Angst vor dem Weihnachtsmann

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Morallosigkeit Engherzigkeit Weihnachten Familie Kinder

Am Heiligabend habe ich den Weihnachtsmann für meine Kinder und andere Familien gespielt. Zwei Stunden vor der Bescherung musste ich "plötzlich" arbeiten. Nachdem ich bei den anderen Familien fertig war, war nun meine dran. Ich schlug mehrmals gegen die Tür, läutete meine Glocke und stampfte ins Wohnzimmer. Da die Maske mein Gesicht gut versteckte und ich meine Stimme verstellte, bemerkten meine Kinder nicht, dass ich es war.

Mein Sohn (zwei Jahre) bekam Angst und fing an zu weinen und auch das Gesicht meiner Tochter versteinerte sich zu einer ernsten Miene. Zuerst bekamen Opa und Oma ihre Geschenke. Dann nahm ich das Geschenk meines Sohnes aus dem Sack und ging ein paar Schritte auf ihn zu. Er weinte immer heftiger und versteckte sich hinter der Mama. Ich möchte beichten, dass es mir gefiel, dass er Angst hatte und weinte. Ich musste aufpassen, nicht aus meiner Rolle zu fallen, weil ich mir arg das Lachen verkneifen musste. Bei der Oma kamen ein wenig die Tränen, weil ihr der Enkel so leidtat. Mir allerdings machte es riesigen Spaß, das Kind zum Weinen zu bringen. Gerne würde ich mein Kostüm irgendwann anziehen und bei ihm nachts vor seinem Bett stehen, um ihn zu erschrecken. Aber das ginge wohl zu weit.

Beichthaus.com Beichte #00039114 vom 27.12.2016 um 11:41:19 Uhr (18 Kommentare).

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Ich hatte noch keinen Orgasmus!

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Falschheit Lügen Engherzigkeit

Ich werde nun etwas beichten, was die gesamte Männerwelt in ein tiefes Loch der Verzweiflung stürzen wird. Ich hatte schon viele Geschlechtspartner, aber ich hatte bei keinem einen Orgasmus. Ja, so sieht's aus, Männer. Aber so nett wie ich bin, habe ich es immer vorgespielt, sonst wären deren Egos nach einigen vergeblichen Versuchen ja gar nicht mehr vorhanden gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00007803 vom 13.04.2006 um 02:35:47 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Notlage im Sechs-Mann-Zelt

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Unreinlichkeit Ekel Verzweiflung Lügen Tiere Eichenbühl

Ich beichte hiermit, dass ich 1998 in unser Sechs-Mann-Zelt auf dem Sunflower-Festival gekackt habe! Weil die anderen noch auf dem Konzertgelände waren und ich es nicht mehr aufs Klo geschafft habe, musste ich mich wohl oder übel auf Ort und Stelle erleichtern. Das eigentlich Schlimme kommt aber noch: Ich habe, weil ja dann später alle meinten, dass es im Zelt so komisch riecht, alles auf den Hund einer Freundin geschoben, der dafür fürchterlich ausgeschimpft wurde. Das tut mir heute total Leid und ich würde ihm eine richtig fette Wurst spendieren, wenn ich könnte.

Beichthaus.com Beichte #00030114 vom 22.07.2012 um 00:50:21 Uhr in Eichenbühl (20 Kommentare).

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Fasst meine ungewaschenen Hände an!

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Faulheit Unreinlichkeit Ekel überall

Ich (m/36) beichte, dass ich mir weder nach dem Pissen, noch nach dem Scheißen oder dem Wichsen die Hände wasche. Erstens bin ich zu faul dafür, zweitens finde es geil, nach dem Pissen und Scheißen den Leuten meine versifften Hände zu geben. Ich frage mich, ob es noch andere Leute mit ähnlichen Angewohnheiten gibt.

Beichthaus.com Beichte #00039849 vom 05.06.2017 um 23:36:57 Uhr in überall (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Nimm doch das Geld vom Arbeitsamt!

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Neugier Peinlichkeit Kinder Geld Freiamt

Motiviert von einer Beichte, die hier kürzlich veröffentlicht wurde, möchte ich eine ähnliche Begebenheit beichten. Geschehen ist das Ganze im örtlichen Discounter. Meine Mutter, sie arbeitete bei der "Agentur für Arbeit" war mit mir, ich war damals etwa vier Jahre alt, einkaufen. Nachdem der Wagen voll war und wir an der Kasse standen, fragte ich meine Mutter neugierig, wie wir die ganzen Waren bezahlen sollten. Zur Antwort bekam ich dann, ganz kindgerecht, dass ich mir darum keine Sorgen machen sollte. Ich überlegte und überlegte, bis mir auf einmal die glorreiche Idee kam, die ich meiner Mutter natürlich nicht vorenthalten konnte. Mitten in der Schlange fragte ich sie also lauthals „Warum nimmst du nicht einfach das Geld vom Arbeitsamt?“ Wie peinlich das für sie war, und welche Blicke sie kassiert hat, könnt ihr euch mit Sicherheit vorstellen, denn damals war die Akzeptanz in der Gesellschaft gegenüber Sozialhilfeempfängern längst nicht so ausgeprägt wie heute. Ich beichte also, dass ich meine Mutter mitten im Supermarkt-Geschehen heftig blamiert habe. Heute lachen wir darüber.

Beichthaus.com Beichte #00031736 vom 13.08.2013 um 03:38:06 Uhr in Freiamt (14 Kommentare).

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