Normalgewichtige haben es besser

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Ungerechtigkeit Vorurteile Verzweiflung Essen

Hallo ich (m/18) werde aufgrund meines Übergewichts von allen ignoriert und verstoßen. Das Schlimme ist, dass ich nicht 1,60 Meter groß bin und 200 kg wiege, sondern fast 1,90 Meter groß bin und grade mal 100 kg auf die Wage bringe. Ehemalige Klassenkameraden und Freunde laufen einfach an einem vorbei. Wenn ich sie grüße, gucken sie starr weg und grinsen einen nur schräg an nach dem Motto: "Was will denn der Pummel von mir". Ich musste mir immer anhören, wie fett ich sei und dass ich deshalb ein schlechter Mensch wäre. Doch nun zu meiner Sünde. Ich hasse sie - ich hasse sie alle. Ich wünsche ihnen alles Schlechte, weil sie denken, dass sie weil sie normal wiegen, etwas Besseres sind.

Beichthaus.com Beichte #00009668 vom 30.05.2006 um 23:01:04 Uhr in Essen (10 Kommentare).

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Junge Schülerinnen in Slips

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Neugier Begehrlichkeit Wollust Schule

Ich bin 31 Jahre alt, stehe aber immer noch auf Teenager. Ich bin Ingenieur und wohne seit sechs Jahren mit meiner Partnerin (29) zusammen, in einer recht netten Wohnung. Ich arbeite ehrenamtlich als Admin im Schulförderverein. Teilweise gebe ich Realschülern (8-10 Klasse) oder Abiturienten Nachhilfe. Die Jugendlichen sind so freizügig heute, dass es vollkommen normal ist, sich nur im Slip und BH auf der Dachterrasse eines der Schulgebäude zu sonnen. Und das mit 15. Ich finde es toll. Ich schaue nie direkt hin, man will ja nicht auffallen, aber nett sieht das schon aus. Ich achte auf mein Äußeres, ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit und gehe ein oder zwei Mal pro Woche ins Fitness-Center. Ich habe schon das Bedürfnis etwas attraktiv zu sein, obwohl ich nicht im Traum daran denken kann, in irgendeiner Weise etwas anzufangen. Eigentlich will ich das auch nicht. Ich mag einfach nur ihre Körper. Zum Fantasieren reicht es.

Beichthaus.com Beichte #00035302 vom 23.03.2015 um 14:49:24 Uhr (12 Kommentare).

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Meine Vergangenheit als Escort-Dame

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Lügen Prostitution Selbstsucht Verzweiflung Hannover

Während meiner Ausbildung musste ich jeden Cent zwei Mal umdrehen, da ich aufgrund familiärer Probleme früh ausziehen und somit selbst für meinen Lebensunterhalt aufkommen musste. Zu Anfang störte es mich noch wenig, nur Geld zur Deckung meiner Grundbedürfnisse zur Verfügung zu haben, doch im Laufe der Zeit belastete es mich zunehmend, nie an kostenpflichtigen Aktivitäten mit den anderen Auszubildenden teilnehmen zu können. Es machten Gerüchte die Runde, in denen behauptet wurde, dass ich kein Interesse an der Freundschaft zu den Anderen hätte und lieber alleine bleiben wolle. Es war mir peinlich offen über meine finanziellen Probleme zu reden und daher gelangte ich immer mehr in eine Art Außenseiterposition.

Parallel telefonierte ich mit allen möglichen Ämtern, erkundigte mich nach finanzieller Unterstützung, doch selbst für BAföG verdienten meine Eltern zu fiel. Jedoch hätte ich mir niemals die Blöße gegeben wieder bei meinen Eltern aufzuschlagen und Geld zu schnorren. Ein Nebenjob musste her. Während meiner Recherche nach Nebenjobs fand ich mitunter auch dubiose Angebote, die mich in meinem jugendlichen Leichtsinn mit viel Geld lockten. Nach langer und mitunter reiflicher Überlegung meldete ich mich bei einer Escort-Agentur an. Ich rechnete nicht wirklich damit angenommen zu werden, doch nach wenigen Wochen erhielt ich die Zusage. Wieder verging einige Zeit, bis ich tatsächlich dazu bereit war meinen ersten Kunden zu empfangen. Zum Glück konnte ich auch Anfragen ablehnen, ansonsten hätte ich nicht lange durchgehalten. Um Diskretion zu wahren und nicht wieder mit negativen Erfahrungen konfrontiert zu werden, möchte ich nicht näher auf diesen Teil eingehen.

Ich verdiente mehr als ich es jemals zu träumen gewagt hätte. Plötzlich waren Träume wie Führerschein, eigenes Auto und die Finanzierung eines Studiums zum Greifen nah. Doch mit jedem verdienten Schein wuchsen meine Bedürfnisse. Meine psychische Stabilität ließ stark nach, ich hatte Angst, dass mein Doppelleben auffliegen würde, fühlte mich minderwertig und nutzlos. Schließlich war ich nicht mehr als ein Körper, den man mieten konnte. Aus Angst, die anstehende Zwischenprüfung aufgrund meines Zustandes nicht zu schaffen, suchte ich mir professionelle Hilfe. Im Nachhinein hätte ich diesen Schritt schon viel früher wagen sollen. Es half mir den Ausstieg zu schaffen und wieder ein gesundes Selbstwertgefühl zu erlangen. Heute bin zwar ich in einer glücklichen Beziehung, jedoch ich fühle mich schrecklich für meine Vergangenheit. Ich wollte meinem Partner immer offen und ehrlich begegnen, doch kann ich einfach nicht den Mut fassen, ihm von meiner Escort-Vergangenheit zu erzählen. Viel zu groß ist die Angst ihn zu verlieren. Es tut furchtbar weh. Ständig bin ich hin- und hergerissen, zwischen Wahrheit und Verschwiegenheit. Was ist wenn mich meine Vergangenheit eines Tages einholt?

Beichthaus.com Beichte #00040977 vom 11.02.2018 um 18:18:11 Uhr in Hannover (16 Kommentare).

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Sieben Tage in der Woche betrunken

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Trunksucht Maßlosigkeit Sucht Schule

Ich (m/25) muss gestehen, dass ich seit über 12 Jahren regelmäßig Alkohol in größeren Mengen konsumiere. Es sind schon viele meiner Beziehungen daran kaputtgegangen und wahre Freunde scheine ich auch nicht mehr zu haben. Dennoch werde ich nicht mit dem Konsum aufhören, da er einfach ein Teil meines Lebens ist. Es gab Zeiten, als ich an sieben Tagen in der Woche betrunken war, obwohl ich noch zur Schule ging und das Abitur vor der Tür stand! Dennoch habe ich alles geschafft und denke daher gar nicht ans Aufhören, da der Alkohol das einzige Mittel ist, das mir Freude und Wohlbefinden vermittelt!

Beichthaus.com Beichte #00026151 vom 25.04.2009 um 03:58:05 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Beträchtliches Trinkgeld

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Hass Betrug Diebstahl Arbeit Restaurant Berlin

Ich (m/18) arbeite als Kellner nebenher in einem Lokal. Mein Chef ist ein dominantes Arschloch. Er schreit einen wegen Kleinigkeiten an und macht einen dazu noch vor den Gästen so richtig runter, wie z.B. ein kaputtes Glas, oder wenn man dem Gast das Glas nicht so hinstellt, dass die Werbeaufschrift direkt auf ihn zeigt (Sinn?) etc.. Es ist wirklich nichts gravierendes. Zumal ich nicht der einzige bin, der so behandelt wird. Meiner Kollegin, die in meinem Alter ist, ergeht es genauso. Dazu greift er sich immer an den Sack, schmatzt beim essen wie ein Schwein, macht am Tag locker eine Flasche Wein platt und fährt danach noch nach Hause. Zu manchen Gästen ist er genauso unfreundlich wie zu uns. Ich möchte nur ein Beispiel nennen: Am einem Tisch haben Gäste bei uns schon seit einer Stunde auf ihr Essen gewartet. Nachdem ich sie immer weiter vertröstet hatte, ging ich in die Küche und fragte nach wie lange es wohl noch dauern würde. Er war dummerweise auch in dem Moment in der Küche zugegen. Dazu muss man sagen, das er unsere beiden Köche in jeder Hinsicht bevorzugt, da er früher selbst einmal am Herd gestanden hat. Also scheuchte er mich sofort wieder aus der Küche hinter die Theke und blafft mich erstmal an was das denn solle, warum ich die Küche so unter Druck setzen würde, das Essen würde schon kommen. Entschuldigung, aber unser Lokal ist mit sechs Tischen sehr beschränkt. Ein Koch würde da vielleicht ins schwitzen kommen, aber bei zwei Köchen. Jedenfalls meinte ich, dass die Gäste nunmehr seit einer Stunde auf ihr Essen warten. Somit hatte ich ihm nicht nur widersprochen, sondern auch indirekt Kritik an seiner heiligen Küche geübt. Somit brüllte er dann durchs gesamte Lokal: "Wenn es denen nicht schnell genug geht, sollnse doch zu McD***lds gehen!" Tja, kurz darauf sind die Gäste aufgestanden und haben ohne zu bezahlen das Lokal verlassen. Die Schuld dafür lag natürlich wieder einmal gänzlich bei mir.


So nun zu meiner eigentlichen Beichte. Wenn ich abends die Spätschicht habe, macht der Chef sich nach ein paar Gläschen Wein auf den Nachhauseweg und ich beende die Schicht. Wenn nun noch Gäste kommen und nur etwas trinken, was abends häufig der Fall ist, buche ich deren Getränke einfach nicht in der Kasse und kassiere sie am Schluss ohne Rechnung ab. Bis jetzt ist das auch noch nicht aufgefallen. Zumal wir Kellner eh ein Hungerlohn bekommen und der Küche noch Trinkgeld abdrücken müssen, obwohl diese locker 10 € mehr die Stunde bekommen. Dadurch habe ich am Ende des Abends ein beträchtliches Trinkgeld, was mich für das Ganze entschädigt.

Beichthaus.com Beichte #00027582 vom 03.03.2010 um 15:36:30 Uhr in Berlin (Kollwitzplatz) (30 Kommentare).

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