Mein Mann will nicht mit mir alleine wohnen

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Verzweiflung Eifersucht Familie Karlsruhe

Mein Mann will nicht mit mir alleine wohnen. Ja, ihr habt richtig gelesen. Er hat damals zusammen mit seinen Eltern ein Haus gekauft, und ich habe aus Liebe zu ihm eingewilligt, mit seinen Eltern und seinem Bruder unter einem Dach zu leben. Wohlgemerkt: nicht in einem Haus mit zwei getrennten Wohnungen, sondern in einem ganz normalen Einfamilienhaus. Ein gemeinsamer Eingang, kaum Abgrenzung, und das oberste Stockwerk ist nur durch eine einfache Tür vom Rest getrennt.

Ich komme aus sehr guten Verhältnissen. Mein Vater besitzt mehrere Firmen, und ich hätte es wirklich nicht nötig gehabt, mit meinen Schwiegereltern zusammenzuwohnen. Ich habe es nur für meinen Mann getan. Spätestens als ich schwanger wurde, habe ich gemerkt, wie schrecklich seine Familie wirklich ist. Es gibt keinerlei Privatsphäre, überall wird sich eingemischt, ständig hat jemand etwas zu sagen. Inzwischen hat mein Vater sogar eine Immobilie gekauft, in die wir ziehen könnten. Aber mein Mann will nicht mit mir dorthin. Er will nicht alleine mit seiner eigenen Familie leben. Allein das tut schon weh.

Mittlerweile bin ich so weit, dass ich vier Tage die Woche wieder bei meinen Eltern verbringe, weil ich es in diesem Haus psychisch einfach nicht mehr aushalte. Und das Schlimmste ist: Für meinen Mann scheint selbst das völlig in Ordnung zu sein. Es stört ihn offenbar nicht einmal, dass ich tagelang weg bin. Er versteht einfach nicht, dass wir ständig wegen seiner aufdringlichen Familie streiten und dass uns ein eigenes Zuhause wahrscheinlich endlich Frieden bringen würde. Ich will nicht dauernd zu meinen Eltern flüchten müssen, aber im Moment bleibt mir nichts anderes übrig, wenn ich dieser kranken Dynamik entkommen will.

Ich bin eine erwachsene Frau. Ich will mit meinem Mann und meiner Tochter ein eigenes Leben führen. Eine eigene Wohnung ist momentan mein allergrößter Wunsch. Aber er will keine Miete zahlen und lieber in seinem Haus bei seiner Familie bleiben. Und ja, ich beichte auch, dass ich aus Wut und Trotz meiner Tochter den Kontakt zu seiner Familie weitgehend verwehre. Selbst meine Schwiegereltern, die nur eine Etage unter uns wohnen, sehen sie höchstens einmal pro Woche für zwei Stunden. Der Rest seiner Familie wird sie gar nicht sehen.

Ich ertrage es einfach nicht, dass alle anderen aus dieser Familie Kinder haben, ihr eigenes Leben führen und in ihrer eigenen Wohnung leben – nur mein Mann schafft es nicht, sich von seinen Eltern zu lösen. Dazu kommt, dass ich meinen Schwiegervater abgrundtief hasse und trotzdem mit ihm unter einem Dach leben muss. Ich will nichts Unmögliches. Ich will einfach nur mit meiner kleinen Familie alleine wohnen. Aber selbst das scheint schon zu viel verlangt zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042214 vom 23.02.2021 um 11:58:26 Uhr in Karlsruhe (0 Kommentare).

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Angst vorm Stillen

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Eitelkeit Schwangerschaft Karlsruhe

Ich (w/24) bin vor 5 Monaten Mutter geworden. Ich habe mich bereits in der Schwangerschaft entschieden nicht zu stillen habe allerdings oft überlegt ob ich es doch mache. Letztendlich haben mich die Horrorgeschichten über das Stillen dann dazu gebracht dass ich doch nicht stillen möchte. Zudem sei gesagt, dass ich einfach nur noch meinen Körper wieder für mich haben wollte. Doch als ich dieses kleine Wesen in meinen Armen hatte, bekam ich Muttergefühle und überlegte doch zu stillen. Und habe es auch einmal getan, allerdings bin ich sehr empfindlich an den Brustwarzen und es war kaum auszuhalten. Ich entschied mich somit gegen das Stillen und nahm die Abstilltabletten.

Ich beichte hiermit, dass ich es zutiefst bereue nicht zu stillen. Ich hatte damals noch nicht die Muttergefühle entwickelt, die ich jetzt habe. Ich habe schon oft deswegen geweint und es zerreißt mir jedes Mal das Herz wenn ich eine Flasche zubereite. Ich hasse mich selber dafür wie egoistisch ich damals war. Zudem werde ich permanent von anderen Leuten angefeindet und kritisiert und überall wird man damit zugespamt, dass Muttermilch das Beste für das Kind ist was mich alles noch mehr in ein Loch versinken lässt.

Ja ich war egoistisch und dumm! Aber Menschen machen Fehler in ihrem Leben und lernen daraus. Ich würde mein Baby sofort stillen wenn ich diese blöden Tabletten damals nicht so voreilig genommen hätte. Ich wollte auch noch warten aber im Krankenhaus die haben mich gedrängt dass ich sie sofort nehmen soll. Ich würde so gerne meinem Baby das Beste geben, den es hat es verdient wie alle anderen Babys auch. Ich hasse meinen Egoismus von damals. Es ist mit der schlimmste Fehler meines Lebens!

Beichthaus.com Beichte #00042208 vom 29.01.2021 um 23:18:24 Uhr in Karlsruhe (4 Kommentare).

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“Beichte

Sie wollte unbedingt den Hund.

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Hass Familie Faulheit Nachbarn Partnerschaft Tiere Rheinland-Pfalz

Ich beichte, dass ich den Hund meiner Frau hasse und mir manchmal wünsche, er wäre nicht mehr da. Das tut mir extrem leid, da ich Tiere sehr liebe. Ich hatte auch nichts gegen die Anschaffung, aber ich wollte nicht derjenige sein, der sich hauptsächlich kümmert. Das war von Anfang an klar. Am Anfang war er der tollste und wurde überall hin mitgenommen, gepflegt, ausgeführt, etc. und ich hatte mich damit abgefunden, dass die Wohnung ständig wie Sau aussieht und dass mein Auto innen (Kofferraum) und außen (durch Waldwege) ordentlich Macken davongetragen hat. Dann kamen die Kinder und der Hund kam aufs Abstellgleis. Keine Lust mehr herauszugehen, gekämmt wird er quasi nur noch von mir. Dadurch ist er weniger ausgelastet und macht mehr Blödsinn in der Wohnung, wofür er auch mal einen auf die Nase bekommt, was mir immer weh tut. Das Gassi gehen erledigen vor allem die Nachbarn. Ich liebe Tiere wirklich sehr, aber ich wusste von Anfang an, dass ich keine Lust habe, mich hauptsächlich zu kümmern. Gleichzeitig kann ich den Hund aber auch nicht verkommen oder verhungern lassen, weshalb ich ihn dann füttere und kämme. Gerne mache ich das aber nicht und deshalb beichte ich, dass ich in einem Dilemma bin, da ich einerseits kaum ein lieberes Wesen kenne, mir aber trotzdem wünsche, dass er weg wäre, obwohl das meine Frau trotz allem vermutlich tief treffen würde. Nur um Vorzubeugen: mit weg meine ich nicht unbedingt tot. Ich würde ihn am liebsten bei den Nachbarn abgeben. Ich bitte um Absolution, dass ich ein unschuldiges Tier hasse und es am liebsten über die Gefühle meiner Frau hinweg in liebevolle Hände abgeben würde.

Beichthaus.com Beichte #00042165 vom 07.10.2020 um 12:06:13 Uhr in Rheinland-Pfalz (0 Kommentare).

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Sperma im Desinfektionsmittel

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Gesundheit Masturbation Zwang Schamlosigkeit Morallosigkeit

Seit in diesen Viruszeiten überall die Spender für Desinfektionsmittel herumstehen, habe ich ein schönes Hobby entwickelt. Wann immer es sich ergibt, schnapp ich mir einen dieser Spender, ziehe mich damit in ein stilles Eckchen zurück und entsafte meine Fleischpeitsche kräftig in diesen Spender rein. Ich spritz meine ganze Sahne da rein, schraube das wieder zu und stelle es zurück, für andere zum Benutzen. Es ist interessant zu sehen wie manche auf die dickflüssigen Klumpen reagieren, die in der Brühe schwimmen. Manche Desinfektionsmittel sind eher zähflüssig, da fällt es leider nicht so auf. Es macht mir Spaß, und an all die Panikmacher hier: keine Angst, Wichse hat keine Coronaviren. Ein bisschen Flötensahne hat noch keinen umgebracht ihr Flöten!

Beichthaus.com Beichte #00042135 vom 04.08.2020 um 08:51:49 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Eine unglückliche Beziehung und vertane Chance.

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Zwietracht Misstrauen Ex Umkreis Fürstenfeldenbruck

Ich(m) bin seit fast 10 Jahren von meiner ersten Frau, mit der ich auch 1 Kind habe, geschieden.
Unsere Ehe/Beziehung war schon von Anfang an schwierig, da Sie psychische Probleme hat.
Sie hat (auch heute noch) eine schwere Bordonlinestörung, sieht alles und jeden gegen sich, schwatzt auf unser Kind ein, verdreht überall Tatsachen. Sie ist sich selbst aber immer das größte Opfer.
Vor unserer Beziehung hatte Sie sich schon mehrfach versucht umzubringen und war auch in geschlossener Therapie - das hat Sie mir erst später erzählt.
Ich kam irgendwann immer weniger damit klar, dass sie mir keine Freunde oder Freiheiten zulässt, habe es aber für sie so hingenommen. Sie war schnell überfordert mit Kind und Teilzeitbeschäftigung, jedem gab sie die Schuld - ändern wollte Sie nichts. Meine Freunde und Familie kamen immer seltener, irgendwann nur noch Feiertags, da diese sich nicht den ganzen Tag anhören wollten wie böse und feindselig die ganze Menschheit gegenüber meiner Freundin ist. Ihre Familie kannte ihre Probleme - gesagt hatten Sie nichts, geholfen auch nicht. Nicht mir, nicht Ihr. Aber zumindest manchmal dem Kind - hoffte ich.
Da ich dachte, es würde sich kaum noch etwas ändern und wollte auch keine Frau mit Kind alleine lassen, haben wir geheiratet. Es wurde nicht besser. Ich bekam immer mehr Schuld, Vorwürfe, Streitereien mit Ihr und Ihrer Familie. War ich mehr arbeiten, um Schulden abzubauen, war ich ein schlechter Vater. War ich zu Hause und habe nichts in Haus und Garten gearbeitet, war ich faul und nichtsnutzig und durfte niemandem unter die Augen kommen, ohne mir was anzuhören. Wenn ich mir Zeit für Sport nahm, war ich der schlechte Ehemann, weil ich ja alle zu Hause ausschließe.

Wenn ich dann abends, sobald alle im Bett waren, versucht habe meinen Hobbys (leise) nachzugehen, war ich zu laut oder abnormal - weil man Nachts nicht bastelt, zockt oder liest. Geschweige denn mal einen Wein trinkt.
Wir schliefen nach 3 Jahren Beziehung nicht mehr im selben Raum, das Haus war zu klein und meine Frau wollte lieber bei unserem Kind sein. So blieb es nochmal 4 weitere Jahre.
Zwischendurch hatte ich einen Lichtblick, da ich mich für ein L&R-Studium beworben hatte und eine Zusage bekam - als Pilot. Die Chance meines Lebens.
Ich brachte den Vertrag nach Hause und auf einmal war meine Frau vollends dagegen.
Ich habe meine Hobbys aufgegeben, habe nach jahrelangen Überstunden und Fortbildungen mich abends nicht einmal mehr auf mein Kind gefreut - da es alle für besser fanden, es ohne Autorität zu erziehen, was natürlich damit endete, dass es nicht zu mir wollte. Kinder brauchen Regeln und Grenzen, bis sie diese verstanden haben.
Die Schulden waren überwiegend von dem Haus meiner Frau - Ich wollte mich vor einen Zug stürzen. Ich empfand keine Freude mehr und habe versucht anderen die Schuld für meine Launen zu geben. Ich war meiner Frau sehr ähnlich geworden und
ich sah mich nur noch arbeiten und daran zugrunde zu gehen.
Einige male im Jahr "durfte" ich alleine meine zum Glück treu verbliebenen Freunde und Familienmitglieder besuchen und auch mal dort übernachten.
Natürlich war meine Frau und Ihre Familie oft ein Gesprächsthema und meine besseren Freunde, die mir immer Tipps und Hilfe gaben, rieten mir eines Tages zur Trennung.
Ich habe lange darüber nachgedacht. Wir empfanden schon lange nichts mehr füreinander, haben nur unserem Kind gemeinsam versucht ein Haus abzubezahlen und ein schönes Leben zu ermöglichen.
Ich kam zu dem Entschluss, dass wenn ich genau wie meine Frau werde, mein Kind kein schönes Leben haben wird und vielleicht auch nicht für sein eigenes gut genug vorbereitet werden könnte.
Ich sprach mit Ihr, lange und alleine. Natürlich war sie getroffen und verletzt - mich verletzte es selbst, aber ich sah keinen anderen Ausweg mehr.
Ich zog aus, mein Kind machte einiges durch, verstand die Welt nicht mehr.
Ich begann wieder mit meinen Hobbys, Freunden etc. Ich fühlte mich trotz dieser Trennung großartig.
1 Jahr später geschieden. Das Kind hatte lange gebraucht es zu verarbeiten und arbeitet noch heute daran.
Das tut mir abgrundtief leid, ich rede, kläre und helfe so oft ich kann, um meinem Kind verständlich zu machen, was passiert ist. Ohne jemanden von uns schlecht zu reden.
Meine Ex-Frau kann das nicht. Ich bin der böse.
Ich will anmerken, das ich Ihr IMMER Unterhalt gezahlt habe, spät nachts für mein Kind vorbeikam, wenn Sie wieder mal überfordert war, das ich Ihr Geld gegeben habe, wenn Ihres nicht ausreichte.
Seit wir uns getrennt hatten, ca. 6 Jahre nun her, hatte meine Ex-Frau so um die 8 neue Partner. Keiner war gut genug, keiner hat sich bemüht, keiner wollte es Ihr recht machen.
Falsch - alle haben sich einfach normal benommen - Arschloch oder nicht - wenige haben sich ihretwegen verbiegen lassen!
Mein Kind wird von Ihr oft angeschrien, schafft es kaum zu lernen oder Hausaufgaben zu machen, weil sie keine Geduld oder Gefühl hat. Aber er darf machen was er will. Nur macht er was ihm Spaß macht und nicht was er soll. Er lügt sie an, macht keine Hausaufgaben. Manchmal schlagen sie sich gegenseitig.
Wenn er bei mir ist, ist er ganz anders. Er hört bzw. weiß von ganz alleine wann etwas zu tun ist.
Wir machen zusammen den Haushalt, dann verbringen wir die Zeit zusammen für uns, mit uns. Ohne Geschrei, ohne Lügen, ohne Probleme. Sehr entspannt und meist mit viel Spaß.
Was mich daran fertig macht, ist das alle beide zu Therapeuten gehen und es wenig bringt. Mein Kind benimmt sich nur bei Mutter so furchtbar. Die dämliche, geistig eingeschränkte und selbst bemitleidende Dreckschlampe, die allen anderen die Schuld gibt, hat auch noch Hilfe vom Jugendamt - und bekommt das nicht hin das Kind zu erziehen ohne Theater.
Das Jugendamt ist trotz allem immer auf Ihrer Seite.
Ich habe Sie so sehr gehasst, dafür dass sie mir eine Riesenchance versaut hat,
dass sie mir jede Lebensfreude genommen hatte, dass sie mich und alle anderen immer heruntergezogen hatte, dass sie mir so viele Lebensjahre einfach verschwendet hat, in denen ich was Besseres hätte aufbauen können - mit jemandem der soviel Aufopferung verdient hätte - wie meiner jetzigen Freundin. Der beste Mensch überhaupt.

Inzwischen hasse ich Sie nur noch dafür, das sie mein Kind mit ihrer Psychose quält und kaputt macht.
Ich sehe, das das Kind es langsam selbst bemerkt, das Ihre Handlungen nicht nachvollziehbar sind, sich Dinge, aus dem Nichts zusammenreimt und das Kind es abbekommt.
Ich hoffe, das Kind zieht irgendwann zu mir. Jetzt möchte ich beichten, dass ich mir wünsche das Sie endlich an Ihren widerlichen Taten und ihrer unheilbar kranken Art leidet, wobei Sie sich nur selbst leidtun wird.

Beichthaus.com Beichte #00042106 vom 25.06.2020 um 11:55:45 Uhr in Umkreis Fürstenfeldenbruck (6 Kommentare).

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