Technischer Fortschritt

20

Hass Zorn Internet Telefon Medien Schwarmstedt

Ich (m/55) muss beichten, dass ich den ganzen technischen Fortschritt hasse. Und zwar abgrundtief. Viele Dinge erleichtern inzwischen unser Leben, aber ist das wirklich so gut? Handys mit Internet - der Zwang jederzeit erreichbar zu sein. Skypen aus dem USA-Urlaub, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00033822 vom 26.08.2014 um 02:43:19 Uhr in Schwarmstedt (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ein gereizter A-Sexueller

0

Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich verstehe das nicht, ich bin asexuell, der sieht schlecht aus, ist nicht mein Typ und dennoch reizt mich etwas, zumindest bilde ich mir das bisschen ein. Meine kranke Fantasie würde fast bis hin zum animalischen Sex reichen, oh mann, so ein Mist. Versteht das einer? Ich nicht und will auch gar nicht. Bin nicht schuld, aber es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00007709 vom 11.04.2006 um 06:15:22 Uhr (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Inhalt meiner Wasserpistole

5

Ekel Unreinlichkeit

Ich habe als Kind immer in den Behälter meiner Wasserpistole gepinkelt.

Beichthaus.com Beichte #00023491 vom 21.03.2008 um 23:09:03 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Shoppen mit der Freundin

34

anhören

Verzweiflung Falschheit Shopping Partnerschaft Düsseldorf

Ich (m) hasse es, mit meiner Freundin shoppen zu gehen. Ich tue natürlich immer auf gut gelaunt und lasse mir nicht anmerken, dass ich überhaupt keine Lust auf ihre Shoppinggelüste habe. Schlimm wird es bei ihr immer, wenn sie Sachen anprobiert. Dann muss ich ihr 5 Minuten lang sagen, dass ihr etwas steht, damit sie es mir glaubt. Ganz schlimm ist es jedoch wenn es etwas nicht in ihrer Größe gibt, dann wird jeder H&* Laden abgeklappert, um das Kleidungsstück in der richtigen Größe zu finden, nur um dann am Ende doch das mitzunehmen was vor einer halben Stunde zu klein war. Am schlimmsten jedoch ist, wenn ich mal mit ihr in einen Elektromarkt gehe, da ist sie schon nach einer Minute genervt, weil ich doch so lange brauche. Ihr sagen, dass ich keine Lust auf shoppen gehen habe bringt auch nichts, da ich mir sonst einen Vortrag anhören kann, dass ich ihr nie einen Gefallen tue. Naja, was tut man nicht alles für seine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00027309 vom 12.12.2009 um 13:20:07 Uhr in Düsseldorf (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Fronleichnam Boykott

16

anhören

Ignoranz Peinlichkeit Polizei Auto & Co. Esslingen

Vor ein paar Jahren hat mein Auto fast eine Fronleichnamsprozession boykottiert. Ich (w/25) war am Wochenende zu Besuch bei einer Freundin in einer anderen Stadt und übernachtete auch bei dieser. Da es in dieser Gegend keinen einzigen freien Parkplatz gab, habe ich mein Auto ein paar Straßen weiter auf dem wirklich sehr großen Parkplatz einer Bank abgestellt. Am nächsten Tag, Sonntag, war Fronleichnam. Das ist der Tag, an dem früh morgens Prozessionen stattfinden und kunstvoll gemachte Blumenteppiche die Straßen säumen.
Um halb sieben Uhr morgens stürmte meine Freundin plötzlich zu mir ans Bett, an ihrem Ohr das Telefon, und zischte mir zu "Polizei! Dein Auto!". Sie beendete das Gespräch und erklärte mir in abgehackten Sätzen, mein Auto würde gleich abgeschleppt werden. Ohje! Sofort war ich auf den Beinen, schlüpfte in meine Schuhe und rannte im Schlafanzug zur Bank. Dort stand glücklicherweise noch mein Auto, drumherum waren circa zehn Leute versammelt, welche genau an der Stelle, an der mein heiß geliebtes Vehikel stand, einen Blumenteppich zu drapieren versuchten. "Ach, da ist ja das Fräulein!", wurde ich begrüßt. "Sie blockieren die Fronleichnamsprozession! Haben Sie denn das Schild nicht gesehen?". Der Mann deutete auf ein unauffälliges weißes DIN-A4 Blatt, das am anderen Ende des Parkplatzes an einer Laterne befestigt war. Darauf stand in kleiner, schwarzer Schrift irgendetwas von einem Parkverbot am Sonntag Morgen. Um vor Wut nichts Unüberlegtes von mir zu geben, sprang ich schnell in mein Auto und parkte es um.
Problem bei der ganzen Sache war nämlich: Mein Auto hatte ich zu dieser Zeit aus Kostengründen über meine Oma angemeldet. Die Polizei hatte also erst diese angerufen und von ihr die Nummer meiner Freundin bekommen (die ich meiner Oma glücklicherweise am Abend zuvor gegeben hatte). Was sollte also meine Oma denken, die an einem Feiertag am frühen Morgen von der Polizei aus dem Bett geholt wurde?
Natürlich versuchte ich als erstes, meine Oma anzurufen und ihr zu erklären, dass nichts Schlimmes passiert sei und sie beruhigt weiterschlafen (oder zur geretteten Fronleichnamsprozession gehen) könne. Aber es war unmöglich, sie an die Strippe zu kriegen, da die Leitung ständig besetzt war. Und das, obwohl meine Oma sonst wirklich nie das Telefon benutzte! Nach einer geschlagenen halben Stunde schaffte ich es dann doch, bei ihr durchzukommen und fragte, mit wem sie denn telefoniert hätte. Daraufhin meine Oma: "Aber ich musste es doch jedem erzählen, was du mit der Prozession gemacht hast. Deiner Mutter, deiner Tante und allen, die vielleicht dran teilnehmen wollten!"

Beichthaus.com Beichte #00028679 vom 25.02.2011 um 22:58:35 Uhr in Esslingen (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!