. Manchmal tue ich in die Pommes was rein, oder in die Burger...je nachdem, worauf ich gerade Lust habe. Trotzdem kaufen die Menschen das in Massen und stopfen es sich rein. Trotzdem bin ich schon mal Pommesverkäufer des Monats geworden.

Beichthaus.com Beichte #00017620 vom 22.09.2006 um 08:11:16 Uhr (5 Kommentare).

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Habe ich das Leben seiner Affäre zerst

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Rache Hass Fremdgehen

Vor einigen Monaten habe ich (w/30) herausgefunden, dass mein Mann eine Affäre mit meiner engsten Freundin hat. Ich habe ihr immer alles wegen meiner Sorge um ihn erzählt - dass ich an meinen Mann nicht mehr rankomme, er völlig unzuverlässig geworden ist, abends […]
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Beichthaus.com Beichte #00038388 vom 19.06.2016 um 23:40:05 Uhr (87 Kommentare).

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“Folge

Der Schwiegervater und die Pornos

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Ekel Fetisch Masturbation

Ich (w/24) muss eine Weile bei meinem Schwiegervater leben, weil mein Mann und ich neulich von Russland nach Deutschland gezogen sind. Als mein Schwiegervater arbeiten ging, bin ich an seinen Computer gegangen, um eine Wohnung zu finden und so weiter. Und was sehe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033860 vom 01.09.2014 um 15:11:12 Uhr (16 Kommentare).

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Trinken aus Langeweile

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Trunksucht Dummheit Unreinlichkeit Peinlichkeit Last Night Uelzen

An einem Tag vor gut einem Jahr habe ich (m) den Abend bei meiner Freundin verbracht. Wir hatten beide am nächsten Tag frei. Nach einer DVD und anderen Dingen wollte meine Freundin gegen 11 Uhr schlafen. Mir war das noch zu früh und schnell wurde mir langweilig. Als Resultat holte ich mir ein Bier. Aus diesem einen Bier wurden schnell 2 und bald hatte ich mich, aus reiner Langeweile, am offenen Wodka im Kühlschrank vergriffen. Meiner Ansicht nach war ich wohl nicht so voll, wahrscheinlich weil ich dann gegen 12 ziemlich schnell einschlief und der Wodka, den ich in Kurzen getrunken hatte, war noch nicht vollständig absorbiert.


Irgendwann in der Nacht zu einer nicht mehr bekannten Uhrzeit wurde ich wach. Was dann geschah, konnte ich am nächsten Tag rekonstruieren: Nach 2 Bier und etwas Wodka muss man natürlich mal auf Klo, was ich vor dem Schlafen gehen vergessen hatte. Also begab ich mich in Richtung Toilette. Diese war leider abgeschlossen, da die Mutter meiner Freundin offenbar ebenfalls auf den Lokus musste. Das glaube ich im Nachhinein zumindest, vielleicht war ich auch einfach nur zu blöd, die Tür zu öffnen. Schlaf- und volltrunken ging ich also in das Zimmer gegenüber von der Toilette. Dies war das Zimmer der Schwester meiner Freundin, welche zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause war. Ich öffnete meine Hose und pinkelte auf dem Schreibtisch auf sämtliche Dokumente, einen Schal, mehrere Schulbücher und noch auf andere Dinge. Vielleicht habe ich noch etwas vom Stuhl getroffen, so genau weiß ich das nicht mehr. Seelenruhig habe ich mich dann wieder schlafen gelegt.


Als ich am nächsten Morgen gegen 10 erwachte, war die Mutter meiner Freundin bereits aus dem Haus. In Erinnerung an einen seltsamen Traum (der keiner war) ging ich Richtung Toilette und sah dort als erstes den Schal der Schwester, welcher (offenbar von der Mutter) gerade in einem Bottich Wasser eingeweicht wurde. Schlagartig wurde mein Verdacht bestätigt, als ich in das Zimmer der Schwester schaute. Die Schreibtischunterlage stand am Fenster zum Trocknen, die Dokumente (Kinderbilder und anderer, zum Glück belangloser Papierkram) lagen im Müll. In diesem Moment wollte ich am liebsten sterben.


Meiner Freundin habe ich alles gebeichtet, sie hatte in etwa so viel Verständnis wie die Muslime für den christlichen Glauben. Der Mutter habe ich wochenlang nicht mehr in die Augen gesehen, wir haben nie darüber gesprochen. An dem Tag habe ich das Zimmer der Schwester aus schlechtem Gewissen gründlich gereinigt, die offizielle Ausrede war dann ein verschüttetes Glas Wasser. Die Schwester hat es wohl abgekauft, hoffe ich zumindest. Mit ihr habe ich ebenfalls nicht über den Vorfall gesprochen. Mein Fazit aus der Geschichte ist: Ich betrinke mich nie wieder aus Langeweile, sollte meine Grenzen besser kennen lernen und mich neurologisch mal durchchecken lassen, denn wer bitte verwechselt einen Schreibtisch mit einer Toilette?

Beichthaus.com Beichte #00029137 vom 10.07.2011 um 16:36:27 Uhr in Uelzen (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Ekel-WG

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Ekel WG

Ich bin Student und wohne mit zwei Schwestern (nicht meine, ihre) zusammen; Abneigung ist ein zu geringes Wort für unser Verhältnis. Ab und zu, wenn die beiden mal nicht im Haus sind, stelle ich mich nackt in den Flur und wische meinen Schniepel an ihren Türklinken ab. Die Vorstellung, dass sie später in meinen Nillenkäse greifen, lässt in mir Gelächter aufwallen. Zuweilen vergehe ich sogar an ihren Stiefeln, vergewaltige sie quasi. Aber am liebsten schnappe ich mir den weichen Schal der hässlicheren der beiden und rubbel kräftig mein Glied damit. Es ist ein so geiles Gefühl, dass ich manchmal schwer an mich reißen muss, nicht in das Textil zu ejakulieren. Außerdem kontaminiere ich ihre Speisen mit Schlaf aus den Augen.

Beichthaus.com Beichte #00003154 vom 14.12.2005 um 21:52:18 Uhr (4 Kommentare).

Gebeichtet von maku
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