Die Frage

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Dummheit Altkünkendorf

Ich verstehe die Frage nicht!

Beichthaus.com Beichte #00005383 vom 20.02.2006 um 10:54:14 Uhr in Altkünkendorf (5 Kommentare).

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High Heels und Unterwäsche

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Fetisch Neugier Peinlichkeit Shopping

Ich (m) stelle gerne Verkäuferinnen bloß. Egal ob in Drogeriemärkten, Unterwäscheläden, Apotheken oder Schuhgeschäften. Es erregt mich bis ins Unendliche. So frage ich zum Beispiel immer, ob es diese High Heels auch in einer größeren Größe gebe, nur um auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00038203 vom 09.05.2016 um 16:10:17 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Charlottenburger-Methode

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Ekel Unreinlichkeit Falschheit Partnerschaft

Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren verheiratet. Auch vor unserer Hochzeit waren wir bereits einige Jahre zusammen und haben davon mehrere Jahre zusammengewohnt. Man kann also sagen, dass wir uns sehr gut kennen, sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Einzelnen. Wir haben es uns in all den Jahren zur Angewohnheit gemacht, unsere Abende gemeinsam auf dem Wohnzimmersofa zu verbringen. Wir plaudern, lesen in Büchern, Surfen im Web und nebenbei läuft der Fernseher. Manchmal cremen wir uns auch gegenseitig die Hände und Füße ein. Das Schönste dabei ist jedoch, wie wir uns nebenbei berühren und zärtlich streicheln und das bereits schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit allerdings quält mich eine stark verstopfte Nase. Dies führte dazu, dass ich mehrmals am Abend meine Nase mit Taschentüchern putzen muss. Das ständige Holen von neuen Taschentüchern und das anschließende Entsorgen unterbricht natürlich unsere gemeinsamen Abende auf dem Wohnzimmersofa.


Es führte zunehmend zu einer echten Belastung, da wir ständig aus unserer gemeinsamen Glückseligkeit herausgerissen wurden. Zeitweise sah ich dadurch auch unsere Ehe in Gefahr. Also habe ich eine Technik entwickelt, die auf dem Prinzip des Charlottenburgers beruht. Die Charlottenburger-Methode beruht auf dem Prinzip, dass ein Nasenloch beim Schnauben zugehalten wird, sodass auf dem anderen Nasenloch mehr Druck aufgebaut wird, um das Nasensekret auszuschnauben. Das Charlottenburger-Prinzip wurde vor allem durch Fußballspieler bekannt, die ihr Nasensekret per Charlottenburger auf dem grünen Rasen entsorgen. Natürlich wollte ich nicht meinen Wohnzimmerteppich als grünen Rasen für mein Nasensekret missbrauchen. Deshalb entwickelte ich diese Methodik für mich so weit fort, dass ich durch geschickte Handtechnik durch Anpressen meines Daumens an ein Nasenloch das Nasensekret des anderen Nasenlochs in dieselbe Hand schnauben kann. Es geht also nichts verloren.


Ein saubere Angelegenheit, wie ich finde. Lediglich die Frage nach der Entsorgung des in der Hand befindlichen Nasensekrets stellte sich noch. Aber auch hier fand sich eine sehr elegante Entsorgungslösung - das T-Shirt in meiner Achselhöhle. Einfach kurz die volle Hand mit Nasensekret durch die Achsel gezogen, und die Frage nach dem Endlager für das Nasensekret ist gelöst. Perfekt, so dachte ich. Meine Frau jedoch fand das gar nicht so lustig, im Gegenteil. Sie verweigerte mir, sie mit der "bösen" Hand zu berühren. Sie sagte, dass sie das eklig fände und ich das bitte lassen sollte. Natürlich wollte ich das nicht schon wieder zur Eskalation führen lassen, weshalb ich wieder davon abkam.


Offiziell zumindest, denn damit möchte ich nun auch beichten, dass ich heimlich meine Charlottenburger-Methode anwende, wenn ich so tue, als ob ich mir neue Taschentücher hole und hinein schnaube. In Wirklichkeit ist es meine Hand, mit der ich sie dann anschließend wieder berühre und zärtlich streichele. Bisher hat sie noch nichts davon bemerkt. Ich hoffe das bleibt noch so, obwohl ich schon ein schlechtes Gewisse habe.

Beichthaus.com Beichte #00037317 vom 30.12.2015 um 20:54:17 Uhr (19 Kommentare).

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Gefangen durch Kind und Ehe

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Eifersucht Partnerschaft Schwangerschaft Mainz

Ich (m/39) habe meine Ehefrau (19) absichtlich geschwängert, um sie an mich zu binden. Kennengelernt habe ich meine Frau als 16-jähriges Mädchen. Ihr Vater lud die ganze Kanzlei, in der ich immer noch als Anwalt arbeite, zu seinem 50. Geburtstag ein. Dort sah ich ein wunderschönes, junges und süßes Mädchen. Sie sprang sofort auf meine Flirts an und schenkte mir so viele wunderbare Lacher. Sie war fraulich gebaut und wirkte auch im Gespräch um einige Jahre älter. Es war schon um mich geschehen, bevor sie mir ihr Alter verriet. Ab diesem Tag sahen wir uns, so oft wir konnten und führten eine geheime Beziehung. Mein Schwiegervater kam uns aber nach einem guten Jahr auf die Schliche. Es gab einiges an Ärger und Drama, aber schließlich sah er ein, dass da nichts zu machen war. So hielten wir uns noch zurück, bis sie 18 wurde, um dann die Beziehung öffentlich zu machen. Ich habe sie dann auch direkt nach ihrem Abitur geheiratet, damit ich nicht mehr ohne sie leben musste.

Dann kam der Tag, an dem sie sich dafür entschied, dass sie studieren wollte. Ich bemerkte zum ersten Mal, wie zerstörend die Kraft der Eifersucht sein konnte. Ich fand eine Woche lang keinen richtigen Schlaf, war bei der Arbeit unkonzentriert und schnell gereizt. Meine Gedanken kreisten unentwegt darum, dass meine Frau dort ein freies und lockeres Leben kennenlernen würden. Sie würde viel auf Partys unterwegs sein und ihre Jugend voll auskosten. Ich hatte Angst, dass ich ihr dann zu langweilig sein würde, da sie als Frau eines Anwalts ziemlich viel alleine ist. Ich wusste, dass es mich verrückt machen würde, wenn sie abends nicht zu Hause auf mich wartet und vielleicht mit anderen Kerlen tanzt. Das konnte ich nicht zulassen, also fasste ich einen perfiden Plan.

Bei jeder Gelegenheit, die sich bot, verführte ich sie zum Sex. Dabei passierte es immer mal wieder, dass wir keine Kondome im Haus hatten. Logisch, die hatte ich vorher ja auch alle entsorgt. Es war nicht schwer, sie davon zu überzeugen, dass schon nichts passieren würde. Ist meine Frau erstmal heiß, dann stoppt sie so schnell nichts mehr. Mein Plan ging wunderbar auf, denn gute zwei Monate später war sie auch schon schwanger. Ich freue mich aufrichtig auf das Kind und kann es kaum erwarten. Aber ich weiß auch, dass ich meine Frau damit fest gebunden habe und sie jetzt keine Zeit zum Studieren haben wird. Sie wird sich um das Kind kümmern und abends zu Hause sein, wenn ich von der Arbeit komme. Ich weiß, dass ich ihr damit viel Unrecht angetan habe und sie am Anfang völlig überfordert sein wird, aber ich konnte nicht anders. Ich liebe sie so sehr und will nicht riskieren, dass sie sich von mir entfernt.

Beichthaus.com Beichte #00039891 vom 15.06.2017 um 11:43:17 Uhr in Mainz (51 Kommentare).

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“Folge

Zombie Angriff bei Nacht

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Dummheit Vorurteile Last Night Hamburg

Ich beichte, dass ich vor rund einem Jahr jemanden geschlagen habe, weil ich dachte, er wäre ein Zombie.
Die Sache lief folgendermaßen: Ich ging im Halbschlaf Nachts um 2 Uhr zu den Mülltonnen im Hinterhof. Dort ist es stockdunkel und aus Trotz habe ich nie eine Taschenlampe dabei. Ich machte den Müllschlucker auf und warf den Müll hinein. Da hörte ich etwas. Schlurfende Schritte und diese typischen Zombielaute, ich hätte mir fast in die Hosen gepinkelt. Also drehte ich mich um und erkannte eine Gestalt, auch noch schwankend, auf mich zukommen. Nun war es amtlich: ich wurde von einem Zombie angegriffen, er würde mich gleich beißen. Weil hinter mir ein Zaun war, bin ich auf den Zombie los und verpasste ihm einen ordentlichen Schlag. Der Typ rannte dann jammernd und immer noch torkelnd weg. Er war doch kein Zombie, sondern ein Betrunkener, vermutlich obdachlos oder so. Keine Ahnung, was der Typ von mir wollte, vielleicht war er wirklich gefährlich, ein Zombie war er aber nicht.

Beichthaus.com Beichte #00030651 vom 06.01.2013 um 22:40:50 Uhr in Hamburg (Hütten) (23 Kommentare).

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