Gute Stimmung dank der Putzfrau

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Diebstahl Lügen Morallosigkeit Falschheit Geld

In meiner Jugendzeit habe ich meinen Eltern öfters Geld geklaut. Ich habe mich jedes Mal schlecht gefühlt, konnte es jedoch nicht sein lassen. Im Nachhinein habe ich damit aber nur Blödsinn gekauft. Es fehlte jedoch auch ab und zu Geld, das ich definitiv nicht genommen hatte. Das fehlende Geld führte natürlich zu einer schlechten Stimmung. Dazu muss man sagen, dass wir viele Angestellte haben, die auch bei uns wohnen, somit wurde der Täterkreis erheblich erweitert. Eines Tages kam heraus, dass es unsere langjährige Putzfrau war, die auch eine Freundin des Hauses geworden war. Sie hat immer Kuchen gebacken und Geschenke mitgebracht, wahrscheinlich leidet sie an Kleptomanie. Meine Eltern kamen zu mir und beichteten, dass sie auch mich im Verdacht hatten und es ihnen leidtut. Ich fühlte mich schrecklich, da sie ja insgeheim recht hatten. Es tut mir leid, dass ich meine Eltern bestohlen habe. Unsere Putzfrau kam übrigens ohne Strafe davon und dank ihr ist wieder gute Stimmung im Haus. Es tut mir trotzdem sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00031816 vom 29.08.2013 um 04:07:01 Uhr (4 Kommentare).

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Sex mit einer vergebenen Frau

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Selbstsucht Lügen Falschheit

Ich habe eine Freundin verführt, obwohl ich wusste, dass sie einen Freund hat. Oh, war das geiler Sex. Naja, was er nicht weiß, macht uns nicht heiß. Und ich habe einen Kumpel heute nicht mitrauchen lassen, weil ich angeblich nichts mehr hatte. Naja, der hat es dann irgendwie spitz bekommen und war ein wenig sauer. Tut mir leid, Digger, aber so ist das Leben. So, jetzt geht es mir viel besser. Und ja, ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00002898 vom 09.12.2005 um 08:22:01 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Wahrheit über VW-Fahrer

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Aggression Vorurteile Hass Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich viele Menschen vorverurteile. Um genauer zu sein: VW-Fahrer. Ich pendele schon seit einiger Zeit mit dem Auto, denn Zugfahren kommt aufgrund der miesen Verbindungen nicht infrage, und ein Umzug wegen der Liebe ebenso wenig. Interessanterweise […]
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Beichthaus.com Beichte #00037014 vom 11.11.2015 um 11:34:44 Uhr (47 Kommentare).

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Bitte nur deutsche Schulkinder in der Klasse

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Vorurteile Schule Gesellschaft

Mein Mann und ich sind aufs Land gezogen, obwohl wir dort jobtechnisch nicht so gut verdienen können, wie in der Großstadt. Der Grund dafür sind unsere Kinder. Wenn sie in diesem und nächsten Sommer in die Schule kommen, wollen wir eine Schulklasse mit 98-100 Prozent Deutschen bzw. deutschsprachigen Kindern, damit die beiden in einem normalen Umfeld lernen können. So, wie auch mein Mann und ich es früher konnten. In der Stadt gibt es teilweise schon (staatliche) Grundschulklassen, wo es umgekehrt ist und niemand richtig Deutsch spricht oder deutscher Herkunft ist außer 3 Kinder. Es hat mich selbst etwas erschrocken, weil ein Kind an sich nichts dafür kann, aber die Aussicht, dass meine Kids in so eine Klasse gehen sollen, hat mich wirklich angewidert und abgeschreckt. Ich hoffe trotzdem, dass sie frühestmöglich auch Kinder mit Migrationshintergrund kennenlernen und mit ihnen zu tun haben, sei es freundschaftlich oder im Verein. Dabei ist es mir auch egal, ob das Holländer, Iraker oder Chinesen sind. Aber was die Schule und Bildung angeht sind wir sehr extrem geworden und werden uns entgegen dem politisch korrekten Trend durchsetzen und die Kinder im großen Zweifelsfall sogar auf eine Privatschule schicken. Und wenn wir dafür als Atheisten einer Kirche beitreten müssen!

Beichthaus.com Beichte #00041735 vom 29.01.2019 um 12:51:02 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Übernahme nach der Ausbildung

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Diebstahl Rache Zorn Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meinen ehemaligen Ausbildungsbetrieb beklaut habe. Meine Ausbildung war eigentlich in Ordnung, bis irgendwann der Schichtbetrieb eingeführt wurde und wir in der Frühschicht von 6-14 Uhr und in der Spätschicht von 14-22 Uhr arbeiten mussten. Da ich anfangs noch keinen Führerschein besaß, musste ich teilweise um 3:30 aufstehen, damit ich pünktlich auf der Arbeit war. Das passte uns allen natürlich absolut nicht, weshalb wir dies auch kundtaten. Das wiederum passte unserem Ausbilder nicht. Auch in anderen Belangen haben wir unsere Meinung übermittelt. In dem Betrieb waren Ja-Sager gerne gesehen, Leute mit negativer Meinung wurden unten gehalten. So auch zum Ende der Ausbildung. Fünf Kollegen und ich bewarben uns auf eine Stelle in der Firma. Die Chancen standen sehr gut, da über zehn Leute eingestellt werden sollten. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr gut und auch die Probearbeit in der Abteilung war ein voller Erfolg. Drei Tage vor dem Ende der Ausbildung bekam ich dann auch Bescheid, dass ich am Tage meiner Freisprechung einen Vertrag unterschreiben sollte. Ich habe mich da natürlich gefreut.


Was jetzt kommt, ist nicht bewiesen, aber trotz alledem der Grund, weswegen ich mich gerächt habe. Einen Tag vor der Freisprechung bekam ich einen Anruf, dass ich doch nicht übernommen werden sollte. Ich war gerade mit meiner Gesellenprüfung fertig und echt froh, dass der Stress jetzt vorbei ist und ich in der nächsten Woche anfangen konnte, zu arbeiten. Ein Kollege meinerseits war zu dem Zeitpunkt in der JAV, weswegen er einen Übernahmeanspruch hatte, den er auch wahrgenommen hat. Auch er hatte sich auf dieselbe Stelle beworben wie ich. Auch er sollte einen Vertrag bekommen, doch es kam anders. Der Chef der Abteilung, bei der wir alle anfangen sollten, rief ihn an und sagte, dass er, in Rücksprache mit unserem Ausbilder, uns die Stellen nicht anbieten konnte, weshalb es nicht zu einem Arbeitsverhältnis für diesen Job kam. Ich war auf 180, als ich das mitbekommen habe. Wie bereits erwähnt hatten wir gerade Gesellenprüfung und unsere Firma war so freundlich und hatte uns Werkzeug, sowie Putzzeug, welches wir für die Prüfung brauchten, zur Verfügung gestellt.


Am Tag der Freisprechung, wir hatten alle bestanden, gab es noch ein Abschlussgespräch mit unserem Ausbilder, bevor wir unser Werkzeug abgeben sollten. Scheinheilig, wie er in der gesamten Ausbildung halt war, bedauerte er es, dass wir doch keinen Job in der Firma bekommen hatten. Das war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Ich blieb ganz ruhig und begann, das Werkzeug und die Putzmittel aus meinem Auto zu holen. Dabei "vergaß" ich dann die Lötstation, welche einen doch sehr hohen Wert hatte, und einige sehr teurere Reinigungsmittel in meinem Auto. Aufgefallen ist dies in dem Moment nicht, da nicht protokolliert wurde, wer welches Werkzeug hatte, nur wie viel ausgegeben wurde. So habe ich jetzt eine wunderbare und sehr gut funktionierende Lötstation zu Hause, die mir seitdem immer wieder gute Dienste geleistet hat. Ich bitte um Absolution. Besagter Ausbilder ist mir, zum Glück für ihn, bisher nicht über den Weg gelaufen, ansonsten würde er von mir ordentlich die Meinung gegeigt bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00033919 vom 10.09.2014 um 03:17:27 Uhr (10 Kommentare).

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