Gleiches mit Gleichem vergelten

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Rache Zorn Fremdgehen Dating

So, jetzt habe ich ihn. Habe heut mitbekommen, dass mein Mann in so eine Dating-Line geht und hat sich nach Frauen umgeschaut in der Gegend, wo er früher wohnte. Ich sagte ihm, dass ich das nicht schlimm fände und ich aber jetzt auch dann ofiziell mal so rumschauen würde, wen ich so kenne. Jetzt schiebt er schon den ganzen Abend nen Hals und fragte mich, was ich da machen würde. Ich antwortete ihm, dasselbe wie du. Das passt ihm gar nicht. Tja. Leben geht weiter.

Beichthaus.com Beichte #00010524 vom 21.06.2006 um 08:30:42 Uhr (5 Kommentare).

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Das Mädchen vom Spielplatz

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Boshaftigkeit Falschheit Kinder Rostock

Als ich (m/25) gestern von der Arbeit kam holte ich mir zum Mittag einen Döner. Ein kleines Mädchen, um die 8 Jahre, kam vom benachbarten Spielplatz zu mir rüber und fragte: "Kommt meine Mama heute wieder nach Hause?" Ich sagte "NEIN!" und das Mädchen fing an zu weinen.
Der Döner war echt lecker.

Beichthaus.com Beichte #00027073 vom 05.10.2009 um 13:01:57 Uhr in 18057 Rostock (Doberaner Platz) (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Verzweifelte Rufe aus dem Klo

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ekel

Ich habe mit drei Freunden auf einer Baustelle, als ein Bauarbeiter aufs Dixi-Klo gegangen ist, genau dieses auf die Tür gekippt. Es hat tierisch geplatscht und gerumpelt, dann tönten verzweifelte Rufe aus dem Klo. Wir haben uns schnell aus dem Staub gemacht, da andere Bauarbeiter das mitbekommen haben.

Beichthaus.com Beichte #00000179 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (6 Kommentare).

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Pechschwarze Fensterbank

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Faulheit Unreinlichkeit WG

Ich (m/21) habe bis vor kurzem in Leipzig studiert und ein halbes Jahr mit meinem Mitbewohner (28) zusammengewohnt. Nachdem ich festgestellt habe das ich nicht weiter studieren möchte, habe ich beschlossen wieder in das 4 Stunden entfernte Frankfurt zurück zu ziehen. Meine Eltern haben dann mit mir mein Zimmer ausgeräumt und in den Sprinter gepackt. Ich selbst konnte nicht an diesem Tag mitfahren, da ich meinen Mietvertrag erst am nächsten Tag auflösen konnte. Also habe ich einen kleinen Koffer und das nötigste da gelassen um noch eine Nacht in Leipzig zu verbringen. Am nächsten Tag bin ich dann zum Büro nebenan gegangen und wollte meinen Vertrag auflösen. Die nette Frau fragte mich, ob ich denn alles geputzt hätte: Boden und Fenster.

Da meine Eltern alle Sachen am Vortag mitgenommen haben (insbesondere Putzmittel die ich das halbe Jahr über kein einziges Mal benutzt habe) musste ich improvisieren, da mir die nette Dame im Büro nur 1 Stunde Zeit gegeben hat bis der Hausmeister zur Zimmerabnahme kommen wurde. Da ich aber keinen Nerv und vor allem keine Lust hatte eine weitere Nacht in Leipzig zu verbringen, musste ich irgendwie etwas zum Fenster und Fensterbank putzen finden. Mein Mitbewohner war nicht zugegen, also war sein Zimmer abgeschlossen und sonst nur Geschirrspülmittel und ein Schwamm für das Geschirr in Reichweite. Nun klingelte ich aus Not bei meinen Nachbarn, auch dort war keiner da.
So nahm ich den Schwamm und versuchte die Fenster zu putzen, was auch sehr gut gelang und mein Handtuch was ich noch morgens fürs Bad dabei hatte zum abtrocknen. Fenster geputzt also nur noch die Pechschwarze Fensterbank, die auch nach einiger Zeit des Schrubbens langsam wieder weiß wurde.


Als ich fertig war kam direkt der Hausmeister rein also warf ich den Schwamm in die Spule und machte dem Hausmeister die Tür auf, dieser nahm mir sehr zufrieden mein Zimmer ab und führte mich nach draußen. Ich war total glücklich das ich an dem Tag noch nach hause kann! Im Zug ist mir dann aufgefallen das der Schwamm noch in der Spule liegt, ich aber weder Handynummer noch E-Mail meines Zimmernachbarn habe. So beichte ich, dass ich aus Faulheit und Dummheit, sowie Vergesslichkeit einen vermeintlich sauber aussehenden Schwamm an meinen Mitbewohner weitergegeben habe der sich jetzt sein Geschirr mit dem Dreck meiner pechschwarzen Fensterbank sauber macht.

Beichthaus.com Beichte #00029828 vom 29.02.2012 um 02:49:42 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Die Stiefel, ein Gutschein und zuviel Geld

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Betrug Geld Freizeit Shopping

Ich habe letztes Jahr im Dezember in einem Geschäft Stiefel kaufen wollen. Sie haben ca. 35 Euro gekostet. Ich wollte mit 30 Euro und einem Gutschein bezahlen, wo noch 5 Euro darauf waren. Der Verkäufer gab mir als Wechselgeld plötzlich 50 Euro zurück, was natürlich ein Fehler seinerseits war. Im ersten Moment, müde wie ich an dem Tag war, realisierte ich das gar nicht, sondern steckte das Geld einfach ganz normal ein als ob alles in Ordnung war. Erst nachdem der Verkäufer mir die Schuhe eingepackt in einer Tüte überreicht war, fiel mir mit großem Schreck auf, was da gerade passiert war. Völlig überrascht verließ ich einfach den Laden, die 50 Euro in meiner Tasche. Ich muss beschämt zugeben, dass ich mich dann einfach nicht mehr getraut habe zurückzugehen und meinen Fehler anzusprechen. Aus Scham habe ich die Schuhe bis heute nicht tragen können.
Sorry Verkäufer...

Beichthaus.com Beichte #00042064 vom 25.03.2020 um 17:44:56 Uhr (0 Kommentare).

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