Verklebte Arschhaare

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Trägheit

Ich muss beichten, dass ich extrem faul bin. Nicht nur, dass ich meine Pflichten aufgrund der Faulheit vernachlässige, nein es geht sogar so weit, dass ich zu faul bin, um nach dem Stuhlgang mein After gründlich abzuwischen! Das nächste Mal, wenn ich mich dann immer auf die Toilette sitze, und die Beine entspanne, merke ich, wie sich die Arschhaare wieder entkleben. Doch es stört mich nicht im Geringsten, dafür bin ich auch zu faul! Jetzt hole ich mir mal ein Bier aus dem Keller, dafür bin ich Gott sei Dank noch nicht zu faul.

Beichthaus.com Beichte #00003167 vom 15.12.2005 um 00:58:42 Uhr (1 Kommentare).

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Ich beute meinen Opa aus

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Diebstahl Schamlosigkeit Habgier Darmstadt

Ich bin Student und eigentlich immer knapp bei Kasse. Gelegentlich steckt mir mein Opa immer mal 50 Euro zu und sagt dann immer zu mir, dass ich mir etwas Schönes kaufen soll. Ich fand das immer super und habe mich auch sehr gefreut. Doch nun ist es mir nicht mehr genug und ich will am liebsten mehr haben, da er ja eh genug Geld hat - besonders nachdem meine Oma vor wenigen Monaten gestorben ist. Da er nun auch schon bald auf die 80 Jahre zu geht und nicht mehr der Jüngste im Kopf ist, habe ich mir eben selbst geholfen. Da ich einfach zu feige war, um nachzufragen, ob er mir eventuell nicht einfach ein wenig mehr Geld geben kann, habe ich mich selbst bedient.

Das Schlimme daran ist nicht unbedingt dass ich meinem Opa das Geld stehle, sondern woher ich es nehme. Jedes Mal wenn er draußen spazieren geht und ich ihm seinen Einkauf nach Hause bringe, schaue ich in der Trauerkasse nach, ob nicht etwas für mich rausspringt. So freue ich mich jedes Mal, wenn ich für ihn einkaufen gehen kann und er mir etwas Geld zuschießt. Umso mehr freue ich mich dann immer, wenn ich mich nebenbei selbst noch etwas bereichern kann. Neulich hat er mich dann mal gefragt, ob ich Geld genommen hätte und ich antwortete "Nein" , was jedoch gelogen war. Ich weiß, dass er es nicht mehr genau im Kopf begreift aber bereue es trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00025881 vom 18.03.2009 um 20:18:12 Uhr in Darmstadt (40 Kommentare).

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Die geplatzte Hochzeit

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Fremdgehen Verrat Verzweiflung Partnerschaft Dresden

Vor zwei Jahren fand meine Freundin ihre große Liebe. Sie schwebte auf Wolke 7 und ihr Glück war durch ihre Augen zu erkennen. Ihr Partner überhäufte sie mit Liebesgeschenken und legte ihr die Welt zu Füßen. Auch ich hatte mich sehr für sie gefreut, da sie vor ihm von der Liebe nur geblendet wurde und dadurch in ein tiefes Loch fiel. An einem Samstagabend besuchte ich eine Party, die ein Bekannter von mir veranstaltete. Die Atmosphäre war sehr freundlich und die Leute hatten Spaß. Meine Freundin war an diesem Abend verhindert, sodass ich mit anderen Freunden dort war. Auf dem Weg zur Toilette schaute ich durch eine offene Zimmertür, in dem sich das Schlafzimmer befand. Dort sah ich einen Jungen und Mädchen, die sich leidenschaftlich küssten. Ich fand es zuerst sehr süß, aber bei genauem Hinschauen erkannte ich den Jungen. Es war der Freund meiner Freundin. Ich war wie von dem Blitz geschlagen und ging eiligst zurück zu meinen Freunden. Die Verzweiflung stieg in mir hoch, weil ich nicht wusste, wie ich nun weiter fortgehen soll. Nach einigen Drinks nahm ich meinen Mut zusammen und ging zu dem Freund meiner Freundin. Ich sprach ihn direkt darauf an, was ich beobachtet hatte. Er sah mich kurz erschrocken an und erläuterte, dass nichts passiert sei. Das glaubte ich ihm natürlich nicht. Sein Schlusstext lautete, dass ich, wenn ich meine Freundin unglücklich machen will, es ihr sagen sollte. Dies war mir natürlich bewusst. Ihr Leben wäre zusammengefallen. Zwei Tage darauf traf ich meine Freundin zum Kaffee.

Ich beschloss, ihr von dem Vorfall nichts zu erzählen, so leid es mir tat. Sie öffnete mir überglücklich die Tür. Ich fragte sie, ob sie im Lotto gewonnen hatte. Hoch erfreut hielt sie mir ihre Hand entgegen, an der ein silberner Ring zu erkennen war. Am Liebsten wäre ich weggerannt, aber da musste ich durch. Sie wies mich darauf hin, dass die Hochzeit schnellst möglich stattfinden sollte. Ich konnte es ihr so plump und herzlos nicht sagen. Nach einigen Tagen ging ich durch die Stadt. Meine Mutter hatte die Tage darauf Geburtstag und ich benötigte noch ein passendes Geschenk. Dort sah ich den Verlobten meiner Freundin. Händchen haltend mit dem Mädchen von der Party, lief er durch die Stadt. Am Liebsten wäre ich zu ihm gegangen und hätte ihm eine Ohrfeige gegeben, ich ging aber doch nach Hause. Den Kontakt zu meiner Freundin vermied ich einige Tage, bis ihr Anruf kam. Sie erzählte mir, dass die Hochzeit schon sieben Tage später sei und ich ihre Trauzeugin werden sollte. Ich wusste nicht mehr nach hinten und nicht mehr nach vorne. Ich tat immer noch nichts und sah nur zu. Kurz vor der Hochzeit half ich meiner Freundin in ihr Hochzeitskleid. Sie war sehr glücklich. Plötzlich erklang ein Handy, auf dem eine SMS einging. Meine Freundin bat mich, nachzuschauen. Es war das Handy des Verlobten und die SMS von seiner Affäre. In der SMS stand, er solle es nicht tun und sie würde ihn lieben. Als wäre dies nicht genug. Sie war schwanger! Ich beschloss, dass ich doch nicht zuschauen kann, wie meine Freundin sich ihr Leben ruiniert. Also erzählte ich ihr langsam und vorsichtig alles. Durch diesen Fehler habe ich viel gelernt, denn meine Freundin war noch Monate daraufhin verletzt. Ich hätte es ihr früher sagen sollen und nicht an dem geplatzten Hochzeitstag. Nach einigen Monaten verzieh sie mir jedoch und wir sind wieder Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00003420 vom 20.12.2005 um 02:10:28 Uhr in Dresden (10 Kommentare).

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Das seltsame Erlebnis mit meinem Lehrer

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Missbrauch Wollust Schule Ungarn

In der elften Klasse machten wir mit unserem kompletten Jahrgang eine 2-wöchige Reise nach Ungarn. Aus familiären Gründen (tragischer Trauerfall) kam ich 2 Tage später mit dem Zug nach. Ich (w) stieg morgens in Budapest aus dem Zug und einer unserer Lehrer holte […]
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Beichthaus.com Beichte #00027609 vom 11.03.2010 um 12:03:03 Uhr in Ungarn (Budapest) (63 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die unerlaubten Souvenirs

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Diebstahl Falschheit Morallosigkeit Waghalsigkeit

Ich stehle öfters, wenn ich bei jemandem zu Besuch bin, meist sind es kleine Sachen. Vor allem, wenn es neue Bekanntschaften sind, oder auch Orte, die ich nie wiedersehen werde. Ich gehe bei den Betreffenden aufs Klo und nehme etwas Kleines aus dem Badezimmer mit - einen Lippenstift oder Ähnliches. Meiner besten Freundin habe ich mal eines dieser kleinen Deko-Glastiere gestohlen.
Ich weiß nicht genau, warum ich das tue. Ich denke, ich will ein Souvenir haben. Und es gibt mir auch einen kleinen Kick, dabei nicht erwischt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00031484 vom 23.06.2013 um 00:35:57 Uhr (13 Kommentare).

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