Was habe ich letztes Wochenende gemacht?

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Drogen Verzweiflung Last Night Berlin

Ich bin weiblich und vor Kurzem 18 Jahre altgeworden. Mein letztes Wochenende war das Schlimmste, das ich jemals hatte. Ich mache Abitur, bin also im Grunde kein dummes Mädchen, aber habe schon einige Scheiße durchgemacht. Ich war am Wochenende mit ein paar Freunden […]
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Beichthaus.com Beichte #00025099 vom 11.11.2008 um 15:40:01 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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Der peinliche Trick meines Hundes

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Tiere

Ich habe meinen Hund so abgerichtet, dass er auf Wörter wie Türke, Araber, Neger und so weiter hört. Er fängt dann an, laut zu bellen und hochzuspringen. Nein, ich bin nicht im Geringsten radikal, das ist einfach ein bisschen schwarzer Humor. Im Freundeskreis hat das schon manches Mal Gelächter ausgelöst. Aber jetzt, an Nikolaus, habe ich den Kindergartenkindern, die vor dem Kindergarten auf den Nikolaus warteten, erklärt, woher dieser eigentlich stammt. Dabei musste ich eben Wörter wie Türkei und Türke sagen. Dabei hat mein Hund ständig unmotiviert gebellt und ist auf und abgesprungen. Vielleicht hätte ich ihm doch andere Wörter beibringen sollen, mir war das peinlich, da es schon auffällig war - zumindest für die anwesenden Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00034555 vom 09.12.2014 um 14:33:16 Uhr (25 Kommentare).

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“Folge

Masturbation mit 12 Jahren

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Masturbation

Ich bin Schüler! Onaniere jeden Tag mindestens ein Mal und bin 12 Jahre!

Beichthaus.com Beichte #00014984 vom 04.08.2006 um 07:04:05 Uhr (3 Kommentare).

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Ich hasse Teamwork

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Hass Arbeit

Ich hasse Gruppenarbeit und Teamwork. Meine Abneigung gegen diesen Sozialquark steigert sich dermaßen ins Unermessliche, dass sie mir eine Beichte wert ist. Weil ich der Meinung bin, dass eine Gruppe in der Regel genau so schwach ist, wie ihr schwächstes Glied, manipuliere […]
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Beichthaus.com Beichte #00001858 vom 15.11.2005 um 06:23:05 Uhr (8 Kommentare).

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Der Brief, der eine Familie zerstörte

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Dummheit Falschheit Freunde Verrat Rache

Ich (w/22) beichte hiermit, dass ich vor sieben Jahren etwas Unverzeihliches gemacht habe. Ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen und denke eigentlich jeden Tag daran. Ich habe mich aus Wut in das Leben anderer eingemischt und meine ex-beste Freundin verraten und ihr Leben ruiniert. Mit 15 hatte ich eine Clique, die vor allem aus Mitschülern bestand. Meine beste Freundin, mein bester Freund, zwei andere Mädchen und ich kannten uns seit der ersten Klasse. Wir waren jahrelang unzertennlich. Eines Nachts rief meine beste Freundin mich heulend an und erzählte mir, dass sie rausgefunden hatte, dass ihre Mutter eine Affäre hat. Sie hat einen eindeutigen Brief an sie gefunden, den sie extra kopiert hatte (damit nicht auffiel, dass sie ihn mitnahm) und mir zeigte. Ich musste schwören, niemandem was zu sagen - anderenfalls sollte ihr Vater Wind bekommen und sich trennen, müsste sie mit ihrer Mutter (ungelernt, zu dem Zeitpunkt ohne Arbeit) 500 km weit wegziehen, zu den Großeltern ins Haus. Das Haus ihrer Eltern gehörte rechtlich nämlich allein dem Vater. Die Kopie bewahrte ich der Erinnerung wegen lange Zeit in meinem Tagebuch auf, obwohl ich ihr versprach, sie zu schreddern.

Im Jahr 2010 hatte meine beste Freundin dann einen schrecklichen festen Freund und alles änderte sich. Durch ihn und seine Freunde veränderte sie sich total. Diese Gruppe verhielt sich meinem bestem Freund gegenüber äußerst intolerant; sie bedrohten ihn und sie stand daneben und grinste nur. Nach all den Jahren! Sie erläuterte uns, dass wir alle aus ihrem Leben verschwinden könnten, wenn wir ein Problem hätten. Ich konnte es nicht ertragen, sie weiterhin jeden Tag in der Schule sehen zu müssen. Naja, als mein bester Freund erneut von ihrem Freund beleidigt wurde, ist bei mir eine Sicherung durchgebrannt und ich verschickte die Kopie des Affären-Briefes an ihren Vater adressiert in sein Büro...

Ihre Mutter wurde zum Gespött des Dorfes, innerhalb von zwei Wochen zog meine beste Freundin mit ihr weg. Die Affäre kam nicht mit und auch der Freund meiner damaligen besten Freundin trennte sich wegen der 500 km Entfernung. Ich habe erfahren, dass sie wegen einer Essstörung 2014 in einer Klinik war (über Social Media). Ich fühle mich so schuldig. Ich habe aus Wut eine Familie ruiniert. Bis heute weiß keiner, dass ich es war, die die Kopie verschickte. Man vermutete sogar eine Haushaltshilfe, die angeblich Privates durchforstete... Ich rede mir oft ein, dass die Affäre der Mutter eines Tages auch so ans Licht gekommen wäre und sie sich dann geschieden hätten. Aber wer weiß das schon? Ich muss mit der (Teil)schuld leben!

Beichthaus.com Beichte #00041113 vom 27.03.2018 um 21:16:00 Uhr (13 Kommentare).

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