Stundenlanges Teleshopping

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Verschwendung Medien

Ich gucke stundenlang Teleshopping (der Sender mit dem "Q"), ohne etwas zu kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00017768 vom 27.09.2006 um 05:12:52 Uhr (3 Kommentare).

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Ich mäste meinen Freund

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Fetisch Maßlosigkeit Völlerei Partnerschaft

Ich mäste meinen Freund. Ich stehe total auf dicke Männer. Das war noch nicht immer so, aber seit ich mit meinem Freund zusammen bin (Seit etwas mehr als einem Jahr) weiß ich es.
Er ist 1,80 m groß und wiegt etwa 125 Kilo. (110 als wir uns kennengelernt haben). […]
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Beichthaus.com Beichte #00027639 vom 22.03.2010 um 23:31:59 Uhr (48 Kommentare).

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“Folge

Süchtig nach Nasentropfen

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Sucht Gesundheit Frankfurt

Ich beichte, dass ich seit meiner Ausbildung im Krankenhaus süchtig nach Nasentropfen bin und gar nicht mehr ohne sie leben kann. Alles begann damit, dass ich sehr stark erkältet war und mein damaliger Hausarzt mir eine Behandlung verweigerte. Warum, weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich sehr starke Halsschmerzen hatte, die sonst nie so stark gewesen waren. Es muss wohl irgendein Krankenhauskeim gewesen sein. Dann folgte der übliche Verlauf, mit dem lästigen Nasenlaufen und zuschwellen. Ich nahm wie immer die Tropfen und dachte mir nichts dabei, als ich sie länger brauchte. Damals glaubte ich, das käme von der starken Erkältung. Seit diesem Vorfall kann ich nicht mehr aufnehmen sie zu nehmen. Ich brauche sie mehrmals täglich.

Die gesundheitlichen Risiken sind mir bekannt, da ich selbst Arzneimittellehre in meiner Ausbildung hatte. Ich habe schon verschiedene Sachen ausprobiert. Einmal kalter Entzug einen Monat lang, aber das brachte nichts. Dann ging ich zu einem Arzt, der mir auch erklärte, dass ein kalter Entzug bei mir nicht funktionieren würde, da sich die Bakterien chronisch in meiner Nase manifestiert hätten, also vom Körper nicht mehr vollkommen beseitigt werden könnten. Ich bekam daraufhin Kortison, dass aber leider nicht richtig eingestellt wurde. Ich bekam einfach gleich die höchste Dosis verschrieben. Binnen einer Woche bekam ich heftigste Kopfschmerzen und meldete mich wieder bei dem zuständigen Arzt. Jener meinte, ich solle erst zum Neurologen gehen. Wie das so ist, als Kassenpatient erst einen Termin in 2 Monaten. So lange konnte ich unmöglich die Schmerzen aushalten und bat darum um eine andere Verschreibung. Ich wurde nur angeschnauzt, da müsse ich eben durch. Daher brach ich die Therapie ab, weil ich es unmöglich riskieren kann, 20 Schmerztabletten am Tag nehmen zu müssen und das 2 Monate lang. Ich habe es dann noch mit diversen anderen Sprays versucht, aber ohne Kortison werde ich wohl keine Chance haben.

Da ich leider auf Kortison sehr empfindlich reagiere, habe ich bisher keine neue Therapie begonnen. Meine letzte Kortisontherapie war wegen eines Hauttumors. Auch da bekam ich wieder Kopfschmerzen. Nun nehme ich selbst wieder eine Kortisonsalbe wegen desselben Tumors, die aber viel schwacher ist. Ich habe nur nach der Einnahme leichte Kopfschmerzen, aber es ist auszuhalten und kein Vergleich zu den Nebenwirkungen damals.

Zudem bestärkte mich meine Mutter damals noch weiter zu machen, weil sie selber süchtig ist und dies für eine normale genetische Veranlagung erklärte. Eine genetische Veranlagung schließt sich jedoch aus, da es kein menschliches Gen gibt, dass auf den Stoff von Nasentropfen codiert ist (weil es in der Natur nicht vorkommt).

Die Folgen:
Herausgeworfenes Geld, eine chronisch vereiterte Nasennebenhöhle und sozialer Rückzug, weil man als Junkie beschimpft wird, sobald es herauskommt.

*Ich möchte nur noch anmerken, dass Junkies und Medikamentensüchtige zwei paar Schuhe sind. Echte Junkies konsumieren illegale Drogen und zerstören sich damit ihr gesamtes Leben, weil sie weder gesundheitlich arbeiten können, noch haben sie ihr Leben durch den Schwarzmarkthandel im Griff, der oft sehr teuer ist.

Beichthaus.com Beichte #00041834 vom 10.05.2019 um 01:30:35 Uhr in Frankfurt (15 Kommentare).

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Die Birnen aus dem Nachbardorf

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Morallosigkeit Diebstahl Maßlosigkeit Familie

Mein Bruder arbeitet in einem Büro. Wenn er abends im Herbst nach Hause kommt, schleicht er sich weg, um in einem benachbarten Dorf Birnen zu stehlen. Dazu zu sagen ist, wir haben selbst mehr als genug Birnen und einige Kisten faulen ohnehin, weil wir sie nicht schnell genug essen können. Er hatte so viele gepfückt, dass man eine ganze Apfelkiste vollhatte. Eines Abends nahm ich einen seiner gestohlenen Eimer voller Birnen und schüttete, sie bevor er schlafen ging, in sein Bett. Er hat nichts an seinem Verhalten geändert und meine Eltern kümmern sich nicht um das, was er tut, und nennen mich seitdem einen Moralapostel. Ich beichte, dass ich (m/25) ein Moralapostel bin und mir nicht anders zu helfen weiß.

Beichthaus.com Beichte #00040347 vom 22.09.2017 um 22:50:08 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Geschenktes Geld

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Zorn Verzweiflung Zwietracht Partnerschaft Geld

Ich beichte, dass ich mich extrem über meinen Mann aufrege, weil er einfach keinen Sinn für den Umgang mit Geld hat. Wir sind Studenten, haben einen kleinen Sohn und das Geld reicht gerade mal so. Da wir als Studenten kein richtiges Einkommen haben, leben wir von staatlichen Unterstützungen bzw Darlehen und von einem kleinen Job meines Mannes. Gerade in den letzten Monaten waren wir in einer finanziellen Krise und ich musste schon meine Eltern anpumpen. Ich hatte ständig mit dem Ausfüllen von irgendwelchen Formularen, mit Besuchen bei den Ämtern und Ähnlichem zu tun, obwohl ich gerade meine Masterarbeit schreibe und daher eigentlich keine Zeit habe. Dann haben wir letzten Monat endlich ein paar Nachzahlungen von den Ämtern bekommen und hatten wieder Geld. Und was macht mein Mann? Schickt es erst direkt an irgendwelche "Freunde", die angeblich ausgeraubt wurden oder sonst was. Und dann sind das auch noch Freunde, die sich sonst nie bei ihm melden und die zu unserer Hochzeit ohne Glückwunschkarte oder gar ein Geschenk gekommen sind. Der Staat zahlt uns kein Kindergeld, Kinderzuschlag und das alles, damit mein Mann seine Freunde ernähren kann. Das Geld ist für UNS gedacht, es reicht für drei Personen, nicht für acht oder so. Und ich sehe nicht ein, warum unser kleiner Sohn und ich Abstriche machen müssen, damit seine Freunde sonst etwas mit unserem Geld anstellen. Das Dreiste ist, dass das Geld, was er in diesem Monat an seine Freunde geschickt hat, sein eigenes Einkommen übersteigt - damit hat er tatsächlich das Kindergeld und den Kinderzuschlag unseres Sohnes an diese Typen geschickt.


Er hat aber auch das Prinzip der Pfandflaschen nicht verstanden. Er denkt, dass das Geld, welches man für die Rückgabe der Flaschen erhält, geschenktes Geld ist und er es somit mit gutem Gewissen wieder verpulvern kann. Er kauft sich dann von dem Pfandgeld wieder neues, teuerstes Markenbier. Denn das ist ja wie geschenkt! Er kann nichts dafür, dass er keinen Sinn für den Umgang mit Geld hat. Seine ganze Jugend über hatte er nie genug Geld und ist in armen Verhältnissen aufgewachsen. Deswegen ist sein erster Gedanke, wenn er dann mal genug Geld hat "Cool, ich bin reich, jetzt kann ich es ausgeben!" Ich bin einfach nur sauer - auch auf seine Freunde, die so dreist sind, ihn anzupumpen, obwohl sie wissen, dass er ein Kind hat und knapp bei Kasse ist. Ich habe mit meinem Mann schon oft darüber gesprochen, aber er wird es wohl nie lernen. Ich liebe ihn und schätze seine Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft, aber er kann einfach nicht mit Geld umgehen.

Beichthaus.com Beichte #00032232 vom 14.11.2013 um 13:18:39 Uhr (26 Kommentare).

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