Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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Ablenkung nach dem Tod meiner Oma

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Wollust Frankfurt

Auf der Arbeit erfuhr ich, dass meine Großmutter nach ein paar Tagen im Krankenhaus gestorben ist. Auf dem Heimweg habe ich mich dann angesoffen und bin dann mit der U-Bahn heimgefahren. Gegenüber von mir saß ein junger Typ und wir kamen ins Gespräch. Durch meinen […]
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Beichthaus.com Beichte #00040646 vom 15.11.2017 um 00:57:34 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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“Folge

Drei Weiber an einem Abend

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Lügen Selbstsucht Morallosigkeit Last Night

Ich bin so ein Arschloch, gestern war ich mit einem Kumpel in einer Disco und wir hatten insgesamt sechs Weiber, jeder drei, dabei haben wir immer gesagt, nachdem wir mit denen rumgeleckt haben, ich gehe jetzt nach Hause, dann sind wir immer zu anderen gegangen und das Spiel ging von vorne los. Das macht so einen Spaß, die Weiber zu verarschen und ich fühle mich auch nicht schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00004591 vom 22.01.2006 um 04:35:03 Uhr (5 Kommentare).

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Prügelei um den Arsch meiner Freundin

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Gewalt Zorn Aggression Coppenbrügge

Ich (m/25) war letztens mit meiner Freundin und einem Kumpel unterwegs zur U-Bahn, um die Stadt unsicher zu machen. Beim Einsteigen liefen uns zwei gleichaltrige Männer entgegen. Ich bemerkte, wie der eine meiner Freundin total auffällig auf den Hintern starrte und […]
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Beichthaus.com Beichte #00035471 vom 16.04.2015 um 23:49:00 Uhr in Coppenbrügge (31 Kommentare).

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“Beichte

Jeden Freitag eine andere Frau!

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Last Night Mögglingen

Ich bin schon seit drei Jahren mit meiner Freundin zusammen und ich liebe sie sehr, aber schon seit ca. 1,5 Jahren gehe ich jeden Freitagabend in einen Club, der bei mir in der Nähe ist. Jeden Freitag habe ich mit irgendwelchen Frauen Sex. Am Anfang wollte sie auch immer mitkommen, aber sie fand es dort langweilig, umso besser für mich! Entschuldigung mein Schatz!

Beichthaus.com Beichte #00001397 vom 28.10.2005 um 02:33:40 Uhr in Mögglingen (1 Kommentare).

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