Ein Kuss nach dem Furz

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Fetisch Schamlosigkeit Peinlichkeit Neugier Arbeit

Ich (m/26) arbeite im Einzelhandel als Verkäufer. Wenn ich mal aufs Klo will, dann warte ich oft in der Nähe und beobachte, welche Frau gerade auf die Kundentoilette geht. Unsere Kundentoiletten sind so nebeneinander, dass ich bei den meisten Frauen beim Pissen höre, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023670 vom 18.04.2008 um 20:41:13 Uhr (13 Kommentare).

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Taubstumme Zigeuner in Prag

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Aggression Zorn Tschechische Republik

Ich (m/27) studiere seit zwei Wochen in Prag Medizinhistorik. Da wir nur am Morgen Vorlesungen haben, habe ich die Nachmittage jeweils zu meiner freien Verfügung. Zum Mittag kaufe ich immer ein leckeres XXL Ei-Schinken-Sandwich und begebe mich alleine in einen Park in der Nähe eines großen Platzes, wo es auch gratis WLAN gibt und verbringe dort gemütliche Stunden. Nun ist es leider so, dass aus irgendeinem Grund ständig Zigeuner auf dem Platz und dem danebenliegenden Park herumlungern und einem sehr aufdringlich einen Unterschriftsbogen zur angeblichen Unterstützung von Taubstummen unter die Nase halten. Dabei stellen sie sich selbst taubstumm, rufen sich aber gegenseitig lautstark Dinge zu. Was sie damit bezwecken wollen, weiß ich nicht. Dies geschieht wirklich fast im Minutentakt. Zuerst habe ich denen auch freundlich auf Englisch mitgeteilt, dass ich nichts von diesem Angebot halte, was aber nichts half. Jeden Tag werde ich unzählige Male belästigt und somit auch beim Konsum meines wohlverdienten Mittagssandwichs gestört. Auch nicht zu reagieren half nichts, die belästigten mich einfach weiter.


Heute Mittag hat es mir nun gereicht: es war kurz vor dem Wochenende und somit gönnte ich mir zusätzlich zu dem Mittagssandwich noch einen schönen Dosenprosecco. Als dann wieder so ein Zigeuner kam, wurde ich verständlicherweise höchst aggressiv und warf ihm einige englische Schimpfwörter an den Kopf, was er merkwürdigerweise verstand. Darauf schlug er mir den gerade geöffneten Dosenprosecco aus den Händen. Da reichte es mir. Ich schlug dem Zigeuner genau auf den Solarplexus, wie ich es einmal im Internet als Tipp gesehen habe. Augenscheinlich tat es seine Wirkung, da der Mann zusammenklappte. Ich hatte große Lust, ihn zusammenzutreten, aber da kamen schon seine Mitzigeuner, woraufhin ich mich aus dem Park entfernte. Reue verspüre ich eigentlich nur ein bisschen, und zwar wenn der Zigeuner zu der Aktion gezwungen wurde. Dann täte mir mein Ausraster auch leid.

Beichthaus.com Beichte #00035081 vom 13.02.2015 um 17:25:56 Uhr in Tschechische Republik (Prag) (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Es tut mir leid, wenn ich Herzen breche!

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Selbstsucht Engherzigkeit Kinder Dating

Sorry Männer, aber ich bin nun einmal so wie ich bin. Und es tut mir auch wirklich schrecklich leid, wenn ich euch euer kleines, zartes Herzchen breche. Das musste ich mal beichten.

Beichthaus.com Beichte #00005669 vom 27.02.2006 um 00:44:15 Uhr (14 Kommentare).

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Hilfe, ich stehe kurz vor einer Privatinsolvenz

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Betrug Diebstahl Verzweiflung Selm

Ich arbeite in einem großen Versandunternehmen und benutze Kundendaten und deren Versandware, um sie in Geschäften zurückzugeben. Das Geld stecke ich ein. Das Geld geht mir gerade wahnsinnig durch eine Haushalts- und Trennung aus und die 50 Euro pro Woche helfen mir, nicht zu verhungern. Mir kann auch keiner helfen, da meine Mutter Hartz IV bezieht, mein Vater völlig inkompetent ist, meine Großeltern kenne ich nicht richtig und mit meinem eigenem Hausstand bin ich fast vor der Privatinsolvenz (Kredit, Auto, Miete, etc.). Ich arbeite fast rund um die Uhr und komme gerade überhaupt nicht klar mit Geld.

Beichthaus.com Beichte #00024632 vom 01.09.2008 um 17:18:56 Uhr in Selm (7 Kommentare).

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“35.000

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Meine belastende Kollegin

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Verrat Zwietracht Kollegen Hamburg

Ich (w/23) hasse meine strunzdumme Kollegin. Diese wohnt mit 27 Jahren immer noch bei Mama und lässt sich dort das Mittagessen servieren. Zudem liest sie Rosamunde-Pilcher-Romane. Solche Leute turnen mich generell eher ab. Weil die Dame, bedingt durch ihre geistige Legasthenie, eine echte Belastung bei der Arbeit darstellt und ständig meint, mich bei Vorgesetzten degradieren zu müssen, habe ich heute ihre komplette Lebensgeschichte (der Geburtsschaden, die verhauene Schullaufbahn, die nicht vorhandenen sozialen Kontakte - all das hat sie mir einst unter dem Mantel der Verschwiegenheit erzählt), an die Büro-Traschtante weitergeleitet.

Beichthaus.com Beichte #00026542 vom 19.06.2009 um 21:32:33 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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