Das Kind der Sekretärin

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Ehebruch Fremdgehen Morallosigkeit Falschheit Kinder

Möchte beichten, dass meine Sekretärin letzte Woche Mutter meines Sohnes geworden ist, während ihr Mann gerade den stolzen Papa gibt. Ich habe seit fast drei Jahren mindestens zwei Mal in der Woche meine Sekretärin gebumst, obwohl ich selbst in einer festen Beziehung bin. Ich liebe sie nicht, sie ist einfach ein williges Luder, das nicht genug von ihrem Mann bekommt. Mich reizen nur der verbotene Sex und das Gefühl der Macht dahinter, wenn man(n) sozusagen zum "Stressabbau" jederzeit ein williges Stück Fleisch bekommen kann. Ganz sicher - es wurde getestet - habe ich sie geschwängert und am Freitag hat sie unser Kind zur Welt gebracht. Sie wollte es ihrem Mann nie beichten, weil er sie gut versorgt und ihr einen ziemlichen Lebensstandard bietet. Jetzt ist er stolz wie Oscar und ich bin sogar zur Pinkelparty eingeladen. Ich werde permanent geil, wenn ich daran denke wann, wie und wo ich seine Frau gefickt habe. Ganz heftig war es freitagnachmittags im Büro, als sie schon ziemlich kugelig war.

Beichthaus.com Beichte #00033505 vom 24.06.2014 um 14:10:53 Uhr (28 Kommentare).

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Drogen, Glatzen und ein Dreier

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Drogen Missbrauch Dummheit Gewalt Aggression Wurmannsquick

Meine zehn Jahre jüngere Cousine war schon seit ihrer Geburt etwas Besonderes für mich. Ich hatte mir immer ein Geschwisterchen gewünscht, aber meine Eltern wollten eben nur ein Kind. Ich verbrachte also immer viel Zeit mit meiner kleinen Cousine, die quasi mein […]
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Beichthaus.com Beichte #00033204 vom 05.05.2014 um 11:10:07 Uhr in Wurmannsquick (21 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine Schwester die ewige Jungfer

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Engherzigkeit Familie

Meine Schwester ist schon fast 20 und hatte noch nie was mit einem Kerl zu tun!

Beichthaus.com Beichte #00002676 vom 05.12.2005 um 00:42:38 Uhr (10 Kommentare).

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Für eine tolerante Gesellschaft

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Vorurteile Zorn Internet Gesellschaft

Mir gehen diese ewig-gestrigen Braunköpfe, die neuerdings überall im Netz ihre überholten und gleichen Tiraden verbreiten, so was von auf den Senkel. Diese Leute sollten nicht noch mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das ist es nämlich, was sie zum Überleben brauchen. Sobald sich auch im Internet - wie im realen Leben - keiner mehr um sie kümmert und sie nicht mehr ernst genommen werden, wird ihnen hoffentlich auch hier langweilig und sie verziehen sich wieder. Ich beichte, dass ich diese Sorte Mensch zutiefst verachte und mir wünsche, sie würden endlich aussterben oder alle nach Neuschwabenland auswandern. Ich beichte, dass ich voller Überzeugung ein sogenannter "Gutmensch" bin! Und ich bin stolz darauf!


Ich beichte außerdem, dass mich Feste wie Weihnachten, Ostern und andere einen feuchten Kehricht interessieren, dass ich den Weihnachtsbaum nicht als deutsches Kulturgut anerkenne und es mir herzlich egal ist, ob er öffentlich aufgestellt werden soll. Ebenso ist es mir völlig egal, ob ich über einen Weihnachtsmarkt oder einen Jahresendmarkt flaniere, und ob es dort statt Glühwein und Bratwurst eben Döner mit Buttermilch gibt. Ich beichte, dass mir Schaumküsse mit Schokoladenüberzug und Schnitzel mit Balkangemüse immer noch genauso gut schmecken wie Negerküsse und Zigeunerschnitzel, und dass ich diesen Begriffen nicht hinterhertrauere. Ich beichte also, dass mir eine weltoffene und liberale, tolerante Gesellschaft wichtiger ist, als nationale Identität und ähnliche veraltete Denkweisen.

Beichthaus.com Beichte #00032326 vom 01.12.2013 um 17:43:33 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Chef sein ist schwer

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich (m/39) bin Abteilungsleiter in einem mittelständischen Unternehmen und seit circa 3 Jahren in dieser Position. Ich habe es geschafft seit einem halben Jahr keine Aufgaben mehr zu haben. Ich habe alles so auf die Mitarbeiter aufgeteilt das ich am ende nichts mehr zu tun habe. Ich hatte alles perfekt verteilt bis auf ein paar lästige kaufmännische Tätigkeiten. Diese habe ich als so eine aufwendige Arbeit bei meinen Vorgesetzten verkauft, das ich dafür auch noch eine kaufmännische Hilfskraft genehmigt bekommen habe. Die hab ich dann auch direkt eingestellt. Und seit dem geh ich jeden Tag zur Arbeit und Spiele diverse Onlinespiele, lese Zeitung, vor kurzem erst habe ich es fertig gebracht einen ganzen Film zu gucken, hat aber keinen Spaß gemacht weil ich ständig die Boxen leise halten musste. Manchmal wenn mir langweilig ist und ich ein bisschen Unterhaltung brauche rufe ich auch spontan irgendwelche Besprechungen ein. Ich werde nur hier und da mal gestört für eine Unterschrift die ich geben muss oder irgendwelche Mitarbeitergespräche, wenn es mal Ärger gibt. Anfangs fand ich das mehr als angenehm, aber so langsam verliere ich meinen Elan und ich bin noch relativ jung, sollte nicht so sein. Aber ich denke ich bleib erst mal dabei die Situation habe ich viel zu gut konstruiert um das jetzt schon kaputt zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00028484 vom 07.01.2011 um 00:16:02 Uhr (29 Kommentare).

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